Bremsbeläge hinten tauschen?

Dieses Thema im Forum "Skoda Superb II Forum" wurde erstellt von Spacedriver, 05.01.2013.

  1. #1 Spacedriver, 05.01.2013
    Spacedriver

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    Hallo

    Hat jemand Erfahrung und weiß ob es etwas Besonderes zu beachten gibt wenn ich die Beläge hinten tauschen will? :thumbsup:

    Habe jezt 77000km runter vorne habe ich noch 7mm Belagstärke und hinten sind sie runter.Kennt jemand dieses phänomen??? ?( ?(
     
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  3. #2 TigerFL3 9:Ne7eZVh, 05.01.2013
    TigerFL3 9:Ne7eZVh

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    Denk bitte dran den Kolben zurück drehen und drücken.
    drauf achten ob die neuen Klötze "inside /outside" oder laufrichtung haben und da wo die Klötze drauf laufen
    Muss alles absolutes sauber sein ( nach dem Säuberung muss "Keramik"oder "Kupferpaste"rauf)!!
    Sonst können die Klötze sich drauf fest setzten!!
     
  4. #3 alimustafatuning, 05.01.2013
    alimustafatuning

    alimustafatuning Guest

    ein gleich schnelles Verschleissen ist nicht Pflicht sondern wäre Zufall, von dem her alles normal, wenn HA unterschiedl. zur VA.

    Normal wäre mehr mit neuen Bremsklötzen auch gleich neue Scheiben drauf zu machen.. zwar nicht Pflicht aber fast Vorschrift wenn mans selber macht!
     
  5. #4 Toyotafahrer, 05.01.2013
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    Und.... Auf jeden Fall dran denken, nach dem die neue Belege drin sind und Räder wieder dran. Muss man auf jeden Fall ein paar Mal kräftig auf die Bremsen treten, da ansonsten wegen vorhin zusammengedrückten/gedrehten Kolben die Bremspedal bis zum Boden durchgedrückt wird, ohne dass die Bremsen funktionieren.
    Nix klug...en. Hätte mich mein Vater bei meinem letzten Belegewechsel nicht davor gewarnt, wäre ich vermutlich in die Nachbarsstützmauer rein gefahren.
     
  6. #5 Marciiii, 05.01.2013
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    Freie Werkstätten machen gute und günstige Arbeit...

    :-) ansonsten gibt's auch Leitfäden und bebilderte Bücher für angagierte Laien.

    Viel Erfolg bei der Arbeit
    Könntest ja mal die Beläge mit dieser ceramic Beschichtung probieren.
     
  7. TheCan

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    Soll aber bei manchen Bremsen gar nicht gut sein:

    Bremsscheiben von ATE? top Qualität zu günstigen Preisen??
     
  8. #7 Toyotafahrer, 05.01.2013
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    Es geht hier nicht um Bremsen einfahren, sondern lediglich um die Kolben an die richtige Position zu bringen, weil beim Kolben zurückdrücken/drehen, die Bremsflüssigkieit in den Behälter zurückgepumpt wird und beim erstmaligen Bremspedal betätigen, geht diese bis zum Boden durch ohne dass die Bremsbacken greifen.
     
  9. #8 Tanktourist, 05.01.2013
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    Ähm...normalerweise verschleißen die Bremsen vorne viel stärker, da sie 80-90% der Bremskraft aufbringen müssen. Deswegen ist die Frage nicht ganz unangebracht, finde ich. Bei meinem VW z.B. waren die Beläge hinten nach über 200Tkm noch fast neu, während ich vorn schon 3x wechseln mußte. So ist das normalerweise, es sei denn, die hinteren Bremsen sind völlig unterdimensioniert oder der Bremskolben klemmt.

    Für Bremsscheiben gibt es eine vorgeschriebene Mindestdicke und wenn die nicht erreicht ist, wird gar nichts gewechselt (außer man geht in die Werkstatt-dort zählt nur der Umsatz). Die Fausteregel besagt hier, daß man 2x die Beläge wechseln kann, bevor die Scheibe verschlissen ist.

    Und das man nach dem Zusammenbau der Bremse ein paar mal betätigen muß, weiß eigentlich jeder. Sonst tritt man bei der ersten Bremsung ins Leere. Na gut, spätestens dann hat man es gelernt...
     
  10. TheCan

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    Ah du meintest gleich nach dem Wechseln noch auf der Bühne und nicht während der Fahrt? Ja das ist klar, man sollte sie wieder schön bis an die Beläge zurückpumpen.
     
