Batterieladung & weitere Fragen

Diskutiere Batterieladung & weitere Fragen im Skoda Superb III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo zusammen :) Ich bin seit Kurzem Besitzer eines 2015er S3 L&K TDI und mir gefällt das Fahrzeug ausgesprochen gut, vor allem das...

  1. #1 Phantom272, 11.11.2018
    Phantom272

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    Hallo zusammen :)

    Ich bin seit Kurzem Besitzer eines 2015er S3 L&K TDI und mir gefällt das Fahrzeug ausgesprochen gut, vor allem das Platzangebot. Allerdings habe ich einige Fragen und hoffe, dass ich hier richtig bin.

    1. Batterieladung
    Ich überwache die Batteriespannung über die 12V Steckdose und habe festgestellt, dass die verbaute AGM-Batterie nach dem Start mit 14,9V und beim Einsetzen der Rekuperation mit bis zu 15,2V geladen wird.
    Diese Werte sind selbst für eine AGM-Batterie viel zu hoch und werden sie innerhalb weniger Jahre auf Grund von Gasung und Gitterkorrosion verschleißen. Normal wären hier 14,6-14,8V.
    Lassen sich die Werte anpassen/codieren oder handelt es sich um einen Defekt?

    2. Rekuperation
    Ich habe gelesen, dass die Batterie vom Fahrzeug nur bis max. 80% geladen wird, um Raum für die Rekuperation zu lassen. Eine Bleibatterie dauerhaft teilentladen zu verwenden verkürzt ihre Lebensdauer merklich. Außerdem sinkt die nur 3 Jahre alte Batterie bei Nutzung der Standheizung mangels Ladung recht schnell auf 11,5V und tiefer ab, ein Zustand der auf Grund von Sulfatierung bei unter 12V tunlichst zu vermeiden ist.
    Lässt sich dieser batteriezerstörerische (und langfristig geldfressende) Quatsch abschalten/rauscodieren oder handelt es sich um einen Defekt?

    3. Standheizung & Batterie
    Unser Bus von 1999 besitzt 90Ah zum Starten und 90Ah exklusiv für die Standheizung, also sinnvoll dimensioniert. Der S3 hier hat grad mal 68Ah verbaut. Bin ich unfähig die Zweitbatterie zu finden oder gibt es etwa überhaupt keine? Welche maximale Größe lässt sich in dem Fahrzeug verbauen? Bei welcher Spannung schaltet die SH ab?
    Kann man auch eine günstigere EFB-Batterie verbauen oder erlischt damit die ABE? (auf Grund der Punkte 1 & 2 ist die Lebensdauer sowieso stark beschränkt, weshalb eine AGM im Vgl. zu einer EFB mMn. rausgeworfenes Geld ist)

    4. elektronische Heckklappe
    Ich kann die Klappe bei abgestelltem Fahrzeug via Schlüssel öffnen & schließen. Das schließen klappt aber nur, solange das Fahrzeug verschlossen und die Zündung ausgeschaltet ist.
    Was muss ich einstellen, damit ich die Klappe mit dem Knopf in der Mittelkonsole und/oder mit dem virtuellen Pedal wieder schließen kann? (Mit vollen Händen öffnen zu können ist ja ganz nett, aber das ist völlig sinnfrei, wenn man will die Taschen vor dem Hochtragen in die Wohnung doch erst in den Schmutz abstellen muss, um die Klappe wieder schließen zu können. Oder hab ich hier nen Denkfehler?)
    Lässt sich das nervtötende Piepen deaktivieren/rauscodieren?

    5. Geräusche aus dem Motorraum
    Ich höre seit Kurzem im Leerlauf ein pulsierendes Quietschen aus Richtung des rechten Radkastens (aus Fahrersicht). Könnte das irgend ein Riemen sein? Lässt sich das einfach beheben (Spray?) oder sollte ich besser in eine Werkstatt? Ich glaube, dass das Geräusch mit der Drehzahl schneller wird, es wird aber recht schnell vom Motorgeräusch übertönt.

    6. Scheckheft
    Ich habe im Handschuhfach kein Scheckheft vorgefunden, es wird sicher elektronisch geführt.
    Wie kann ich (oder eine freie Werkstatt) darin Einsicht nehmen bzw. (selbst) durchgeführte Wartungen (Öl, Pollenfilter und solch Kleinkram) darin eintragen (lassen)?

