Batterie ständig leer

Diskutiere Batterie ständig leer im Skoda Fabia II Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Aber die hatte ich doch erst. Die im November wurde erneuert, weil die davor eine war und nur ein halbes Jahr hielt
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alexnoe

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Ja, aber ich war ja schon in drei Werkstätten mit dem Problem. Es können sich ja nicht alle vermessen haben ;-)
Das Auto ist seit ca. vier Jahren in meinem Besitz. Der erste Winter ging noch, aber in den letzten drei Jahren hatte ich das Thema ständig. Es wurden schon vier neue Batterien eingebaut. Seltsam...
Also:
1) Wenn eine Bleibatterie mehrfach tiefentladen wurde, ist sie potentiell kaputt. Selbst, wenn du jetzt dieses Problem löst, musst du noch einmal eine neue Batterie einbauen.

2) Der Fabia II ist doch ein Ibiza 6J, richtig? Welches Modelljahr hast du? Beim Ibiza 6J ist es in den Modelljahren 2009 und 2010 normal, dass die Batterie sich ständig entleer (siehe z.B. hier in einem Seat-Forum). Dafür gab es Software-Updates. Seat hat geleugnet, dass es sich um mehr als bedauerliche Einzelfälle handelte, trotzdem war es ein verbreitetes Problem, und das Update hat bei Autos geholfen, bei denen Seat steif und fest behauptet hat, sie wären gar nicht betroffen. Allerdings ging das nicht in 2 Tagen, es normalerweise etwas länger gedauert. Erst, wenn die Batterie kaputt war, war sie schon nach 2 Tagen entladen.

3) Neben dem Software-Fehler, der die Batterieentladung verursacht hat, gab es auch ein Problem mit dem Massekabel. Das hat sich allerdings nicht durch Entladung geäußert, sondern so, dass das Auto einmal völlig tot wirkte, und dann plötzlich doch wieder ging
Zentralverriegelung geht
- Autotür auf: Licht geht an
- Schlüssel ins Zündschloss stecken: Im Display zeigt es alles an
- Ich drehe den Schlüssel: Im Display "verschwinden" die Anzeigen wie Uhrzeit, Kilometerstand usw.

Ich starte das Auto:
Beim ersten Versuch: Der Anlasser macht für zwei Sekunden Geräusche, danach gar nichts mehr. Nichts geht
Beim zweiten Versuch: Man hört nur ein kurzes Klicken. Nichts geht
OK, bei dieser Fehlerbeschreibung ist klar, dass die Batterie entladen ist. Jetzt ist noch unklar, ob sie
- die Ladung selbst verliert (unwahrscheinlich)
- der Strom entnommen wird, weil das Auto im Stand Energie verbraucht
- die Lichtmaschine die Batterie nicht lädt.

Lichtmaschine: Das hätte die Werkstatt gefunden bzw. das wurde mit Sicherheit überprüft.
Multimeter habe ich nicht.
Ich würde sowohl ein Multimeter (zum Messen von Spannungen) als auch ein Zangenamperemeter kaufen.

Ganz fies ist übrigens, wenn der Knubbel, der das Signal Kofferaum-zu gibt, abgebrochen ist, weil dann die Kofferraumbeleuchtung permanent brennt. Das sieht man aber nicht so gut, wenn der Kofferraum zu ist. Ich erzeuge mal ein paar Bilder...
 

Fabian36

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Hallo.

Sofern Du nicht nur Kurzstrecken fährst, kann dann nur entweder die Batterie defekt sein und/oder sie wird von der Lima nicht richtig geladen. Wurde letzteres geprüft? Ich unke ja, aber wie heisst es so schön? Fragen kostet nix :o)
Grüße, Prizo
Lima wurde mitgeprüft und wurde nichts angezeigt bei der Messung
Neue Batterie holen. Wie alt ist die aktuelle? Bitte Foto von ihr.

Wer hat die Batterie denn überhaupt geprüft?
Die Batterie ist eine Bosch S4 001
 

Fabian36

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Omg, sorry...
Es ist ein Skoda Fabia III 1.4 l 16 V
1390 ccm 63 KW 86 PS.

