Böse Falle für Dieselfahrer

Dieses Thema im Forum "Skoda Octavia II Forum" wurde erstellt von Genius38, 26.04.2006.

  1. #1 Genius38, 26.04.2006
    Genius38

    Genius38 Guest

    Hallo Leute,
    ab August wird der Biodiesel auf das gleiche Steuernivau wie der normale Diesel gehievt. Damit dürte das Thema Biodiesel hier im Forum seine Ende erleben.

    Aber es lauert eine ganz böse Falle. Ab dem 01.01.2007 soll dem normalen Diesel etwa 5% - 10% Biodiesel zwangsweise zugemischt werden.

    Das bedeutet alle Dieselfahrer fahren dann auch Biodiesel.

    Da ich keine billige Polemik hier lostreten will, habe ich Bosch als Einspritzpumpenhersteller um eine Stellungnahme der Auswirkung der vorgenannten Beimischungen gebeten.

    Und die Antwort war erstaunlicher Weise sehr offen und ehrlich, auch die konkrete Antwort auf meine Rückfrage.

    Wenn es Euch interessiert stelle ich den Schriftwechsel mit Bosch hier mal ins Forum.

    Gruß Olaf
     
  2. AdMan

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  3. #2 Trecker, 26.04.2006
    Trecker

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    Tue das bitte, mich zumindest interessiert es brennend...
     
  4. #3 Geoldoc, 26.04.2006
    Geoldoc

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    Keine Panik, oder wenn dann schon heute!

    Bis 5% sind ja nach EN 590 jetzt schon und das auch schon seit über zwei Jahren (ohne Kennzeichnung) erlaubt, so wahnsinnig dürfte der Unterschied ob 5 oder 10 % dann nicht meht sein.


    Quelle:
    http://f7.parsimony.net/forum9366/messages/45284.htm

    PS: Und 5 % Ethanol beim Otto
     
  5. gijan

    gijan

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    nunmal nicht gleich überreagieren.

    mir kam das thema bekannt vor, deshalb hab ich mal ein bißchen nachgeschlagen.

    die beimischung von biokraftstoff zu normalen kraftstoffen ist eine alte geschichte und wurde erst zu beginn des jahres wieder thematisiert. bei wikipedia findet sich dieser beitrag: http://de.wikipedia.org/wiki/Biodiesel

    hier ein auszug:

    bis 2010 sollen es 5,75 prozent beimischung werden
     
  6. #5 Genius38, 26.04.2006
    Genius38

    Genius38 Guest

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wie ich aus mehreren Gesprächen mit meiner KFZ Werkstatt erfahren habe, sind Hochdruckeinspritzsysteme auf Grund der sehr hohen Drücke nicht Biodiesel resistent. Aus diesem Grund hat mir die Werkstatt vom Einsatz von Biodiesel in einem Dieselfahrzeug abgeraten.Da ich durch die Presse erfahren habe, das ab 2007 Biodiesel dem normalen Diesel zwangsweise beigemischt wird, habe ich bedenken bezüglich der Standzeiten des in PKW´s verbauten Einspritzsystemes, insbesondere der Einspritzpumpe.Können Sie mir bitte mitteilen ob die von staatswegen beabsichtigte Beimischung von 5% - 10% Biodiesel zum normalen Diesel für die verbauten Einspritzsystemes negative Folgen bezüglich der Standfestigkeit der Aggregate haben kann?
    Mit freundlichen Grüßen
    O.O

    Guten Tag, sehr geehrter Herr O,
    vielen Dank für Ihr e-mail.Gerne senden wir Ihnen nachfolgend unsere Stellungnahme zur Verwendung vonBiodiesel (FAME= Fettsäuremethylester).Der Betrieb von Dieselmotoren mit Biodiesel kann zu Problemen führen.Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Qualität des Biodieselsnicht der Norm EN 14214 entspricht. Probenahmen an Tankstellenhaben gezeigt, dass die Qualität des angebotenen Biodieselsstark schwankt. Das Risiko von Biodiesel-bedingten Ausfällen kannunter bestimmten Einsatzbedingungen des Fahrzeugs, z.B. langenStillstandszeiten, hohen Temperaturen u.a., erhöht werden. DieOxidationsstabilität von Biodiesel ist gegenüber der von Mineralöl-basiertem konventionellen Dieselkraftstoff deutlich verringert. DieOxidationsstabilität ist ein Maß für die Alterungsreserve. Ist dieseerschöpft, können durch den Alterungsprozess des Biodiesels folgendeprinzipbedingten Probleme auftreten:- Ausfall von Elastomer-Dichtungen, Leckagen- Filterverstopfung- Ablagerungen, Beläge- verstopfte und verkokte Düsen- Korrosion- Bakterienwachstum- verminderte Lebensdauer verschiedener anderer Bauteile des Kraftstoffsystems u.s.w.Die Freigabe unserer Einspritzsysteme erfolgt durch den Fahrzeug-/Motoren-hersteller. Der Fahrzeughersteller sichert durch entsprechende Erprobung diezu erwartenden Einsatzbedingungen des Systems ab. Daher erfolgt die Freigabefür Biodiesel auch direkt durch den Fahrzeughersteller. Bei Kraftstoffen, die der EN 590 entsprechen und die bis zu 5 % FAME nachEN 14214 enthalten können, sind die oben aufgeführten Probleme bisher nichtnachgewiesen worden.
    Mit freundlichen