    7. Adblue
    Der Tank hat 14 Liter, richtig? Wie sehe ich bei Selbstbefüllung, ob der Tank voll ist?
    In den Foren ist dort und da zu lesen, dass das MuFu-Display die nötigen Liter anzeigt, aber ich seh dort nur die (vom Fahrstil abhängigen) Rest-Km. Die Tanken in meiner Gegend besitzen leider keine Zapfsäule für Adblue.



    Sorry für den vielen Text und ich danke vorab für eure Antworten.
    Grüße :)
     
  2. #2 Lutz 91, 11.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 11.11.2018
    Lutz 91

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    1+2)
    Kann ich nichts zusagen, habe ich mich weder damit beschäftigt, noch interesse dran, da sich das Auto darum selbst zukümmern hat. ;)

    3)
    Eine zweite Batterie gibt es nicht.
    Du kannst eine größerer Batterie sicher verbauen, solange sie die Abmessungen hat um das sie hineinpasst.
    Die STH erkennt ob genug Spannung an der Batterie vorhanden ist, um das Auto immer noch zusatarten, sollte die Spannung niedrig sein, geht die STH nicht an.

    4)
    Ab Werk geht schließen nur via Schlüssel in den 2m Bereich ums Auto.
    Da du einen MJ 18 hast geht da nichts zucodieren, das es mit dem Fußpedal oder dem Innenraumtaster geht.

    Es gibts ein Zusatzsteuergerät, sodass man die Klappe schließen kann.

    EDIT: Es ist möglich ab MJ18, vorher ging es nicht. Sorry

    5)
    Würde ich der Werkstatt überlassen

    6)
    Scheckheft ist elektronisch, bei Skoda gibts aber eigentlich (warum auch immer) wieder einen Zettel nach der Inspektion dazu, den man abheften kann.
    Sollte eine Freie Werkstatt nicht die Möglichkeit haben das Scheckheft elektr. zu führen, dann muss er es al Papier dazugeben. Eine Eintragung dann ins Scheckheft wird dann aber schwer bzw. man müsste jmd. finden der das macht.
    So ist zumindest mein Kenntnissstand.

    7)
    Da ich einen TSI hab, kann ich dir nix genaues sagen.
    Aber normal müsste beim Tanken aus einem Kanister z.b. auch irgendwann ja zusehen sein, wann voll ist. ;)
     
  3. haegii

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    zu 4 laut BA MJ18 ab KW22/17:

    Zum Öffnen/Schließen einen Fuß unter dem hinteren Stoßfänger im Sensorbereich
    zügig in Pfeilrichtung schwenken » Abb. 60.


    upload_2018-11-11_13-7-39.png

    so funktioniert es auch bei meinem
     
  4. #4 Lutz 91, 11.11.2018
    Lutz 91

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    Okay, dann ist es andersherum gewesen.
     
  5. #5 stbufraba, 11.11.2018
    stbufraba

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    Ich möchte auf einige Punkte eingehen.

    3. In Fahrzeuge mit Start-Stopp-System wird eine AGM- oder EFB-Batterie verbaut. Die AGM ist auch bei Fahrzeugen mit Stand- und Zusatzheizung drin. Eine zweite Batterie wegen Standheizung gibt es nicht.

    Die konkreten Startbedingen der STH beim Superb sind In der Dokumentation (Bezug: siehe Punkt 6) nur knapp und allgemein gehalten:

    ♦ Motortyp i. O. (Diesel/Benzin)
    ♦ Stand- und Zusatzheizung im Gateway codiert
    ♦ Keine Unterspannungsabschaltung
    ♦ Keine Crashabschaltung
    ♦ Kein Kraftstoffreservebetrieb
    ♦ Keine startverhindernden Ereignisspeichereinträge

    Insbesondere kein Start bei Kraftstoffreserve (Reichweite ca. 110 km) kommt bei meinem Superb häufig vor. Wer aus Gewohnheit seinen Tank fast leer fährt, wird sich daher öfter mal über ein kaltes / zugefrorenes Auto freuen dürfen.

