Ausführlicher Test des Fabia III: Die Stärken und Schwächen des neuen Fabia im Überblick - Erster Ei

Dieses Thema im Forum "Skoda Fabia III Forum" wurde erstellt von geronimo, 03.11.2014.

  1. #1 geronimo, 03.11.2014
    geronimo

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    Am vergangenen Wochenende hatte ich die Gelegenheit, den neuen Fabia 3 auf abgesperrten und öffentlichen Straßen ausgiebig zu testen. Abgesehen von einigen - teilweise unverständlichen - Kleinigkeiten konnte der Neuling absolut überzeugen. Besonders beim Fahrverhalten und der Geräuschentwicklung im Innenraum wurde die dritte Generation gegenüber dem Vorgänger deutlich verbessert, während bei einigen weniger wichtigen Punkten leider sogar Rückschritte zu verzeichnen sind. Hier alle gesammelten Eindrücke

    Parallel zu meinem Test fanden auch die Händlerschulungen statt. Damit die Verkäufer auch einen "livehaftigen" Vergleich zum nächstgrößeren Modell, dem Rapid, bekommen, standen am Flughafen etwa 70 Rapid Spaceback für die Fahrt zum Schulungsgelände bereit. Diese waren nach den Farben rot, gelb, blau und grün sortiert und millimetergenau in Reihe geparkt. Ein absolut eindrucksvolles Bild, das ich euch nicht vorenthalten möchte.

    IMG_0886.JPG IMG_0884.JPG

    Da ich jedoch nicht im Rahmen der Händlertrainings vor Ort war, gab es ein anderes Programm. Deshalb ging es mit dem Bus zur Rennstrecke Circuit de Mallorca in der Nähe des Flughafens, um das Fahrwerk des neuen Fabia auf Herz und Nieren zu prüfen. Im Fahrerlager bekamen wir den kleinen Wagen dann das erste Mal zu Gesicht. Und in Natura wirkt er gar nicht so klein, zumindest nicht im Vergleich zum schmalen und hochbeinigen Vorgänger. Dank der flacheren (3 cm) aber breiteren (9 cm) Abmessungen wirkt die Neuauflage wesentlich stämmiger. Die fein gezeichneten Ecken und Kanten und vor allem die umlaufende Sichtfalte wirken stimmig und hinterlassen einen "seriösen", aber dennoch durchaus zeitgemäß dynamischen Eindruck. Durch die scharfen Blechkanten entsteht gerade bei Sonnenschein ein interessantes Spiel von helleren und dunkleren Flächen, die eine gewisse Spannung erzeugen. Und dadurch, dass die Radhäuser im Vergleich zum Vorgänger deutlich besser ausgefüllt sind, ist auch der leichte Look nach Geländewagen wie beim Fabia II verschwunden. Alles in allem erscheint der Fabia III deutlich selbstbewusster als die vorherige Version. Das setzt sich auch im Innenraum fort, wobei das neue Design mit der durchgehenden farbigen Blende im Armaturenbrett erst einmal gewöhnungsbedürftig ist. Vor allem dann, wenn harte Kontraste wie durch das helle weiß gewählt werden. Dies dürfte aber Geschmackssache sein, und zudem bei anderen knalligen Farben auch wieder anders wirken. Ganz anders ist auf jeden Fall der Eindruck mit einer anderen Blende, deren Oberfläche nach dunklem und gebürstetem Metall aussieht. Damit erscheint der Armaturenträger hochwertiger und auch etwas neutraler und zeitloser.