Ich hoffe, ihr helft mir trotzdem, obwohl ich so wenig Ahnung habe


Omg, sorry...
Es ist ein Skoda Fabia III 1.4 l 16 V
1390 ccm 63 KW 86 PS.

Ich hoffe, ihr helft mir trotzdem, obwohl ich so wenig Ahnung habe

Also:
1) Wenn eine Bleibatterie mehrfach tiefentladen wurde, ist sie potentiell kaputt. Selbst, wenn du jetzt dieses Problem löst, musst du noch einmal eine neue Batterie einbauen.

2) Der Fabia II ist doch ein Ibiza 6J, richtig? Welches Modelljahr hast du? Beim Ibiza 6J ist es in den Modelljahren 2009 und 2010 normal, dass die Batterie sich ständig entleer (siehe z.B. hier in einem Seat-Forum). Dafür gab es Software-Updates. Seat hat geleugnet, dass es sich um mehr als bedauerliche Einzelfälle handelte, trotzdem war es ein verbreitetes Problem, und das Update hat bei Autos geholfen, bei denen Seat steif und fest behauptet hat, sie wären gar nicht betroffen. Allerdings ging das nicht in 2 Tagen, es normalerweise etwas länger gedauert. Erst, wenn die Batterie kaputt war, war sie schon nach 2 Tagen entladen.

3) Neben dem Software-Fehler, der die Batterieentladung verursacht hat, gab es auch ein Problem mit dem Massekabel. Das hat sich allerdings nicht durch Entladung geäußert, sondern so, dass das Auto einmal völlig tot wirkte, und dann plötzlich doch wieder ging

OK, bei dieser Fehlerbeschreibung ist klar, dass die Batterie entladen ist. Jetzt ist noch unklar, ob sie
- die Ladung selbst verliert (unwahrscheinlich)
- der Strom entnommen wird, weil das Auto im Stand Energie verbraucht
- die Lichtmaschine die Batterie nicht lädt.

Lichtmaschine: Das hätte die Werkstatt gefunden bzw. das wurde mit Sicherheit überprüft.

Ich würde sowohl ein Multimeter (zum Messen von Spannungen) als auch ein Zangenamperemeter kaufen.

Ganz fies ist übrigens, wenn der Knubbel, der das Signal Kofferaum-zu gibt, abgebrochen ist, weil dann die Kofferraumbeleuchtung permanent brennt. Das sieht man aber nicht so gut, wenn der Kofferraum zu ist. Ich erzeuge mal ein paar Bilder...

Also:
1) Wenn eine Bleibatterie mehrfach tiefentladen wurde, ist sie potentiell kaputt. Selbst, wenn du jetzt dieses Problem löst, musst du noch einmal eine neue Batterie einbauen.

2) Der Fabia II ist doch ein Ibiza 6J, richtig? Welches Modelljahr hast du? Beim Ibiza 6J ist es in den Modelljahren 2009 und 2010 normal, dass die Batterie sich ständig entleer (siehe z.B. hier in einem Seat-Forum). Dafür gab es Software-Updates. Seat hat geleugnet, dass es sich um mehr als bedauerliche Einzelfälle handelte, trotzdem war es ein verbreitetes Problem, und das Update hat bei Autos geholfen, bei denen Seat steif und fest behauptet hat, sie wären gar nicht betroffen. Allerdings ging das nicht in 2 Tagen, es normalerweise etwas länger gedauert. Erst, wenn die Batterie kaputt war, war sie schon nach 2 Tagen entladen.

3) Neben dem Software-Fehler, der die Batterieentladung verursacht hat, gab es auch ein Problem mit dem Massekabel. Das hat sich allerdings nicht durch Entladung geäußert, sondern so, dass das Auto einmal völlig tot wirkte, und dann plötzlich doch wieder ging

OK, bei dieser Fehlerbeschreibung ist klar, dass die Batterie entladen ist. Jetzt ist noch unklar, ob sie
- die Ladung selbst verliert (unwahrscheinlich)
- der Strom entnommen wird, weil das Auto im Stand Energie verbraucht
- die Lichtmaschine die Batterie nicht lädt.