    6. Bestandteil der regulären Inspektion nach Skoda-Vorgaben ist: "Dem Kunden das ausgefüllte und unterschriebene Formular sowie den ausgedruckten DSP-Nachweis übergeben - Fahrzeuge mit aktivem DSP (Digitaler Serviceplan)". Du kannst über erWin gegen Entgelt Einsicht in den DSP nehmen und - was dem Laien mehr bringt - dort auch Dokumente laden, aus denen die notwendigen Arbeiten und Austauschfristen ersichtlich sind.

    7. 13 Liter ist der nominelle Inhalt. Zuletzt habe ich bei komplett ausgefahremem Tank ("Kein Motorstart mehr möglich") 16,05 Liter an einer Pkw-Zapfsäule für AdBlue getankt. Es gibt keine Anzeige des Tankinhalts, wohl aber eine Anzeige der AdBlue-Reichweite in der MFA. Ab 9000 km Reichweite werden zusätzlich die Nachtankmengen Min./Max. angezeigt (nicht sehr genau). Es empfiehlt sich, den Tank immer ganz voll zu füllen (voll = bis zum ersten Abschalten der Pistole).
     
  6. #6 fredolf, 11.11.2018
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    Ich habe bei meinen letzten beiden Skodas mit S&S plus Rekuperation die Batteriespannung mit unterschiedlichen Geräte und teilweise auch direkt an den Batteriepolen überwacht:
    Über 15,0V wurden mit keinem Messgerät und bei keinem der beiden Wagen gemessen.

    Von daher, würde ich einen Fehler im Messgerät bei dir nicht ausschließen, denn es könnte schlichtweg ca 0,3V zuviel anzeigen. Wenn das Messgerät korrekt funktionieren sollte, würde ich ebenfalls von einem Fehler des Batteriemanagements ausgehen oder vielleicht liegt der Fehler auch am Steuergerät für Batterieerkennung (Batteriesensor), der sich am Minus-Pol der Batterie befindet und u.a. für die exakte Messung der Batteriespannung zuständig ist.

    Eine maximale Spannung von knapp 15V ist normal und tritt i.d.R. nur bei Schubabschaltung auf. Wenn die Batterie bzw. die Batterieumgebung relativ kalt ist, kann auch bei normaler Ladung bis zu ca 14,9V Ladespannung auftreten.
    Dies geschieht durch die Temperaturkompensation der Ladespannung.
    Bei Normalladung und z.B. ca 15-20Grad Außentemperatur sollten es maximal ca 14,6V sein.
    Wenn es draußen richtig warm ist bzw. im Motorraum längere Zeit erheblich Wärme vorhanden ist, kann (und sollte) die Spannung bei Normalladung auch geringer sein.

    Als minimal mögliche Spannung während der Fahrt habe ich bisher 12,1V gemessen, was aber eher selten vorkommt.. Auch das ist definitiv normal und gehört zur Rekuperation. Zwischen dieser möglichen Minimalspannung und der normalen Ladespannung kann und wird es auch beim S3 weitere Möglichkeiten geben, die ebenfalls durch das Batteriemanagement wegen der Rekuperationsfunktion zustande kommen.

    Bis jetzt kenne ich keine einfache Möglichkeit, die Rekuperation "heraus zu codieren". Klar, mann kann den Stecker der LIN-Bus-Verkabelung am Batteriesensor ziehen, aber dann wird die gesamte Batterie nicht mehr überwacht.
    Beim Octavia 3 und Yeti funktioniert es auch, wenn man eine Sitzheizung einschaltet oder wenn AHK elektrisch belegt ist. Letztendlich wäre die Verhinderung der Rekuperation in jedem Fall unzulässig, da sie den Spritverbrauch permanent beeinflusst.

    Eine größere Batterie, als ca 70Ah lässt sich normalerweise nicht einbauen und gerade bei vorhandener Standheizung sollte man unbedingt die Bauform AGM beibehalten, denn die ist nun mal zyklenfester, als eine EFB oder gar eine normale Starterbatterie.
    Durch die Rekuperationsfunktion sind der Batterie leider nur maximal (das sollte man aber niemachen...) 80-90% der Nennkapazität zu entnehmen und das auch nur, solange die noch neu ist.