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    Im Innenraum Platz genommen, fallen sofort die Sitze auf. In der Standardversion sind diese straffer und ergonomischer als im Vorgänger und bieten zudem mehr Seitenhalt in zügig gefahrenen Kurven. Hier ist ein großer Fortschritt gegenüber den Sitzen im Fabia II festzustellen. Wie üblich sind die Sportsitze in nahezu allen Punkten noch einen (großen) Tick besser, und gerade für diejenigen, die öfter auch mal eine lange Strecke fahren, die bessere Wahl. Die Neigung der Rückenlehne kann bei beiden Modellen stufenlos über ein Rändelrad verstellt werden. Die Mittelarmlehne ist jetzt, dem neuen Design entsprechend, etwas eckiger gestaltet, doch breiter als bisher und in der Länge verstellbar ist sie immer noch nicht. Nach den Sitzen war es noch einmal Zeit, sich um das Armaturenbrett zu kümmern. Diesmal stand jedoch nicht die Gestaltung im Mittelpunkt, sondern die Materialauswahl. Bekanntlich waren bei Skoda bis zum Erscheinen des "preiswerten" Rapid alle Instrumententräger zumindest im direkten Sichtbereich mit sogenannten aufgeschäumten Kunststoffen versehen. Inzwischen verzichtet Skoda in den unteren Preisregionen auf diesen Luxus, was normalerweise kaum auffällt, so lange man die Oberfläche nicht ausführlich betastet. Unter der erbarmungslosen Sonne des Mittelmeers konnte das geänderte Material allerdings mit bloßem (und geschultem) Auge erkannt werden: statt des gewohnten, leicht matten Schimmerns ist ein leicht plastikhaftes Glänzen zu erkennen. Hier müssen sich Skoda beziehungsweise der Mutterkonzern Volkswagen schon fragen lassen, warum wegen ein paar Euro mehr Gewinn und einer möglichen Abgrenzung zur Marke VW auf das Material verzichtet wird, das sowohl Firmenvertreter als auch die komplette Motorpresse als Beweis für die besondere Hochwertigkeit bei der Verarbeitung herangezogen haben. Dieser Rückschritt wäre in meinen Augen nicht notwendig gewesen und weicht die Grenzen zu den Konkurrenten unnötig auf.

    Doch sobald man mit dem neuen Fabia fährt, ist das Thema sofort vergessen. Der Fabia II hatte für seine Klasse und seinen Anspruch durchaus ein gutes Fahrwerk, das bei durchaus vorhandenem Komfort auch eine etwas zügigere Gangart zulässt. Dabei liefert die Servolenkung immer eine sehr gute Rückmeldung über das, was man gerade tut und was auf der Fahrbahnoberfläche passiert. Doch das ist kein Vergleich gegen das, was der Fabia III bietet. Durch den niedrigeren Schwerpunkt, die breitere Spur, Bauteile aus dem modularen Querbaukasten und vor allem die serienmäßige elektronische Differentialsperre XDS+ wieselte der Kleinwagen geradezu durch den Slalomkurs auf der Rennstrecke. Auch bei der Fahrt auf dem Rundkurs mit engen und langgezogenen Kurven konnte das Fahrwerk begeistern. Die Lenkung allerdings könnte besonders in eben jenen schnellen Kurven ein wenig schwergängiger sein, um das Fahrgefühl zu erhöhen. Hier ist der Vorgänger einen kleinen Tick besser aufgestellt, was möglicherweise an der neuen teilelektrischen Servolenkung namens C-EPS (Column-Electric Power Steering), die die bisher eingesetzte elektro-hydraulische Servolenkung abgelöst hat. Bei einem Beschleunigungsrennen mit dem 81 kW/110 PS leistenden 1,2 TSI mit 7-Gang-DSG wurde die Lenkung eher nicht benötigt, doch dafür fiel etwas sofort auf: selbst bei hohen Drehzahlen bleibt der Fabia ruhig im Innenraum. Natürlich konnte bereits im Fabia II beim Wechsel von den veralteten Motoren mit 1,4 und 1,6 Liter zu den neuen TSIs eine deutliche Reduzierung des Geräuschpegels festgestellt werden, doch beim Fabia III hat Skoda noch einmal eine ganz ordentliche Schippe draufgelegt. Dies wurde unter anderem durch mehr Dammmaterial und auch die Rückkehr der doppelten Türdichtung erreicht.

