Autofahren ein Verbrechen in Österreich?!?

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von Viper, 17.04.2002.

  1. Viper

    Viper

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    Tja! Wieder einmal hat es Österreich geschafft!
    Heute werden im Parlament ein paar Gesetze :deal: beschlossen, die Österreich zu einem der teuersten Autoländer Europas machen.
    Neben den Spritpreisen, die in den letzten Jahren in ganz Europa nach oben gepfeilt sind, kommen jetzt auch noch zünftige Verkehrsstrafen dazu.

    So kostet zum Beispiel das nicht Anhalten vor einem Schutzweg in Zukunft €72.

    Anstatt „normaler“ Radarboxen, die man sehen und „ausbremsen“ konnte wird ein neues System Namens Section Control getestet. Dieses Ding misst nicht die Momentangeschwindigkeit des Fahrzeuges sondern die Durchschnittsgeschwindigkeit auf eine bestimmte Strecke. D.h.: brauchst du kürzer als du mit 50 brauchen dürftest dann macht´s blitz! :teufelchen: Dabei sind Irrtümer so gut wie ausgeschlossen, da das System das Fahrzeug (Nummerntafel, Farbe, Type,...) komplett erfasst!
    Und als kleines Schmankerl werden natürlich auch die Strafen für´s zu schnell fahren angehoben.

    Also nachdem Straßen zurückgebaut werden, für Autobahnen die in schlechterem Zustand sind als so manche Forststraße Geld kassiert wird (Vignette), unnötige Ampeln und Schwellen errichtet werden (natürlich für das Geld des Steuerzahlers) und auch Kurzparkzonen und Parkverbote sich häufen wird jetzt alles noch schlimmer!

    Mir drängt sich immer mehr der Verdacht auf, dass in unserem Land Autofahren mehr ein Verbrechen :schiessen: als eine Notwendigkeit ist.

    Denn:
    Wir zahlen Tag und Nacht Steuern, Gebühren und Strafen und als Dank werden unsere Straßen enger, teurer, kaputter, verschwellter, etc....

    Wahrscheinlich wird demnächst auch eine Reinigungsgebühr anfallen, weil sich Reifen ja bekanntlich abreiben und der Gummi muss dann auch wieder weg von der Straße...... ;-)


    MfG,
    Ein eher deprimierter, missgelaunter Viper

    X( :fluch: :bissig: :böse: :schuss: :stinkig: :traurig: :wall:
     
  2. AdMan

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  3. #2 Madison, 17.04.2002
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    Madison Guest

    Da kann man Euch aber ehrlich bedauern. X( Aber manchmal ist es ehrlich sehr komisch was man darf und was widerrum nicht. Zum Beispiel kann ich nicht nachvollziehen, dass der TÜV Dir Dinge eintragen kann und die Polizei Dir den Wagen wieder stilllegen kann. Aber da kann ich ehrlich noch froh sein, dass doch nicht solche Strafen haben, wie sie bei Euch nun beschlossen werden sollen. :rolleyes:

    Gruß DANIEL
     
  4. #3 keepondrifting, 17.04.2002
    keepondrifting

    keepondrifting Guest

    Hallo Viper !

    Also das mit den höheren Strafen für Schnellfahren war ein Falschmeldung. Die bleiben laut Ö3 wie sie sind. (Eh schon teuer genug)

    Beim nichtanhalten vor Schutzwegen wo deutlich ersichtlich ist das jemand diesen überqueren will finde ich eine Erhöhung als gerechtfertigt.
    Es gibt immer wieder Rüpel die absichtlich noch mal aufs Gas steigen und leider geschehen dann immer wieder schreckliche Unfälle wo aber meist der Überquerende draufzahlt. :-(
    Ist aber nur meine persönliche Meinung !
    Grüsse Markus
     