    Von daher bleibt bei einer etwas älteren Batterie letztendlich nicht mehr viel Kapazität für zyklischen Betrieb (z.B. Standheizung) über. Nach meinen bisherigen Beobachtungen macht das Batteriemanagement unterhalb eines Ladezustandes von rund 60% durch Abschaltungen und (beim Fahren) Klartextmeldungen und S&S Abschaltung auf diesen Umstand aufmerksam. Das Batteriemanagement wertet diesbezüglich den Ladezustand (oder auch die noch entnehmbare Kapazität) und weniger die reine Spannung aus.

    Quasi als Gegenmaßnahme und um die Batterie etwas zu schonen empfiehlt es sich daher leider, möglichst sämtliche zyklische Batterieverwendung zu verringern:
    Elektrische Spielereien wie z.B. CH/LH möglichst abschalten und die Vorheizzeit der SH nicht ausufern lassen (Vorprogrammierung der Abfahrtzeit führt z.B. häufig zu recht langer Vorheizzeit).
    S&S sollte man deaktivieren, da dies selbst bei Kurzstrecken und kaltem Motor aktiv wird (zumindest solange die Batterie noch gut intakt ist...) und daher zu weniger Ladungszeit und weiterer Entladung der Batterie führt.

    Alternativ wäre es bei Standheizbetrieb eine sehr gute Sache, die Batterie in der nacht nach zu laden, wenn die SH am morgen länger benutzt werden soll.
    Dadurch hat man am Morgen dann nicht bestenfalls 80-90%, sondern annähernd 100% Ladezustand zur Verfügung.
    Leider ist das recht aufwändig und nicht jeder hat die Gelegenheit dazu.

    Um den Ladezustand vor dem Abstellen des Motors etwas an zu heben, ohne nachladen zu müssen, schalte ich auf der letzten Fahrt manchmal einfach eine Sitzheizung ein. Ob das beim S3 auch funktioniert, weiß ich nicht.
     
  7. #7 Spooner, 11.11.2018
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    Also ich nutze die Standheizung im Winter 2x pro Tag bei Kurzstrecke (13km pro Fahrt) für etwa 10-20min und habe seit 1,5 Jahren bisher keine Probleme. Ich habe die Batterie über die Winterzeit 1-3x extern nachgeladen, je nach dem wie ich dran gedacht habe, habe aber festgestellt, das es da nie viel nachzuladen gab. Am Wochenende bin ich ab und an mal eine längere Strecke unterwegs, von daher scheint dies zum völligen Aufladen zu reichen.
    Wenn man sich grob an die Regel Heizzeit=Fahrzeit hält, hat man da als Normalfahrer denke ich keine großen Probleme zu erwarten. Auch wenn man aufgrund der Gegebenheiten Bedenken hegt...
     
  8. #8 Joogie1, 11.11.2018
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    In den S3 passen schon größere Batterien rein, da sind noch locker 10cm luft an den Seiten. Grob müßte es gut bis 100AH gehen, müßte ich mal ausmessen.

    AGM's sind im Vergleich zu EFB's deutlich Standfester, da sich keine freie Säure in der Batterie befindet.
    Entsprechend ist Sulfatierung nicht das Problem. Eher die Verschlammung, wobei das mittels Natronlauge minimiert wird.
    Die AGM's können im Vergleich zu den Standart Blei/Säure Batts deutlich höhere Ströme vertragen, sowohl beim Laden und auch beim Entladen.

    Wo die AGM immer ein Problem hat, ist die Temperatur. Bei unter 20°C alles OK, ab 25°C nimmt die den Strom nichtmehr so auf, dort wird dann die Spannung auch reduziert auf 14.5 - 14.8V. Im übrigem ist die Batt bei 12.7V als voll zu bezeichnen.
    Die AGM gast ja auch nicht aus wie eine standart oder EFB Baterie, nur bei überdruck geht flüssigkeit verloren durch ein Ventil.
    Aus dem Grund sind die Standard Ladegeräte nicht geeignet für den Typ Batterie.
    1. Spannung zu niedrig
    2. Kennlinie passt nicht
    3. Ladeschlußspannung nicht korrekt

    sicher kann man mit einem kleinen Standart Ladegerät nachhelfen, das sollte dann aber keine 20A liefern^^
    bei 2-4A kann man das schon über Nacht dran hängen lassen.