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    Der gute Eindruck der Rennstrecke setzt sich auf der Straße nachhaltig fort. Hier wird, besonders im Stadtverkehr,die Leichtgängigkeit der Lenkung nicht mehr wirklich als Makel empfunden. Das liegt auch daran, dass diese auf der Geraden nicht nervös wirkt und daher für einwandfreien Geradeauslauf auf der Autobahn oder Landstraße sorgt und permanentes nachkorrigieren nicht notwendig ist. Allerdings fällt auf kurvigen Strecken auch wieder auf, dass die bisherige Lenkung etwas mehr Rückmeldung geliefert hat. Der Lenkpräzision tut das in der Regel aber keinen Abbruch. Und quasi zum Ausgleich freut man sich auf der Straße über die zusätzliche Dämmung des Fabia III im Vergleich zum Vorgänger. Auf der "topfebenen" Rennstrecke konnte lediglich der Vorsprung bei den niedrigeren Motorgeräuschen festgestellt werden, doch bei der Fahrt in das bekannte Bergdorf Valdemossa konnten auch die Fortschritte bei der Fahrwerksdämmung deutlich festgestellt werden. Während der Fabia II bei Straßenunebenheiten oder kleineren Schlaglöchern gelegentlich mit gut hörbaren polternden Geräuschen auffällt, herrscht beim Nachfolger weitgehend Ruhe. Auch Windgeräusche sind bei schnellerer Fahrt kaum vernehmbar, wobei "schneller" auf Mallorcas Straßen und im teilweisen Kolonnenverkehr maximal 120 km/h bedeutet. Dabei kommt dem 1,2 TSI trotz Fünfganggetriebe bei der Version mit 66 kW/90 PS auch das geringe Drehzahlniveau zugute, das bei Tempo 120 ca. 700 U/min niedriger ausfällt als beim alten 1,4 16V im Fabia II. Beim 7-Gang-DSG sind es sogar noch einmal 200 U/min weniger. Mit seiner neuen "Lautlosigkeit" ist der Fabia durchaus mit dem Konzernbruder VW Polo oder gar Fahrzeugen aus der Golf-Klasse vergleichbar.

    Aber nicht nur in Bezug auf die Geräusche fühlen sich die Insassen gut aufgehoben. Neben den guten Sitzen kann auch das Platzangebot, wie auch schon beim Vorgänger, weitgehend überzeugen. Dank der guten Einstellmöglichkeiten der Sitze und eines höhen- sowie längenverstellbaren Lenkrads findet jeder eine gute Sitzposition. Abstriche müssen aber nach wie vor in der Breite gemacht werden, denn von den 9 cm mehr außen sind innen lediglich 2 cm angekommen. Dadurch, dass man etwas tiefer im Auto sitzt und gleichzeitig die flachere Frontscheibe mehr Ausblick nach vorne ermöglicht als bisher, entsteht aber zumindest ein besseres Raumgefühl. Auf den hinteren Plätzen herrscht nach wie vor ein ordentliches Platzangebot, das immer noch weit über dem Klassendurchschnitt liegt - zumindest so lange der Vordermann kein Sitzriese ist. Den deutlichsten Fortschritt kann man im Kofferraum feststellen, der rein optisch um einiges größer wirkt als die nackten Zahlen dies andeuten. Störend ist allerdings die neue Lösung zur Befestigung der Rückbank, die ein wenig über die Rückenlehne hinaussteht und so bei langen, flachen Gepäckstücken ein paar cm Ladefläche verschenkt.

    Damit wären wir bei den Kleinigkeiten angekommen, die im neuen Fabia schlechter sind als bei seinem Vorgänger. Bereits bei diesem hatte es die sogenannte Entfeinerung gegeben, als einige Details der ersten Generation gestrichen wurden, darunter die selbstleuchtenden Rückstrahler in den Türen oder die Integration der Tankklappe in die Zentralverriegelung. Beim Fabia III setzt sich das leider weiter fort. So lassen sich die beiden Luftausströmer oberhalb der Mittelkonsole nur noch gemeinsam öffnen und schließen, was bisher für jede Seite getrennt möglich war. Zu den Dingen, auf die völlig ohne Not verzichtet wird, gehört auch die Automatik beim Fensterheber des Beifahrers. Bisher war dieser in jeder Richtung zweistufig ausgelegt, um das Fenster entweder manuell stückchenweise oder per einmaligen Knopfdruck in einem Rutsch und ohne Festhalten des Schalters zu betätigen. Das ist jetzt nur noch beim Fenster auf der Fahrerseite möglich. Unterschiede gibt es auch im Handschuhfach: dieses ist zwar nach wie vor gekühlt, doch ist das ein Dauerzustand, denn im Gegensatz zum Fabia II wurde auf das Verstellrad an der Seite verzichtet, mit der die Kühlluftzufuhr geregelt wurde. Somit wird alles, was im Handschuhfach liegt, bei eingeschalteter Klimaanlage immer gekühlt, egal ob das gewünscht ist oder nicht. Im Gegensatz zum Vorgänger ist dieses nicht mehr gekühlt, dafür passen jetzt größere Flaschen hinein.

