Bayrischem Minister Beckstein dreht sich der Magen um bei Skoda

Diskutiere Bayrischem Minister Beckstein dreht sich der Magen um bei Skoda im Skoda allgemein Forum im Bereich Skoda Forum; Originalpressemitteilung von SAD: Škoda Präsentation vor dem bayerischen Innenministerium 28.11.2003 München/Weiterstadt – Als ein in...

Mic

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Originalpressemitteilung von SAD:



Škoda Präsentation vor dem bayerischen Innenministerium

28.11.2003

München/Weiterstadt – Als ein in Deutschland ansässiges Wirtschaftsunternehmen sieht sich ŠkodaAuto Deutschland auch in der Fürsorgepflicht für Staatsbeamte.

Nach den Äußerungen des bayerischen Innenministers Beckstein, dass sich ihm der Magen umdrehe, wenn er an den Einsatz von Škoda Fahrzeugen im Öffentlichen Dienst denke, sahen wir uns daher zum Handeln verpflichtet; denn solche Missverständnisse können nur aufgrund einer Wissenslücke zustande kommen.

Was Dr. Günther Beckstein vielleicht nicht weiß: ŠkodaAuto gehört zu den Top Ten der deutschen Zulassungsstatistik, und es vergeht kaum ein Vergleichstest, in dem Autos dieser Marke mit über hundertjähriger Tradition nicht als Sieger hervorgehen bzw. vordere Plätze belegen.

Darüber hinaus sind Fahrzeuge mit dem geflügelten Pfeil bereits im Einsatz für deutsche Sicherheitskräfte: Das Technische Hilfswerk nutzte die Allradversion des Octavia Combi bei der Flutkatastrophe im vergangenen Jahr und auch Hilfsorganisationen des UNHCR setzen auf die Qualität und Zuverlässigkeit der Škoda Autos.

ŠkodaAuto Deutschland brachte deshalb vier Modelle zum bayerischen Innenministerium, um Herrn Beckstein vom hervorragenden technischen Standard, der Qualität und dem praktischen Nutzwert dieser Fahrzeuge zu überzeugen. Darunter befanden sich auch zwei Octavias im Polizeidesign.

Zivile Versionen aller Modelle können vom bayerischen Innenminister getestet und Probe gefahren werden.

Nicht zuletzt eignet sich der allradgetriebene Octavia 4x4 hervorragend für bayerische Bergregionen.

Quelle: http://www.skoda.de/ (Presse)
 

Reiner

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Hm, da fällt mir etwas ein...

Wenn ich an SAd schreibe, daß sich mir der Magen herumdreht, wenn ich an den Einsatz eines Skoda in meinem Umfeld denke, dann müsste SAD ja auch mit mehreren Skoda bei mir vorbeikommen, um mich von der guten Qualität von Skoda zu überzeugen, oder? :frage:

Vielleicht ist das ja die Möglichkeit, zu einem Oktavia RS oder einem Superb zu kommen.... :hihi:

Oh, mir ist schon ganz schlecht... :toedlich: :narr:
 

Tobi

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Beckstein fordert Fiat und Skoda heraus
Launige Bemerkung des bayerischen Innenministers über Automarken hatte Folgen

Von unserer Münchner Redaktion

München. Ein bayerischer Polizeibeamter in einem Skoda Octavia oder Fiat Stilo mit Blauicht auf dem Dach? Schon beim Gedanken daran dreht sich Innenminister Günther Beckstein "der Magen um". Doch im Zuge des harten Sparkurses, den Landesvater Edmund Stoiber verordnet hat, müsse auch solch bisher Undenkbares gedacht werden, hatte Beckstein gefrotzelt: "Vielleicht kann man sich dann nicht immer nur Audi oder BMW leisten".

Über die eher launig gemeinte Bemerkung konnte man bei den deutschen Importeuren von Skoda und Fiat nicht so recht lachen. Man habe sich über die "völlig unreflektierte Äußerung " schon ein wenig geärgert, sagt Claus Witzeck von der Deutschen Fiat AG. Immerhin jagten Italiens Ordnungshüter seit Jahrzehnten erfolgreich mit Alfa Romeo den Ganoven hinterher. Der Fiat Ducato sei als Mannschaftswagen sogar bei der deutschen Polizei im Einsatz.

