Die eigene Tankstelle?

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von Bergbauer, 04.04.2010.

  1. #1 Bergbauer, 04.04.2010
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    moinsen,

    zu ostern habe ich mal wieder recht gestaunt, das sich die kraftstoffpreise in hamburg im stundentakt geändert haben.
    das ist noch etwas neuland für mich weil sich bei uns in der schweiz der preis maximal in der woche einmal ändert, derzeit tendenziell leicht nach oben.
    wo ist da die logik- bzw. was für wirtschaftsmodelle könnten sich entwickeln lassen um selber langfristig unabhängig von grosskonzernen zu werden?
    anscheinend nutzen diese unternehmen ihre möglichkeiten am markt massiv um gewinne einzufahren, wie müsste denn das optimalerweise laufen?

    freie tankstellenbetreiber hätten ja genug möglichkeiten, nur warum liegen dort die preise häufig nur wenige cents unter denen von Shell und Co?
    könnte die lösung heissen, das man eine eigene tankstelle ( vielleicht mit hundert anderen beteiligten ) gründet, und dann dort gemeinsam über die preise und konditionen zu entscheiden?

    momentan wird ja allgemein ziemlich gemeckert, nur nützt das etwas? wo ist die alternative?

    grübelt

    bergbauer
     
  2. AdMan

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  3. #2 Superb*Pilot, 05.04.2010
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  4. #3 KleineKampfsau, 05.04.2010
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    Nur mal angenommen, jeder der 100 Leute braucht in der Woche 50 Liter Kraftstoff, dann sind das 5000 Liter die Woche was dann einen monatlichen UMSATZ von ca. 27 T€ macht. Angenommen du hast 20 Cent/l Gewinnspanne, sind das im Monat 4.000 Euro. Wovon willst du die Kosten für Anschaffung, Genehmigungen etc. bezahlen ?

    Andreas
     
  5. #4 Bergbauer, 05.04.2010
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    Die Investitionen könnten z.b. von den Kunden selber getragen werden, in Form von einem Beteiligungsmodell ( Genossenschaft? ) Eventuell sind 100 Personen zu wenig sondern ich brauche 1000 und mehr Kunden?
    Niedrigere Betriebskosten könnten durch eine weitesgehende Automatisierung und Verzicht auf übliche Standarts wie Verkaufsräume etc. erzeugt werden.
    In meinen Augen sollte auf "Gewinn" verzichtet werden, ggf. dieser sofort investiert werden. z.b. in einen günstigeren Literpreis :-)

    Die Preise würden von den Beteiligten selber festgelegt,- eben unter der Devise das nur der Betrieb sichergestellt sein müsste, sparsam kalkulierte Rücklagen gebildet werden müssten und natürlich die gesetzlichen Steuerpflichten erfüllt sein müssen.

    Langfristiges Ziel sollten stabile Preise sein, die sich Literbezogen auf die tatsächlich eingekaufte und gelagerte Menge beziehen.
    Mir ist ist nämlich nicht ganz klar, warum sich ein Preis stündlich ändern kann obwohl sich das Produkt am Ort der Lagerung und des Warenbezuges nicht qualitativ verändert hat. Da ich die Antwort selber kenne, frage ich mich nun ob das bisher bekannte Wirtschaftsodell nicht die Vorteile einseitig verteilt?.....

    grübelt

    bergbauer
     
  6. #5 pietsprock, 05.04.2010
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    Hallo Markus,

    das die Preise hier in Deutschland täglich (teilweise mehrfach) wechseln, ist ja inzwischen normal...

    Hier in Hamburg hab ich jetzt über die Ostertage Preise zwischen 1,179 und 1,229 für den Liter Diesel gesehen... nachvollziehbar
    war es nicht, da Ölpreisschwankungen an den Feiertagen kaum der Grund sein können...


