Coronavirus-Pandemie und ihre Auswirkungen

Diskutiere Coronavirus-Pandemie und ihre Auswirkungen im Off-Topic Forum im Bereich Skoda Community; Menschen in dem Alter haben nun mal nicht mehr so viel Lebenszeit um irgendwann wieder ihre Familie sehen zu dürfen. Es ist schade um die...

  1. tehr

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    Es ist schade um die verbleibende Zeit, wenn sie diese auch noch in der Isolation verbringen müssen. Der Umgang mit ihnen ist eine ständige Abwägung von Risiken und einem Nutzen, der sich nun einmal nicht in Zahlen darstellen lässt.
     
  2. #2462 Octavian62, 24.10.2020
    Zuletzt bearbeitet: 24.10.2020
    Octavian62

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    Ich hoffe nur, dass wenn es irgendwann mal eine "Nach-Corona-Zeit" geben sollte, das dann auch Spätfolgen festgehalten und genauso publik gemacht werden wie die Zahlen der positiv getesteten Menschen.
    So wie ich es gelesen und im Radio (Deutschlandfunk) gehört habe, kann es bis zu drei Jahren dauern, bis alle Bürger geimpft wären ab dem Moment, wo ein Impfstoff verfügbar ist.

    Bedeutet das dann jedes Jahr mindestens 6 Monate eingesperrt sein, soziale Isolation, Existenz- und Lebensängste usw.?

    Was macht das mit uns Menschen? Ich empfinde es jetzt schon so, als sei das Aggressionspotential gestiegen.
    Was macht es mit Menschen, die eventuell durch Corona - bis auf ihr Leben - alles verloren haben und nun auf Stütze angewiesen sind?
    Was machen coronabedingte Firmeninsolvenzen mit ehemaligen Inhabern? Ich kenne genügend mittelständische Unternehmen, die beim ersten Stillstand gerade noch so die Nase über Wasser halten konnten. Ein zweiter Stillstand wird sie untergehen lassen.
    Bitte nicht falsch verstehen, da auf jeden Fall informiert werden muss. Aber: Egal ob Fernsehen oder Radio - ich werde von Morgens bis Abends kontinuierlich mit Schreckensnachrichten über Corona beschallt. Fast schon wie eine Gehirnwäsche. Was machen ständige Negativnachrichten mit uns Menschen? Wie viel bleibt davon im Unterbewusstsein hängen und führt zu Veränderungen? Meine Konsequenz: Ich höre tagsüber Musik aus der Konserve und informiere mich einmal täglich über die Nachrichten beim Deutschlandfunk. Das reicht mir.

    Sicherlich Fragen, die keiner im Moment wird beantworten können. Es kann aber jeder mal selber in sich "reinhorchen" ob er sich nicht auch eventuell bereits durch die zurückliegenden Monate verändert hat.
     
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  3. #2463 Longo, 24.10.2020
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 25.10.2020
    Longo

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    Da magst Du sicherlich Recht haben. Aber gibt es denn in dieser noch nie dagewesenen weltweiten Situation eine Alternative? Ich möchte nicht in der Haut der Regierenden stecken und Entscheidungen treffen müssen. Und ich finde dass wir gerade in D diese weltweite Krise noch ganz gut meistern. Gut, China hat das noch besser hinbekommen, aber mit welchen Mitteln? Und es steht ganz ausser Zweifel, dass das ganze auch mehr oder weniger starke Auswirkungen auf uns Menschen hat. Das ist aber bei jeder Krise so, frag mal die Leute aus der Kriegsgeneration. Da hatten hinterher viel mehr Menschen einen "Riss in der Schüssel" ....

    Longo
     
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  4. tehr

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    Das denke ich auch. Die Hütte ist warm, der Kühlschrank voll und ich kann mich frei bewegen, zu jeder Uhrzeit und beliebig lange.
     
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  5. MrMaus

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    Du kannst vor allem ganz normal Atmen.....
     
  6. andi62

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    Hubert, das ist sicherlich eine sehr gute und rationale Einstellung. Der Respekt und die eigene Vorsicht sind die zentralen Maßnehmen. Nur nutzt das ab einem bestimmten Punkt allenfalls begrenzt, wenn die Infektionsdynamik sich so entwickelt wie derzeit. Solange man sich in den eigenen vier Wänden bewegt, geht vieles. Aber schon beim Einkaufen ändert sich das Risiko durch die, die schlicht und ungewollt nachlässig oder auch grob fahrlässig und ignorant sind. Da müsste man konsequenterweise schon mit einer FFP2-Maske auflaufen.

