Bald Tempolimit für Kleintransporter?

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von ?, 01.02.2003.

  1. ?

    ? Guest

    Schärfere Gesetze gegen rasende Kleintransporter und Drogen am Steuer sollen für mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen sorgen. Zur Eröffnung des 41. Verkehrsgerichtstages forderte dessen Präsident Peter Macke in Goslar ein Tempolimit für Kleinlaster.

    Dies könne die Gefahr bannen, die von den teils «höchst aggressiv gefahrenen» Fahrzeugen mit schlecht gesicherter Fracht ausgehe. Macke beklagte auch eine Zunahme von Betrügereien rund ums Auto. Bei jedem dritten Gebrauchtwagen sei der Tachostand manipuliert. Auch Versicherungsbetrug verursache inzwischen Milliardenschäden. Er appellierte an Polizei und Justiz, hart durchzugreifen. Außerdem müsse der Konsum von Drogen am Steuer künftig nicht nur als Ordnungswidrigkeit, sondern von bestimmten Grenzwerten an auch als Straftat gelten.

    Generalbundesanwalt Kay Nehm schloss sich der Forderung nach einer Höchstgeschwindigkeit für Kleinlaster an. Sinnvoll sei Tempo 130. Der alltägliche Verkehr zeige, dass sich dort ein «Risikopotenzial aufbaut, dem dringend entgegen gesteuert werden muss». Die Kleinlaster seien überdurchschnittlich häufig in schwere Unfälle verwickelt. Nach Mackes Angaben sind inzwischen rund 1,8 Millionen Kleinlastwagen auf Deutschlands Straßen unterwegs, ohne Tempolimit oder Lenkzeitbeschränkung für die Fahrer.

    Der Automobilclub ADAC hingegen lehnt das Tempolimit noch ab. Die Auswertungen von Unfällen seien noch nicht ausreichend, als dass eine Begrenzung jetzt schon gerechtfertigt sei, sagte Sprecher Dieter Wirsich. Der ADAC wolle stattdessen Schulungen für die Fahrer anbieten.

    Als weiteres wichtiges Thema sprach Macke die Drogen im Straßenverkehr an, die zum «drückenden Problem ersten Ranges» geworden seien. «Auf unseren Straßen gibt es inzwischen zu manchen Tages- oder Nachtzeiten mehr Drogen- als Alkoholauffällige.» Besonders verhängnisvoll sei der Mischkonsum von Drogen.

    Vor allem bei jungen Autofahrern gebe es bei leichten Drogen häufig kein Unrechtsbewusstsein, sagte Generalbundesanwalt Nehm der dpa. «Wenn in der Politik ständig gesagt wird "Freigabe von Drogen, das ist harmloser als Alkohol", dann wird der Grundstein gelegt für eine Fehlhaltung.» Im übrigen sei er skeptisch, dass ein sinnvoller Drogengrenzwert für die Strafbarkeit im Verkehr festgelegt werden könne. «Das wird daran scheitern, dass es viele unterschiedliche Substanzen gibt.»

    Der Präsident des ADAC, Peter Meyer, griff die rot-grüne Bundesregierung scharf an. Durch Staus entstünden jedes Jahr volkswirtschaftliche Schäden von bis zu 100 Milliarden Euro. Die Regierung tue nicht genug, um künftige Mobilitätsaufgaben zu lösen. «Die staatlichen Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur sind nach wie vor völlig unzureichend.» Dies gelte vor allem für den Straßenbau.

    Macke äußerte sich in Richtung Bundesregierung skeptisch zur Privatfinanzierung deutscher Autobahnen. «Das darf nicht zu einer Pkw-Maut durch die Hintertür führen.» Bundesverkehrs- und Justizministerium müssten sich gegen «europazentralistische Regelungswut» stemmen. «Zum Beispiel darf unser Sonntagsfahrverbot für Lkw nicht in Gefahr geraten.»

    Seit dem 30. Januar beschäftigen sich knapp 1800 Experten aus 19 Ländern mit den Problemen im deutschen Straßenverkehr. Die Empfehlungen der Arbeitskreise waren in der Vergangenheit oft Grundlage für Gesetze. In den Arbeitskreisen wollen sich die Fachleute unter anderem mit dem Führerschein ab 17, dem so genanntem I*dioten-Test, rechtlichen Fragen der Unfallflucht sowie der Blackbox in Autos befassen.
     
