Der Krieg in der Ukraine und seine weiteren möglichen Auswirkungen

Diskutiere Der Krieg in der Ukraine und seine weiteren möglichen Auswirkungen im Off-Topic Forum im Bereich Skoda Community; Sehr schön u.a. der Bericht, dass man Chips aus Waschmaschinen nun in Panzer verbaut. Aus Schwerter zu Pflugscharen wird nun also Waschmaschinen...
GolfCR

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Du bist ja sicher ganz vorn beim mitspielen. Solidarität ist ja genau dein Ding.
Mehr für Flüchtlinge getan als du jemals tun wirst du armes Licht...

Man muss für das Geld aber auch was kaufen können.
Ich hatte letztens gelesen (ohne Gewähr) das Russland mittlerweile hauptsächlich „dumme“ Bomben und Raketen einsetzt, weil Hightech für Steuerungen fehlt.
Russland verdient gutes Geld… mit Rohstoffen! Fertige Produkte „Made in Russia“ sind eher nicht so begehrt. Vieles davon hat Russland in den letzten 30Jahren importiert, was nun aber sukzessive fehlen wird.
Aber es fließt noch zu viel Geld oder sehe ich das falsch??
 

andi62

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Aber es fließt noch zu viel Geld oder sehe ich das falsch??

Die Frage ist vermutlich schwer zu beantworten. Idealerweise sollte wohl gar kein Geld fließen - was auf die Schnelle nicht realistisch ist.
Aber mehrere Hundert Millionen aus der EU pro Tag für Gas und Öl sind sicherlich zu viel, wenngleich das Geld Russland nur bedingt nutzt - denn verschiedene Waren bekommen sie einfach nicht mehr aus dem Ausland.

Und im Inland fehlen offenbar Rubel, so dass man gespannt sein darf, wie die Forderung Putins nach Zahlung in Rubel umgesetzt wird - bzw. was bei einer Komplettverweigerung passiert. Rein rechtlich ist das Sache klar - aber seit wann kümmert sich Putin um Recht?
 
Schwarz(b)renner

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Aber es fließt noch zu viel Geld oder sehe ich das falsch??
Für meinen persönlichen Geschmack auf jeden Fall. Allerdings bin ich Realist genug einzusehen, daß man nicht Knall auf Fall alles stoppen kann ohne selbst ins vorindustrielle Zeitalter abzurutschen.
Die Sanktionen brauchen aber auch Zeit. Genauso wie wir nicht mal eben die Quelle für Öl und Gas umschalten können kann es Putin mit seinen Abnehmern. China alleine wird nicht alles kompensieren können oder vielleicht auch wollen (aus dem Xi Jinping werd ich im Moment auch nicht schlau).
Daß die russische Wirtschaft wächst finde ich nicht so erstaunlich. Im ersten Quartal wurde 2 Monate lang Krieg vorbereitet, damit sorgt man für ne Menge Umsatz und Wachstum (die deutsche Wirtschaft ist in den 1930-ern auch nicht gewachsen, weil wir Autobahnen gebaut haben sondern weil wir Panzer, Flugzeuge und Munition angehäuft haben). Mal sehen wie das wird, wenn den Russen Importgüter fehlen und die Sanktionen zu greifen beginnen. Wobei es dort leider auch wieder als Erstes die ärmeren Russen hart treffen wird.
 
Alfred_ML

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Griechische Reeder haben momentan vollauf zu tun, russisches Öl zu Höchstpreisen zu den neuen Abnehmern zu schippern. Solange mehr als die Hälfte der Menschheit (Mit China, Indien, Afrika und Südamerika dürfte das so halbwegs hinkommen) sich - aus welchen Gründen auch immer - nicht an den westlichen Sanktionen beteiligt, bleiben die ein zweischneidiges Schwert. Auch mit westlichen HighTec-Embargos hat Russland respektive UdSSR und damalige Verbündete eine mehr als 70-jährige Erfahrung. Und auf Mc-Doof- und Würger-King-Buletten und die Brause aus Atlanta werden die Mehrzahl der Russen da auch noch am am ehesten verzichten können.
 
Alfred_ML

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Zitat aus dem Artikel der BZ:
"Das Leid der Ukraine habe die Amerikaner zwar aufgerüttelt, aber die Unterstützung der Bevölkerung für einen Krieg, der weit weg von den US-Küsten stattfinde, werde nicht ewig andauern.
Die Inflation sei für die amerikanischen Wähler ein viel größeres Problem als die Ukraine, und die Störungen auf den globalen Lebensmittel- und Energiemärkten werde diese wahrscheinlich noch verstärken."