    PS: zu den AGM's selbst, vergesst die Varta Sliver. Das sind "sogenannte" Papier Agm's, wir haben davon mal 2 aufgemacht, da die nach 8-12 Monaten ausgefallen sind. Da ist nichts von der Porösen GlasMat zu sehen, reines sehr dünnes Papier..
     
  9. Takler

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    AGM Batterien können auf Grund ihrer Konstruktion höhe Spannungen vertragen.
    Man bekommt die aber auch mit eine normalen Ladegerät voll. Ein spezielles für AGM ist nicht notwendig.
    Letztlich ist eine AGM auch nur eine Bleibatterie und unterliegt so den gleichen Grundvorraussetzungen.

    Was den oben angegebenen über 15V angeht ist das kein Problem wenn diese nicht zu lange anliegen.
    Dann kann das auch eine positiven Effekt haben.
    Denn die einzelnen Zellen der Batterie altern unterschiedlich.
    Bei leichter Überspannung nehmen die schwächeren Zellen mehr Energie auf als die Anderen und so gleiche sich die Zellen wieder an.
    Nennt sich Ausgleichsladung.
    Mache Ladegeräte haben so eine Funktion dafür.
     
  10. #10 fredolf, 11.11.2018
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    Der einzige echte Grund eine AGM-Batterie als Starterbatterie im Auto zu verwenden, ist die gegenüber einer EFB-Batterie nochmals erhöhte Zyklenfestigkeit. Das erkauft man sich allerdings mit einer größeren Wärmeempfindlichkeit gegenüber Batterien mit ungebundener Säure, was gerade bei günstigeren Auto-Konstruktionen, die nur eine Batterie haben und diese sich im oftmals sehr warmen Motorraum befindet, dann langfristig kaum Vorteile bietet.

    Der Kaltstartprüftstrom einer AGM-Starterbatterie ist nicht unbedingt viel größer, als der einer gleich großen EFB-Batterie. Eine Ausnahme gibt es und das sind AGM-Batterien die als Spiralzellen gewickelt sind. (z.B. die AGM-Batterien der Fa. Optima)
    Bei Moll hat z.B. eine 70Ah-EFB-Batterie den gleichen Kaltstartprüfstrom, wie eine 70Ah-AGM-Batterie (760A EN).

    Bei der Ladestromaufnahme ist es dann ähnlich.
    Die Lichtmaschine des Autos ist, was den Ladestrom für die Batterie betrifft, auch nicht zimperlich, die kann i.d.R. max. 140 oder 180A liefern und wenn die Starterbatterie relativ leer ist fließt durchaus ein größerer Strom als 20A in die Batterie.
    Die Bordspannung steigt i.d.R., wenn keine größeren E-Verbraucher aktiv sind, auch bei halb entladener Batterie innerhalb einiger Sekunden auf 14,5V und mehr und dann fließt halt ein recht großer Strom zur Batterie.
    Das dauert aber nicht ewig (bei Autos mit Start&Stop-System schon gar nicht) und dann sinkt die Stromaufnahme automatisch. Von daher ist es auch völlig wurscht, wenn man ein Ladegerät mit 20A Nennstrom für das nachladen einsetzt.

    Wichtig ist nur, dass es ein Ladegerät mit IUoU-Kennung ist und das die Ladeschlussspannung korrekt (in jedem Fall nicht zu hoch) eingestellt ist.
    Auch mit so einem Ladegerät fließt dann nur anfangs ein Strom von 20A, der dann später kontinuierlich geringer wird und damit kommt jede für aktuelle Pkw-geeignete Starterbatterie, egal ob AGM, EFB oder einfache Ausführung, klar.
    Wenn sie das nicht könnte, wäre sie für den Einsatz als Starterbatterie im Auto mit üblich leistungsfähiger LiMa ungeeignet.
     
