Das Auto als Statussymbol?

Diskutiere Das Auto als Statussymbol? im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Man ist was man isst ... ;) Nein es geht nicht drum sich darüber lustig zu machen. Aber wenn wir unseren Planeten komplett vor die Wand fahren...

  1. #81 Rana arboreum, 06.07.2020
    Rana arboreum

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    Man ist was man isst ... ;)
    Nein es geht nicht drum sich darüber lustig zu machen. Aber wenn wir unseren Planeten komplett vor die Wand fahren wollen (und scheinbar will die Masse das), dann ist industrielle Massenproduktion von Lebensmitteln der richtige Weg dorthin. Mit Lebensmitteln hat das nicht mehr viel zu tun. In diesen Nahrungsmitteln (ich sage bewiusst nicht Lebnsmittel) ist immer weniger an Nährstoffgehalt enthalten, was an vielen Faktoren liegt (angefangen bei den ausgelaugten Böden) von den Antibiotikaresistenzen, die wir uns mit der Massentierhaltung (und dafür steht eben auch Tönnies) herangezüchtet haben und die uns zukünftig sehr viele Todesfälle bescheren wird (genaue Zahlen muss ich nochmal raussuchen), und da könnte ich jetzt noch lange weitermachen.

    Was ist dir wichtiger Auto oder Gesundheit, Zukunft deiner Kinder und Enkel?
     
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  2. #82 Gast54203, 06.07.2020
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    Gast54203 Guest

    Was hat das mit dem Thema Das Auto als Statussymbol zu tuen?
     
  3. Longo

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    Wenn die Qualität des Autos höher als die der Nahrungsmittel bewertet wird...

    Longo
     
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  4. Jopi

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    Es ist klar, dass dieses Thema in einem Autoforum prinzipiell schwierig zu besprechen ist. Immerhin ist es hier noch einigermaßen ausgewogen.
    Wenn ich gar keinen Wert auf mein Auto legen würde, wäre ich hier nicht angemeldet und würde mich nicht so eifrig beteiligen.
    Wir haben aber schon immer darauf geachtet, dass der Preis bzw. die Kosten unserer Autos zu unserem allgem. Lebensunterhaltskosten passen.
    Daher haben wir z.B. keinen Superb gekauft, sondern einen Octavia. Gegönnt haben wir uns höchstens, dass es z.T. RS waren, aber die haben wir dann mit nur wenigen Extras gekauft und nur die ausgesucht, die wir wirklich gemeint haben, zu brauchen.
    Ich käme nie auf die Idee, mir ein Auto anzuschaffen, das nicht zu meinem gesamten restlichen Lebensstil und meinen gesamten restlichen Kosten passt. Wobei: ich hatte neulich tatsächlich diese Schnapsidee, mir einen W124 zu kaufen. Das Geld wäre da gewesen, aber am Ende hat die Vernunft gesiegt und zwar genau aus den gerade genannten Gründen.
    Ein Auto ist ohnehin, wenn man alle Kosten einberechnet, so ziemlich das, was am meisten Geld überhaupt schluckt. Wenn man vielleicht von einem Eigenheim absieht, das aber auch einen ganz anderen Stellenwert hat, zumindest für uns.

    Wie gesagt, meinetwegen mag jeder fahren, was er möchte. Wenn es sein/ihr Traum ist, ihm/ihr Spaß macht, ihr gefällt, .... warum auch immer.
    Das kann ich absolut verstehen.
    Ich bin dennoch der Meinung, dass man dabei den Kostenfaktor immer in Relation zu dem sehen sollte, was einem zur Verfügung steht.
    Wenn das Auto bspw. 25% oder mehr der zur Verfügung stehenden Geldmittel verschlingt, dann ist das meiner Meinung nach einfach nicht angemessen.
    Das ist meine Meinung.

    Ein anderer Teil meiner Meinung ist, dass es sich erst recht nicht lohnt, sich deshalb in ein zu hohes finanzielles Risiko zu begeben.
    Natürlich ist das am Ende Angelegenheit jedes Einzelnen.
    Ich finde es dennoch nicht gut, weil sie sich damit relativ schnell relativ heftig selbst schaden können.
    Mehr brauche ich dazu zu meinen Beweggründen, warum ich so denke, nicht wirklich zu erklären.
     