    Die Sache mit dem allgemeinen Gesundheitszustand sehe ich kritisch: Dafür gibt es zu viele Menschen, die - jung und gesund - dennoch schwere und tödliche Krankheitsverläufe haben. Wir wissen noch viel zu wenig, welche individuellen Faktoren in welchem Ausmaß das Risiko beeinflussen. Aber zumindest ist klar, dass ein Faktor alles dominiert - das Alter.

    Was mir am meisten Sorgen bereitet, sind die Schulen. Dafür gibt es keine Konzepte, sondern allenfalls das Konzept "Augen zu und durch", verbunden mit Durchhalteparolen wie vor dem letzten Kampf. Das ist beispielsweise bei uns das größte Risiko eines Eintrags von außen.


    Ich bin überzeugt davon, dass es so sein wird. Spahn hat - und das fand ich gut - schon im Frühjahr gesagt, man werde hinterher sehen, was richtig und was falsch war. Wie soll es auch anders gehen. Wenn zu einer Situation jedwede Erfahrung fehlt, dann kann man nur nach bestem Wissen und Gewissen handeln und die Maßnahmen im Nachhinein evaluieren.


    Das Thema beeinflusst uns sehr, es ist omnipräsent. Die Frage stellt sich, aber ich sehe es wie Longo:


    Es gibt keine Alternative, es sei denn, man lässt die Welle völlig unkontrolliert über das Land rollen.
    In Deutschland haben wir das bisher gut überstanden, deshalb sehen viele das Risiko immer noch nicht als so hoch an.
    Diesen Artikel fand ich ganz erhellend:

    https://www.n-tv.de/panorama/Der-Albtraum-ist-zurueck-article22119750.html


    Das ist ein ethisches Dilemma - und man kann es sehr plakativ formulieren: Was ist die richtige Strategie, damit Gesundheit und Wohlbefinden möglichst weniger Menschen beeinträchtigt werden? Mitmenschen "Corona opfern" oder Maßnahmen zu treffen, die direkt Menschenleben retten, aber auf anderen Ebenen kurz- oder langfristig die Gesundheit beeinträchtigen (durch Verlust der Arbeit, psychische Erkrankungen usw. usw.) In den letzten Tagen haben einmal die Künstler auf sich aufmerksam gemacht. Dafür Sensibilität zu schaffen finde ich gut - und es ist nur eine Gruppe von ganz ganz vielen.

    Ich möchte als Politiker diese Frage nicht beantworten müssen. Und ich habe gar kein Verständnis für die Dummschwätzer und Besserwisser, die eine klare und eindeutige Lösung "wissen" und sich nicht einmal mit diesem Dilemma auseinandersetzen wollen bzw. es nicht einmal verstehen.
     
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  7. #2467 marcusTullius, 25.10.2020
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    @andi62 wenn deine Texte noch länger werden, musst du mal mit TLDR anfangen... :thumbup:
     
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  8. andi62

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    Entschuldige bitte, Du hast natürlich völlig recht. Das war vor allem der Tatsache geschuldet, dass ich nun mehrere Tage nicht geschaut habe und es einige Beiträge gab.

    Die Diskussion habe ich sonst häufig mit anderen: Bitte Text kurz und prägnant formulieren und wirklich überlegen, was rein muss.

    Nun habe ich mich selbst überlistet...:(
     
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  9. Tuba

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    Aber lass man, es ist gut zu lesen, dass nicht alle durchgeknallte Alleswisser und Aluhutträger sind. Die sind gottseidank mittlerweile recht still (schlafender Hund? ;(), und da ist es sehr sinnvoll, sich solche zugegebenermaßen eeeetwas längeren Gedanken wie die von @andi62 durchzulesen.
     
  10. #2470 marcusTullius, 25.10.2020
    marcusTullius

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    Alles gut. War doch mit nem Augenzwinkern. Du hast immer viel Text ÷)
     