  11. #11 Quax 1978, 11.11.2018
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    Die anderen Punkte sind ja ganz ausführlich beantwortet worden. Zu dem AdBlue Thema kann ich aber eine Ausführung machen. Es gibt die Möglichkeit die Nachtankmenge sowohl für den Kraftstoff als auch für die AdBlue Menge anzuzeigen. Zu Codieren über VCDS in der entsprechenden Codierübersicht hier im Forum. Ist bei mir auch und passt sowohl beim Sprit wie auch beim AdBlue. https://www.skodacommunity.de/threads/sammelthread-moegliche-codierungen-mit-vcds.98463/
     
  12. #12 Joogie1, 12.11.2018
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    Du lernst Die Batt eh an, meine AGM geht nach ca 8min in Freilauf der Lima, da hat die EFB aber bestimmt noch 20min vor sich.
    Die AGM ist dafür konzipiert, die EFB würde bei 140A dir einfach um die Ohren fliegen.
    Du glaubst nicht wie schnell die freie Säure hochkocht.

    Zum Ladegerät, ich würde keine AGM über Längere Zeit >3h mit mehr als 20A Laden ohne kühlung. Die alten Standart Ladegeräte ballern halt einfach mit 13.5V und 20A durch. Das meinte ich eigendlich.
     
  13. #13 fredolf, 13.11.2018
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    1. wird keine Batterie in einem Auto mit 140A-LiMa auch mit 140A geladen....
    Jede LiMa hat eine maximal mögliche Spannung und diese gilt dann auch für jede Batterie. Der Strom, der tatsächlich in die Batterie fließt, richtet sich in der Realität nach dieser Spannung und nicht danach, welchen Nennstrom die LiMa maximal abgeben könnte.
    Du kannst in dein Auto sogar gerne eine entsprechend große billige Starterbatterie einbauen. Auch die wird keinem um die Ohren fliegen, nur ist die weder für S&S, noch Rekuperation geeignet.

    2. Es wird dir bei keiner intakten Starterbatterie in der hier üblichen Größe (also bis ca 70Ah) gelingen, bei Einhaltung der zulässigen Ladeschlusspannung 3 Stunden lang mit über 20A zu laden.
    Wenn eine Batterie bei der zul Ladeschlusspannung (also z.B. 14,8V) nahezu im voll geladenen Zustand ist, fließt noch ein Strom in der Größenordnung von 1/100 C, also 0,7A bei einer 70Ah-Batterie.

    .

    das klappt dann noch weniger....
     
  14. #14 Phantom272, 15.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 15.11.2018
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    Hallo und danke für eure Antworten :)

    Meiner ist BJ2015 und daher vermutlich kein MJ2018.
    Zumindest ist ein Schließen bei mir weder mit dem Button im Innenraum, noch mit dem virtuellen Pedal möglich.
    Dank euch weiß ich nun aber, dass das kein Fehler ist und "normal". Werde dann einen Codierer sein Glück versuchen lassen.
    Aber schade drum. Es ist nicht nachvollziehbar, was Skoda sich dabei gedacht hat.

    Das heißt also, ich muss Geld dafür hinlegen, wenn ich Details aus der letzten Arbeit wissen oder den selbst gemachten Ölwechsel eingetragen haben möchte (und muss Glück haben, dass es die Werkstatt überhaupt tut)? Das find ich ja schon ziemlich frech.

    Ich hab jetzt noch 1700km Restreichweite und bei mir werden keine Liter angzeigt.
    Hab ich ne Einstellung übersehen oder wird das nen Job für den Codierer?

    Im Vergleich zu meinem Multimeter liegt die Anzeige 0,1V zu hoch. Aber auch damit finde ich die Spannung noch beträchtlich.

    Da muss ich dringend widersprechen!
    Bei einer AGM, Gel oder sonstigen geschlossenen Batterie sollte niemals(!) eine Ausgleichsladung (Equalization) durchgeführt werden, weil es über kurz oder lang die Batterie zerstört und evtl. sogar gefährlich sein kann.

