CTEK Octavia 5E Batterie laden Massepunkt?

Diskutiere CTEK Octavia 5E Batterie laden Massepunkt? im Skoda Octavia III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo, ich möchte meine Batterie im eingebauten Zustand nachladen. Dafür soll ein CTEK-Ladegerät genutzt werden. Laut Forum soll die Masse nicht...

KleinerMaulwurf

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Hallo,

ich möchte meine Batterie im eingebauten Zustand nachladen.
Dafür soll ein CTEK-Ladegerät genutzt werden.

Laut Forum soll die Masse nicht direkt an den Minus der Batterie angeschlossen werden.

An welchen Punkt soll der Anschluss der Masse idealerweise erfolgen?

Oktavia 2.0 Diesel Bj.2016
 
felicianer

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Wüsste nicht warum man nicht direkt an die Batterieklemmen gehen sollte.

Alternativ kannst du jede Stelle der Karosserie nehmen.
 
birscherl

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Laut Forum soll die Masse nicht direkt an den Minus der Batterie angeschlossen werden.
Warum traust du einem Forum mehr als dem Hersteller des Geräts, der in seiner Bedienungsanleitung sagt, dass die Klemmen an die Batteriepole angeschlossen werden sollen?

Beim Fremdstarten soll der Batterie-Minuspol des Pannenautos nur deswegen nicht verwendet werden, weil Funkenflug möglich ist und evtl. anwesendes Knallgas zünden könnte. Da du dein CTEK zuerst mit der Batterie verbindest und dann mit der Steckdose (auch das steht in der Bedienungsanleitung), ist das ausgeschlossen.
 
Pompom

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Hier steht etwas dazu!
 
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Warum traust du einem Forum mehr als dem Hersteller des Geräts, der in seiner Bedienungsanleitung sagt, dass die Klemmen an die Batteriepole angeschlossen werden sollen?

Beim Fremdstarten soll der Batterie-Minuspol des Pannenautos nur deswegen nicht verwendet werden, weil Funkenflug möglich ist und evtl. anwesendes Knallgas zünden könnte. Da du dein CTEK zuerst mit der Batterie verbindest und dann mit der Steckdose (auch das steht in der Bedienungsanleitung), ist das ausgeschlossen.
Auch in der Anleitung des Autos steht dass der Minus Pol beim Laden an den extra dafür vorgesehenen Anschluss im Motorraum angeschlossen werden soll.
Der Hintergrund ist dass am Minuspol ein Shunt sitzt welcher den Ladestrom registriert. Würde man direkt an die Pole gehen wüsste das Auto quasi nichts davon dass die Batterie geladen wurde und das bringt das Lademanagement durcheinander.
 

KleinerMaulwurf

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Vielen Dank für den Hinweis.

Ich habe den Text jetzt im Handbuch gefunden, unter "F" :rolleyes: wie Fahrzeugbatterie.
 
birscherl

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Auch in der Anleitung des Autos steht dass der Minus Pol beim Laden an den extra dafür vorgesehenen Anschluss im Motorraum angeschlossen werden soll.
Stimmt, das wird für Start-Stopp-Fahrzeuge extra erwähnt. Danke für die Berichtigung!
 

Neoctavianer

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Verarztet vom Schrauber des geringsten Misstrauens.
...Hintergrund ist dass am Minuspol ein Shunt sitzt welcher den Ladestrom registriert. Würde man direkt an die Pole gehen wüsste das Auto quasi nichts davon dass die Batterie geladen wurde und das bringt das Lademanagement durcheinander.

Wohl auch deshalb ist der Minuspol so abgedeckt, dass man gar nicht direkt laden kann. ;-)
Ich habe schon mehrfach mit einem CTEK über den Massepunkt an der Karosse geladen - kein Problem. Das Gerät sollte aber auf "Schneeflocke" stehen, damit die Start-Stopp-Batterie optimal geladen wird.
 

fredolf

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Wenn man seiner Batterie etwas gutes tun will und etwas Zeit hat, sollte man ihr gerne noch ein paar zusätzliche Stunden in Erhaltungsladung gönnen.
Das Gerät sollte aber auf "Schneeflocke" stehen, damit die Start-Stopp-Batterie optimal geladen wird.
Das würde ich nicht unbedingt unterschreiben, denn auch eine EFB-Batterie ist eine Start&Stop-Batterie.
 
birscherl

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Wie sollte das der Batterie "gut tun"? Wenn sie voll ist, ist sie voll. Erhaltungsladung macht nur Sinn, wenn sie wochen- oder monatelang dranhängen soll, damit sie nicht leer wird. Auf die Chemie einer Batterie haben ein paar zusätzliche Stunden Erhaltungsladung keinerlei Auswirkung.
 

fredolf

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Wie sollte das der Batterie "gut tun"? Wenn sie voll ist, ist sie voll. Erhaltungsladung macht nur Sinn, wenn sie wochen- oder monatelang dranhängen soll, damit sie nicht leer wird. Auf die Chemie einer Batterie haben ein paar zusätzliche Stunden Erhaltungsladung keinerlei Auswirkung.

na ja, sie ist eben noch nicht ganz voll, wenn das CTEK auf Erhaltungsladung (Float) umschaltet. Von daher wird bei Erhaltungsladung noch einige Stunden mit weiter sinkendem Strom geladen. Dabei wird die Sulfatierung, sofern noch nicht grobkristallin, weiter verringert und das tut jeder Bleibatterie gut.