  11. #2471 alexnoe, 25.10.2020
    Zuletzt bearbeitet: 25.10.2020
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    Das meiste, was berichtet wird, ist aber Quatsch oder bewusst irreführend:
    • Ich denke da an die versuchte Panikmache, als sich herausgestellt hat, dass der Antikörperspiegel schnell sinkt, und die Presse versucht hat, Panik auszulösen und behauptet hat, dass so wahrscheinlich kein Impfstoff funktionieren kann. Kann es wirklich sein, dass keiner dieser Journalisten etwas über T-Zellen-Immunität weiß??
    • Es tauchen immer noch Tageswerte in Überschriften zu Click-Bait-Zwecken auf. Das Problem: Mittwoch sind die Zahlen meist niedrig. Es gibt also Leute, die immer Mittwoch denken, dass es besser wird, und Donnerstag ganz überrascht sind, dass die Zahlen wieder höher sind
    • Die korrekte Verwendung von Isolation vs. Quarantäne ist wahrscheinlich wirklich zu viel verlangt. Auch jetzt, nach ungefähr 8 Monaten, kann man immer noch lesen, dass sich jemand wegen einem positiven Test in Quarantäne habe begeben müssen (nein, richtig wäre "Isolation")
    • Es werden Zahlen zwischen Ländern verglichen, ohne die Anzahl der Tests zu vergleichen und meistens ohne die Einwohnerzahl zu nennen (nein, ich wusste bis vor 2 Wochen nicht aus dem Kopf, wie viele Einwohner Tschechien oder Belgien hat). Belgiens 15000 Fälle pro Tag sind doch tatsächlich schlimmer als Deutschlands 15000 Fälle pro Tag...
    Ich würde die 3 Jahre erst glauben, wenn sie von qualifizierterer Seite genannt werden.
    Also wenn die Durchschnittsbevölkerung besser gebildet wäre, würde sie das ignorieren und über das, was Journalisten da schreiben, lachen (oder weinen). Das Beispiel mit der T-Zellen-Immunität z.B. musste ich relativ vielen erklären, die auf diese Fake-News reingefallen sind.
     
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  12. tehr

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    Welchen Unterschied macht das bei der Beurteilung der Lage?
     
  13. alexnoe

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    Bei der Beurteilung der Lage: keinen
    Wenn man aber über die rechtlichen Folgen für Quarantänebrecher, die jemanden angesteckt haben, schreibt, dann kann ein Quarantänebrecher nicht vorsätzlich handeln. Bei einem Isolationsbrecher könnten Gerichte etwas anderes entscheiden. Solche Erörterungen sind völlig sinnfrei, wenn man nicht einmal die Begriffe richtig verwendet.
     
  14. alexnoe

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    gelöscht, falschen Button gedrückt
     
  15. #2475 Octavian62, 25.10.2020
    Octavian62

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    Und wer berichtet nicht irreführend?
     
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  16. alexnoe

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    Primärquellen wie RKI und CDC geben sich zumindest Mühe, auch wenn es nicht immer klappt. Oft muss man sich einfach viele Details an verschiedenen Stellen zusammensuchen, um ein realistisches Gesamtbild zu bekommen. Gerade kam wieder im Radio: "Frankreich 50000 Fälle an einem Tag!" Naja, inzwischen weiß ich ohne nachzuschauen, dass Frankreich rund 1 Million Tests pro Woche machen kann und 67 Millionen Einwohner hat. Frag mal 100 Leute auf der Straße, die Radio hören, wie Frankreich im Vergleich zu Deutschland testet oder wieviele Einwohner die haben...

    Außerdem: Hätte ich "alles, was berichtet wird, ist Quatsch oder irreführend" geschrieben, dann hätte jemand irgendwo einen qualitativ guten Bericht aufgetrieben und mich damit widerlegt.
     
  17. andi62

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    Natürlich gibt es Fachjournalisten, die das wissen. Und Du findest z.B. in der Zeit auch immer wieder sehr gute differenzierte Darstellungen. Aber das ist nicht nur eine Frage des journalistischen Könnens. Es geht vor allem auch darum, was große Teile der Bevölkerung verstehen können oder auch wollen - manchmal erschreckend wenig.

    Das ist ein gutes Beispiel genau dafür: Ob Quarantäne oder Isolation - es wäre wünschenswert, dass viele Leute überhaupt erst einmal verstehen, was es in der Umsetzung heißt. Da muss man die feinen Unterschiede, die nicht nur semantischer Natur sind, nicht wirklich erklären. Die rechtliche Beurteilung ist zwar anders - aber wer sich nicht an Quarantäne oder Isolation hält, dem sind die Rechtsfolgen meist ohnehin egal.
     
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  18. addl1970

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    ... das letzte Mal (1920) ging das über 8 Runden...

    Hoffen wir mal, dass es diesmal vlt. nach Runde 3 oder 4 ausgestanden ist. Na gut, bis es weltweit im Griff ist, wird es schon noch ein wenig länger dauern...

    Die Speschalisten haben ja einige nette Spielzeuge in Einsatz im Gegensatz zu denen vor 100 Jahren...
     
  19. andi62

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    Hoffen wir mal...
    Vor allem, dass die Impfstoffe gelingen. Bisher war das bei noch keinem Coronavirus der Fall. Aber es sieht ja anscheinend vielversprechend aus.
     
  20. alexnoe

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    Bisher war es bei keinem Corona-Virus so wichtig wie bei diesem. Bei Ebola ist es auch plötzlich gelungen, als 2014 der erste große Ausbruch da war.
     
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