  11. #10 Toyotafahrer, 05.01.2013
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    Genau das wollte ich sagen :thumbsup:. Bei mir war nix mit einer Bühne, sondern mit einem Wagenheber in eigener Hofeinfahrt. ;)
     
  12. Konsul

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    Bei meinem Superb II von 06/2010 haben die hinteren Scheiben Riefen. Blanke Scheiben wie vorne sind mir lieber. Der Wagen
    hat 32000 km runter. Garantie auf die Scheiben war nur bis 10000 km, sagt mein Händler.
    Werden die Riefen von alleine verschwinden o. ist da Scheiben und Klotzwechsel angebracht?

    Gruß vom Konsul
     
  13. #12 Tanktourist, 07.01.2013
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    Also um Kratzer in den Bremsscheiben würde ich mir weniger Sorgen machne als um Kratzer im Lack. Die sind normalerweise weit weniger auffällig. Es gibt zwei Möglichkeiten: die Kratzer kommen durch zu weit abgefahrene Bremsbeläge. Dann verschwinden sie erfahrungsgemäß nach dem Tausch der Beläge, weil in den Belägen auch Metallpartikel sind, die wie feines Schleifpapier wirken. Wenn die Kratzer nicht bereits extrem tief sind, fallen sie dann kaum noch auf.

    Oder aber, was weitaus häufiger ist - die Riefen entstehen durch kräftiges Bremsen oder durch Sand auf der Fahrbahn. Hier bringt ein Tausch ebenfalls nichts - die Riefen sind auch auf neuen Scheiben in Kürze wieder da! Also sieh es gelassen und fahr so lange, bis die Beläge abgenutzt sind. Dann Dicke der Scheiben messen und entweder nur die Beläge oder falls Mindestdicke erreicht Scheiben und Beläge tauschen!
     
  14. Konsul

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    Danke Tanktourist. Das ist einleuchtend.

    Gruß vom Konsul
     
  15. #14 alimustafatuning, 09.01.2013
    alimustafatuning

    alimustafatuning Guest

    oder anders ausgedrückt, Bremscheiben für die Hinderräder sind rar, da sie ja normal wie hier beschrieben noch nach 200 000km neu sind, und man ja mindestens 2 mal die Beläge tauschen kann.. würde dann entsprechen dass man alle 500 000km ne neue Scheibe hinten braucht. ja spätestens nach 500 000km hat man das auch gelernt dass man nicht ins leer dappt... weiter so...
    Normal ist dass die Beläge und Bremsescheiben zeitgleich neu gemacht werden.
    Normal ist auch eher, dass die Vorderbremsen länger halten, da sie in der heutigen Zeit größer dimensioniert sind.
    Ich finde zuerst die HA als normal! da die Beläge nicht so dick sind!
     
  16. #15 Octavist, 09.01.2013
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    Kurzer Einwurf dazu,
    Die Riefen hinten an der Bremsscheibe (ich hatte sie am Octavia auch) sind solange kein Problem, bis der TÜV dran ist.
    Die TÜVer sehen sowas als sicherheitsrelevantes Problem an, selbst wenn es dir beim Bremsen/Fahren nicht auffällt. Deutet auf schadhafte Bremsbeläge hin. Hat mich meine Werkstatt letzthin drauf hingewiesen.
    Also besser rechtzeitig entweder Scheiben abziehen lassen oder wechseln.
     
  17. #16 Toyotafahrer, 09.01.2013
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    Das bezweifle ich. Mein Vater fährt relativ wenig, sodass die Bremsscheiben rosten. Beim TÜV hatte der Prüfer lediglich angemerkt, dass man die vlt. tauschen könnte. Da die Bremswirkung aber vollkommen i.O. gewesen ist, hat er nichts aufgeschrieben.
    Solange die Bremswirkung i.O. ist, wird dir kein Prüfer die Plakette verweigern.
    Den Werkstattaussagen sollte man bedingt glauben, die wollen ja Geld verdienen.