  5. Kay

    Kay

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    Da kann man Euch wirklich nur bedauern!!!!!!
    Leider steht das "A" als Nationalitätskennzeichen inzwischen für "Abzocker bzw. Abkassierer".
    Ich persönlich bin nach Einführung des "Pickerls" nur noch einmal ein Jahr später kurz in Salzburg gewesen (über Landstraße) und meide seit dieser Zeit ganz bewußt Österreich, obwohl ich dort sehr nette Menschen kennengelernt habe.
    Ich hab's nicht nötig mich von intoleranten Gendarmen wie eine Weihnachtsgans ausnehmen zu lassen.
    Nicht falsch verstehen, ich halte mich genauso wie hier auch im Ausland an die Gesetze und Verkehrsregeln. Wenn ich jedoch aus Unwissenheit mal was Falsch mache (beispielsweise bei einer gelben Ampel noch über die Kreuzung fahre, so wie es hier völlig richtig ist) und man bei der österreichischen Polizei keinerlei Gnade erkennt, obwohl man den Sachverhalt freundlich geschildert hat, sich Einsichtig zeigt und die Beamten bittet einem diese Regel genau zu erklären um diesen Fehler nicht nochmals zu machen und alles was man als Antwort bekommt ist ein Strafmandat...................., tja dann handelt es sich um die pure Abzocke!!!!!!!
    Kann Dir nur empfehlen, Dich peinlich genau an Eure StVO zu halten und dadurch Kosten zu sparen.
    Ich persönlich werde jedoch Östereich weiterhin meiden wie der Teufel das Weihwasser.

    Beste Grüße,
    Kay
     
  6. ?

    ? Guest

    Hier eine Pressemeldung (Quelle!) des KfV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) zur geplanten Einführung des Section Control System's:

    Section Control bald auch in Österreich

    Das KfV fordert sie schon lange – demnächst wird im Parlament darüber diskutiert: Die automatische, streckenweise Überwachung auf Autobahnen – ein adäquates Mittel, um notorischen Geschwindigkeitsübertretern das Handwerk zu legen.


    "Hallo Raser, wir warten", warnen hungrige Geier auf einem Plakat des Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV), das bis vor kurzem auf österreichischen Autobahnen präsent war. Bald wird nicht mehr nur gewarnt, sondern gehandelt. Die in Kürze im Parlament zu diskutierenden Novellen des KFG sowie der StVO sehen die gesetz- liche Festschreibung der "Section Control" vor. Damit wird es künftig möglich sein, die Einhaltung der geltenden Höchstgeschwindigkeiten nicht nur an einem bestimmten Punkt der Fahrbahn (mit Radarmessgerät oder Laser- pistole) zu messen. Die Geräte zur "Section Control" können die Durchschnittsgeschwindigkeit auch über eine längere Wegstrecke - z. B. 3 km - berechnen.

    Verbesserte Geschwindigkeitsdisziplin durch Section Control

    Das KfV fordert schon seit Jahren weniger Toleranz gegenüber Geschwindigkeitsübertretern sowie eine höhere Bestrafung bei Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Die "Section Control" - im "Österreichi- schen Verkehrssicherheitsprogramm" verankert - gilt als wichtige Maßnahme, um notorische Raser einzubrem- sen. Dabei handelt es sich um eine vollautomatische, streckenbezogene Überwachung, die zunächst auf Auto- bahnen, insbesondere auf Baustellen, in Tunnels und auf hochbelasteten Abschnitten durchgeführt wird. "Die Section Control ist ein entscheidender Beitrag für mehr Sicherheit im Verkehr. Künftig wird es nichts mehr nützen kurz vor der Radarbox auf die Bremse zu steigen, um danach sofort wieder auf´s Gas zu steigen. Mit der Section Control soll eine deutlich verbesserte Geschwindigkeitsdisziplin und ein einheitliches Geschwindigkeits- niveau erreicht werden", hält KfV-Direktor Dr. Othmar Thann fest.