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  5. Tuba

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    Kommt noch was sinnvolles oder belässt Du es beim sinnlose-Fragen-stellen? Bevor Du mich jetzt wieder ausdrücklich nicht meinst: Deine Fragerei und das anschließende unvermeidliche Beharren auf fehlende Antworten geht nicht nur mir tierisch auf den Keks.
     
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  6. Cordi

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    Ich glaube, das Thema ist komplexer als die Überschrift vermuten lässt.
    Warum fahren wir alle nicht Dacia? Und warum fahren nicht all diejenigen Dacia, die das Thema Auto tatsächlich mal so überhaupt gar nicht interessiert?

    Vor einigen Jahren, kurz nach dem Hausbau, hatten wir nochmal nen Handwerker im Haus. In der Garage: Unser damaliger ca. 17 Jahre alter Octavia (ca. 8 Jahre bis dahin im Besitz) und der ca. 8 Jahre alte A4 B8 (ca. 1,5 Jahre bis dahin im Besitz).
    Der gute Mann kam im neuen Caddy und fragte, wie wir uns denn zwei so teure Autos leisten könnten. Dass sein Caddy fast doppelt so teuer war wie unsere beiden zum Kaufzeitpunkt zusammen, konnte er fast nicht glauben. Manches wirkt also nach mehr als es ist - ob man will oder nicht.

    Auf der anderen Seite fehlt mir allerdings auch das Verständnis, weshalb Dinge finanziert werden. Eigenheim gilt für mich da als Ausnahme - und selbst da gibt es die abenteuerlichsten Finanzierungsmodelle, bei denen der Banker eigentlich eine Ohrfeige statt Provision verdient hätte.
     
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  7. AMenge

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    Das kann ich beantworten. Die ersten Autos habe ich immer sehr lange gehalten. Meinen Octavia I beispielsweise habe ich 13 Jahre lange gefahren bis bei über 300 Tkm eine Reparatur anstand, die einfach nicht mehr wirtschaftlich war.
    Danach bin ich auf einen Octavia III umgestiegen und wollte ein Automatikgetriebe haben. Da ich speziell dem DSG aber einfach nicht die gleiche Dauerhaltbarkeit zugetraut habe, habe ich mich für eine Finanzierung auf 4 Jahre entschieden mit der Option, das Fahrzeug dann entweder zu übernehmen oder an den Händler zurück zu geben. Letzteres habe ich Anfang diesen Jahres getan und mich - da sich meine Lebensumstände verändert haben - jetzt für einen Kodiaq entschieden. In vier Jahren bewerte ich meine persönliche Situation neu und entscheide dann, welches Auto zu diesem Zeitpunkt am besten zu meinen Anforderungen passt.

    Mit dieser Art der Finanzierung bin auch also relativ flexibel und fahre immer ein verhältnismäßig neues Fahrzeug. Außerdem kann ich über Farbe und Ausstattung des Fahrzeugs frei entscheiden. Das sind Aspekte, die mir momentan wichtig sind. Demgegenüber steht natürlich, dass dies eine verhältnismäßig teure Art ist, ein Fahrzeug zu besitzen, da ich immer wieder den Wertverlust des Neuwagens habe. Das ist für mich in meiner momentanen Lebenssituation aber in Ordnung. Auch steht die monatliche Rate in einem vernünftigen Verhältnis zu meinem Einkommen.

    Es gibt genügend andere Modelle, ein Auto zu besitzen bzw. zu nutzen. Solange das Modell zur Lebenssituation passt sehe ich da keinen Grund zur Kritik.
     
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  8. emmA3

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    Ich verstehe immer garnicht, warum das „Finanzieren bzw. Leasen“ so einen schlechten Ruf hat?! Günstige Zinsen, fester Zeitraum, planbare Kosten. Ist doch super?! Mein Auto ist geleast inkl. Garantie über die komplette Leasingzeit. Meine Frau finanziert, ebenso inkl. Garantie über die komplette Zeit. Monatlich stehen da Fixkosten, da weiß ich vorher, ob ich das kann oder nicht. Keine Überraschungen.