Lichtmaschine: Das hätte die Werkstatt gefunden bzw. das wurde mit Sicherheit überprüft.

Ich würde sowohl ein Multimeter (zum Messen von Spannungen) als auch ein Zangenamperemeter kaufen.

Ganz fies ist übrigens, wenn der Knubbel, der das Signal Kofferaum-zu gibt, abgebrochen ist, weil dann die Kofferraumbeleuchtung permanent brennt. Das sieht man aber nicht so gut, wenn der Kofferraum zu ist. Ich erzeuge mal ein paar Bilder...
Siehe oben Foto vom Kofferraum Knubbel. Erkennst du etwas?

Also:
1) Wenn eine Bleibatterie mehrfach tiefentladen wurde, ist sie potentiell kaputt. Selbst, wenn du jetzt dieses Problem löst, musst du noch einmal eine neue Batterie einbauen.

2) Der Fabia II ist doch ein Ibiza 6J, richtig? Welches Modelljahr hast du? Beim Ibiza 6J ist es in den Modelljahren 2009 und 2010 normal, dass die Batterie sich ständig entleer (siehe z.B. hier in einem Seat-Forum). Dafür gab es Software-Updates. Seat hat geleugnet, dass es sich um mehr als bedauerliche Einzelfälle handelte, trotzdem war es ein verbreitetes Problem, und das Update hat bei Autos geholfen, bei denen Seat steif und fest behauptet hat, sie wären gar nicht betroffen. Allerdings ging das nicht in 2 Tagen, es normalerweise etwas länger gedauert. Erst, wenn die Batterie kaputt war, war sie schon nach 2 Tagen entladen.

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Ich würde sowohl ein Multimeter (zum Messen von Spannungen) als auch ein Zangenamperemeter kaufen.

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Es ist ein Skoda Fabia III 1.4 l 16 V
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Ich hoffe, ihr helft mir trotzdem, obwohl ich so wenig Ahnung habe









Siehe oben Foto vom Kofferraum Knubbel. Erkennst du etwas?
Man kann unmöglich sehen, ob der Kontakt beim Schließen der Klappe schließt. Im Anhang findest du Beispiele von meinem Auto (Ibiza 6J): In den Bildern ist der Messbereich auf 40A eingestellt, die hinterste Ziffer sind 10 mA, wobei man bei diesem relativ billigen Zangenamperemeter (65€) die hinterste Ziffer nicht so ernst nehmen darf.

Nach dem Öffnen des Kofferraums fließt etwa 1A, das reduziert sich dann auf 0,65A und bleibt so. Wenn jetzt solche Werte auch bei geschlossenen Türen, geschlossenem Kofferraum und verriegeltem Fahrzeug dastehen würde, wüsste man schon mal, dass definitiv irgendetwas Strom zieht. Als nächstes würde man Sicherungen ziehen.

Aus Spaß habe ich auch mal einen Motorstart gefilmt, dabei ist der Messbereich 400A.
 

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Man kann unmöglich sehen, ob der Kontakt beim Schließen der Klappe schließt. Im Anhang findest du Beispiele von meinem Auto (Ibiza 6J): In den Bildern ist der Messbereich auf 40A eingestellt, die hinterste Ziffer sind 10 mA, wobei man bei diesem relativ billigen Zangenamperemeter (65€) die hinterste Ziffer nicht so ernst nehmen darf.

Nach dem Öffnen des Kofferraums fließt etwa 1A, das reduziert sich dann auf 0,65A und bleibt so. Wenn jetzt solche Werte auch bei geschlossenen Türen, geschlossenem Kofferraum und verriegeltem Fahrzeug dastehen würde, wüsste man schon mal, dass definitiv irgendetwas Strom zieht. Als nächstes würde man Sicherungen ziehen.