    Holland: 25% weniger Unfälle, 40% weniger Staus prognostiziert

    In den Niederlanden gibt es bereits seit Mitte der 90er-Jahre auf 100 km Autobahnen die streckenbezogene Video-Überwachung. Realversuchen zufolge hat sie sich als wesentlich effizienter als die punktuelle Über- wachung erwiesen. So wurde in den Niederlanden eine Unfallreduktion von bis zu 25% und eine Staureduktion von bis zu 40% prognostiziert. Auch konnte, aufgrund der Versuche mit "Section Control", eine durchschnittliche Verringerung der Fahrgeschwindigkeiten von bis zu 10 km/h beobachtet werden. Was den Datenschutz angeht: Das Szenario "Big Brother is Watching You" wird es nicht geben. Die Durchschnittsgeschwindigkeit wird in den Niederlanden mittels einer Bildanalyse (beim Einfahren und Ausfahren des Fahrzeuges wird je ein Digital-Foto gemacht) berechnet. Diese zeigt lediglich Farben und Formen des Autos, die Ziffern der Nummerntafel werden aber nicht ausgewertet. Erst in einem zweiten Schritt – nur wenn die zulässige Geschwindigkeit überschritten wurde – wird das Kennzeichen automatisch entziffert und die Strafbehörde kommt zum Zug.

    Geschwindigkeitsüberschreitung um 51 km/h: Führerschein weg!

    In Österreich war eine streckenbezogene Überwachung auf Autobahnen bis dato nicht möglich: "Bisher musste der ‚Tatort‘ - also der Ort der Geschwindigkeitsüberschreitung - genau bezeichnet werden. Die Gesetzes- änderung lässt nun auch zu, dass eine bestimmte Wegstrecke angegeben werden darf, auf der im Durchschnitt eine zu hohe Geschwindigkeit gefahren wurde. Demnach gilt die gesamte Strecke als Tatort", erklärt Thann. Keine rosigen Aussichten für "Dauer-Bolzer", die nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch die anderen Verkehrsteilnehmer gefährden. Die rechtlichen Konsequenzen sind nämlich nicht zu unterschätzen: Bei einer festgestellten Tempoüberschreitung droht eine Geldstrafe bis zu € 2.180,-. Der Führerscheinentzug blüht bei Überschreitungen von mehr als 50 km/h auf Freilandstraßen und Autobahnen.
     
  7. Viper

    Viper

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    Von wegen Verkehrssicherheit sollten die aber eher die miesen Straßen reparieren. Wofür muss ich denn sonst um €72 eine Vignette kaufen? Angeblich werden Reparaturen durchgeführt, aber auch nur teilweise und seeeehr langsam!

    Ich möchte nur anmerken, dass es in A erst seit ca. 5 Jahren eine durchgehende Autobahn in den Süden gibt (!). Als ich meinen Führerschein gemacht habe musste ich noch durch Klagenfurt per Bundesstrasse durchfahren, weil Südautobahn war in dem Bereich nicht!

    Zum Thema Radar:
    Wer gezwungen wird zu "schleichen" wird IMHO früher oder später zu einem aggressiven Autofahrer. Es gibt einfach zu viele unsinnige Geschwindigkeitsbeschränkungen und andere Dinge die dem Autofahrer (und auch dem Auto) das Leben schwer machen (Schwellen, teilweise so brutal, dass man meinen könnte das Auto bricht auseinander). Abgesehen davon sind diverse Straßen rückbauten (Inseln, etc...) gefährlicher als breite Straßen, die zumindest übersichtlich wären.

    Ach, ich könnte stundenlang weiterschreiben ;-)

    Quintessenz:
    Ich möchte mich hier jetzt nicht als notorischen Raser outen, aber teilw. sind Geschwindigkeitsbegrenzungen und CO lächerlich und die Kontrolle reine Abzocke!

    mfg,
    Viper
     
  8. #7 boomboommelli, 17.04.2002
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    Bis zu 2.180€ Strafe für eine Geschwindigkeitsüberschreitung? Ist das nicht ein wenig übertrieben?Sicherlich auch kein Aushängeschild für die Touristenwerbung,und das in einem Land,das vom Tourismus überwigend lebt!Da scheint mir jeder Bezug zur Realität verlorengegangen zu sein!Falls ich jemals wieder über österreichischen Boden mit meinem Auto fahren sollte,möchte ich vorgewarnt sein!Welcher "Insider" kann mir Auskunft über die Staffelung der Strafmandate in Bezug auf in der Alpenrepublik begangene Geschwindigkeitsübertretungen geben (kleine Tabelle wäre schön !).Und dann noch die Frage,ob bei ausländischen Verkehrsteilnehmern mit einem anderen Maß gemessen wird!