    Bspw. hab ich mein MacBook Pro auch finanziert. 60% angezahlt, den Rest über 12 Monate mit 0,00% finanziert. Warum? Weil man dabei dann nochmal 150€ gespart hat. So hat es am Ende ganze 460€ weniger als bei Apple selber gekostet.

    Das Geld nehm ich lieber für was anderes, als auf Biegen und Brechen solche Summen auf einen Schlag zu bezahlen.

    Und bevor das so rüberkommt: ich zahle auch bestimmte Dinge sofort, bspw. meine neuen Handys. Das letzte Mal auch, obwohl mir eine 0,0% Finanzierung angeboten wurde. Andere Dinge des „täglichen“ Bedarfs zahle ich auch komplett, bspw. Waschmaschine, Trockner, Fernseher... sowas.

    Aber bei einem Auto? Nee.

    Und zum Thema: ich bin noch alte Schule, für mich ist ein Auto mehr als ein Fortbewegungsmittel von A nach B. Deshalb muss es mir gefallen und deshalb sind mir auch 50€ oder sowas im Monat egal, wenn das Fahrzeug dann eher in mein Beuteschema passt.
     
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  9. mb1019

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    Grds alles richtig, nur dass viele Leute meinen, dass ihre Einkommenssituation (vermeintlich) zur Lebenssituation passt.

    Meist hört man das heraus, wenn es um die Finanzierungslaufzeit bzgl. einer Immobilie geht. Da wird dann voller Überzeugung gesagt... naja 25 Jahre und länger dauert das alles schon und die Außenanlagen vor der großen Hütte werden gefühlt nie fertig. Klar das dann die Rate zur Lebenssituation passt. Gleichzeitig werden auch noch Autos finanziert. Sieht von außen erstmal gut aus aber meins wäre es nicht. Liegt aber wie immer im Auge des Betrachters...
     
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  10. #90 Richter86, 07.07.2020
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    Stimme da @emmA3 weitestgehend zu, ich würde heutzutage kein Auto mehr in Bar kaufen, das Risiko des Wertverlustes ist viel zu groß geworden, siehe Diesel-Skandal oder irgendwelche politischen Entscheidungen. Ausnahme gilt vielleicht für Leute die Ihr Auto bis zum Schrottplatz fahren wollen.
     
  11. tehr

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    Es ist auch eine Frage der Erziehung. Ich habe damals gelernt, mir nur Dinge zu kaufen, die ich mir aktuell leisten kann. Wenn ich das Geld nicht habe, kaufe ich entweder etwas kleiner oder gar nicht. Einzige Ausnahme bisher war mein Haus, dessen Anschaffung damals auf Grund meiner Lebenssituation sich sehr empfohlen hat. Aber auch da habe ich mich auf das Wesentliche konzentriert und eben keine 250 m² Wohnfläche, goldene Wasserhähne oder Fliesen für 120 €/m² genommen.

    Bisher bin ich mit dieser konvervativen Einstellung zur Finanzierung sehr gut durch das Leben gekommen und hatte nie Angst, dass eine dringend notwendige Reperatur von 1000 Euro mir Kopfschmerzen bereiten würde.
     