Aus Spaß habe ich auch mal einen Motorstart gefilmt, dabei ist der Messbereich 400A.
Kannst Du mir vielleicht bitte sagen, welches ein gutes Zangenamperemeter ist?
Und wie genau die Messung abläuft?
Oder wäre ein Werkstattbesuch bei meiner Unwissenheit besser? ;-)

Als letztes wurden in der Werkstatt gemessen und für in Ordnung befunden:
- Ruhestrom
- Kabelführung Türen und Heckklappe
- Sicherungen
- Anschluss Radio
 

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Hallo,

neben der schon genannten Kofferraumbeleuchtung, könnte eventuell auch eine Plus Diode vom Generatur defekt sein (Leckstrom nach Masse, da dann auch in Sperrichtung leitend).
Ein Leckstrom am Anlasser ist auch möglich.
Beides hätte allerdings schon bei der Ruhestrommessung auffallen sollen.
Würde darum noch einmal den Strom durch die Leitung B+ am Generator und Anlasser messen.

Als Mutimeter reicht auch schon ein einfaches mit 10 Ampere Strommessbereich für unter 10 Euro.
Für die Anwendung am Auto gibt z.B. so etwas
"ELV Autorange-Motortester DT-9065 | eBay"
Ein Zangenmultimeter ist auch sehr praktisch. Da sollte man aber drauf achten, dass es auch Gleichstrom messen kann.
Es gibt auch welche die nur Wechselstrom messen können.

Das angehängte Bild ist nur zum Verständnis, wie der Strom bei defekter Plus Diode nach Masse abfließen kann.
Stromfluss über Anschluss B+, dann über defekte Plus Diode zum Spannungsregler D+ und von da nach Masse.

Viele Grüße
 

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Hallo,

neben der schon genannten Kofferraumbeleuchtung, könnte eventuell auch eine Plus Diode vom Generatur defekt sein (Leckstrom nach Masse, da dann auch in Sperrichtung leitend).
Ein Leckstrom am Anlasser ist auch möglich.
Beides hätte allerdings schon bei der Ruhestrommessung auffallen sollen.
Würde darum noch einmal den Strom durch die Leitung B+ am Generator und Anlasser messen.

Als Mutimeter reicht auch schon ein einfaches mit 10 Ampere Strommessbereich für unter 10 Euro.
Für die Anwendung am Auto gibt z.B. so etwas
"ELV Autorange-Motortester DT-9065 | eBay"
Ein Zangenmultimeter ist auch sehr praktisch. Da sollte man aber drauf achten, dass es auch Gleichstrom messen kann.
Es gibt auch welche die nur Wechselstrom messen können.
Den Strom in einem Auto mit einem Multimeter zu messen halte ich für gewagt, denn wenn man dann aus Unkonzentriertheit die Zündung anmacht, brennt es wahrscheinlich durch.
Als letztes wurden in der Werkstatt gemessen und für in Ordnung befunden:
- Ruhestrom
Ruhestrom ist eigentlich genau das, was ich im Verdacht hatte und was ich mit den Bildern demonstriert habe. Eine dauerhaft brennende Kofferraumleuchte wäre da auch sichtbar gewesen. Allerdings ist noch die Frage, ob das wirklich jedes Mal passiert, oder doch nur ab und zu. Bei dem Batterie-Problem des Ibiza 6J ist das Problem nur sporadisch aufgetreten, und Werkstätten haben dann immer gesagt, dass die Ruhestrom-Messung OK wäre. Das war sie auch, bei der einen Messung in der Werkstatt...

Kannst Du mir vielleicht bitte sagen, welches ein gutes Zangenamperemeter ist?
Also: Ich habe ein Voltcraft VC-521, das ist aber zumindest bei Conrad nicht mehr gelistet. Die VC-523 scheint vergleichbar zu sein (z.B. bei Conrad).