    Gruß aus Winterhude und schönes Osterwochenende in HH

    Peter
     
  7. #6 vitesse, 05.04.2010
    vitesse

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    So, wie Du argumentierst, ist es vielleicht besser, wenn Du die Finger weglässt von solchen Geschichten ;) Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht. Von den oben erwähnten 20 ct/l Spanne kann ein Pächter nur träumen und schon mit diesen Zahlen wird deutlich, dass das Ganze nichts werden kann! Rechne dann mal mit einem Zehntel davon. Und dann gehst Du besser wieder bei der Tanke um die Ecke tanken und schimpfst weiter ;)
    Da wäre es wohl realistischer, Du würdest in Deinem Garten nach Öl bohren :D
     
  8. #7 Bergbauer, 05.04.2010
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    hallo vitesse,

    danke für deinen beitrag.
    wie du schon selber sagst, ist das gängige modell das ein pächter die anlage von einem Unternehmen pachtet und
    provisionsmässig am verkauften kraftstoff beteiligt wird. meisstens mit 1 cent oder noch weniger.
    nur darum geht es hier nicht: hier geht es um eine komplette eigenfinanzierung der anlage durch die kunden der jeweiligen anlage um nicht in die abhängigkeit von einem Mineralölkonzern zu treten und um den Kunden den Bezug von Kraftstoff zu ermöglichen der selber ganz knapp kalkuliert ist und den Kunden es ermöglicht zu dem jeweils günstigsten preis einzukaufen.
    Man könnte auch sagen, das sich hier die kunden eine eigene Unternehmung gründen, weil sie beweisen möchten das man es anders und besser machen kann.

    In einem anderen Bereich kenne ich ein Beispiel was genau nach so einem Modell recht erfolgreich funktioniert.

    es grüsst

    bergbauer
     
  9. #8 vitesse, 05.04.2010
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    Wenn ich Dich richtig verstehe, so denkst Du dass das sehr viel, wenn nicht sogar das meiste Geld, direkt bei der Tanke durch teure Prozesse "verschwendet" wird. Hier möchtest Du sparen, indem Du alles etwas "günstiger" machst. Hier wird aber nicht das Geld verdient bzw. vernichtet, sondern der dicke Batzen ist der Einkauf und Steueranteil.
    Ich glaube nicht, dass man im Eigenbetrieb zu signifikant günstigeren Kosten kommt. Die meisten Kosten dürften überdies durch behördliche Auflagen veranlasst sein (Lagerung, Sicherheit, etc.).

    Ich wollte Deinen Beitrag auch nicht grundsätzlich kritisieren. In manchen Bereichen mag das sehr gut funktionieren, hier jedoch nicht. Du sprichst von einem Bereich, wo das funktioniert. Es wäre evtl. interessant, falls Du darüber schreiben willst/ kannst, um das Beispiel mit der Tanke vergleichen zu können.
     
  10. #9 Bernd64, 05.04.2010
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    Hallo

    Wie man desöfteren lesen konnte, ist das Tankstellengeschäft allein nicht tragfähig.
    Wie man von vielen Pächtern hört, "lohnt" sich dieses Geschäft nur in Verbindung mit einem Shop.

    Gruß Bernd
     
  11. #10 ohnezucker, 05.04.2010
    ohnezucker

    ohnezucker Guest

    Bei drei ehemaligen größeren Arbeitgebern von mir war es so, dass sich die eigenen Tankstellen recht gut gerechnet haben und die jeweilgen Flotten somit selbst mit Diesel und Super versorgt wurden. Diese Flotten waren von 30 LKW bis zu mehreren hundert Fahrzeugen groß und wurden nur im Notfall extern betankt.
    Ein Pächter in der Tat düfte etwa 2 ct pro Liter verdienen. Bei der Firmentankstelle muss aber anders gerechtet werden als bei einer Genossenschaftstankstelle, wie sie oben vorgeschlagen wurde. Ob sich so etwas rechnen würde, kann ich nicht beantworten.
     
  12. #11 Bergbauer, 05.04.2010
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    interessanterweise lese ich hier momentan recht viel von gewinn und ertrag. beide begriffe wären in der konstellation wie sie mir vorschwebt eher an letzter stelle.
    ziel sollte einer solchen unternehmung sollte es sein, das sich die beteiligten unabhängig machen können vom aktuellen marktgeschehen und noch ganz nebenbei die sicherheit hat das der verkaufspreis langfristig stabil bleibt.
    wie man das dann im einkauf umsetzt, ob man z.b. langfristige lieferantenverträge eingeht um die preise stabil zu halten müsste noch geprüft werden.
    extrem formuliert würden wir bei einem solchen modell einige teile der markwirtschaft ausser kraft setzen, bzw. vormachen das man es auch anders oder ggf. besser machen kann.


