Coronavirus-Pandemie und ihre Auswirkungen

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Ja, so ein richtiger kleiner Detektiv! Er sammelt alle möglichen geheimgehaltenen Dokumente, Berichte usw. massenhaft tote Kinder in Österreich sind gerade das heiße Thema… weil dort die Kinder gegen den Rat der WHO geimpft werden.
 
JuppiDupp

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  • Der aktuelle Wochenbericht des Robert-Koch-Instituts zeigt: Der Anteil der Geimpften in deutschen Krankenhäusern ist weiter gestiegen.
  • Demnach ist mittlerweile jeder fünfte COVID-Patient auf den Intensivstationen geimpft.
  • Wir erklären, woran das liegt.

Eine Analyse
von Marco Fieber


Die aktuelle Entwicklung erinnert an den vergangenen Herbst. Wieder steigt in Deutschland die Sieben-Tage-Inzidenz rasch an. Das Robert-Koch-Institut (RKI) gab am Samstag den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche mit 100,0 an – so hoch wie zuletzt im Mai.

Auffällig: Der Anteil der Geimpften in deutschen Krankenhäusern ist laut Zahlen des RKI weiter gestiegen, sowohl auf Normal- als auch auf Intensivstationen. Das geht aus dem aktuellen Wochenbericht von Donnerstag hervor (siehe nachfolgende Tabelle). Demnach mussten von Mitte September bis Mitte Oktober (Kalenderwochen 38 bis 41) 946 Corona-Patienten auf der Intensivstation behandelt werden. Davon waren 213 geimpft – was einer Rate von 22,5 Prozent entspricht.

In den davorliegenden vier Wochen (Kalenderwochen 34 bis 37) waren hingegen nur 10,4 Prozent der Corona-Patienten auf der Intensivstation geimpft (162 von 719) – eine Verdoppelung innerhalb eines Monats. Für diese Entwicklung gibt es drei Erklärungen.

Kalenderwochen 34 bis 37
(23.8. bis 19.9.)
Kalenderwochen 38 bis 41
(20.9. bis 17.10.)
Impfquote63,2%68,9%
Symptomatische COVID-19-Fälle
(mit Angabe Impfstatus)
133.329122.565
Wahrscheinliche Impfdurchbrüche
unter symptomatischen COVID-19-Fällen
27.48841.382
Anteil Geimpfte unter COVID-19-Fällen20,6%33,8%
Hospitalisierte COVID-19-Fälle9.7845.859
Hospitalisierte COVID-19-Fälle
mit wahrscheinlichem Impfdurchbruch
1.1391.744
Anteil Geimpfte unter Hospitalisierten11,6%29,8%
COVID-19-Fälle auf Intensivstationen1.356946
COVID-19-Fälle auf Intensivstationen
mit wahrscheinlichem Impfdurchbruch
141213
Anteil Geimpfte auf Intensivstationen10,4%22,5%
Verstorbene COVID-19-Fälle719548
Verstorbene COVID-19-Fälle
mit wahrscheinlichem Impfdurchbruch
162216
Anteil geimpfte Verstorbene22,5%39,4%
Quelle: Robert-Koch-Institut
Hinweis: Das RKI hat im September seine Zählweise geändert, um die Impfeffektivität präziser bestimmen zu können. Seitdem werden nur noch die COVID-19-Fälle berücksichtigt, für die der Impfstatus eindeutig angegeben ist. Die absoluten Zahlen sind damit rückwirkend nur noch bedingt vergleichbar. So führt das Institut im aktuellen Wochenbericht vom 21. Oktober insgesamt 782.349 symptomatische COVID-19-Fälle im Alter von 18 bis 59 auf, die es seit dem 31. Januar gezählt hat. Im Wochenbericht vom 23. September waren es hingegen noch 874.292 Fälle – trotz einer Zählung, die vier Wochen eher endete.



1. Nachlassende Wirkung der Impfstoffe​

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hatte schon im August mit steigenden Impfdurchbrüchen gerechnet. Damit bezeichnen RKI und Bundesregierung Corona-Infektionen mit "klinischer Symptomatik" bei einer vollständig geimpften Person.

"Bei allen Corona-Vakzinen steigt das Risiko eines Impfdurchbruchs nach sechs Monaten an. Wir werden also vermutlich bald mehr Fälle sehen, sobald die Impfung bei etlichen Geimpften in Deutschland mehr als ein halbes Jahr zurückliegt", sagte Lauterbach im Sommer den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Impfdurchbrüche gebe es unabhängig vom verwendeten Impfstoff.

"Die 4. Welle wird weiter gehen", twitterte Lauterbach am Freitag. Ihm zufolge fehle es an einer systematischen Booster-Impfungs-Kampagne.