Und wie genau die Messung abläuft?
Man drückt auf der Stromzange in der Nähe des Messortes auf "REL", damit sie auf 0 springt. Dann umschließt man den Leiter mit der Zange. Das Zangenamperemeter misst dann den Strom, der in diesem Leiter fließt. Bei den meisten Zangenamperemetern muss man genau eine Ader umschließen (also nicht ein normales Stromkabel zwischen Steckdose und Staubsauger). Die Messgenauigkeit von 10mA ist Makulatur, aber das, was bei dir passiert, muss im messbaren Bereich liegen.
Oder wäre ein Werkstattbesuch bei meiner Unwissenheit besser? ;-)
Naja, deiner Beschreibung nach wollen die ja nicht.

Kannst du dein Auto mit geöffneter Motorhaube herumstehen lassen? Oder bist du Laternenparker? Macht sich dann ein Marder daran zu schaffen? Es geht mir darum, ob du z.B. das Auto abstellen kannst, und nach ein paar Minuten, und nochmal nach ein paar Stunden, den Ruhestrom messen kannst, ohne es vorher entriegeln zu müssen. Durch das Entriegeln wacht die Elektronik auf.
 

Fabian36

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Hallo,

neben der schon genannten Kofferraumbeleuchtung, könnte eventuell auch eine Plus Diode vom Generatur defekt sein (Leckstrom nach Masse, da dann auch in Sperrichtung leitend).
Ein Leckstrom am Anlasser ist auch möglich.
Beides hätte allerdings schon bei der Ruhestrommessung auffallen sollen.
Würde darum noch einmal den Strom durch die Leitung B+ am Generator und Anlasser messen.

Als Mutimeter reicht auch schon ein einfaches mit 10 Ampere Strommessbereich für unter 10 Euro.
Für die Anwendung am Auto gibt z.B. so etwas
"ELV Autorange-Motortester DT-9065 | eBay"
Ein Zangenmultimeter ist auch sehr praktisch. Da sollte man aber drauf achten, dass es auch Gleichstrom messen kann.
Es gibt auch welche die nur Wechselstrom messen können.

Das angehängte Bild ist nur zum Verständnis, wie der Strom bei defekter Plus Diode nach Masse abfließen kann.
Stromfluss über Anschluss B+, dann über defekte Plus Diode zum Spannungsregler D+ und von da nach Masse.

Viele Grüße
Ich bin Dir sehr dankbar für Deine Unterstützung :-)

Bin aber echt ein totaler Laie ... ;-) Wenn ich da jetzt etwas durchmesse (wo finde ich Angabe, welche Werte es sein müssten? B+ an der Lichtmaschine?), was würde das in der Konsequenz bedeuten? Dass ich der Werkstatt sage, was los ist?

Den Strom in einem Auto mit einem Multimeter zu messen halte ich für gewagt, denn wenn man dann aus Unkonzentriertheit die Zündung anmacht, brennt es wahrscheinlich durch.

Ruhestrom ist eigentlich genau das, was ich im Verdacht hatte und was ich mit den Bildern demonstriert habe. Eine dauerhaft brennende Kofferraumleuchte wäre da auch sichtbar gewesen. Allerdings ist noch die Frage, ob das wirklich jedes Mal passiert, oder doch nur ab und zu. Bei dem Batterie-Problem des Ibiza 6J ist das Problem nur sporadisch aufgetreten, und Werkstätten haben dann immer gesagt, dass die Ruhestrom-Messung OK wäre. Das war sie auch, bei der einen Messung in der Werkstatt...


Also: Ich habe ein Voltcraft VC-521, das ist aber zumindest bei Conrad nicht mehr gelistet. Die VC-523 scheint vergleichbar zu sein (z.B. bei Conrad).


Man drückt auf der Stromzange in der Nähe des Messortes auf "REL", damit sie auf 0 springt. Dann umschließt man den Leiter mit der Zange. Das Zangenamperemeter misst dann den Strom, der in diesem Leiter fließt. Bei den meisten Zangenamperemetern muss man genau eine Ader umschließen (also nicht ein normales Stromkabel zwischen Steckdose und Staubsauger). Die Messgenauigkeit von 10mA ist Makulatur, aber das, was bei dir passiert, muss im messbaren Bereich liegen.