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    So unschön diese Sparmaßnahmen auch sein mögen, im Endeffekt kann das nicht über die offensichtlichen Qualitäten des neuen Fabia hinwegtäuschen. Diese zeigen sich auch durch nicht klassenübliche Extras wie das Starten und Stoppen des Motors auf Knopfdruck oder den Notbremsassistenten Front Assist, der sich im Stadtverkehr allerdings einmal gefühlt sehr vorzeitig gemeldet, jedoch nicht eingegriffen hat. Und auch das Radio hat deutliche Fortschritte gemacht, zumindest was die Bedienung angeht. Die Grafiken wirken frischer, die Menüs aufgeräumter und die gesamte Reaktion auf alle Eingaben ist um Längen schneller. Doch unter den Testteilnehmern gab es einige die, ähnlich wie hier, das CD-Laufwerk vermissen. Das war vor allem bei den "älteren Semestern" der Fall, die oftmals über umfangreiche CD-Sammlungen verfügen und diese nicht in stundenlange Arbeit zur Speicherung auf einem Stick in MP3-Dateien umwandeln wollen. Auch bei klassischen Hörbuch-Hörern stieß diese Sparmaßnahme auf Unverständnis. Die jüngeren der Anwesenden hatten mit der Entscheidung hingegen weniger Probleme, denn deren Musiksammlung ist größtenteils ohnehin bereits digitalisiert. Durch den vorhandenen SD-Karten-Einschub, die USB-Schnittstelle und eine Bluetooth-Kopplung des aufpreispflichtigen Musiksystems gibt es für so vorbereitete Besitzer genügend Möglichkeiten, die Musik ins Auto zu bringen. Doch hier sollte Skoda vielleicht noch einmal auf die Altersstruktur der Käufer schauen und darüber nachdenken, ob dieser Schritt nicht zu radikal ist.

    Das gilt gleichermaßen auch für die neuen Kopplungsmöglichkeiten mit dem Smartphone, die wir - wie eingangs erwähnt - leider nicht testen könnten. Daher zur Erklärung nur so viel: es gibt zwei verschiedene Systeme. Das erste erlaubt es, dass Inhalte des Smartphones, beispielsweise die Navigationssoftware, auf das Radiodisplay übertragen und dort angezeigt werden. Das funktioniert aktuell nur mit bestimmten Android-Smartphones, Nutzer eines iPhone müssen sich noch bis weit ins kommende Jahr gedulden, bis dies auch mit ihren Geräten möglich ist. Das zweite System ermöglicht es, dass gewisse Fahrzeuginformationen, wie der aktuelle Verbrauch, zur späteren Auswertung an eine App gesendet wird. Diese gibt es aktuell nur für iOS von Apple, Nutzer von Android-Smartphones müssen sich bis weit ins kommende Jahr gedulden, bis dies auch auf ihren Geräten möglich ist. Und Nutzer von Windows Phone 8 oder 8.1 scheinen bei Skoda niemanden zu interessieren, denn weder Mirror Link noch die erwähnten Apps sind für das Betriebssystem von Microsoft geplant. Hier sollte zusätzlich zum letzten Satz im vorherigen Absatz bei Skoda darüber nachgedacht werden, ob der Schritt nicht deutlich zu früh kommt. Wenn solche Systeme schon eingeführt werden, dann sollten sie auch von einem Großteil aller Smartphones genutzt werden können.