Kaltstartstromprüfwerte und echte Kapazitätswerte bei bereits etwas schlapp gewordenen Batterien (also den Zustand, den Blei-Batterien bei Stop&Go plus Rekuperation nach geschätzt 3 Jahren im Durchschnitt haben) verbessern sich nach ein paar Tagen Erhaltungs-Ladung nicht dramatisch aber eindeutig messbar.
Die Kapazitätsüberprüfungen wurden dabei von mir nicht jeweils geschätzt, sondern, mit entsprechendem Zeitaufwand, real gemessen.

Aus dem Grund (und meist nur aus dem...) lade ich meine Fz-Batterie, sofern ab zu sehen ist, dass das Fz etwas länger nicht bewegt wird, von Zeit zu Zeit möglichst lange.
Die Corona-Geschichte bietet da durchaus mehr Möglichkeiten.
 

Neoctavianer

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..Das würde ich nicht unbedingt unterschreiben, denn auch eine EFB-Batterie ist eine Start&Stop-Batterie.

EFB als Start-Stopp kenne ich nur von Großbatterien >> 100Ah. Welcher Skoda hat die denn serienmäßig drin?
 

Neoctavianer

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Verarztet vom Schrauber des geringsten Misstrauens.
na ja, sie ist eben noch nicht ganz voll, wenn das CTEK auf Erhaltungsladung (Float) umschaltet. Von daher wird bei Erhaltungsladung noch einige Stunden mit weiter sinkendem Strom geladen. Dabei wird die Sulfatierung, sofern noch nicht grobkristallin, weiter verringert und das tut jeder Bleibatterie gut.

Aha! Du lädst erst mit 14,4 Volt voll und dann mit 13,8 Volt voller. Klingt total nachvollziehbar. An welcher Stelle beschreibt CTEK diese Funktion? Ich habe nur ein einfaches 4A Gerät, das aber auch 7 Stufen abfährt.
 
4tz3nhainer

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EFB als Start-Stopp kenne ich nur von Großbatterien >> 100Ah. Welcher Skoda hat die denn serienmäßig drin?


Habe noch keinen Skoda mit Start Stop ohne EFB Batterie gefahren.
Mein Octavia wie auch Superb haben Eine.
 
rabbit

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An welcher Stelle beschreibt CTEK diese Funktion?
Habe das CTEK MXS 3.8
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birscherl

birscherl

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EFB als Start-Stopp kenne ich nur von Großbatterien >> 100Ah. Welcher Skoda hat die denn serienmäßig drin?
Mein kleiner Kia Picanto hat S/S und eine EFB mit 60 Ah verbaut.

na ja, sie ist eben noch nicht ganz voll, wenn das CTEK auf Erhaltungsladung (Float) umschaltet. …
Nö. In fredolfs Scan heißt es zum Float: "Die Batteriespannung wird auf ihrem Maximalwert gehalten …", d.h. sie ist ganz voll. Würde ja auch wenig Sinn ergeben, wenn ein Ladegerät die Batterie nicht voll lädt.
 
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Elektrobonzo

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Erhaltungsladung, das Ladegerät unterbricht den Strom, wenn Spannung erreicht. Batterie hat durch die Oberflächenspannung erhöhte Voltzahl, ist aber nicht voll. Wird nicht geladen. Batterie beruhigt sich, Spannung wird weniger und die beruhigte Batterie wird wieder ganz leicht geladen. So geht das Mehrmals Zyklisch in der Stunde... Ist eben anderes Laden als 1h Autofahren..
 

fredolf

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EFB als Start-Stopp kenne ich nur von Großbatterien >> 100Ah. Welcher Skoda hat die denn serienmäßig drin?
du solltest z.B. mal die SSP 517 (Golf 7 Elektrik) lesen. (Golf 7 technisch baugleich zum O3)
Dort werden u.a. die Batterien für das S&S-System beschrieben und dort findest du neben AGM- auch EFB-Batterien. EFB-Batterien sind meines Wissens beim VW-Konzern bei S&S-Fahrzeugen ähnlich häufig verbaut, wie AGM. Zudem sind die nicht so wärmeempfindlich, wie AGM und daher können die, sofern z.B. keine besonderen Verbraucher, wie eine Standheizung, vorhanden sind. Ohne Probleme verwendet werden.
Außerdem solltest du dir z.B. mal anschauen, wieviele Größen allein Varta bei der Blue Dynamic EFB als Starterbatterie anbietet und was über diese Bauart geschrieben wird. Keine davon kommt der 100Ah-Grenze dabei nah...