Naja, deiner Beschreibung nach wollen die ja nicht.

Kannst du dein Auto mit geöffneter Motorhaube herumstehen lassen? Oder bist du Laternenparker? Macht sich dann ein Marder daran zu schaffen? Es geht mir darum, ob du z.B. das Auto abstellen kannst, und nach ein paar Minuten, und nochmal nach ein paar Stunden, den Ruhestrom messen kannst, ohne es vorher entriegeln zu müssen. Durch das Entriegeln wacht die Elektronik auf.
Ich würde glatt mal sagen, dass es nicht immer zwingend passiert. Also dass ich das Auto nur einen Tag stehen lassen kann und dann schon nicht mehr anspringt, ist ein Herbst/Winter-Problem. Im Sommer war es nicht so schlimm. Wobei mir das Problem insgesamt wie gesagt schon seit drei Jahren bekannt ist.

Ja, ich würde sagen, ich kann es mal ne Zeit mit geöffneter Motorhaube stehen lassen. Es steht direkt unter einem meiner Wohnungsfenster und ich halte meine Nachbarschaft mal für vertrauenswürdig genug ;-)

Den Strom in einem Auto mit einem Multimeter zu messen halte ich für gewagt, denn wenn man dann aus Unkonzentriertheit die Zündung anmacht, brennt es wahrscheinlich durch.

Ruhestrom ist eigentlich genau das, was ich im Verdacht hatte und was ich mit den Bildern demonstriert habe. Eine dauerhaft brennende Kofferraumleuchte wäre da auch sichtbar gewesen. Allerdings ist noch die Frage, ob das wirklich jedes Mal passiert, oder doch nur ab und zu. Bei dem Batterie-Problem des Ibiza 6J ist das Problem nur sporadisch aufgetreten, und Werkstätten haben dann immer gesagt, dass die Ruhestrom-Messung OK wäre. Das war sie auch, bei der einen Messung in der Werkstatt...


Also: Ich habe ein Voltcraft VC-521, das ist aber zumindest bei Conrad nicht mehr gelistet. Die VC-523 scheint vergleichbar zu sein (z.B. bei Conrad).


Man drückt auf der Stromzange in der Nähe des Messortes auf "REL", damit sie auf 0 springt. Dann umschließt man den Leiter mit der Zange. Das Zangenamperemeter misst dann den Strom, der in diesem Leiter fließt. Bei den meisten Zangenamperemetern muss man genau eine Ader umschließen (also nicht ein normales Stromkabel zwischen Steckdose und Staubsauger). Die Messgenauigkeit von 10mA ist Makulatur, aber das, was bei dir passiert, muss im messbaren Bereich liegen.

Naja, deiner Beschreibung nach wollen die ja nicht.

Kannst du dein Auto mit geöffneter Motorhaube herumstehen lassen? Oder bist du Laternenparker? Macht sich dann ein Marder daran zu schaffen? Es geht mir darum, ob du z.B. das Auto abstellen kannst, und nach ein paar Minuten, und nochmal nach ein paar Stunden, den Ruhestrom messen kannst, ohne es vorher entriegeln zu müssen. Durch das Entriegeln wacht die Elektronik auf.
Ich würde glatt mal sagen, dass es nicht immer zwingend passiert. Also dass ich das Auto nur einen Tag stehen lassen kann und dann schon nicht mehr anspringt, ist ein Herbst/Winter-Problem. Im Sommer war es nicht so schlimm. Wobei mir das Problem insgesamt wie gesagt schon seit drei Jahren bekannt ist.

Ja, ich würde sagen, ich kann es mal ne Zeit mit geöffneter Motorhaube stehen lassen. Es steht direkt unter einem meiner Wohnungsfenster und ich halte meine Nachbarschaft mal für vertrauenswürdig genug ;-)
Und wie kommst du dann drauf, dass es ein Fabia 3 wäre?!


Den Strom in einem Auto mit einem Multimeter zu messen halte ich für gewagt, denn wenn man dann aus Unkonzentriertheit die Zündung anmacht, brennt es wahrscheinlich durch.