Die Tschechen schritten gleich zur Tat: Eine Skoda-Flotte, bestehend aus Limousinen des Typs Superb und zwei Octavia-Streifenwagen, machten sich auf den Weg nach München. Dem bayerischen Innenminister sollte vorgeführt werden, dass die heutigen Fahrzeuge der zum VW-Konzern gehörenden Marke nichts mehr mit den scheppernden Ostblock-Heckschleudern der 70er Jahre gemein haben.
Doch die Aktion war schlecht vorbereitet. Beckstein weilte just zu dieser Zeit zu Vermittlungsausschuss-Verhandlungen in Berlin, sein Staatssekretär Georg Schmidt war auf Dienstreise und Ministeriumssprecher Christoph Hillenbrand war etwas pikiert, weil er von der Skoda-Aktion erst eine halbe Stunde vor Eintreffen erfahren hatte.
Aus der geplanten Präsentation vor dem Innenministerium am Münchner Odeonsplatz wurde auch nichts: mangels Voranmeldung. Auf eine derart "spontane Aktion" (Skoda-Pressechef Christoph Ludewig) war man im Hause Beckstein nicht vorbereitet.
Immerhin können die Skoda-Leute hoffen, mit der bisher Audi- und BMW -dominierten bayerischen Polizei tatsächlich einmal ins Geschäft zu kommen. Die Beschaffung von jährlich 500 bis 600 Neufahrzeugen soll nämlich ab 2004 EU-weit ausgeschrieben werden. Da Tschechien ab 1. April kommenden Jahres EU-Mitglied ist, könnten die Autobauer von Mlada Boleslav ohne weiteres mitbieten. Die Chancen stehen gar nicht so schlecht: Immerhin stach der Superb in einem Preis-Leitungs-Vergleich kürzlich einen an Renommee kaum zu überbietenden Wettbewerber aus Stuttgart aus.
Ralf Müller
^Das stand heute morgen groß im Main-Echo auf Seite 3.

IMHO gute Werbung für den Superb! :hoch:
 

zwuba

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Dieser Bericht spiegelt doch ziemlich deutlich die Einstellung vieler wieder deren Ansicht immer noch "a spoiler und a floda und fertig is da skoda" ist!
Ich selbst habe viele solcher in meinem Umfleld und nur bedingt konnte ich einige von ihnen überzeugen!

Ich finde die Engstirnigkeit und Voreingenommenheit dieser Leute (IMHO auch diesen Herrn Dr.) ohne nachzudenken einfach lächerlich da sich deren angebliches Sachverständnis nur auf veraltetet Sachverhältnisse beziehen ohne dies wirklich zu merken.
Ich würde mal sagen das die Verkaufzahlen von Skoda nicht umsonst in den letzten Jahren so enorm gestiegen sind und wenn jemand wirklichen Sachverstand hat wird er auch wissen das Skoda selbst längere Erfahrung im im Automobilbau hat als so manch andere hochgerühmte Automarke!
 

Štefan

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So macht Beckstein sogar Schlagzeilen in einer der größten tschechischen Tageszeitungen MF DNES. Das macht sich wirklich super gut, wenn so ein ***** so einen ****** daherredet. Immerhin sieht man: wer keine Ahnung hat kann noch Politiker werden.
Kann ich gut verstehe, wenn die tschechische Seite auf so ein blödes Geschwätz angesäuert reagiert. :duspinnst: :blau:
 

Štefan

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habe soeben an Herrn Beckstein geschrieben, was ich von seinen Äusserungen halte, rechne aber nicht damit, eine Stellungnahme zu erhalten. Aber er soll wissen, was von seinem ****** zu halten ist.
 