    Fazit: Der Fabia ist ein tolles Auto geworden. Er bietet ein klein wenig mehr Platz und sieht optisch deutlich moderner aus als der Vorgänger. Die meisten Fortschritte sind aber bei wirklich wichtigen Punkten gemacht worden, nämlich dem Fahrverhalten und vor allem der Geräuschentwicklung. Hierbei spielt der Fabia III ganz weit vorne mit. Die Verarbeitung ist., trotz der Abstriche beim Instrumententräger, auf hohem Niveau. Die Sitze sind in beiden Fällen kurven- und langstreckentauglich, mit leichten Vorteilen bei den Sportsitzen. Diese Qualitäten werden am besten mit einem Wort beschrieben, das in den Diskussionen unter den Testteilnehmern immer wieder gefallen ist: der Fabia ist "erwachsen". Das ist nicht nur mir zu dem Fahrzeug eingefallen, sondern auch einigen anderen Teilnehmern, darunter einem, der privat in einem deutlich höherwertigen Mercedes unterwegs ist. Fortschritte wurden auch in Bezug auf den Verbrauch gemacht, zumindest auf dem Papier. Aufgrund der kurvigen Strecke mit diversen Steigungen und wenig freiem Verkehr kann ich natürlich keine Aussage treffen, ob dies in der Realität auch so ist. Bei einigen "Kleinigkeiten" sollte Skoda aber noch einmal ganz tief in sich gehen, und dann möglicherweise zum neuen Modelljahr ein paar Verbesserungen einfließen lassen, wie zum Beispiel beim Fensterheber für den Beifahrer oder den Lüftungsdüsen. Und bei den Infotainment-Systemen würde ein alternatives Radio mit CD/DVD-Laufwerk und integriertem Navigationssystem ganz sicher nicht schaden, sofern es zu einem halbwegs fairen Preis angeboten wird. Trotzdem wird der Fabia seinen Weg gehen, und das völlig zurecht. Vor allem dann, wenn der Combi auf den Markt kommt - und das ist nicht mehr wirklich lange hin, wie die "für gewöhnlich gut informierten Kreise" verlauten lassen.

    Falls ihr noch Fragen zum neuen Fabia habt, dann nur zu. Ich werde versuchen, sie nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten. Und wer bei einzelnen Punkten oder dem Gesamtfazit anderer Meinung ist, darf das natürlich gerne kundtun. Viel Spaß beim Diskutieren wünscht
    geronimo 8)
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  2. AdMan

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  3. mck

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    Hallo geronimo,

    vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht! Es hat offensichtlich Vorteile Moderator dieses Forums zu sein 8)

    Der Bericht macht auf jeden Fall Lust auf die erste eigene Probefahrt im neuen Fabia. Die ganzen Entfeinerungen sind in der Tat unschön, aber das zieht sich ja schon seit Jahren durch. Den Entfall des serienmäßigen Safe-Systems möchte ich da auch nochmal in Erinnerung bringen.

    Skoda scheint beim neuen Fabia weiterhin konsequent da verbessert zu haben, wo es in Vergleichstests der Fachpresse relevant ist (Fahrverhalten, Dämmung, Kofferraumvolumen, Verbrauch). Andererseits hat man da gespart, wo es dem nicht Eingeweihten kaum auffällt (evtl. erst nach dem Kauf). Dass Smartgate momentan nur mit iPhone funktioniert, war mir bisher auch noch nicht bewußt! Hätte ich wohl unwissenderweise mitbestellt, in der Annahme, es würde mit meinem Android-Smartphone funktionieren.

    Was passiert eigentlich mit den ganzen Rapid? Landen die später als Dienstwagen von SAD beim Händler?
     
  4. Sparti

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    da schließe ich mich gerne an ^^
     
  5. #4 TSI_Fabiapaule, 03.11.2014
    TSI_Fabiapaule

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    Sehr interessant zu lesen. Macht durchaus Lust auf eine Probefahrt, obwohl der Fabia 3 nach allem was ich bisher weiß etc, leider keine Option mehr wäre. Die Enfeinerungen zum einen und der Innenraum samt fehlendem Navi zum anderen sei dank, müßte ich mich nach etwas anderem Umsehen.
     
  6. Onrap

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    Danke! :thumbsup:
     
  7. #6 Richter86, 04.11.2014
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    Vielen Dank für den Bericht!

    Verstehe ich das richtig das die Komfortfunktion für die Fensterheber auch nicht mehr geht?
     
  8. #7 Stollentroll, 04.11.2014
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    Hallo geronimo, ich finde den Bericht sehr gut – auch deshalb, weil Du auch immer die Vergleiche zum Fabia II ziehst, den Du ja selber fährst. Ein Autojounalist wäre dazu weniger in der Lage, der Berichtet dann lieber wieder zum 1000sten mal über den Eiskratzer im Tankdekel (gähn).