  2. AdMan

    Schau mal hier: (hier klicken). Dort wird jeder fündig!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. helli

    helli Guest

    Hi,

    zu dem Thema Kleintransportern/-lastern muß ich mal MEINE Meinung kundtun. Als erstes kann man nachvollziehen, daß die ganzen "Paketdienstfahrer" (UPS,DPD etc.) immer einen Zeitdruck wie die Sau haben, aber es berechtigt nicht dazu, jamandem auf der Landstraße mit 110 Km/h vor sich her zu schieben. Auch kann es nicht sein, daß so ein rasender Transporterfahrer einem beim Überholen bei 170 Km/h mit Blinker+ Lichthupe bedrängt. Ich kann zwar darüber lächeln, wenn ich mit unserem Fabi fahre, aber wenn ich mit unserem AUDI A2 unterwegs bin vergeht es mir. Man braucht nur mal dran zu denken, was passiert, wenn mal einer plötzlich rauszieht, und man eine Vollbremsung hinlegen muß...
    Dann ist man nur noch ein Fall für´s Duale System!

    Klar, daß der ADAC gegen eine Beschränkung ist,(muß ja für uns Autofahrer sprechen, sonst wirft ja jeder seine Mitgliedschaft weg) aber mal ehrlich, wo kann man tagsüber noch wirklich ungehindert schnell fahren???
    Bei uns in Rheinland-Pfalz kenne ich nur ca. 30KM, die zusammenhängend ohne Geschwindigkeitsbegrenzung sind.
    Ich denke bevor die sog. "Freie Fahrt für freie Bürger"-Lobby ihre Gedanklichen Ergüsse hier kundtut, sollte man sich mal kurz an das besch..eidene Gefühl erinnern, welches jeder wohl schon hatte, wenn einem jemand auf der Schippe hängt, der mindesten 150% schwerer ist, und einen viel längeren Bremsweg hat als man selbst und man vom Hintermann nur noch den Peugeotlöwen, Stern, VW-Emblem etc. im Rückspiegel sieht.

    Gruß
    helli
     
  4. ?

    ? Guest

    Durch das neue EU-Führerscheinrecht dürfen diese 3,5 Tonnen schweren Kleintransporter ohne Fahrtenschreiber und somit ohne 80 km/h Tempolimit fahren. Vor einigen Jahren war der Fahrtenschreiber noch ab 2,8 Tonnen Pflicht, daher gab es die rasenden Transporter deutlich seltener.
    Für die Transportunternehmen ist diese Form der Kleintransporte äusserst Kostensparend, denn dadurch das die Fahrzeuge ohne den Tachoautomaten unterwegs sind, werden neben dem Tempolimit auch die für LKW-Fahrer gesetzlich vorgeschriebenen Pausen nicht eingehalten werden, obwohl diese auch für Kleintransporter ab 2,8 Tonnen gelten.

    Für LKW-Fahrer gilt:
    Lenkzeit

    Die »Tageslenkzeit« zwischen zwei täglichen Ruhezeiten oder einer täglichen und einer wöchentlichen Ruhezeit darf
    * 9 Stunden nicht überschreiten.
    * Sie darf zweimal pro Woche auf 10 Stunden verlängert werden. Der Fahrer muß nach höchstens sechs Tageslenkzeiten eine wöchentliche Ruhezeit einlegen. Die wöchentliche Ruhezeit kann bis zum Ende des sechsten Tages verschoben werden, falls die Gesamtlenkzeit während der sechs Tage nicht die Höchstdauer übersteigt, die sechs Tageslenkzeiten entspricht.
    * Die Gesamtlenkzeit darf innerhalb eines Zeitraums von zwei aufeinanderfolgenden Wochen 90 Stunden nicht überschreiten.

    Unterbrechung
    * Nach einer Lenkzeit von 4 1/2 Stunden ist eine Unterbrechung von mindestens 45 Minuten einzulegen, sofern der Fahrer keine Ruhezeit nimmt.
    * Diese Unterbrechung kann durch Unterbrechungen von jeweils mindestens 15 Minuten ersetzt werden, die in die Lenkzeit oder unmittelbar nach dieser so einzufügen sind.
    Die tägliche Ruhezeiten dürfen maximal in 3 Ruhezeiten - von mindesten 15 Minuten - unterteilt werden.
    * Der Fahrer darf während dieser Unterbrechungen keine anderen Arbeiten ausführen.