    Grüßen
    J. G
    Bosch Kundenberatung (AA/SEC3)
    Customer SupportTel. 0 900 1 942

    Sehr geehrter Herr G...,als erstes möchte ich mich bei Ihnen für die ausführlichen Erläuterungenbedanken.Das die Hersteller von Dieseleinspritzpumpen im Gegensatz zu denFahrzeugherstellern mit gutem Grund keine Freigabe für Biodiesel geben, warmir klar.Das die Qualität von Biodiesel stark schwankt und nicht immer den DINVorschriften entspricht habe ich geahnt. Das bedeutet, ihr vorsichtige Aussage mal richtig interpretiert, es istnicht auszuschließen, dass bei ab nächstes Jahr zum normalen Dieselzugemischten Biodiesel Einspritzpumpen auf der Strecke bleiben. Denn die Qualität des Biodiesels wird sich schon aus objektiven Gründennicht stabilisieren. Das heißt natürlich für mich als Dieselfahrer ich geheein arges Risiko ein, wenn ich ab nächsten Jahr weiter in Deutschland tanke.Danke für die offene und ehrliche Antwort, die mich einem Benzinmotor wiede rnäher gebracht hat.
    Mit freundlichen Grüßen
    O. O.



    Hallo Herr O...,
    wie gesagt gegen eine Beimischung von 5% Biodiesel haben wir (und auch andere Hersteller von Dieseleinspritzpumpensiehe Anlage) nicht seinzuwenden. Aktuelle Bestrebungen gehen in die Richtung bis zu 10% Beimischung zu zulassen.Mit freundlichen Grüßen.....Bosch Kundenberatung (AA/SEC3)Customer Support




    Sorry wegen der fehlenden Leerzeichen, hängt mit dem Format der Mail und Outlook zusammen.

    Gruß Olaf
     
  7. gijan

    gijan

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    also doch wohl alles nicht so schlimm, oder? und wenn du nicht mehr in deutschland tanken willst, Frankreich und Österreich sind auch keine alternative.
     
  8. #7 pietsprock, 27.04.2006
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    Der Aral-Diesel enthält schon seit geraumer Zeit Bio-Anteile... Ist von Aral vor etwa zwei Jahren auch groß bekannt gemacht worden....

    Im übrigen schreibt der nette Herr von Bosch doch eindeutig, dass " Bei Kraftstoffen, die der EN 590 entsprechen und die bis zu 5 % FAME nachEN 14214 enthalten können, sind die oben aufgeführten Probleme bisher nichtnachgewiesen worden".

    Ich denke, dass man da vollkommen gelassen sein kann, da die Mineralölindustrie wohl kaum vor hat, unzählige Dieselfahrzeuge lahm zu legen... Solche Entwicklungen finden übrigens immer in enger Abstimmung mit den Herstellern der technischen Komponenten statt...
     
  9. 6Y

    6Y Guest

    Der VW-Konzern gibt die Freigabe nur für RME, also für Biodiesel, der ausschließlich aus verestertem Rapsöl besteht, wie er an AGQM-angeschlossenen Tankstellen erhältlich ist. Im FAME kann ja noch alles mögliche andere drin sein, wie z.B. Fischöl.

    Für mich ist die Antwort von Bosch dahingehend aufschlußreich, daß sich der PDE-Hersteller nicht grundsätzlich gegen den Einsatz von Biodiesel sperrt, sondern gewisse Rahmenbedingungen vorgibt (minderwertiger Kraftstoff und/oder lange Lagerung im Fahrzeugtank), wobei natürlich immer ein Restrisiko bleibt.

    Da ich relativ viel fahre, wird der Biodiesel in meinem Tank kaum anfangen zu "blühen".
     
  10. R2D2

    R2D2 Guest

    Was soll die Panikmache? Bosch schreib selber, daß sie keine Erkenntnisse mit beigemischten Biodiesel (5%) haben, wie der Dinodiesel ja schon länger vertrieben wird.

    Weiter schreibt Bosch, daß es von der Qualität des Biodiesels abhängt, ob oder ob nicht. Tank mal schön abgestandenen Dinodiesel, das ist sicher auch spassig. :umfall:
     
  11. #10 SkodaDuke, 27.04.2006
    SkodaDuke

    SkodaDuke Guest

    hat sich dann nicht generell das thema biodiesel erledigt?
     
  12. #11 Genius38, 27.04.2006
    Genius38

    Genius38 Guest

    Das ist keine Panikmache !!!!!!
    Wenn man mal zwischen den Zeilen liest wird man erkennen, dass zum einen es keine Garantie für die Qualität von Biodiesel gibt.... und zum zweiten die Hersteller der Einspritzpumper sehr wohl Probleme bei der Zumischung von mehr als 5% Biodiesel sehen.