Aha! Du lädst erst mit 14,4 Volt voll und dann mit 13,8 Volt voller. Klingt total nachvollziehbar.
Wenn man sich mit dem Thema noch nicht ernsthaft auseinander gesetzt hat und selbst noch keinerlei diesbezügliche Messungen vorgenommen hat, mag das nicht plausibel klingen.

Nö. In fredolfs Scan heißt es zum Float: "Die Batteriespannung wird auf ihrem Maximalwert gehalten …", d.h. sie ist ganz voll. Würde ja auch wenig Sinn ergeben, wenn ein Ladegerät die Batterie nicht voll lädt.
Mein Scan war es nicht, aber egal:
Das was in dieser Bedienungsanleitung steht, ist eine idealisierte Funktionsweise, die mit der Realität definitiv nicht 100% konform ist. Wenn du schon selbst Ladevorgänge bezüglich Strom und Spannung aufgezeichnet und ausgewertet hättest, wüsstest du das.
Ich mache so etwas sporadisch schon seit Jahrzehnten...
Allein, dass dort steht, dass die Spannung bei Float auf dem Maximalwert gehalten wird, sollte zu denken geben, wenn man die BA etwas aufmerksamer betrachtet...
Erhaltungsladung, das Ladegerät unterbricht den Strom, wenn Spannung erreicht. Batterie hat durch die Oberflächenspannung erhöhte Voltzahl, ist aber nicht voll. Wird nicht geladen. Batterie beruhigt sich, Spannung wird weniger und die beruhigte Batterie wird wieder ganz leicht geladen. So geht das Mehrmals Zyklisch in der Stunde... Ist eben anderes Laden als 1h Autofahren..

wenn du das CTEK meinst, ist es nicht so, wie du es geschildert hast:
Das CTEK (nahezu alle aktuellen Ladegeräte) verändert nur die Soll-Spannung und der Strom ergibt sich dann (bis zum Maximalwert, den das Ladegerät schafft) durch die Batterie bzw. deren Ladezustand.
Zyklisch wiederholt wird beim CTEK (z.B. auch beim CTEK MXS 5) erst etwas, wenn ca 10Tage mit Erhaltungsspannung geladen wurde. Ansonsten macht es im Prinzip das, was alle Ladegeräte mit IUoU-Kennlinie machen:
Wenn die eingestellte Ladeschlussspannung (14,X V) erreicht ist wird diese für eine längere Zeit konstant gehalten. das ist diesogenannte Absporptionsphase. Diese Phase kann durch Unterschreitung eines bestimmten Ladestromwertes oder durch Überschreitung einer (Sicherheits-)Zeitspanne beendet werden.
Beim Beenden wird (abgesehen von irgendwelchen Prüfungspunkten, die je nach Hersteller vorhanden oder nicht vorhanden sind) auf Erhaltungsladung (13,X V) geschaltet.

Das war es dann eigentlich schon.

bei CTEK wird nach 10Tagen Laden mit Erhaltungsspannung, die Ladung abgeschaltet. Dann wird gewartet, bis die Batteriespannung einen bestimmten Wert (12,X V) unterschreitet und dann wird einmal mit Ladeschlussspannung geladen und danach wird wieder abgeschaltet. Das Spiel wiederholt sich dann immer wieder und es wird von CTEK "Pulsen" genannt.
 
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Neoctavianer

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...Von daher wird bei Erhaltungsladung noch einige Stunden mit weiter sinkendem Strom geladen. Dabei wird die Sulfatierung, ...


Also, Desulfatierung am Anfang, nicht während der Erhaltungsladung, wie fredolf hier geschrieben hat. Wäre ja auch reichlich blödsinnig.

.... Dort werden u.a. die Batterien für das S&S-System beschrieben und dort findest du neben AGM- auch EFB-Batterien. EFB-Batterien sind meines Wissens beim VW-Konzern bei S&S-Fahrzeugen ähnlich häufig verbaut, wie AGM.

Schreib doch bitte konkret, in welchem Skoda mit Start-Stopp eine EFB verbaut ist und fabulier nicht , was alles sein könnte.
Ich habe bisher nur AGM-Batterien gesehen. Allerdings bezieht sich das auf D.

Mein kleiner Kia Picanto hat S/S und eine EFB mit 60 Ah verbaut.

Kia ist nicht Skoda.
 
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