    Die Fahrer eines Kleintransporters sitzen daher sehr häufig übermüdet am Steuer, das Fahrzeug ist oftmals falsch beladen und die Ladung nicht gesichert, dazu kommt dann noch die hohe Geschwindigkeit und die oft mangelhafte Ausbildung dieser Fahrer, schwere Unfälle sind also vorprogrammiert.
     
  5. #4 seinedudeheit, 02.02.2003
    seinedudeheit

    seinedudeheit Guest

    hi all,

    zum einen: diese ganze kleintransporter-geschichte grenzt schon fast an leibeigenschaft - die leute sind ja nur zu oft 'selbstständig', müssen ihren wagen selber finanzieren, wenn die mal krank werden (hoffentlich sind sie zumindest krankenversichert) haben sie verdienstausfall, wenn denen der vertrag gekündigt wird bekommen sie nicht mal arbeitslosenhilfe und wenn der wagen mal kaputt geht, zahlen sie selbst. viele, die ich kenne reden sich das ganze auch noch selber richtig schön, daß sie sich selber ausbeuten.

    dies ist ja auch der grund, warum die nur zu oft zu schnell fahren und auch zu lange am steuer bleiben. hier müßte der gesetzgeber mal was tun.

    lg
    BB
     
  6. #5 Brösel, 02.02.2003
    Brösel

    Brösel Guest

    Hallo,

    ich habe absolut kein Verständnis für diese RASER.

    Ausserdem gibt's noch Transporter, welche auf Baustellen rumfahren, und hier und da die Reifen beschädigen.
    Anschliessend wird auf der Autobahn gerannt wie #S#A#U#!!!
    Man kann sich ausmalen, was bei 140km/h und einem Reifenplatzer passiert. Hoffentlich ist man nicht gerade in der Nähe!!!!

    tschau
     
  7. muc

    muc Guest

    Das Problem ist, daß diese Fahrzeuge von Fahrern bewegt werden, die nicht entsprechend ausgebildeten sind, und die Vorschriften Lücken bieten ... die Kisten kann man nämlich als Pkw zulassen (und trotzdem anders verwenden) damit gelten die Lkw-Tempolimits und Vorschriften nicht (man kann sogar einen Sprinter mit 4,6t als Pwk zulassen), die EG machts möglich. Die EG interessiert das auch nicht, denn das ist ein hausgemachtes deutsches Problem ist. Wo sonst gibt´s kein generelles Tempolimit? Daher muß auch einen deutsche Lösung her. Die Vorschläge des ADAC werden IMHO allerdings verpuffen, wer macht schon einen Lehrgang, solange er nicht gezwungen wird?

    @mickey: du bist doch Fahrlehrer oder sowas; deine Ausführungen find ich nicht ganz treffend bzw. unvollständig, was bringst du denn deinen Schülern bei???
     
  8. ?

    ? Guest

    @muc
    Fahrlehrer bin und war ich noch nie :D

    Das Problem ist kein hausgemachtes Problem durch die Bundesrepublik, sondern entstand erst durch das heraufsetzen der Fahrtenschreiberpflicht auf 3,5 Tonnen innerhalb der EU. Das zuvor schonmit Fahrzeugen bis 2,8 t gerasst werden konnte ist klar. Selbstverständlich gelten die nationalen Höchstgeschwindigkeiten für diese Fahrzeuge und da gibt es bei uns numal nach oben kein Limit. Lenk- und Pausenzeiten können ohne und selbst mit Fahrtenschreiber nicht hinreichend bzw. gar nicht kontrolliert werden. Das es immer wieder Lücken gibt um bestimmte Vorschriftzen zu umgehen ist klar, nur geht es hier eher um grundsätzliche Dinge und nicht um eine kleine Anzahl von Aussnahmen.