Dazu passt die gegenwärtige gekippte Stimmungslage in Italien. Sowohl Regierung als auch mehrheitlich die Bevölkerung sind gegen die weitere Lieferung schwerer Waffen. Die Gründe dafür dürften sich im wesentlichen mit der Einschätzung der New York Times decken: Nicht überschaubares Risiko, langfristig kostenmäßig ein Faß ohne Boden und genügend eigene Probleme wie Inflation, Lebensmittelpreise, Energiepreisexplosion etc.
 
TheSmurf

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@Octi62 Hast du den Artikel gelesen? Also nicht in der BZ, sondern den Originalen?
Nur mal gleich ein Zitat vom Anfang des Artikels: „The Senate passed a $40 billion emergency aid package for Ukraine on Thursday, but with a small group of isolationist Republicans loudly criticizing the spending and the war entering a new and complicated phase, continued bipartisan support is not guaranteed.“
Aus diesem Abschnitt kann man schon recht gut erkennen worum es in dem Artikel vorrangig geht, nämlich innenpolitische Probleme an die auf Grund der Midterms.
Der Artikel ist übrigens sehr lesenswert und wird ja bei der BZ auch verlinkt. Leider hat die BZ allein schon mit der eigenen Überschrift sich disqualifiziert! Wenn Frau Wagenknecht so wie der NYT Artikel argumentieren würde, wäre sie aktuell nicht die tragische Gestallt, die sie gerade ist.
Alles was der Artikel aufzeigt, ist die
Diversität der Meinungen und mitnichten argumentiert er in eine Richtung wie Frau Wagenknecht!
Da du den Link nicht kommentiert, sonder wie üblich nur so in den Raum geworfen hast kann man natürlich nicht sagen welche Intension dahinter war. Aber ich glaube an das gute im Menschen und danke dir, daß er indirekt zum Artikel der NYT führte.

@Alfred_ML Schon mal einen Blick auf die Protagonisten in der italienischen Politik geworfen? Salvini lief noch vor kurzem mit Putin-Shirts rum. Die 5 Sterne sind sowas wie die Linke-AfD, die Putin als Heilsbringer für italienischen Wohlstand ansahen. Auch da geht es wie fast überall nicht um Recht und Unrecht, sondern um Wohlstand und günstige Energie.
 
Alfred_ML

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Und die Bevölkerung in Italien ist dann anscheinend mehrheitlich rechtradikal. Ganz so einfach liegen die Dinge aber nicht. Den meisten Westeuropäern geht es nun mal nicht so gut wie Deutschland: Kaum Obdachlose, kaum Sozialhilfeempfänger, keine Armutsrentner, intakte Infrastruktur, keine desolaten Brücken, Schulen ect. - Ironie Off. Die haben auch keine Sondervermögen - was für eine demagogische Umschreibung für gigantische neue Schulden. Da ist dann manchem das Hemd doch näher als der Rock. Zumal die Ukraine da auch nicht das erste (und mit Sicherheit nicht das letzte) Land in der Geschichte wäre, welches letztlich von seinen Befreiern und/oder Beschützern im Stich gelassen wurde. Vietnam, Irak, Nordafrika und erst kürzlich Afghanistan - außer Spesen nichts gewesen könnte man achselzuckend sagen, wenn da nicht die unzähligen Toten und das sinnlos verpulverte Geld der Steuerzahler gewesen wären. Auch der momentane ukrainische Regent im bevorzugten Revolutzer-Outfit spricht immer mal wieder davon, dass letztlich nur Diplomatie diesen Konflikt beenden könne. Wie wahr! Nur gelingt das nicht, indem man immer wieder Maximalforderungen an die Gegenseite richtet. Kurioserweise immer dann, nachdem man gerade mal wieder mit dem amerikanischen Pferdeflüsterer gesprochen hat.
Vielleicht muß bei manchem Westeuropaer auch einfach erst noch die Erkenntnis reifen, was diese mindestens 60 Mrd. Euro bedeuten, die die Ukraine für das "weiter so" pro Jahr vom Westen einfordert - zusätzlich zu der ebenfalls erforderlichen Militärhilfe, wohlgemerkt! Erst recht die Kosten einer vorschnellen Aufnahme in die EU. Polen und andere scheinen da noch gar nicht realisiert zu haben, dass sie da ganz schnell vom Nettoempfänger zum Nettozahler werden könnten.
Nicht dass dann stimmungsmäßig Folgendes passiert, wie in diesem Witz:

Kommt ein altes polnisches Mütterchen auf den Markt und bleibt vor dem Stand eines Herrgottschnitzers stehen.

Sie (ganz entzückt): Ach, was kostet kleine Jesulein?
ER: Soundsoviele Złoty
Sie (ernüchtert): Is sich Krepelaas aber teier...
 
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andi62

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Vielleicht muß bei manchem Westeuropaer auch einfach erst noch die Erkenntnis reifen, was diese mindestens 60 Mrd. Euro bedeuten, die die Ukraine für das "weiter so" pro Jahr vom Westen einfordert - zusätzlich zu der ebenfalls erforderlichen Militärhilfe, wohlgemerkt!