    Skoda legt sich ja mächtig ins Zeug um sein schönes neues Pferdchen ins Rennen zu bringen. Gerne würde ich noch etwas zum „drum herum“ erfahren. Wer war noch eingeladen in Deiner Gruppe? Hat Skoda Flug und Hotelkosten vollständig bezahlt?
     
  9. #8 tschack, 04.11.2014
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    Das ist auch ein wenig zwiegespalten.
    Die eine Funktion läuft nur unter (ein paar ausgewählten Modellen mit) Android, die andere nur mit iOS... wer hat denn bitte so einen Blödsinn geplant? :wacko:
     
  10. #9 geronimo, 04.11.2014
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    Die Komfortfunktion gibt es nur noch für das Fenster auf der Fahrerseite. Beim Beifahrerfenster wurde das auf beiden Seiten eingespart.

    Hier noch ein paar schöne Impressionen von der Rennstrecke und von unterwegs:

    Skoda Fabia III Gross  156.jpg Skoda Fabia III Gross  159.jpg Skoda Fabia III Gross  173.jpg

    Skoda Fabia III Gross  188.jpg Skoda Fabia III Gross  203.jpg Skoda Fabia III Gross  204.jpg

    Skoda Fabia III Gross  251.jpg Skoda Fabia III Gross  269.jpg Skoda Fabia III Gross  270.jpg

    (Bilder von; Iván Pomposo mit Genehmigung von Skoda)
     
  11. #10 geronimo, 04.11.2014
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    Hier noch ein paar Bilder. Die ersten beiden sind vom Bremstest, deswegen ist der Wagen vorne tiefer und hinten höher ;)

    Skoda Fabia III Gross  166.jpg Skoda Fabia III Gross  167.jpg Skoda Fabia III Gross  237.jpg

    Skoda Fabia III Gross  240.jpg Skoda Fabia III Gross  250.jpg Skoda Fabia III Gross  253.jpg

    Skoda Fabia III Gross  267.jpg Skoda Fabia III Gross  277.jpg

    (Bilder von: Iván Pomposo mit Genehmigung von Skoda)
     
  12. #11 Richter86, 04.11.2014
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    Schöne Bilder, danke dafür!

    Und was ein Scheiß... :thumbdown:
     
  13. #12 pietsprock, 05.11.2014
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    Schöner ausführlicher Bericht... :thumbup:


    Es hat im Vorfeld über die Skoda-Homepage ein Gewinnspiel gegeben wenn man sich für den Fabia-3-Newsletter anmeldete. 5 Gewinner wurden dann eingeladen, den Fabia 3 vor der Präsentation exklusiv auf Mallorca kennenzulernen.

    Unabhängig davon hatte Skoda Gunter und mich eingeladen, um den Fabia zu testen.

    Es ist bei solchen Aktionen üblich, dass der Hersteller natürlich alle Kosten übernimmt. MINI hat hierzu z.B. sämtliche Journalisten nach Puerto Rico geflogen. Skoda macht das zweigleisig... Die Journalisten der Fachpresse testen den neuen Fabia in Portugal, die deutschen Händler werden zur Produktschulung nach Mallorca geflogen.

    Unser Wochenende stand allerdings nicht in Verbindung mit der Händlerschulung. Die Wagen, die uns zur Verfügung standen, waren für das Wochenende dort abgezwackt und wir hatten ein schönes Programm. Die Händler haben wir eigentlich nicht zu Gesicht bekommen - erst am Flughafen zum Rückflug...


    Gruß
    Peter
     
  14. #13 Stollentroll, 05.11.2014
    Stollentroll

    Stollentroll

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    Danke für die Transparenz!

    Tja, das Gewinnspiel habe ich leider verschlafen, aber ich werde hier demnächst meine Bewerbungsunterlagen für den Job des Moderators einreichen. Was sollte alles in die Mappe: Skoda-Führungszeugnis vom Händler? Auszug meines Flensburger-Punkte-Kontos? ;)

    Noch eine Frage zum neuen Fabia: Habt ihr irgend etwas davon gemerkt, dass die Sitze etwas niedriger positioniert wurden, "Spürt" man das beim Einsteigen?
     