In Deutschland haben nach RKI-Zahlen vom Freitag bisher 1,5 Millionen Menschen eine solche Auffrischungsimpfung bekommen. Die Ständige Impfkommission empfiehlt sie ab 70 – laut Statistischem Bundesamt gibt es rund 13 Millionen Menschen in Deutschland, die 70 und älter sind. Das heißt umgekehrt: Die große Mehrheit der Älteren ist zwar geimpft, hat aber ihre Corona-Impfung noch nicht auffrischen lassen.

Laut RKI deuten zudem Analysen darauf hin, dass Menschen, die sich mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson haben impfen lassen (bundesweit immerhin 4,5 Millionen), überdurchschnittlich von Impfdurchbrüchen betroffen sind. Das Vakzin von Johnson & Johnson habe eine – im Unterschied zu den anderen zugelassenen Impfstoffen – "vergleichsweise geringe Impfstoffwirksamkeit gegenüber der Delta-Variante". Deswegen empfiehlt die Ständige Impfkommission eine Booster-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff.

2. Impfdurchbrüche mit schweren Folgen treffen vor allem Alte (und Vorerkrankte)​

Der Präsident der Vereinigung der Intensiv- und Notfallmediziner (DIVI), Gernot Marx, sagte den Funke-Zeitungen, dass Impfdurchbrüche meist Menschen träfen, deren "Immunsystem etwa durch eine Chemotherapie oder eine dauerhafte Kortisonbehandlung geschwächt ist oder die älter als 80 Jahre sind".

Im höheren Alter falle die Immunantwort nach Impfungen insgesamt geringer aus und Impfdurchbrüche könnten häufiger auch zu einem schweren Verlauf führen, heißt es in einer Begründung der Stiko zu Booster-Impfungen.

Das bestätigte auch der Düsseldorfer Infektiologe Tom Lüdde. Ihm zufolge gebe es schwere Verläufe ganz überwiegend bei schwer vorerkrankten, hochaltrigen oder immungeschwächten Menschen. Impfungen verhinderten mit hoher Wahrscheinlichkeit schwere Verläufe, betonte Lüdde.




Das zeigen auch die RKI-Zahlen: Von den 216 geimpften Corona-Toten im Zeitraum von Mitte September bis Mitte Oktober waren bis auf zwei alle älter als 60 Jahre. Bei den 332 Verstorbenen im selben Zeitraum, die nicht geimpft waren, waren hingegen 29 jünger als 60.

Seit Ende Januar waren von den insgesamt 943 COVID-19-Fällen mit Impfdurchbrüchen, die verstorben sind, 695 (74 Prozent) 80 Jahre und älter. "Das spiegelt das generell höhere Sterberisiko − unabhängig von der Wirksamkeit der Impfstoffe − für diese Altersgruppe wider", bemerkt das RKI.

3. Steigende Impfquote​

Nicht zuletzt ist es pure Mathematik: Je mehr Menschen geimpft sind, desto größer wird auch der Anteil der geimpften Personen, die sich infizieren, deswegen behandelt werden müssen oder in Ausnahmefällen auch sterben. Denn eine Impfung bietet keinen hundertprozentigen Schutz.

Allgemein schreibt das RKI, es sei "erwartbar", dass mit der Zeit mehr Impfdurchbrüche verzeichnet werden. Das liege daran, dass immer mehr Menschen geimpft seien und sich das Virus derzeit wieder vermehrt ausbreite, auch weil die Maßnahmen zurückgefahren werden. "Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, als vollständig geimpfte Person mit dem Virus in Kontakt zu kommen."



Zur Veranschaulichung: Selbst bei einer fiktiven Impfquote von 100 Prozent würde es zu Impfdurchbrüchen kommen, da keiner der Corona-Impfstoffe eine Wirksamkeit von 100 Prozent aufweist. Der Anteil der geimpften Personen unter den Infizierten würde dann bei 100 Prozent liegen, da jeder Infizierte auch geimpft ist.

Der große Unterschied zur aktuellen Situation ist aber, dass die absolute Anzahl der infizierten und hospitalisierten Menschen dann insgesamt sehr viel kleiner sein wird. Auch der Anteil schwerer oder tödlicher Verläufe sinkt mit steigender Anzahl an geimpften Personen drastisch.

Das RKI betont in seinen Wochenberichten: "Der bei Weitem größte Teil der seit der 5. KW (Kalenderwoche, Anm.d.Red.) übermittelten COVID-19-Fälle war nicht geimpft." Das Institut schätzt derzeit die Effektivität von Impfungen vor Hospitalisierungen auf etwa 90 Prozent (bei über 60-Jährigen auf 86 Prozent), vor Behandlungen auf Intensivstationen auf 94 Prozent (92 Prozent) sowie vor dem Tod auf 98 Prozent (87 Prozent).