    Wennn Euch bei 50.000 km außerhalb der Garantie die Einspritzpumpe stirbt, kommt keiner und bezahlt sie Euch.
    Für mich ist jedenfalls bei allem Spaß am Drehmoment... die Freude am diesel gründlich vergangen.

    Gruß Olaf
     
  13. gijan

    gijan

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    hast ja recht. aber wer gibt dir eine garantie über die qualität von Benzin oder Diesel? Auch da müssen EN oder DIN eingehalten werden.
     
  14. #13 pietsprock, 27.04.2006
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    @genius38

    also ich finde, dass du da wirlich zu viel zwischen den zeilen liest...

    und das ist unbegründete panikmache....

    aber gut... dir ist der spass am dieselfahren vergangen, mir ist er geblieben und so wird das auch weiterhin sein.... :tanzen:
     
  15. #14 Trecker, 28.04.2006
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    Danke @Genius38

    für Dein Engagement und die zur Verfügungstellung des Schriftwechsels mit Bosch.

    Es mag jeder seine eigene Interpretation daraus ziehen, so wie ich auch.

    Es hat mir geholfen, meinen persönlichen Meinungsbildungsprozess zu entwickeln.

    Schade, dass Du angegangen wirst, obwohl Du nur eine Erkenntnis verteilt hattest, tut mir leid ...
     
  16. #15 pietsprock, 28.04.2006
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    @ trecker

    also es ist doch ganz und gar nicht so, dass genius38 hier persönlich angegangen wird...

    es ist doch lediglich betrachtet worden, ob der anteil von biodiesel im "normaldiesel" wohl schädlich sein kann oder nicht....


    threads, in denen hier leute persönlich angegangen worden sind, haben nun ganz anders ausgesehen....


    ich zumindest wollte ihn nicht angehen....
     
  17. gijan

    gijan

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    ich auch nicht.

    ich wollte nur darauf hinweisen, dass zur meinungsbildung auch informationen von mehr als einer seite gehören. in dem fall sind es sogar sehr viele seiten:

    die hersteller der technik (bosch), die autohersteller (vw), die politik, die erdöllobby, die öko-lobby und die wissenschaft, die sich wie so oft nicht zwischen den lobbies entscheiden kann.
     
  18. #17 Trecker, 29.04.2006
    Trecker

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    OK, ich nehme das "angehen" zurück und verbuche es als subjektiven Eindruck, sorry, aber Forumlesen ist halt immer so ein Ding... :bluemchen:

    ich bin halt auch "leicht" in Sorge, wenn zukünftig der Bio-Anteil erhöht werden wird, weil mein Reiskocher das überhaupt nicht ab kann
     
  19. #18 Genius38, 01.05.2006
    Genius38

    Genius38 Guest

    Wie viele Leute wissen, die schon länger im Forum sind, bin ich immer bereit mich Themen zu widmen die zu arg kontroversen Diskussionen führen.
    Und niemand lässt hier gern seine heilige Kuh (Dieselmotor) schlachten, aber ich denke man sollte sich der Gefahr die da evtl. über uns schwebt bewusst sein.
    Ich habe einen Kollegen der seinen Octi PD immer in Polen bedankt hat, ein Jahr später war er 1600 € ärmer.Zwei PD´s waren gestorben. Ursache nicht nachweisbar, vermutlich nicht normgerechter Diesel. Soviel konnte er da gar nicht sparen wie er eingebüst hat. Benziner sind da wesentlich unempfindlicher.
    Was ich damit sagen wollte... man kann alles tun, aber man sollte sich vorher Gedanken machen... welche Folgen und Kosten im Falle eines GAUS auf Ihn zukommen können.

    Gruß Olaf
     
  20. AdMan

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  21. #19 saarländer, 05.05.2006
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    Meine bessere Hälfte fährt seit nun einem Jahr ( auch bei tiefen Temperaturen), und das sind nun 36 000 km den RME, Biodiesel, (der ausschließlich aus verestertem Rapsöl besteht, wie er an AGQM-angeschlossenen Tankstellen erhältlich ist). Bis jetzt keine Ausfälle, kein Ärger .
     
  22. #20 gbwriter, 05.05.2006
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    Doch eine gewisse Hysterie dahinter.

    Meine Erfahrung: bin über 100.000 km mit Biodiesel gefahren - no probs. Habe allerdings - weil sich bestimme Biodiesel (z. B. Baywa) druch hohen Verbrauch und ssehr chlechtes Kaltstartverhalten bemerkbar machten, dann nur noch bei Audi/VW-Betrieb den richtig zertifizierten Sprit getankt,

    Der Boschler hat sicher recht, daß er alle Bedenken von technischer Seite her anführt, die gegen schlechten bzw. generell gegen Biodiesel sprechen. Aber da geht es im Hintergrund auch um juristische Haftungsfragen, die schlimmstenfalls Mililairden ausmachen können. Bosch-Grundsatz: nur kein Risiko eingehen.
     
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Böse Falle für Dieselfahrer

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