Geoldoc

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Die Beschaffung von jährlich 500 bis 600 Neufahrzeugen soll nämlich ab 2004 EU-weit ausgeschrieben werden. Da Tschechien ab 1. April kommenden Jahres EU-Mitglied ist, könnten die Autobauer von Mlada Boleslav ohne weiteres mitbieten

Wieso soll Skoda eigentlich erst 2004 bei diesen Ausschreibungen mitmachen dürfen. Der Importeur (SAD) ist doch eine deutsche Firma und müsste sich auch an sowas beteiligen können.
Bei Ausschreibungen hier an der Uni werden doch auch japanische oder amerikanische Produkte (nur mal hp- Plotter oder kryocera Farblaser als Beispiel) von deutschen Händlern in Ausschreibungen berücksichtigt, wo ist denn dann bei Autos das Problem?
 

Tobi

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Stimmt. Schon komisch.
Ich glaube bis jetzt wird da gar nix ausgeschrieben.
Anders kann ich mir auch nicht erklären, daß in Bayern die Polizei BMW/Audi, in Hessen Vectra, in Baden Würtemberg Benz und in Niedersachsen VW fährt...
Oder die heimische Autoindustrie verkauft ihre Auto an die Bundesländer zu absoluten Dumpingpreisen!
Naja, wenn ich VW wäre, würde ich auch dafür sorgen, daß die Kanzlerlimousine eher ein Phaeton oder A8 als ein Superb wird. Allein wegen Image und der Markenausrichtung... Und wenn ich schon 100% von Skoda habe...
Beiu solchen Machenschaften müßte dann mal wieder die EU-Kommision dran wegen Wettbewerbsverzerrung...
 

Mic

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Ich denke SAD ist vielleicht nicht in der Lage für soviele Autos an einer Ausschreibung teilzunehmen oder aber Skoda in der Tschechei behält sich das vor oder die bösen Wolfsburger haben ihre Hand darüber.
Allerdings muß man natürlich auch sehen, das man in Bayern natürlich versucht die Gelder im Lande zu halten.
Eine Diskussion über Sinn/Unsinn und Zweck der EU, Globalisierung, Neoliberalisierung usw. würde hier aber sicher zu weit führen.
Zudem spricht Dr. Beckstein ja nur für sich, auch wenn die Aussage sicher nicht für ihn als großen Politiker spricht der über den Tellerrand hinausschauen kann.



Daher hier mal ein paar Daten zu Herrn Dr. Beckstein:

Staatsminister
90473 Nürnberg
[email protected]

Stimmkreis Nürnberg-Nord

geboren am: 23.11.1943

in: Hersbruck

Konf.: evangelisch

Familienstand: verheiratet, 3 Kinder

Abitur 1962 am Willstätter-Gymnasium in Nürnberg. Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen und München. 1971/88 selbständiger Rechtsanwalt. 1975 Promotion zum Dr. jur. in Erlangen. Früher langjährige Tätigkeit im Bereich der evangelischen Jugendarbeit sowie im CVJM. Seit 1996 berufenes Mitglied der Landessynode der Evang. Kirche in Bayern. Bezirksvorsitzender der JU Nürnberg-Fürth 1973/78. Zunächst stellv. Vorsitzender, seit 1991 Vorsitzender Bezirksverband Nürnberg-Fürth-Schwabach der CSU. Mitglied im Parteivorstand der CSU. 1980/92 Landesvorsitzender Arbeitskreis Polizei der CSU, seitdem Ehrenvorsitzender. 1978/88 Vorsitzender des Sicherheitsausschusses des Bayerischen Landtags. Juli/Oktober 1988 stellv. Vorsitzender CSU-Fraktion. Oktober 1988 bis Juni 1993 Staatssekretär, seit Juni 1993 Staatsminister im Bayerischen Staatsministerium des Innern. Seit Januar 2001 Stellvertreter des Ministerpräsidenten.


Im Landtag seit 1974

... und wer es mag, hier weitere Zitate von Dr. Beckstein:
http://www.gavagai.de/zitat/politik/HHC26.htm
http://www.gavagai.de/skandal/HHD0805.htm
 

Geoldoc

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Oder die heimische Autoindustrie verkauft ihre Auto an die Bundesländer zu absoluten Dumpingpreisen!

