Bremsen blockieren beim neuen Yeti TSI 1,4

Dieses Thema im Forum "Skoda Yeti Forum" wurde erstellt von yeti1313, 10.10.2011.

  1. #1 yeti1313, 10.10.2011
    yeti1313

    yeti1313

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    Liebe Yeti-Fahrer, Skoda-Fahrer oder andere Auto-Freund/innen,

    ich habe ein schlimmes Problem mit meinem Yeti TSI 1,4 (8000km, 7 Monate), das von Anfang an auftrat, jedoch sozusagen "nicht reproduzierbar" und in sehr unregelmäßigen Abständen. ohne dass ich verstehe, womit es zusammenhängen könnte:
    Mein Yeti parkt, ich steige ein, starte den Motor, löse die Handbremse, beginne in der Parklücke zu rangieren, will dann abbremsen und kann nicht, da das Bremspedal voll blockiert. Obwohl ich groß, sportlich und kräftig bin, schaffe ich es nicht das Pedal auch nur einen Zentimeter durchzutreten. Das sorgt für einen stark ansteigenden Adrenalinpegel: Sie haben einen Neuwagen und können diesen in der Parklücke nicht abbremsen!
    Sobald ich den Wagen neustarte, ist das Problem behoben und die Bremsen funktionieren, wie sie sollten.
    Am Anfang dachte ich zunächst, ich hätte mich irgendwie vertan, beim nächsten Mal dachte ich, dass ich vielleicht irgendetwas beim Ausparken falsch mache (30 Jahre unfallfrei gefahren...), die neue Technik vielleicht. Als es zum 3. mal auftrat wandte ich mich an die Skoda-Werkstatt. Dort wollte man das Problem untersuchen, was natürlich schwierig ist, wenn es nicht nachvollziehbar oder vorhersagbar, sondern offensichtlich irgendwie willkürlich auftritt.

    Erwartungsgemäß kam beim Check der Bremsanlage nichts raus, es sei alles in Ordnung. Ich dachte dann,ok, sie sollten es wissen und schließlich trat das Problem dann auch einige Wochen nicht mehr auf, sodass ich es fast vergessen hatte. Heute Mittag wollte ich aus einer leicht abschüssigen Parklücke rückwärts rausrollen (der Motor war selbstverständlich gestartet) und indem ich rausrolle, sehe ich, wie noch jemand schnell an mir vorbeirauschen will und gehe naturgemäß schnell und kräftig auf die Bremse: Nichts, Pedal knallhart keine Reaktion, null Bremsleistung. Es ging eben noch gut, sodass ich den vorbeirauschenden Wagen gottseidank nicht tuschierte, aber der Yeti rollte weiter und war letztlich erst mit der Handbremse zu stoppen. Nach einem Neustart des Motors ging auch die Bremse wieder, aber die Knie schlotterten mir noch 15 Minuten danach.
    Leider reagiert meine Skoda-Werkstatt mir gegenüber eher mit Skepsis: Wenn das Problem in der Werkstatt nicht auftritt und sich nichts finden lässt, dann kann man nichts machen. Wenn mir aber aufgrund dieser Sache erstmal ein Unfall passiert, muss ich beweisen, dass es auf die nicht funktionierende Bremse zurückzuführen ist.

    So ein Neuwagen (obwohl sonst ein tolles Auto) macht nicht wirklich Spaß... es ist doch ein ziemlicher ALBTRAUM.

    Gibt es vielleicht jemanden, der ein ähnliches Problem hatte oder vielleicht eine Erklärung für diese Phänomen?

    Über Rückmeldungen würde ich mich sehr freuen,

    Yeti1313
     
  2. AdMan

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  3. rfr03

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    Hallo!

    Also ich habe das Problem nicht.

    So wie sich das anhört, tippe ich auch Bremskaftverstärker, vielleicht ein Wackelkontakt oder Maderschaden.

