Beruf Autoverkäufer

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von computer says noo, 10.12.2006.

  1. #1 computer says noo, 10.12.2006
    computer says noo

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    Gelernt habe ich Groß- und Außenhandelskaufmann in der Autobranche, habe dann einige Jahre in anderen Handelsbereichen gearbeitet, die letzten 5 Jahre bin ich in der Energieversorgung (auch dort kaufmännischer Bereich) tätig.

    Es war immer mein Traum und Wunsch, als Autoverkäufer zu arbeiten. Da ich in meinem jetzigen Job auf absehbare Zeit nicht weiter zu kommen scheine, spinnt wieder die Idee, Autoverkäufer zu werden in meinem Kopf herum.

    Natürlich sollte ich vielleicht dankbar sein, eine unbefristete Arbeitsstelle (öffentlicher Dienst immerhin) zu haben und für die Tätigkeit vergleichsweise gut bezahlt zu werden, aber es ist einfach nicht befriedigend für mich.

    Ich habe keine Kinder und mein Partner ist kurz davor, Beamter zu werden; bin also auf ein gleichmäßiges Gehalt nicht angewiesen; aber man sollte zumindest mal grob ne Hausnummer wissen, gell...

    Daher die Fragen: Wieviel verdient ein Juniorverkäufer in der Regel, womit kann eine fertig ausgebildete Kraft rechnen?
    Wird man mit einem "Sechs-Monats-Kurs" weiter-/ausgebildet? Natürlich gibt es heute den "Automobilkaufmann" als Ausbildungsberuf, aber das halte ich für zuviel des Guten, zumal ich ja eine ähnliche Ausbildung habe.

    Vielleicht kann mir jemand was darüber erzählen, wer möchte natürlich auch vertraulich und per PN.
     
  2. AdMan

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  3. #2 KleineKampfsau, 10.12.2006
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    Hm. Also so pauschal kannst du das nicht sagen. Ist auf jeden Fall vom Standort abhängig. Ein mir bekannter (na ja, bekannter ist betwas übertrieben ...) Verkäufer bekommt 600 € brutto zzgl. Provisionen (und die verkaufen im Monat nur durchschnittlich 5-8 Autos). Wie bei fast allen Verkaufsberufen bekommst du in jedem Fall ein sehr niedriges Grundgehalt und kannst dir den Rest erarbeiten ... Ich denke, wenn du in einem gut gehenden AH anfangen kannst, denke ich, dass du nicht am Hungertuch nagen musst ....

    Andreas
     
  4. #3 computer says noo, 10.12.2006
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    nun ja- selbst wenn die Provision runde 300 EUR brutto wäre, bräuchte ich mich vom Gehalt her nicht groß einschränken ;) - dazu 'n Dienstwagen... :pfeifen:
     
  5. Fred

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    Da mußt Du aber was dafür geleistet haben, denn so für lau bekommst Du den als Juniorverkäufer nicht, wenn überhaupt. Die AH haben heute nichts mehr zu verschenken, noch nicht einmal an Mitarbeiter! Und er muß als Geldwerter Vorteil auch versteuert werden?

    Grüße
    Fred
     
  6. #5 superb-fan, 10.12.2006
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    Ich kenns so vom Sohn der bei der Telekom im T-Punkt arbeitet, 70% Grundgehalt bis zu 100% erarbeiten...bis zu 150% Gehalt durch VIEEEEEEL verkaufen möglich. (Kaufmann im Eizelhandel)
     
  7. AdMan

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  8. #6 Marccom, 11.12.2006
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    Hi,

    Autos verkaufen könnte ich mir auch gut vorstellen...ist garantiert einer meiner Traumberufe.

    Allerdings denke ich - von allem, was ich bisher so gehört oder gesehen habe (bin kein Insider) - scheint es kaum einen Beruf zu geben, wo das Spektrum der Verdienstmöglichkeiten so groß ist, wie hier...außer vielleicht noch mehr im Versicherungsgewerbe.

    Da ich mich für die Automobilwirtschaft ja doch sehr interessiere und auch in Kundeneigenschaft einiges schon sehen und erfahren durfte, hab ich gesehen, dass es schon sehr davon abhängig ist, wo und bei wem man arbeitet.

    - Hinterhofhändler mit Werkstatt oder Regionalhändler
    - Düsseldorf City oder Buxdehude
    - Suzuki oder BMW

    Auch die Spektren, was Juniorverkäufer (was ein blödes Wort :bunny:) an Grundgehalt und Provisionsanteilen bekommen, können Welten sein. Gerade bei Berufsanfängern oder Quereinsteigern fährt Chef natürlich gerade gut damit das Grundgehalt gering zu halten und bei den Provisionen die Chancen an den Margen orientierend offen zu halten.

    Bei einem größeren Mercedes-Händler mit dem ich mal (beruflich) zu tun hatte, schien man aber das Konzept zu pflegen, die Grundgehälter etwas höher zu gestalten, um seinen Mitarbeitern finanzielle Sicherheit zu bieten und über gestaffelte leistungsorientierte Steigerungsmöglichkeiten die gewünschte Motivation zu produzieren.

    Ähnliches System bei den "Dienstwagen". Das Wort im eigtl. Sinne ist ja hier nicht wörtlich zu nehmen, denn auch da hinter steckt ja ein wirtschaftsorientiertes System.
    Denn die Wagen, die da mit nach Hause genommen werden, sind ja in aller Regel nichts anderes wie Vorführwagen, die während der Geschäftszeiten der Kundschaft und außerhalb den Mitarbeitern zur Privatnutzung zur Verfügung stehen. Es ist ja gewollt, dass die Fahrzeuge bewegt werden, um die Nachfrage nach Jahres- oder Vorführwagen weitestgehend aus eigenem Hause decken zu können, weil dann auch hier die Margen am höchsten sind.

    Bei einem Audi-Regionalhändler z.B. gibt es hier auch ein leistungsorientiertes Staffelsystem. großer Umsatz = großes (teures) Auto, wenig Umsatz = kleines Auto. So werden die Vorfürer dann auf die Mitarbeiter entsprechend verteilt. Die richtig teuren Autos (hier A8, Q7, höherwetige A6) sind dann den leitenden Angestellten (Verkaufsleiter, Geschäftsführer,...) vorbehalten.

    Das die Fahrzeuge von den Mitarbeitern als geltwertender Vorteil steuerlich angrechnet werden, ist nicht zwangsläufig, sondern kommt auf das System der Verfügung an...z.B. was der Mitarbeiter selbst bezahlen muss. Wird Steuer, Versicherung, Spritkosten vom Mitarbeiter selbst gezahlt oder muss eine Nutzungspauschale beim Arbeitgeber entrichtet werden, wird der geltwertende Vorteil nicht oder nur teilweise angerechnet.


    Gruß

    Marc
     
  9. #7 fox1966, 11.12.2006
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    Überleg es Dir gut,

    200 std und mehr sind keine seltenheit und reich wirst du dabei auch nicht.

    cu

    fox1966
     
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