    Hintergrund:
    Bei einer stationären Bleibatterie (z.B. Solaranlage) entsteht im Laufe der Zeit eine sog. Säureschichtung, also die Säure ist unten dicker als weiter oben (vgl. Dichte Säure/Wasser). Dieser Effekt ist in jeder Zelle unterschiedlich (beim Auto sind es 6x 2V Zellen) und daher die unterschiedliche "Alterung".
    Um dem entgegenzuwirken, legt man über mind. 2h eine etwas höhere Spannung (mind. 2,4V je nach Typ) an und bringt damit die Batterie zum Gasen. Durch das "Blubbern" wird die Säure wieder durchmischt und die Säurekonzentrationen (und damit die möglichen Spannungen) der Zellen gleichen sich an. Da bei diesem Prozess aber Wasserstoff entweicht, sinkt der Wassergehalt und es muss nachgefüllt werden.
    Erstens ist genau das bei einer geschlossenen Batterie nicht möglich (das Gas entweicht hier aber schon, sogar ein Platzen ist möglich), zweitens wird die Säure in einem Kfz durch das Rütteln sowieso durchmischt und drittens ist die Säure bei AGM und Gel in festen Stoffen gebunden, weshalb eine Säureschichtung extrem erschwert wird.

    Genau aus diesem Grund sollten geschlossene Batterien tunlichst weder Überspannung erhalten, noch in stark erwärmten Umgebungen betrieben werden. Aber ausgerechnet DAS ist hier absolut der Fall, was für mich unverständlich ist.
    Ich gebe zu, dass ich mich vor dem Kauf nicht damit beschäftigt habe. Ich ging mit völliger Selbstverständlichkeit davon aus, dass im Kofferraum 2 Stück AGM Batterien mit einer extra Temperaturisolation verbaut sein werden.

    Oder mal anders gefragt:
    Wer von euch hat zuletzt seine Batterie nach frühestens 12 Jahren ersetzen müssen? ;)

    Mit aktivierter Sitzheizung lädt er die Batterie voller als ohne?

    Apropos aufladen...
    Ich kann leider nicht einfach so nachts nachladen. Die Batterie ausbauen und ans Ctek hängen bedeutet sicher alles neu einstellen zu müssen, oder?
    Ist ein Laden über den 12V Anschluss möglich (z.B. Solarlader) oder kommt das Batteriemanagement damit nicht klar?
    Hat jemand schon mal probiert, ein flexibles Solarmodul zu verbauen? Bei Bussen und Campern ist das ja mittlerweile Standard.

    Das gleiche dachte ich eben auch.

    Danke für den Tipp. Sowas als AGM zu verkaufen, grenzt ja schon an Betrug.


    Edit:
    Ist es normal, dass der Start-Button für den Motor beim Anlassen (seltener beim Abstellen) öfter mal nicht reagiert?
    Manchmal will man schnell losfahren und dann muss ich fast jeden Mal den Knopf 3-4x drücken, bevor die Zündung aktiviert wird. Ich finde das vor Mitfahrern oder wartenden Straßenteilnehmern bei einem so eleganten Auto immer etwas peinlich.
     
  15. #15 Joogie1, 15.11.2018
    Joogie1

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    Das mußt du JC erstmal nachweisen^^
    Ob du nun eine Vw, Bosch, BMW, oder Berga kaufst ist letzlich egal, die Codes auf der Batt. stimmen überein, damit wird da nur umgelabelt.
     
  16. #16 fredolf, 16.11.2018
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    bei meinem ehemaligen Octavia 3 vFL und meinem jetzigen Yeti findet bei eingeschalteter Sitzheizung schlichtweg keine Rekuperation mehr statt.
    Es wird dann ständig mit normaler, temperaturkompensierter Bordspannung (also z.B. 14,6V) geladen.
    Weder ist dann eine Spannungserhöhung auf sonst übliche ca 14,9V bei Schubbetrieb, noch eine niedrigere Spannung (die ja bei laufendem Motor durchaus bis auf ca 12,2V herunter gehen kann) zu beobachten.

    Mit konstant ca 14,6V kann kein Soll-Ladezustand von 80-90% gehalten werden, wie sonst üblich und von dabei ist es dann nur eine Frage der Zeit, bis der Ladezustand, wie auch bei jedem Auto ohne Rekuperation, in die Nähe von 100% kommt.
     
  17. #17 irixfan, 16.11.2018
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    Da gibt's schon etliche Meldungen im Forum und die laufen auf Austausch hinaus.
    Wenn man dann aber die einzelnen Kritikpunkte so liest, ist da ein ziemlicher Frust nicht zu überlesen ...
    Das mit dem Taster hat vermutlich VW so gewollt, denn beim Passat geht es ja. Wenn keine "Komfortöffnung" per virtuellem Pedal verbaut ist, ist das schon blöd mit vollen Händen an der Luke. Liegt aber an der Ausstattung.
     