Ruhestrom ist eigentlich genau das, was ich im Verdacht hatte und was ich mit den Bildern demonstriert habe. Eine dauerhaft brennende Kofferraumleuchte wäre da auch sichtbar gewesen. Allerdings ist noch die Frage, ob das wirklich jedes Mal passiert, oder doch nur ab und zu. Bei dem Batterie-Problem des Ibiza 6J ist das Problem nur sporadisch aufgetreten, und Werkstätten haben dann immer gesagt, dass die Ruhestrom-Messung OK wäre. Das war sie auch, bei der einen Messung in der Werkstatt...


Also: Ich habe ein Voltcraft VC-521, das ist aber zumindest bei Conrad nicht mehr gelistet. Die VC-523 scheint vergleichbar zu sein (z.B. bei Conrad).


Man drückt auf der Stromzange in der Nähe des Messortes auf "REL", damit sie auf 0 springt. Dann umschließt man den Leiter mit der Zange. Das Zangenamperemeter misst dann den Strom, der in diesem Leiter fließt. Bei den meisten Zangenamperemetern muss man genau eine Ader umschließen (also nicht ein normales Stromkabel zwischen Steckdose und Staubsauger). Die Messgenauigkeit von 10mA ist Makulatur, aber das, was bei dir passiert, muss im messbaren Bereich liegen.

Naja, deiner Beschreibung nach wollen die ja nicht.

Kannst du dein Auto mit geöffneter Motorhaube herumstehen lassen? Oder bist du Laternenparker? Macht sich dann ein Marder daran zu schaffen? Es geht mir darum, ob du z.B. das Auto abstellen kannst, und nach ein paar Minuten, und nochmal nach ein paar Stunden, den Ruhestrom messen kannst, ohne es vorher entriegeln zu müssen. Durch das Entriegeln wacht die Elektronik auf.
Ich würde glatt mal sagen, dass es nicht immer zwingend passiert. Also dass ich das Auto nur einen Tag stehen lassen kann und dann schon nicht mehr anspringt, ist ein Herbst/Winter-Problem. Im Sommer war es nicht so schlimm. Wobei mir das Problem insgesamt wie gesagt schon seit drei Jahren bekannt ist.

Ja, ich würde sagen, ich kann es mal ne Zeit mit geöffneter Motorhaube stehen lassen. Es steht direkt unter einem meiner Wohnungsfenster und ich halte meine Nachbarschaft mal für vertrauenswürdig genug ;-)
Und wie kommst du dann drauf, dass es ein Fabia 3 wäre?!


Und wie kommst du dann drauf, dass es ein Fabia 3 wäre?!

Eindeutig 2 :-) hatte was falsch gelesen

Also wo muss ich was wie warum messen?

In den Werkstätten lauteten die Antworten auf mein Problem immer:
- Du fährst zuwenig
Und
- Wenn wir nicht wissen, wonach wir suchen, können wir auch nichts reparieren ;-)
 

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Den Strom in einem Auto mit einem Multimeter zu messen halte ich für gewagt, denn wenn man dann aus Unkonzentriertheit die Zündung anmacht, brennt es wahrscheinlich durch.
Nun ja, kommt darauf an wo und was man misst. Den Anlasserstrom beim starten würde ich auch mit einem Zangenmultimeter oder der 1000A Strommesszange vom Motortester messen, kleinere Ströme mit normalem Multimeter.
Leider ist der Anschluss B+ am Generator beim Fabia 2 nicht so gut zugänglich.
Würde aber auch noch einmal selber den Ruhestrom am Minus Pol der Batterie messen, so wie es im Beitrag 26 gezeigt wurde.
Ein Ruhestrom unter 25mA ist zumindest bei anderen Fahrzeugen normal.