Ich weiß, dass Opel (zumindest in einem mir bekannten Fall) 30% Behördenrabatt gibt. Das ist schon mal nicht schlecht.

Ansonsten ist es wahrscheinlich wirklich so, dass da einfach bis jetzt noch nichts ausgeschrieben wurde (500- 600 Autos sollte SAD schon besorgen können), sondern man das gemütlich bei nem Satz Weißwurst mit seinen Spezis von Audi oder BMW abgemacht hat.
 

Ivan

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Obwohl die Aussage doch ziemlich unpassend war - man muss sie auch verstehen koennen. Es ist immer aus Imagegruenden vorteilhaft wenn man ein Auto aus "eigenem Land" fahrt. Dies war doch auch einer der Haptgruende, warum Superb entstanden ist - der tschechische Ministerpraesident Milos Zeman benutzte zeitlang sogar Octavia - aber die ist bekanntlicherweisse hinten nicht unbedingt ein Raumwunder und fuer Staatsmaenner geeignet. So hat mann`s ihm in Superb rechtgemacht.
Wenn der jetzt ein Vorschlag - wasweissich von KIA bekommen haette - dass er den Opirus (ein durchaus elegantes und luxurioeses Auto auf hochtechnischem Niveau) zu guten Konditionen bekommen koennte, wuerde er auch mit Magenumdrehen reagieren.
Denn obwohl die Aussage undiplomatisch und doch beleidigend war - ist es wohl nicht als Beleidugung fuer die Marke, sondern fuer den Umstand fremde Produkte zu fahren gemeint.
Ubrigens - der Milos Zeman hat so z.B. auf slowakisches Bier reagiert - sagte, dass dies hoechtens zum Zaehneputzen tauglich ist - worauf die Gesundheitsministerium sammt Zaehnaertzten die Tauglichkeit des Bieres zum Zaehneputzen dementiert haben. Drauf folgte, dass es mindestens original slowakisches Bier gibt - wo man in der Tschechei inzwischen alles an die Weltkonzerne verkauft hat...
Was koennen wir aus dem ganzem lernen? Nur das, dass die "kluegsten Maenner der Welt" (copyrigt - die Aertzte) einfach oefters Spinner sind und je weniger bedeutend - desto dummeres und lauteres Mundwerk um aufzufallen. Das sollte uns heuzutage nicht mehr aufregen.
 

einemaus

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Hi Leute,

Herr Beckstein sollte sich vielleicht mal bei unserem Verteidigungsminister über die Skodas informieren. Den diese hat in Ihrem Fuhrparkservice der Bundeswehr solche in Ihrem Angebot. :-) Oder gehört die Bundeswehr nicht mehr zum Öffentlichen Dienst. ;-) :frage:

Bis dann einemaus :hoch:
 

octavius

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nun ja, vor 1990 hat man noch über einen Audi die Nase gerümpft. Kommt Zeit kommt Rat.
 

Martyn

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Soweit ich weis werden die Dienstwagen von Abgeordneten, egal ob jetzt Landrat oder Ministerpräsident nicht Markenübergreifend ausgeschrieben, der Nutzer kann sich also aussuchen was für ein Auto er will. Wenn jetzt ein Minister z.B. einen Superb oder meinetwegen einen Peugot 607 oder einen Lancia Thesis als Dienstwagen will, dann bekommt er denn auch.

Eingeschränkt ist die Wahl nur, wenn du Autombilindustrie im eigenen Stimmkreis hast. Wenn du z.B. Stimmkreis ohne Automobilindustrie hast, wie z.B. hier in Regen-Straubing oder Amberg-Sulzbach, dann könnte man ohne weiteres einen Superb als Dienstwagen fahren, repräsentativ genug ist er ja. Wenn dein Stimmkreis z.B. Dingolfing mit BMW oder z.B. auch z.B. Schwandorf mit dem Zulieferwerk in Wackersdorf ist, dann wäre ein Superb insofern problematisch, da dich die ganzen Mitarbeiter dort incl. Angehörige nicht mehr wählen würden.