    in den medien wurde das modell "genossenschaftstanke" schon beschrieben:


    http://www.schwabacher-tagblatt.de/artikel.asp?art=1106759&kat=24

    http://www.eg-freudenberg.de/egfb/


    geprägt wurde meine idee übrigens durch das unternehmen "premium cola", welches schon heute beweist, das sich wirtschaft und moral nicht ausschliessen.
    www.premium-cola.de


    meldet und grüsst


    bergbauer





















     
  13. #12 Superb*Pilot, 05.04.2010
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    Das wird sicher nicht gelingen. Wenn's so einfach wäre hätten wir ein Großaufgebot an freien Tankstellen.
     
  14. #13 Tobi112, 05.04.2010
    Tobi112

    Tobi112 Guest

    die "freien" Tankstellen versuchen doch auch profitabel zu sein. deswegen liegen sie immer ein paar cent unter der marke. angenommen der einkaufspreis liegt bei 1€. wenn die markentanke für 1,45 verkauft mach ich doch mehr gewinn wenn ich selber für 1,43€ verkaufe anstatt 1,20´€ konstant.
     
  15. #14 Superb*Pilot, 05.04.2010
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    Tobi die Spannen sind niedrig. Ich habe selbst schon damit zu tun gehabt in einer Firmentankstelle. Es waren seinerzeit nur wenige Pfennige günstiger.

    Von einem Preis von z. B. 1,45 € mußt die erst mal die Steuern an den Staat abziehen. Dann bist du weit entfernt von 1 €.
     
  16. #15 Tobi112, 05.04.2010
    Tobi112

    Tobi112 Guest

    okay danke - wollte auch mehr darauf hinweisen wieso die freien tanken auch bei den preisspielchen mitziehen um ihren gewinn zu maximieren ;)
     
  17. MicxeR

    MicxeR

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    Seit gut 20 Jahren habe ich in mehreren Firmen mit größeren Fuhrpark (200 - 400 Fahrzeuge) Erfahrung mit eigenen Tankstellen. Auf eine detaillierte Kostenbetrachtung gehe ich hier nicht ein. Wenn man alle Kosten einbezieht, muss man erst einmal die Investitionen für eine Tankstelle betrachten, die inzwischen durch Umweltauflagen sehr hoch sind (auch deshalb haben in den letzten Jahren viele kleinere Tankstellen aufgegeben). Dazu kommen regelmäßige Wartungen und Eichungen. Wenn das steh, geht es in den Betrieb. Und hierbei spielt eine wesentliche Rolle der Einkaufspreis des Kraftstoffe, die Bezugseinheiten sind normalerweise komplette Lastzüge (nur in der Nähe eine Raffinerie werden auch Restmengen zu gutem Preis gekauft, damit die Tankwagen wieder leer neue Ladung aufnehmen können).

    Auf dieser Basis liegen die Abgabepreise über längere Zeit nur wenige Cent unter denen von Öffentlichen Tankstellen. Wenn aber der eigen Tank mit z.B. 40.000 l Kraftstoff voll ist und der Preis draußen lötzlich um 5 Cent/l sinkt, bleibt eine Firmentankstelle auf ihrem Preis und ist plötzlich hochpreisig. Da in allen Fällen Mitarbeiter auch mit ihren Privat-PKW tankberechtigt sind (incl. Beachtung geldwerterer Vorteile bei der Einkommenststeuer), kann man immer sehr gut die Marktmacht sehen.

    Zusammengefasst: Das Vorhaben dürfte sich nicht rechnen - aber Gedanken sind frei :-)
     
  18. AdMan

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  19. #17 Superb*Pilot, 05.04.2010
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    Alles sehr gut dargestellt Micxer :!: :thumbsup:
     
  20. MH1982

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    Moin Micxer, hatten die Firmen nie eigene Dieseltankanlagen?? Das sieht man doch - gerade bei größeren Firmen, immer häufiger; vor allem die mobilen Varianten.
    Sich privat zusammenzuschließen und eine Tankstelle zu "gründen" halte ich auch für übertrieben. Aber bei Unternehmen im großen Stil?
     
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