Du hast sicherlich detailliert und differenziert die Kosten der möglichen Alternativen durchgerechnet?


Nicht, dass uns das völlig wundert und allem bisherigen entgegensteht. Die Nähe der NPD und von Teilen der AgD zu Russland ist schone lange bekannt:


Wäre es nicht so menschenverachtend ernst, so könnte man laut lachen: Da kämpfen Nazis mit den Russen, um die angebliche Entnazifizierung zu erreichen...



P.S. Schöne Grüße an alle Russlandversteher, die immer noch meinen, man müsse Putin doch verstehen - und die Ukraine solle doch aufgeben.

 
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Cappuccinonox

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Und die Bevölkerung in Italien ist dann anscheinend mehrheitlich rechtradikal. Ganz so einfach liegen die Dinge aber nicht.
In der Tat. Ich finde, dieser Artikel beschreibt die politische Gemengelage recht gut:
der momentane ukrainische Regent im bevorzugten Revolutzer-Outfit
man gerade mal wieder mit dem amerikanischen Pferdeflüsterer gesprochen hat.
Sowas macht dir richtig Spaß, nicht wahr?
Hast du auch das russische Pendant ähnlich drauf? 😁
 
arcdxf

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Vielleicht muß bei manchem Westeuropaer auch einfach erst noch die Erkenntnis reifen, was diese mindestens 60 Mrd. Euro bedeuten, die die Ukraine für das "weiter so" pro Jahr vom Westen einfordert - zusätzlich zu der ebenfalls erforderlichen Militärhilfe, wohlgemerkt! Erst recht die Kosten einer vorschnellen Aufnahme in die EU. Polen und andere scheinen da noch gar nicht realisiert zu haben, dass sie da ganz schnell vom Nettoempfänger zum Nettozahler werden könnten.
Nicht dass dann stimmungsmäßig Folgendes passiert, wie in diesem Witz:
Solche Dinge sollte man den Profis in der EU und den Nationalstaaten überlassen. Die ins Internet verlagerten Stammtischparolen taugen wohl kaum für konstruktive Lösungsansätze.
Auch garniert mit Witzen nicht.
 

andi62

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Da Corona in den Hintergrund getreten die Bundesliga-Saison sowie der Pokal vorbei sind und morgen Abend auch die Relegation abgeschlossen sein wird, stehen nun wieder genügend Experten für die Lösung des Ukrainekrieges zur Verfügung...

Ist bisher vermutlich nur gescheitert, weil sich die Fachleute um diese anderen Dinge kümmern mussten.
 
arcdxf

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Dieser Kubicki ist ja ein professionelles Fettnäpfchensuchgerät. 🤣🤣🤣
 

andi62

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Der Mann ist ein lebender Anachronismus - alte weiße Männer. Der gäbe m.E. auch ein "schmückendes" Beiwerk in der Entourage von Trump ab.

Die Demütigung Schröders, die kommt doch von ihm selbst!
 
arcdxf

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Andi, so ist es mit dem Kubicki und dem Schröder.
Ein echter Sinneswandel wäre es, wenn er die Gazprom und NorthStream2 Millionen an die Ukraine spenden würde 🤣🤣🤣
Jetzt, wo er dem Kreml keinen Nutzen mehr bringt und er in der Versenkung verschwindet wie eine fallende heiße Kartoffel, wäre es eh egal.

Der Kubicki wird offensichtlich verbreitet als irrlichterndes Nordlicht gesehen :thumbsup:
 

andi62

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Kubicki gehört für mich zu denen, die ich für ständig irrlichternd halte.
Als ich zu einem Freund sagte, den dürfe man nicht für voll nehmen, war dessen Antwort, man könne nur annehmen, dass er voll ist...

Nun ja, gebetsmühlenartiges Geschwafel an der Sache vorbei. Ich schätze seinen Ansatz von Freiheit und Liberalität. Aber in der Corona-Pandemie hat er mit dem Argument der Verhältnismäßigkeit einen (naturwissenschaftlichen) Unsinn verbreitet, das war schon sagenhaft. Das Verhältnismäßigkeitsprinzip anzuwenden ist das eine, die inhaltlichen Fragen der Verhältnismäßigkeitsprüfung zu beantworten, hingegen das andere.

Und das kann er als Jurist nicht - was er auch nachdrücklich bewiesen hat.
 
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arcdxf

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Respekt!
Hat wahrscheinlich auch lange gedauert, bis sich der Mann einigermaßen in Sicherheit bringen konnte, um nicht aufgrund unglücklicher Umstände versehentlich mit einem Neurotoxin in Kontakt zu kommen:
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