    Die EU-Kommisare arebiten allerdings schon seit geraumer Zeit an einer Änderung der Vorschriften für Kleintransporter, gefordert wird unter anderem folgendes:

    Fahrzeuge von Kurier- und Expressdiensten sollen in die Regelungen zu Lenk- und Ruhezeiten eingebunden werden, um so die steigende Zahl von Unfällen zu verringern. Diesem Vorschlag folgten die Abgeordneten des Europäischen Parlaments bei einer Abstimmung über die Änderung von Sozialvorschriften im Straßenverkehr. "Es erscheint notwendig, Kurier- und Expressdienste mit in die Verordnung aufzunehmen, da in diesem Transportsektor eine starke Zunahme von Unfällen insbesondere von Fahrzeugen unter 3,5 Tonnen zu verzeichnen ist", heißt es in der Begründung.

    Flexibler zeigte sich das Parlament bei den Ruhezeiten. Während der Kommissionsvorschlag vorsieht, die tägliche Ruhezeit auf zusammenhängende zwölf Stunden zu erhöhen, ist nun die Aufteilung in zunächst drei und anschließend ununterbrochene neun Stunden erlaubt. Allerdings wollen die Abgeordneten den Begriff der "flexiblen Woche" durch den Begriff "Woche" ersetzt sehen, die am Montag um neun Uhr beginnt und am Sonntag um null Uhr endet.

    Die Dauer der täglichen Lenkzeit darf zweimal in der Woche auf höchstens zehn Stunden verlängert werden, die Gesamtlenkzeit während zwei aufeinander folgenden Wochen 90 Stunden nicht überschreiten. Das Parlament fordert zudem die zwingende Einführung des digitalen Fahrtenschreibers spätestens 36 Monate nach Veröffentlichen der Verordnung im Amtsblatt sowie eine Verbesserung und Verstärkung der Kontrollen. Sie sollen von jährlich mindestens einem Prozent der Arbeitstage auf zwei Prozent erhöht werden.

    Einigkeit herrscht, dass ein verringertes Durchschnittstempo zu weniger Unfällen führen würde. Unklar sei jedoch, wie die Temposenkung erreicht werden soll.
    In der Diskussion ist neben dem Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen auch eine bautechnische Drosselung der Motorleistung.
    Eine schnelle Lösung des Problems ist allerdings nicht zu erwarten. Eine einheitliche EU-Regelung wird angestrebt, steht aber noch aus. Eine Motorendrosselung wird im Moment noch als Handelshemmnis und damit als Verstoß gegen EU-Recht bewertet.
     
  9. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  10. #8 LordMcRae, 02.02.2003
    LordMcRae

    LordMcRae Guest

    Hi,

    Das stimmt so nicht. Ich hab jetztmal einen Beitrag zum Thema Tempolimit für Kleinlaster gesehen. Und dort wurde ausdrücklich gesagt das diese aussage schlicht Falsch ist. Es wurde gesagt das Transporter nicht mehr in Unfälle verwickelt sind als jeder andere Verkehrteilnehmer.
    Mehr kann ich dazu nicht sagen da ich nicht mehr weis was noch gesagt wurde und ich hier keine halben wahrheiten verbreiten möchte.

    Ich denke ein Tempolimit für Transporter ist sicherlich sinnvoll, allerdings denke ich man sollte in Deutschland allgemein über ein Tempolimit nachdenken. Ob mich nun ein Transport oder eine S-Klasse über die Autobahn "JAGT" ist vom prinzip her egal. Wenn knallt zieh ich in meinem "Kleinwagen" sowieso den kürzeren.
    Deutschland ist das einzige Land in dem man nach herzenslust rasen kann.
    Versteht mich jetzt nicht falsch, ich fahr auch gern mal schnell, aber man sollte es nicht übertreiben.

    MFG LordMcRae
     
  11. ?

    ? Guest

    Soweit ich weis sind Kleintransport insgesamt nicht häufiger an Unfällen beteiligt wie andere Fahrzeuggruppen, allerdings steigt die Anzahl an schweren Unfällen stetig (siehe erstes Posting), hier nur mal ein paar Ausschnitte aus Meldungen.