  18. #18 stbufraba, 16.11.2018
    Zuletzt bearbeitet: 16.11.2018
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    Nein. normalerweise nicht. Ich schrieb doch (hier Punkt 6), dass ein Ausdruck als Nachweis zum normalen Arbeitsumfang der Inspektion gehört. Wenn die Werkstätte das nicht tut, handelt sie nicht nach Vorgabe des Autoherstellers. Eine Markenwerkstatt hätte sich damit für mich schon disqualifiziert.

    Selber habe ich allerdings nach 30.000 km auch keinen Zettel bekommen, weil mit dem Fahrzeughändler vereinbart war, dass ich diese erste Inspektion mit Ölwechsel noch kostenlos bekomme. Mir ist klar, dass der Servicemitarbeiter da den für ihn bequemsten Weg gegangen ist. Wenn ich mal Lust habe, sehe ich über ErWin im DSP nach, ob es tatsächlich eingetragen ist.
    Mach Dir keinen Kopf. Die zusätzliche Anzeige der Nachtankmenge Min./Max. ist mehr oder weniger sinnfrei und höchst ungenau, allenfalls gut, um die entsprechnde Menge AdBlue in Kanistern einzukaufen (was ich nur im äußersten Notfall tun würde).

    Die Anzeige der Reichweite, die sich - jedenfalls bei meinem MJ2017 - zum Ende hin in immer kleineren Intervallen aktualisiert, ist IMHO völlig ausreichend.

    Tatsächlich wurden kurz nach diesem Foto an der Zapfsäule 16 Liter nachgetankt.
     
  19. #19 Phantom272, 16.11.2018
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    Das muss ich doch ganz dringend mal ausprobieren. Danke für den Tipp :)

    Ok, dann überlass ich das einer Werkstatt. Ich wollte aber vorab einen peinlichen Bedienfehler ausschließen.

    Ok, dann hatte ich das missverstanden. Zwei versch. Werkstätten in meiner Umgebung haben mir auf Nachfrage zugesichert, mir die Infos auf Wunsch kostenfrei bereitzustellen, so wie du es gesagt hast.
    Was allerdings nicht geht, ist selbst durchgeführte Wartungen im digitalen Scheckheft oder sonst wie eintragen zu lassen. Heißt für mich: Wenn ich ein lückenloses Scheckheft will, habe ich Werkstattzwang, richtig?

    Die Komfortöffnung hab ich dabei. Dass damit kein Schließen möglich ist, hab ich erst Wochen nach dem Kauf festgestellt. Damit rechnet doch keiner *lach*.

    Najaaa...Frust ist das nicht, eher ein gewisses Unverständnis darüber, wie unlogisch manche Details "gelöst" wurden, während an anderer Stelle "simply clever" für Begeisterung sorgt. Ich bin bis dato einen Kompakten BJ07 gefahren, dagegen ist der S3 L&K eine völlig andere Welt.
    Eher hab ich etwas Angst, dass einige Dinge im späteren Verlauf hohe Kosten erzeugen könnten und werd das Gefühl nicht los, dass das herstellerübergreifend so gewollt ist. Dafür kann das Auto allerdings nichts und ich finde es weiterhin klasse. :)
     
  20. #20 irixfan, 16.11.2018
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    Na ja, bei mir schon ... Das soll doch eigentlich der Witz dabei sein?! Das wäre auch bei Gebrauchtkauf ein Mangel, meine ich.
    Das ist der Lauf der Dinge. Soviel "Klimbim" wie verbaut ist, kann und wird auch im Lauf der Nutzung kaputt gehen und Reparatur in Eigenregie ist kaum noch drin. Unsere wunderbare Industriegesellschaft lebt davon, dass der Kram nicht ewig hält. Der Export veralteter KFZ nach Afrika kommt auch schon langsam ins Stocken, da dort die Ersatzteillage, Kenntnisstand und Werkstattausrüstung nicht merhr Schritt hält. Für uns hier sind das "nur" Luxusprobleme.
     
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