    Mfg Melli
     
  9. #8 T.Erdenberger, 17.04.2002
    T.Erdenberger

    T.Erdenberger Guest

    In Österreich scheint es schlimmer zu sein als in der BRD, ich habe zwar noch nicht viele Erfahrung ausser Kleinknöllchen (Strafzettel od. F. Ösis Strafmandate gemacht) aber es nimmt schon Polizeistaat formen an. Man kann sich vorstellen wie in den USA ist da zollt man sofort nach Kontrolle ohne Zahlungsbefehl aiuf dem Postweg. Der Staat brauhc Kohle für seine Beamten und andere Spielchen das kommt der dumme Autofahrer ganz recht ! Naja, nix zu machen wir sind nur kleine Bürger der "Staat" sind andere. Dies meint herzlich :-)

    Thomas
     
  10. #9 Marccom, 18.04.2002
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    Marccom Guest

    In Österreich gibt es bestimmt nette Leute und ich kenne sogar welche (Kommissar Rex, z.B. :rofl:) und Österreich ist nach Aussagen meiner Ma auch ein schönes Land (war in ihrer Jugend sehr häufig da), mich kriegen aber keine zehn Pferde nach Österreich. Ich kenne keinen, nein wirklich keinen, der entweder den Wahnsinn betrieben hat in Österreich selbst Urlaub zu machen oder es zur Weiterreise nach Italien durchquert hat, der nicht über arogante, überhebliche, intolerante und unfreundliche Gendarmeristen berichtet, die aus Kolonnen ganz geziehlt deutsche Autos rausziehen. Es gab in diversen AutoZeitschriften schon Berichte darüber.

    Eigentlich sehr schade, aber da reise ich lieber woandershin und die wahrscheinlich überirdisch freundlichen und liebenswerten österreichischen Metzger und Cafédamen müssen ihre Wiener Würstchen und Café an ihre Gendarmeristen und Verkehrspolitiker verkaufen.


    Marc
     
  11. #10 stephanschmatz, 20.04.2002
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    ich zahl einmal pro jahr strafe, und dass obwohl ich so gut wie immer um 10 - 20 km/h zu schnell unterwegs bin.

    klar hätt ich's lieber billiger, aber im vergleich zu anderen ländern sind die strafen in österreich und deutschland sehr niedrig.

    in slowenien kostet schnellfahren dreimal so viel wie bei uns und die toleranzgrenze ist auch niedriger, das lohnniveau dort aber wesentlich niedriger, d.h. slowenen müssen für ihre strafe so schätzungsweise 6 mal so lange arbeiten.

    was mich allerdings stört ist, dass ich bei meinen bislang 8 strafen nie jemanden auch nur annähernd gefährdet habe. (meistens bei strahlendem sonnenschein und leerer schnellstrasse 120 statt 100 gefahren). wenigstens wird jetzt bei autobahnbaustellen kontrolliert, denn dort hab ich schon sehr viele gefährliche situationen erlebt.
     
  12. #11 P@tschi, 14.12.2008
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    so jetzt ist es bei mir soweit, und hoffe es geht gut aus!!

    bin gestern auf dem Weg nach Salzburg auf der Autobahn und wahr gerade vertieft in ein Gespräch mit meiner Frau, dabei übersah ich die 100km/h Begrenzung und fuhr ca. laut Tacho mit knapp 160km/h ins Radar. So nun Bitte keine Weisheiten warum rast Du so oder selber Schuld das weis ich auch das ich selber Schuld bin.
    Muss dazu sagen das ich überhaupt kein Raser bin, fahr gelegentlich etwas zügiger und gestern hats mich hald erwischt.
    Hoffe das ich mit dem ganzen Abzug (Tacho und Radarabweichung) unter 150km/h komme dann bleibt der Führerschein!!