    MfG

    Clemens
     
  4. #3 bike-didi, 11.10.2011
    bike-didi

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    Der Bremskraftverstärker wird in Ordnung sein, die Dinger gehen eigentlich so gut wie nie kaputt - kurzfristig aussetzen können sie jedenfalls nicht. Entweder sie funktionieren oder nicht.
    Ein Bremskraftverstärker benötigt Unterdruck, den man normalerweise aus dem Ansaugtrakt bekommt. Ist allerdings bei einem Direkteinspritzer (Benziner) nicht möglich. Üblicherweise haben die dann eine separate Unterdruckpumpe.
    In Deinem Fall arbeitet sie offensichtlich zeitweise nicht, es handelt sich daher wahrscheinlich um eine elektrische Pumpe. Einen Wackelkontakt kann ich mir nicht vorstellen, wenn sie nach einem Neustart wieder funktioniert. Eher würde ich auf ein zeitweise fehlendes Steuersignal tippen. Bin da allerdings auch kein Fachmann... .

    Der Bremskraftverstärker ist mit einem Rückschlagventil ausgerüstet, das dafür sorgen soll, dass beim nächsten Start der Bremskraftverstärker noch funktioniert, und zwar, bevor der Motor läuft. Ich musste aber feststellen, dass bei meinem Fabia nach acht Stunden Standzeit auch kein Unterduck mehr vorhanden ist.

    Ich würde den Yeti beim Händler auf dem Hof abstellen und darauf pochen, der Sache nachzugehen. Damit ist nicht spaßen.

    Edit: Die Bremsleistung wird übrigens beim Ausfall nicht bei null liegen, es benötigt lediglich mehr (Bein-)Kraft, um die gleiche Bremsleistung wie mit Verstärker zu erzielen!
     
  5. #4 yeti1313, 11.10.2011
    yeti1313

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    Hallo Didi,

    vielen Dank für die ausführliche Antwort.

    Ich habe das Auto heute abgegeben und hoffe, dass der Grund für dieses Problem gefunden wird!

    Die Sache mit dem fehlenden Unterdruck hatten wir dabei auch diskutiert, aber ich bin, um einen Zusammenprall zu vermeiden, wirklich feste auf's Pedal getreten und es war absolut starr, bei null Bremsleistung.
    Nach längerer Standzeit ist es heute auch wieder aufgetreten, ich habe es jedoch sofort getestet, noch bevor ich auch nur einen Millimeter gefahren bin. Das Pedal ist absolut fest, da hilft auch kräftiges Drauftreten nicht.
    Nur ein Neustart des Motors, dann geht es wieder.

    Leider ist mein Vertrauen in die Bremse dadurch etwas gestört. Damit ist wirklich nicht zu spaßen.

    Wenn du erwähnst, dass nach 8 Stunden Standzeit, dein Fabia keinen Unterdruck mehr hat, wie macht sich das dann bei dir bemerkbar?

    Viele Grüße

    Yeti1313
     
  6. #5 PilsnerUrquell, 11.10.2011
    PilsnerUrquell

    PilsnerUrquell Guest

    Ich tippe ebenfalls auf ein Unterdruckproblem, vielleicht baut er zuwenig auf, viele Bremsungen wenn auch nur kleine beim rangieren, irgendwann ende gelände....is nur ne idee
     
  7. #6 bike-didi, 12.10.2011
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    Hallo,

    dass die Bremse tatsächlich funktionslos ohne Bremskraftvertsärker (BKV) ist, ist technisch nicht möglich! Die Bremse funktioniert in Deinem Fall definitiv, auch wenn Du subjektiv das Gefühl hast, das Bremspedal bewegt sich keinen Millimeter. Kannst ja mal bei Gelegenheit den Motor bei leichtem Gefälle abstellen, den Unterdruck aus dem System lassen (so lange pumpen, bis sich der Pedaldruck verhärtet) und dann mal ein Stück rollen und abbremsen. Du wirst feststellen, dass die Bremse funktioniert, auch wenn für das Abbremsen sehr viel Kraft erforderlich ist.