Ein noch grösseres Problem ist es, wenn es Automobilindustrie im Stimmkreis gibt, die aber nichts brauchbares herstellt, das repräsentativ genug ist. So gibt es in NRW jetzt das Problem, das nachdem der Scorpio eingestellt wurde, niemand einen Ford als Dienstwagen will, weil der Mondeo nicht repräsentativ genug ist, und ein Image als Handwerkerauto hat. Dann ist guter Rat wirklich teuer.
 

Reiner

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Der Herr Beckstein ist ja nicht gerade für diplomatische Aussagen bekannt, insofern ist die Aussage sicher nicht verwunderlich.
Soweit ich mich erinnern kann, hat der Fahrer von Beckstein vor einigen Jahren mit beachtlich hoher Geschwindigkeit ein anderes Fahrzeug gerammt, was damals einen mittelgroßen Wirbel verursachte.
Und ich muß zugeben, daß man mit einem BMW besser rasen (= nicht angepasst fahren) kann, als mit einem Skoda. BMW-Fahrer sind ja für ihr "partnerschaftliches" Verhalten im Straßenverkehr bekannt, weshalb sich die anderen Autofahrer darauf einstellen können.
Wie viele Unfälle würden mit Herrn Beckmann passieren, wenn er sich dann mit einem Skoda chauffieren lassen würde. Der Mann ist nur nicht lebensmüde. :achtungironie:

Gruß Reiner
 

fire fabia

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Hallo,
die Skodas sollen ja nicht den Bundeskanzler (oder Präsidenten) befördern, sie sollen als Einsatzwagen für die Bay. Polizei dienen. Ich verstehe es zwar , wenn man als Bundesland mit 2 starken Marken, sich an das Bild BMW und AUDI als Einsatzfahrzeug gewöhnt hat. Allerdings merke ich an seiner Aussage wie offen er über neue Ideen denkt. Nämlich gar nicht. Ahnung von Autos hat er wohl auch keine. Muß er ja nicht- Er ist ja Politiker. Aber er muß ja auf die Landeskasse kucken. Wieso dann Lösungen schlecht machen, bevor man sie ausprobiert hat???
Wir machen auch eine Probefahrt bevor wir ein Auto kaufen. Und wenn wir Zweifel an etwas haben, können wir sie mit einer Probefahrt evtl. beheben.
Eine völlig unnötige Aussage von diesem Herrn.


@ Tobi
In Hessen wird mitlerweile nicht nur OPEL gefahren, sondern auch BMW. Ist seit etwa 1 1/2 Jahren so.

gruß Fabian
 

Štefan

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Heute habe ich völlig unerwartet Post von der Servicestelle des Bayerischen Innenministeriums bekommen. Ich hatte ja wegen der Äußerungen von Herrn Beckstein hingeschrieben. Hier ist die Antwort:

Sehr geehrter Herr xxx,

Herr Staatsminister Dr. Beckstein lässt Ihnen für Ihre Mail vom 01.12.2003
danken.

Herrn Staatsminister Dr. Beckstein lag es mit der von Ihnen kritisierten
Bemerkung völlig fern, namhafte ausländische Automobilhersteller bzw. Fahrer
entsprechender Marken in irgendeiner Weise herabzusetzen. Auch wollte er in
keiner Weise die weltweit anerkannten Leistungen der Skoda-Werke schmähen.
Er wollte mit seiner Bemerkung lediglich darauf hinweisen, dass aufgrund der
Sparzwänge unter Umständen ein Umstieg auf bisher in Bayern nicht verwendete
Fahrzeugmarken nötig werden könnte.

Polizeifahrzeuge müssen im Übrigen europaweit ausgeschrieben werden. Dabei
erhält derjenige Hersteller den Zuschlag, dessen Fahrzeuge die sachlichen
Anforderungen erfüllen und dessen Angebot das Wirtschaftlichste ist.

Mit freundlichen Grüßen

Immerhin nett, dass auf solche Mails überhaupt reagiert wird. Hoffen wir mal dass er es so meint wie es in der Mail steht :hihi:

:polizei:
 
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