Die Zahlen belegen also: Das wirksamste Mittel vor schweren oder sogar tödlichen Verläufen ist und bleibt die Impfung.

Verwendete Quellen:

  • Wochenberichte des Robert-Koch-Instituts
  • Material der Nachrichtenagenturen dpa und AFP
 

andi62

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Was leider offenbar nicht oder nicht ausreichend erfasst bzw. statistisch ausgewertet wird, sind
a) das Alter der (jetzt) erkrankten Geimpften auf Intensivstationen,
b) der Impfstoff,
c) der Abstand zur Zweitimpfung,
d) das Vorhandensein von Erkrankungen, die das COVID-Risiko erhöhen,
e) die Verwendung von Arzneimitteln mit - mehr oder minder ausgeprägter - immunsuppressiver Wirkung.
f) (noch zu früh für aussagekräftige Daten) eventuelle Drittimpfungen.

Es dürfte sich dann ein weit differenzierteres Bild ergibt als das, was die Impfgegner nun gerne als "Argument" anführen - die Impfung schütze ja auch kaum. Vor allem aber könnten die als Gründe angeführten Vermutungen sich bestätigen - oder auch nicht.
 

Erzi

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Dabei wird aber nicht die hohe Gefährlichkeit der Impfung selbst mit eingerechnet. Auch die Probleme durch den Elektrosmog den die implantierten Chips verursachen werden vernachlässigt.
 
hellwi

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Was leider offenbar nicht oder nicht ausreichend erfasst bzw. statistisch ausgewertet wird, sind
a) das Alter der (jetzt) erkrankten Geimpften auf Intensivstationen,
d) das Vorhandensein von Erkrankungen, die das COVID-Risiko erhöhen,
e) die Verwendung von Arzneimitteln mit - mehr oder minder ausgeprägter - immunsuppressiver Wirkung

Punkt e) kann ich nicht beurteilen, mag also nicht dazugehören.

Aber die oben gemachte Aussage traf für die Punkte a) und d) vor den Impfungen auch zu. Da war jeder mit positivem Test, egal ob vom LKW überfahren, krebskranke Patienten oder Menschen weit jenseits von 80 Jahren automatisch ein COVID-19 Patient auf der Intensivstation. Jetzt wo die Impfdurchbrüche zunehmen wird relativiert und man weist auf die Vorerkrankungen und das Alter hin.
 

andi62

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Aber die oben gemachte Aussage traf für die Punkte a) und d) vor den Impfungen auch zu.

Ohne Zweifel - und das ist ein Systemfehler, der m.E. darin besteht, dass der Datenschutz - richtigerweise ein sehr hohes Gut - in der Pandemie manche Erfassung wichtiger Daten erschwert oder verhindert hat.

Diese Zahlen hätte man vollumfänglich von Anfang an erheben und zentral sammeln müssen. Dazu sollten dringend die gesetzlichen Grundlagen geschaffen werden, um für die nächste Epidemie oder Pandemie gerüstet zu sein.

Jetzt wo die Impfdurchbrüche zunehmen wird relativiert und man weist auf die Vorerkrankungen und das Alter hin.

Das sehe ich nicht so. Das Thema Alter und Vorerkrankungen spielen von Anfang an eine zentrale Rolle. Mit "relativieren" hat das nun rein gar nichts zu tun. Sondern schlicht mit dem Wesen der Wissenschaft: Man sucht Ursachen und Gründe, die etwas erklären.

Dass hier von einigen (ich rede hier nicht von Dir) wieder vieles missinterpretiert wird, so wie die Impfdurchbrüche überhaupt, zeigt doch eigentlich nur zwei Dinge:
a) die Leute verstehen die Hintergründe nicht ODER
b) die Leute wollen die Hintergründe gar nicht verstehen und instrumentalisieren hier etwas.

Die sachliche Auseinandersetzung klärt bereits jetzt vieles - und Wissenschaft ist dazu da, die offenen Fragen zu klären.
Das wird sie auch tun.
 
B-E-N

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Bin gespannt ob andere Länder nachziehen bzw. ob diese Maßnahmen Wirkung hinsichtlich der Impfquote zeigen
 
hellwi

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Bin gespannt ob andere Länder nachziehen bzw. ob diese Maßnahmen Wirkung hinsichtlich der Impfquote zeigen
Mich würde eher interessieren, ob die Maßnahmen Auswirkungen auf die tatsächlich an COVID-19 Erkrankten haben werden. Da aber davon auszugehen ist, dass generell die Intensivstationen in den Wintermonaten, wie all die Jahre zuvor auch, gut gefüllt sein werden, kann man davon ausgehen, dass diese Maßnahmen nur dazu dienen den Impfdruck zu erhöhen.
 