    Gruß
    Toyotafahrer
     
  18. #17 Tanktourist, 02.02.2013
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    Oh je, hier spricht wohl der Fachmann. Wo steht, daß man Beläge und Scheiben zeitgleich neu macht? Vielleicht hier:
    http://www.stern.de/auto/service/au...aniker-verraet-die-abzock-tricks-1958788.html
    Und wozu gibt es überhaupt eine Mindestdicke, wenn man ohnehin immer gleich alles neu machen muß?
    Die Riefen stören überhaupt nicht, wenn sie nicht gerade so tief sind, daß die Scheibe gleich brechen könnte. Dashabe ich aber noch nie erlebt. Das einzige, was man beachten muß, ist daß man die neuen Beläge vorsichtig einfahren muß, bis sie sich eingearbeitet haben und daß sie vielleicht 2000km eher abgefahren sind. Das ist alles! Natürlich werden die hinteren Beläge inzwischen kleiner als früher dimensioniert. Aber sie haben nur max. 20% der Bremskräfte zu übertragen. Insofern können sie kaum eher abgenutzt sein.
     
  19. #18 wly aka wolle, 02.02.2013
    wly aka wolle

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    Kuperpaste bei neuen Fahrzeugen ist out.

    Hier die Erklärung, die ich selbst nur kopiert habe:

    Und nun noch etwas zur Kupferpaste und ABS:

    Als ich mit meiner Lehre im KFZ-Bereich begonnen hatte, gehörte
    Kupferpaste wie Asbesthaltige Beläge zur Bremsanlage. Da aber immer mehr
    Elektronik an unseren Fahrzeugen wie auch ABS/ASR verwendet wird, ist
    bei den Bremsen und Rädern Kupferpaste nicht mehr "Zeitgemäß".

    Zur Erklärung, über 95% aller ABS-Systeme funktionieren "elektrisch",
    ich versuche es mal so einfach wie möglich zu beschreiben, der Sensor
    arbeitet magnetisch, mal hat dieser einen "Gegenpol" mal nicht (das
    gegenüberliegende "Zahnrad"). Durch diesen Impuls erkennt das
    Steuergerät, dass sich das Rad dreht, neuere Anlagen (auch z.B. ASR)
    errechnen hierdurch auch die Raddrehzahl. Durch die Impulse kann das
    Steuergerät über den "Hydraulikblock" den Bremsdruck des einzelnen Rades
    "steuern" und somit ein blockieren beim "vollbremsen" (oder auch
    durchdrehen) verhindern. Wird an den Führungen der Beläge z.B.
    Kupferpaste verwendet, können hier kleinere Fäden von dieser beim
    bremsen "abgetragen" werden und durch die Belüftung an die Sensoren oder
    das "Zahnrad" kommen. Kupferpaste ist nun zwar nicht magnetisch, kann
    aber durch die hohe Klebewirkung Abrieb der Bremsscheibe binden und
    entweder auf dem Sensor oder in den Zahnzwischenräumen für
    Störungen sorgen. Teilweise kann auch ein Sensor oder dessen elektrische
    (Steck-) Verbindung beschädigt sein. Unter normalen "Umständen" iste
    dieses selten bedenklich, da die Sensoren teilweise auch
    "Wasserunempfindlich" sind, gegen die elektrische leitfähigkeit von
    Kupfer allerdings nicht. Wenn nun der Sensor fälschlicher Weise meldet
    "das Rad steht", nimmt die Regeleinheit den Bremsdruck zurück und die
    Bremsleistung am Rad geht

    Ich nehme immer die Anti Quietschpaste von ATE. Gruß
     
  20. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  21. #19 MoritzHH, 09.03.2015
    MoritzHH

    MoritzHH

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    mal kurz was nebenbei.

    Der superb hat doch extra eine Erkennung für abgefahrene Beläge oder?
     
  22. 1U_TDI

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    Selbstschrauber :)
    Nur vorne, hinten hat er keine Sensorik. Zumindest nicht meiner.

    Hinten gibt es bei den Belägen auch kein In- und Outside, das gibts nur vorne, soweit mir bekannt. Wichtig ist, dass man alle Gleitflächen penibel säubert und mit Plastilube schmiert, darüber hinaus empfiehlt sich definitiv ein Bremsenrücksteller. Ohne den ist Zurückstellen mit Drehen und Drücken nicht vernünftig realisierbar.

    Wichtig auch: Bremsscheibendicke messen und abschätzen, ob die Mindestdicke noch für einen Satz Beläge reicht. Verschleißmaß ist Neumaß minus 2mm... d.h. wenn man weniger als 0,8mm zum Mindestmaß hat, würde ich neue Scheiben drauf machen.
     
Thema: Bremsbeläge hinten tauschen?
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