    Naja so kann´s passieren, bin wahrscheinlich nicht der einzige!! :(
     
  13. #12 Thommy82, 23.11.2010
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    Hallo,

    dazu mal eine Frage, ich war im September im Urlaub in Österreich und bin zwischen Bad Gastein und Bad Hofgastein mit 65km/h statt 50 geblitzt worden. Ich muss sagen es hat nicht geblitzt und ich kann mich auch an kein sichtbares Radargerät erinnern. Hab das alles erst mitbekommen als zuhause ein Brief vom BUndesland Salzburg im Briefkasten war mit einer Zahlungsaufforderung über 55 Euro. Hab ich jetzt was zu befürchten? Bis jetzt hab ich noch nix bezahlt.


    Gruss Thomas
     
  14. #13 Ampelbremser, 24.11.2010
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    In Österreich MUSS es nicht blitzen... da darf jeder Dorfpolizist auch noch Deine Geschwindigkeit schätzen und Dich zur Kasse bitten...
    Nicht zahlen wird sicher teuer, es war zwar mit österreichischen Knöllchen schon immer so, dass die auch in Deutschland vollstreckbar waren, oft verlief das aber noch im Sande, nur jetzt wo diese Neuregelung mit so ziemlich allen europäischen Ländern durch ist, wird es wohl dann auch wirklich vollstreckt.
    Ich würde zahlen. Zumal es ja auch so ist, wenn Du wieder nach Österreich fährst, stehst Du da in jedem Computer drin, als jemand mit unbezahltem Knöllchen...
     
  15. Fred

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    Eingetrieben wird aber wohl erst ab 70 Eur. Du mußt also wissen, ob zu zahlst, oder nie wieder mit deinem PKW nach Ösiland einfährst...
     
  16. #15 Lutzsch, 24.11.2010
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    Die Geldstrafen in Österreich sind ganz sicher nicht ohne, alle mal aber noch humaner als die der Schweizer. Die Preise für Kraftstoff ist im direkten Vergleich zu Deutschland immer noch um einige Cent preiswerter. Mittlerweile sind auch in Deutschland seit mehr als einem Jahr viele Autobahntunnel mit Messtechnik ausgestattet, welche sie auf die errechnete Durchschnittsgeschwindigkeit beziehe und dann den Fahrer ohne Blitz dokumentieren. Was Radarfallen angeht, ich bereise dieses Land nur mit dem aktiven „Gefahrenstellenmelder“ im Navi und „von hinten“ finde ich sowieso blöd. ;)
     
  17. #16 tschack, 24.11.2010
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    Hier ist schon seit längerem eine Umrüstung auf "von vorne" am laufen... dann können Nicht-Österreicher leichter zur Kasse gebeten werden.
     
  18. #17 Thommy82, 24.11.2010
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    Gruss Thomas
     
  19. a

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    Nicht mit Österreich, mit denen gibt es schon seit Jahren einen bilateralen Staatsvertrag und auch Bagatellbeträge werden einkassiert. Wer nicht zahlt, riskiert so schnell ein teures verfahren.
     
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  21. Fred

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    Nun dann wird halt keine Fahrerkennung gegeben werden können, wenn es sowieso ein Leasing war... und natürlich muß eine nachweisbare Zustellung erfolgen...
     
  22. #20 eupinkepank, 25.11.2010
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    Servus!

    Mich haben die Ösis vor etlichen Jahren mal in einer 70er Begrenzung mit Tempo 71 geblitzt und wollten dann 1000 Schilling von mir haben.
    Ich habe NICHT gezahlt und die Sache meinem Anwalt gegeben und bin da gut rausgekommen.
    Im Gleichen Urlaub habe ich LIVE erleben können, dass es in einem Gasthof 2 Speisekarten gab...
    Eine für Deutsche mit gepfefferten Preisen und eine für den Rest der Welt mit humanen Preisen.
    Seit dem steht fest: Nie wieder ins Ösi Land! Abzocke pur!
     
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