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andi62

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Da aber davon auszugehen ist, dass generell die Intensivstationen in den Wintermonaten, wie all die Jahre zuvor auch, gut gefüllt sein werden, kann man davon ausgehen, dass diese Maßnahmen nur dazu dienen den Impfdruck zu erhöhen.

Das ist nicht logisch: Wenn die Intensivstationen sich nicht mit COVID-Patienten füllen - dann gibt es auch keinen Grund darüber Impfdruck zu erzeugen.

Der Satz lässt bei Dir einmal mehr Zweifel an der Ernsthaftigkeit des Problems erkennen. Dazu nur dies:

+++ 21:48 Lage in Bulgarien spitzt sich zu - Hilferuf an EU +++
Bulgarien könnte bei der Behandlung von Covid-19-Patienten schon bald auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen sein. Falls es nicht gelinge, die Infektionsrate in zehn bis 15 Tagen in den Griff zu bekommen, werde es "enorme Probleme" geben, sagt der bulgarische Gesundheitsminister Stoytscho Kazarow dem Fernsehsender Nowa. Es gebe bereits Gespräche mit der EU. "Unsere Kapazitäten bei Personal und Beatmungsgeräten sind praktisch erschöpft", sagt Kazarow. "Wir werden um Hilfe aus dem Ausland bitten müssen." Die Regierung sei bereits mit der EU im Gespräch über die mögliche Verlegung von Patienten in andere Länder.


Wir dürfen gespannt sein, ob wir nicht demnächst die widerspenstigen Sachsen mit ihrer sehr niedrigen Impfquote verteilen...


Ich sehe bei den Maßnahmen ein ganz anderes Problem: Sie müssen auch konsequent umgesetzt werden. Dann wirken sie auch.
 
B-E-N

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Schlimm die Situation dort

...und deshalb habe ich auch keinerlei Verständnis für das Relativieren, Heranziehen von Verschwörungstheorien usw. usw.

Manche Menschen werden es erst verstehen, wenn in der unmittelbaren Umgebung jemand schwer erkrankt oder sie selbst. Und bis dahin wird alles abgetan.


Und in der Tat, wie auch geschrieben: Die ganzen Maßnahmen nutzen nichts, wenn sie nicht konsequent umgesetzt und kontrolliert werden.
 
hellwi

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Das ist nicht logisch: Wenn die Intensivstationen sich nicht mit COVID-Patienten füllen - dann gibt es auch keinen Grund darüber Impfdruck zu erzeugen.
Jetzt ist mir endgültig alles klar geworden!
 
B-E-N

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Unsere Kurve kennt derzeit ja leider auch nur eine Richtung. ;(

CFC7B3CD-F02B-4E0A-96E6-DF709E8F7CE4.jpeg


Wirkt wie letztes Jahr und dann kam der Peak …….
 
hellwi

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Glücklicherweise aber wohl alles nur eine Verschwörungstheorie einer fragwürdigen Webseite.

Ja, glücklicherweise.

Warum teilt man von solchen Leuten überhaupt die Inhalte ?(

Weil die doch als Einzige die Wahrheit sagen, die sich sonst keiner zu sagen traut.

Will heißen: Du hast völlig recht, @B-E-N. Diese Menschenfänger leben davon, dass es Leute gibt, die allem Offiziellen und Staatlichen misstrauen und doch so kritisch sind wie sonst keiner.

Aber auf der anderen Seite den abstrusesten Quatsch glauben.
 
TheSmurf

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Warum teilt man von solchen Leuten überhaupt die Inhalte ?(

Das ist typisches „Ich frag ja nur…“ oder „Denk mal drüber nach…“

@hellwi postet ja den Mist auch gleich mit Disclaimer, nur um dennoch die Behauptung zumindest als.. „naja, kann ja sein oder?“ zu branden.
Die Vorbereitungen dazu sind eventuell ja schon im vollen Gange … ?

Sowas hat er auch schon mit den „neurechten Medien“ gemacht.

Nicht würde noch viel mehr, als
Die Frage warum man sowas Teil, die Frage interessieren wie man solche Seiten und Berichte findet. Was muss ich bei Google eingeben um das zu finden????
 

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Scheiße ich habe den Link angeklickt.
Bestimmt das Surfverhalten bald die Kreditwürdigkeit?
Das war's dann also mit dem neuen Handyvertrag und das Leasing kann ich wohl demnächst auch vergessen. :(

Das wirklich schlimme an diesen Geschichten sind die wahren Passagen, die dann mit Verschwörungstheorien vermengt werden. Aber schön mit den Ängsten arbeiten.

Wirkt wie letztes Jahr und dann kam der Peak
Schon etwas erschreckend, da stellt sich schon die Frage ob die Maßnahmen zurückgenommen werden sollen.
 
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