    Das macht sich wie oben beschrieben bemerkbar: das Bremspedal läßt sich subjektiv nicht durchtreten. Wenn Du den Fuß auf der Bremse läßt und dabei den Motor anläßt, bewegt sich das Pedal nach unten. So ist das bei meinem Fabia auch.
     
  8. #7 yeti1313, 14.10.2011
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    Hallo Didi,

    keine Ahnung, ich bin keine Sachverständige in Autofragen. Ich weiß nur, dass ich auf die Bremse trat und das Auto nicht gebremst wurde, sondern weiter rollte. Sonst hätte ich zum Bremsen nicht die Handbremse gebraucht. Der Wagen wäre ja dann (bei subjektivem Gefühl, dass sich das Pedal nicht bewegen lässt) zum Halten gekommen, wenn eine Beeinträchtigung der Funktion an sich technisch nicht möglich wäre. Insofern unterscheiden sich hier Theorie und Praxis.
    Wenn das Auto nicht bremst, hilft mir die Theorie leider wenig.

    Es wurden jetzt auf Kulanz der Bremskraftverstärker, das Rückschlagventil und die Verschlauchung ausgetauscht, und ich hoffe sehr, dass das Problem damit behoben ist und nicht wieder auftritt!

    Vielen Dank auf jeden Fall für deine Tipps und Erklärungen!!!
     
  9. #8 bike-didi, 14.10.2011
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    Die geschilderte Funktionsweise ist die Praxis! Eine andere Möglichkeit gibt es nicht! Die Bremsen bei Kraftfahrzeugen müssen so konstruiert sein, dass sie auch dann noch funktionieren, wenn sonst gar nichts mehr geht! Insofern unterscheiden sich Theorie und Praxis nicht.

    Mit der o. a. Lösung wird hoffentlich erreicht, den Unterdruck im BKV zu halten, aber des Pudels Kern trifft das nicht!
    Unter Umständen verlagert sich das Problem sogar: Du fährst los mit funktionierendem BKV (da noch Unterdruck vorhanden), die Pumpe läuft aber nicht und plötzlich hast Du das alte Problem, nur jetzt während der Fahrt... .
    Ich hoffe, das passiert nicht! Kannst ja mal berichten!
     
  10. #9 yeti1313, 14.10.2011
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    Oh je. das hört sich nicht gut an.

    Kann ich das irgendwie vorher testen?

    So ganz hab ich das noch nicht verstanden.
    Wieso verlagert sich das Problem jetzt möglicherweise auf die Fahrt, was sich vorher nur am Anfang nach längeren Standzeiten gezeigt hat? Weil ein paar Teile ausgetauscht wurden?
    Hört sich gruselig ab.
    Hoffentlich bin ich dann noch in der Lage, von den Erfahrungen zu berichten.

    Was sollte denn dann getan werden, die Unterdruckpumpe austauschen?
    Wenn es aber ein Steuersignal ist, dann hilft das auch nicht, oder?

    Man kann ja schlecht die komplette Elektronik austauschen, dann ist ja mehr oder weniger das ganze Auto eher zum Wegschmeißen.

    Kann ja wohl nicht wahr sein.
    Was soll ich denn jetzt machen?
     
  11. #10 Oceanblue, 14.10.2011
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    Hallo Jeti 1313,
    nicht gleich überreagieren. Ja, das ist ein sehr ernstes Problem! Bis Du sicher bist, dass die Tauschaktion das Problem gelöst hat, würde ich einfach bei noch langsamer Fahrt 3, 4 mal bremsen. Sollte die Pumpe nicht laufen, wäre dann die Puste raus und Du würdest merken, dass was nicht stimmt und könntest nochmals anhalten und neu starten. Also nicht die Flinte ins Korn werfen und auf keinen Fall beim Freundlichen abwimmeln lassen.
     
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  13. #11 bike-didi, 15.10.2011
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    Hallo Yeti1313,
    Dein Yeti hatte doch zwei Probleme:

    1. Der Unterdruck ist nach kurzer Standzeit weg. Dieses Problem hat mein BKV ebenfalls (erst gestern wieder). Durch die Aktion beim Freundlichen sollte das erledigt sein.