    Während die Zahl schwerer Unfälle mit Pkw oder Lkw stagniert, verdoppelte sie sich bei den Mini-Lastern in den letzten zehn Jahren. In knapp zwei Dritteln aller Crashs traf die Lenker der Kleinen die Hauptschuld. 2001 starben 264 Menschen bei Unfällen, die durch Fahrer von "Sprintern" verursacht wurden, wie die Kleintransporter nach dem beliebten Mercedes-Modell genannt werden. Quelle


    Unfallrisiko: rasende Kleintransporter
    Unfallrisiko Nummer eins sind Kleintransporter, so die Verkehrsexperten. Oft rasten diese Fahrzeuge mit bis zu 3,5 Tonnen Gewicht - und nicht selten 150 PS - mit Tempo 180 und ungesicherter Ladung über die Autobahnen. "Die schlimmsten Unfälle passieren, wenn die übermotorisierten Kleintransporter scharf Bremsen müssen", sagte der Leiter des Münchener Instituts für Fahrzeugsicherheit, Johann Gwehenberger. Dann rutsche die vielfach schlecht oder gar nicht gesicherte Ladung nach vorne. Die Folge: Der Fahrer im Führerhaus wird eineklemmt und kann nicht mehr reagieren. In Deutschland sind mehr als 1,7 Millionen Kleintransporter unterwegs, die Zahl steigt ständig. Bei zwei Dritteln der Unfälle, in die ein Kleintransporter verwickelt ist, sind sie Verursacher, wie Studien zeigten. Nicht einigen konnte man sich auf eine Höchstgeschwindigkeit von Tempo 130 für diese Fahrzeuge. Quelle

    Kleintransporter
    Die Lastwagen mit einem Gesamtgewicht von zumeist 3,5 Tonnen können rund 1,5 Tonnen laden. Auf Deutschlands Straßen sind rund 1,7 Millionen Kleinlaser zum Transport kleinerer Güter unterwegs -Tendenz steigend. Kontrollen der Polizei ergaben: Oft ist eine Tonne zu viel an Bord. Ein generelles Tempolimit gibt es nicht. Mit 150 PS erreichen die Kleintransporter Geschwindigkeiten von bis zu 180 Kilometern pro Stunde. Vorschriften für Lenk- und Ruhezeiten sind einzuhalten. Fahrtenschreiber wie in größeren Lastwagen sind nicht vorgeschrieben.

    Die Ladung kann in der Regel an Halteösen befestigt werden. Unfallforscher stellten fest: Oft sind diese aber durch Einbauten verdeckt, so dass eine Ladungssicherung schlecht möglich ist. Die Folge: Nach vorn rutschendes Transportgut bei Vollbremsungen oder Ausweichmanövern. Jährlich sind Kleinlaster in rund 20.000 Unfälle verwickelt, davon sind sie in 66 Prozent der Fälle Verursacher. Quelle
     
Thema:

Bald Tempolimit für Kleintransporter?

Die Seite wird geladen...

Bald Tempolimit für Kleintransporter? - Ähnliche Themen

  1. Bald wieder bei Skoda

    Bald wieder bei Skoda: Hallo Skoda-Community, nach 6 langen Jahren Skoda Abstinenz habe ich mir heute einen Superb 3 bestellt, der Ende des Jahres meinen aktuellen...
  2. Tempolimit

    Tempolimit: Autobahn, an einem Schilderständer sind 4 Schilder untereinander aufgestellt. Oben sind 2 Limits, 100 und 60, darunter das Zusatzschild nur für...
  3. Bald gehören wir auch dazu.....

    Bald gehören wir auch dazu.....: So, gestern haben wir bestellt. Rapid Spaceback Emotion+, Quarzgrau, 1,6 TDI (116PS), Voll ausgestattet bis auf Müdigkeitserkennung und...
  4. Bald Citigo Zuwachs

    Bald Citigo Zuwachs: Hallo Skodianer! Hier gibts bald Zwergenzuwachs :) Am 19.6.2015 hab ich meinen Citigo Cool Edition (Ausstattung Comfort + Move&Fun, 75 PS,...
  5. Neue 1.0 TSI-Dreizylinder bald auch im Fabia?

    Neue 1.0 TSI-Dreizylinder bald auch im Fabia?: Im Polo und Ibiza werden die neuen 1.0 Dreizylinder-TSI mit 90 und 110 PS bereits bzw. demnächst verbaut. Die bisher eingesetzten 1.2 TSI werden...