Hier gibt es übrigens die Skoda Unterlagen für Fabia I und II sowie andere Modelle auf der original Skoda Reparaturdaten DVD, falls die jemand brauchen kann.
"#L322 Skoda Reparaturdaten Reparaturleitfäden CD-Rom diverse *einzeln* | eBay"

Gruß
 
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Da anscheinend fast keine notwendigen Kenntnisse vorhanden sind, würde ich jetzt schauen, ob mir jemand hier aus dem Forum (aus Deiner Nähe) helfen kann; oder Du jemanden kennst, der die Kenntnisse/Fähigkeiten besitzt.
Da Dein Forum-Profil wie gewohnt nur unzureichend ausgefüllt ist, bin ich schon mal raus. Denn nach Nirgendwo ist mir zu weit weg.
 

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Oh, sorry, Nirgendwo ist Nordhessen :-)

Ok, also im Prinzip habe ich mich an dieses Forum bzw. seine lieben Mitglieder gewannt, um herauszufinden
- ob es beim Skoda Fabia II irgendwelche bekannten Macken bzgl. der Autobatterie gibt bzw. irgendwelche bekannten Stromfresser oder bekannte Verschleißteile
- ob jemand aus seiner Fachkenntnis heraus sagen kann, warum sich eine Batterie ständig selbst entlädt (wenn ich doch schon in drei Werkstätten war und die Ruhestrommessung nichts ergeben hat)
- ob mir jemand einen Tipp geben kann, wonach eine Werkstatt konkret noch suchen könnte (sie haben mir in der letzten Werkstatt angeboten, einmal quasi komplett das Auto auseinanderzunehmen - was mir aber ineffektiv und zu kostspielig erschien)
- ob ich selbst etwas tun kann (was haltet ihr von einem Solarpaneel oder gibt es ein Ladegerät, dass nicht ständig an der Steckdose hängen muss (da mein Auto draußen steht und da mir ein Anschluss draußen bei dieser Witterung nicht sicher erscheint))

DANKE
 
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Fabian36

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So schön Hamburg auch ist :rolleyes: aber vielleicht magst Du mir erstmal meine Fragen beantworten? 😉
 

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- ob ich selbst etwas tun kann (was haltet ihr von einem Solarpaneel oder gibt es ein Ladegerät, dass nicht ständig an der Steckdose hängen muss (da mein Auto draußen steht und da mir ein Anschluss draußen bei dieser Witterung nicht sicher erscheint))
Bei einem Wagen der selten bewegt wird (mit normalen Ruhestrom), wäre das Nachladen mit einem Solarmodul und Laderegler möglich, sofern das Modul genug Sonne abbekommt.
In Deinem Fall macht es aber mehr Sinn die Ursache für das Entladen der Batterie zu suchen.
Ein Multimeter kann man immer wieder mal brauchen, ob im Haus oder am Auto.
Es gibt auch günstigere AC/DC Zangenmutimeter. Ich habe selber günstigere Geräte von Mastech und UNI-T und bin damit zufrieden.
"Zangenmultimeter AC DC | eBay"

Bin aber echt ein totaler Laie ... ;-)
Oder wäre ein Werkstattbesuch bei meiner Unwissenheit besser? ;-)
Oder wollten die Dir nur ein neues Auto verkaufen?;)?(
Die Bedienung von einem Multimeter ist kein Hexenwerk. Bei Fragen dazu können Dir hier auch viele weiterhelfen.

Ein schönes Fehlersuchevideo mit Hans-Jürgen und Holger hätte aber auch was.:thumbsup:🤣
 
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MrSmart

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Wie Du sicher schon festgestellt hast, ist eine pauschale Aussage zu Deinem Problem nicht möglich. Ich fasse einmal zusammen:
- Batterie defekt
- Generator Ladeleistung zu gering
- Generator Diode defekt
- Starter defekt
- Ruhestrom zu hoch (Ursache muss weiterführend ermittelt werden)

Du kannst natürlich auch nach HH kommen, dann wäre das Thema schon längst vom Tisch. Wenn Du den von mir oben aufgeführten Links folgst, dann landest Du in Köln.
Oder Du führst den von mir gegebenen Tipp aus.
Batterie ständig leer

Dann wüsstest Du schon mal die Marschrichtung.
 
Thema:

Batterie ständig leer

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