    2. Nach Starten des Motors änderte sich an Problem zu 1. nichts, weil die Pumpe offensichtlich nicht funktionierte. Erst beim zweiten Starten hattest Du die Unterstützung durch den BKV.

    Schwierig wird die Fehlersuche natürlich, da 2. nur sporadisch auftritt.
    Passieren kann jetzt folgendes: Du startest Deinen Yeti und fährst los. Bis dahin hast Du noch keinen Mangel festgestellt, weil Problem 1 beseitigt wurde. Durch den beim Starten noch vorhandenen Unterdruck kannst Du ein paarmal bremsen, konntest bis dahin aber nicht bemerken, dass die Pumpe nicht läuft. Ist der Unterdruck "verbraucht", hast Du jetzt wieder Problem 1, nur halt während der Fahrt - hartes Bremspedal!

    Wie oceanblue schon geschrieben hast, kannst Du das natürlich während der Fahrt testen, aber gefährlich wird es, wenn das in den nächsten Wochen nicht mehr auftritt, Du irgendwann nicht mehr daran denkst und ausgerechnet dann die Pumpe nicht läuft!


    Wenn also die Werkstatt meint, dass alles ok ist, würde ich erst einmal fahren, aber versuchen, das Problem präsent zu halten! Um gefährlichen Situationen aus dem Weg zu gehen, kannst Du nach dem Starten des Motors im Stand ein paarmal auf die Bremse treten. Verhärtet sich das Bremspedal dann nicht, läuft die Pumpe!


    Ich drücke Dir die Daumen!!
     
  14. #12 yeti1313, 18.10.2011
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    Hallo Oceanblue und Didi,

    vielen Dank für eure Hinweise!

    Ich denke, ich werde es so machen, dass ich die Bremse auf die Art teste, was anderes bleibt mir ja auch nicht übrig...

    Aber Didi hat vollkommen recht, dass es erst dann wirklich gefährlich wird, wenn der Fehler längere Zeit nicht aufgetreten ist, und man vergisst zu testen. Genau das war nämlich beim letzten Mal der Grund für den Beinahe-Unfall. Als das Problem häufiger auftrat, hatte ich mir angewöhnt, immer vor dem ersten Anfahren, die Bremse zu testen. Nachdem mein Yeti dann das erste Mal in der Werkstatt war, die Bremsanlage gecheckt und kein Problem gefunden wurde, trat es ja tatsächlich auch einige Zeit nicht mehr auf und ich gewöhnte mir das Testen der Bremse wieder ab.

    Wenn die Pumpe aber willkürlich aussetzt, dann nutzt mir unter Umständen auch ein Test irgendwann am Anfang einer Fahrt nicht, die Pumpe kann ja auch irgendwann später noch ausfallen. Das ist allerdings vorher auch nie passiert. Immer nur nach Minimum 4 Stunden Standzeit.

    Als ich den Yeti von der Werkstatt abgeholt habe, wurde mir gesagt und gezeigt, was ausgewechselt wurde, ich habe allerdings keinerlei schriftliche Belege darüber bekommen. Ich hatte zwar danach gefragt, aber es hieß, das sei nicht nötig. Ist das normal? Ich will ja nicht übergenau werden, aber irgendwann beschlich mich der Gedanke, wenn sie nun nur GESAGT haben, dass sie die Teile ausgetauscht haben... Kann man dafür schriftliche Belege verlangen? Der Wagen wurde 2 Tage getestet und das Problem (typisch!) war in der Zeit nicht aufgetreten. Ruft man dann den Kunden an und erklärt ihm, dass man die Ersatzteile bestellt und einbaut und in Wirklichkeit macht man gar nichts? Oder ist es üblich, über den Austausch von Teilen während der Garantiezeit nichts Schriftliches an den Kunden auszuhändigen?
    Was meint ihr?

    Viele Grüße

    Yeti1313
     
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