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  12. #92 Jopi, 07.07.2020
    Zuletzt bearbeitet: 07.07.2020
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    Ich habe nichts grundsätzlich gegen Finanzierung oder Leasing. Unseren aktuellen Octavia haben wir auch finanziert, einfach weil wir die Kaufsumme auf einen Schlag nicht locker hatten und die Finanzierung verhältnismäßig günstig war.
    Es geht, wie bereits erwähnt, um das Verhältnis dessen, was einem monatlich zur Verfügung steht und dem, was man für ein Auto ausgibt. Das hat meiner Meinung nach in manchen Fällen einen kritischen Punkt erreicht oder gar überschritten.
    Wenn ein Azubi, der dem Begriff nach noch in der Ausbildung steckt, also ein begrenztes Einkommen für 1-3 Jahre und meist unklare Weiterbeschäftigungsaussichten hat, einen neuen Audi A4 finanziert kommt, den sich selbst Doppelverdiener nicht mal so eben leisten können, dann passt in meinen Augen hier einfach etwas nicht. Dieses Finanzierungsmodell würde ich gerne einmal sehen.
    Wenn der junge Mann oder die junge Frau aber in einem sehr soliden Unternehmen seine Ausbildung macht und bereits eine Weiterbeschäftigungsgarantie inkl. Karriereaussichten, dann mag das anders aussehen.
    Ansonsten glaube ich nicht, dass eine finanzierende Bank zusätzlich zu so etwas nicht noch weitere Sicherheiten verlangt, wie Bürgschaften von den Eltern oder sonstige Dinge.
    Aber gut, im Detail werden wir das wahrscheinlich so nicht aufklären können und das Prinzip, um das es mir geht, dürfte nun klar geworden sein.
     
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  13. emmA3

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    Ja sicherlich. Ich bin beileibe nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren oder hatte Eltern, die mir alles gekauft haben. Ich habe ALLES, was ich damals wollte, selbst bezahlt. Fernseher, Konsole, Führerschein, Auto, Handy, Unternehmungen. Ich arbeite, seit ich 14 bin, habe mir nie Geld geborgt oder bei irgendjemandem Schulden gemacht.

    Ich rechne Anschaffungen ungefähr 17x durch, spreche mit meiner Frau drüber, schlafe drüber und rechne nochmal. Aber ich gehe arbeiten, verdiene gutes Geld und sehe es daher recht entspannt, mir in meinem einzigen Leben, dass ich führe und das schneller vorbei sein kann, als man denkt, auch etwas zu gönnen. Und wenn ich am Ende des Gehaltsmonats noch 4-stellig auf dem Konto bin, kann ich mich nicht beklagen, denke ich.

    Ich würde keine 1.000+ € im Monat fürs Leasing ausgeben, das nicht. Aber knapp 1/4 meines Einkommens für die individuelle Mobilität nach meinen Wünschen (inkl. aller Nebenkosten) find ich jetzt nicht schlimm.

    Den Fall hatte ich hier mit einem Azubi. Audi A4 Jahreswagen, 50.000€ knapp, als Azubi im 3. Jahr (Automobilkaufmann). Da hab ich mir auch gedacht "WTF?!". Aber der hatte gespart, seit er 16 war, hat gut und gern 60% angezahlt und dann über 3 Jahre bei 0,49% eine monatliche Rate von gerade mal 149€. Das sollte selbst bei einem zuhause wohnenden Azubi mit 0 Nebenkosten außer Handy drin sein.

    Wenn nicht, können die generell nicht mit Geld umgehen und werden ganz andere Probleme bekommen in Ihrem Leben.
     
  14. Jopi

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    Das sind alle Details, die ich dazu kenne. Daher schrieb ich:

    und mehr...
     
  15. #95 Richter86, 07.07.2020
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    Es ist halt wie bei so vielem, es wird zu viel pauschalisiert.
    Es gibt sicherlich Menschen die sich beim Finanzieren von Dingen übernehmen und bei denen es nicht im Verhältnis steht, es gibt aber auch die andere Extreme von Leuten die sich das Auto sicherlich auch Bar leisten könnten, es aber aus Sicherheitsgründen oder aufgrund von Einsparpotenzial nicht tun.
     
  16. #96 4tz3nainer, 07.07.2020
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    Warum sollte ich bei den heutigen Zinsen auch unnötig Kapital binden? Es kann immer mal was sein und dann ist es doch wesentlich einfacher wenn das Geld auf der Bank liegt wie das es auf dem Hof steht.
     
  17. tehr

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  18. Cordi

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    Hm, das Risiko trägt man aber auch bei einer Finanzierung.
     
  19. #99 Richter86, 07.07.2020
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    Wieso das? Ich hatte bisher noch keine Finanzierung mit Verbrieftem Rückkauf zum Restwert.
     
  20. #100 Rana arboreum, 07.07.2020
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