  15. #14 Argento, 05.11.2014
    Argento

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    Hallo geronimo,

    danke für den sehr guten, ausführlichen Bericht über den neuen Fabia. Ich komme allerdings so langsam in Argumentationsnot, da ich seit langem meiner besseren Hälfte das neue Mini Cabrio auszureden versuche. Momentan fährt Sie noch einen Peugot 207CC, welcher im Frühjahr dann 3 Jahre jung wird und wohl beim Mini Händler eingetauscht wird...
    Ich glaube, das ich meinen Einsatz "pro Skoda" in diesem Fall verloren habe...

    Klasse Bericht! :thumbsup:
     
  16. #15 pietsprock, 05.11.2014
    pietsprock

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    Hallo Argento,

    im kommenden Frühjahr kann da aber bei MINI nicht gegen das neue Cabrio eingetauscht werden, da dieses erst im Frühjahr 2016 zu den Händlern kommt.

    Mit dem MINI ist der Fabia in keinem Punkt zu vergleichen... da liegen Welten zwischen



    Gruß
    Peter
     
  17. #16 Argento, 05.11.2014
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    Argento Guest

    Hallo Kilometermillionär,

    ist mir bekannt. Sie mag einfach, ich sags mal platt, dieses Auto! Da habe ich keine Chance mit sachlichen Argumenten. Sie hatte schon in den 80er und 90er Jahren Minis. 1275 GT, und einen 1000 Clubman, der nur bei trockenem Wetter zum Fahren zu bewegen war...
    Ja so ist das mit den Autos. Falls wir im Umkreis ein sehr, sehr junges, makelloses Mini Cabrio der noch aktuellen Baureihe finden, dann gibt es zu Weihnachten für meine Holde ein Geschenk...
    Nach 35 Jahren Ehe wird man eben auch mal unvernünftig. Ich beuge mich der Gewalt... Jau, Spaß macht es schon, wenn man es nicht unbedingt als Alltagsauto braucht.
    LG
     
  18. #17 pietsprock, 05.11.2014
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    @Stollentroll ... Moderatoren gibt's ja genug hier ja genügend und wie du siehst, ist von 7 ja nur 1 Moderator dabei gewesen... :thumbup:


    @Argento ... Ich fahre den neuen MINI ja nun seit mehr als 40.000 Kilometern als Alltagsauto und bin damit bestens zufrieden... 8o und der Vorgänger ist der zweite Alltagswagen ... Ok, die Meisten sehen ja auch einen Fabia nicht als Langstreckenauto - was ich ja mit meinem Fabia mehr als bewiesen habe...

    soweit OT



    Die hervorragenden Fahreigenschaften des Fabia 3 hat geronimo wirklich gut beschrieben und ich würde ihm ohne Zögern die Langstreckentauglichkeit bescheinigen. Die Sportsitze sollte man dann allerdings schon ordern, obwohl auch die "normalen" Sitze schon guten Seitenhalt geben.

    Mich hat insbesondere die Laufruhe und die schöne Materielanmutung begeistert - da ist es mir egal, ob es Hartplastik ist oder nicht...


    Gruß
    Peter
     
    Argento gefällt das.
  19. phs

    phs

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    Sehr schöner Bericht, vielen Dank dafür!

    Von den Entfeinerungen stört mich persönlich jetzt gar nichts.

    • Kein unterschäumtes Armaturenbrett
      Solange es solide, d.h. knarz- und knisterfrei, verbaut wurde, kann ich gut damit leben.
    • Gemeinsame Steuerung der mittleren Lüftungsdüsen
      Da ist Skoda echt ein bisschen geizig. Aber ich habe eh immer alle Lüftungsdüsen eingeschaltet.
    • Fensterheber-Automatik nur auf Fahrerseite
      Zu 95% benötige ich den Fensterheber auf Fahrerseite. Alle anderen Fensterheber benötige ich also eher selten.
    • Handschuhfach wird immer klimatisiert
      Wieso ist das ein Negativpunkt? Ok, braucht etwas mehr Energie, aber was spricht sonst dagegen?
    • Kein CD-Laufwerk
      USB-Anschluss ist für mich viel wichtiger. Kann aber verstehen, dass das nicht alle so sehen.
    Vielen Dank nochmals für den Bericht und v.a. auch die Auflistung der Entfeinerungen.
     
  20. AdMan

    Schau dir mal den passenden Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  21. #19 Yogi-Baer, 05.11.2014
    Yogi-Baer

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    Kilometerstand:
    53000
    @ geronimo

    Danke, sehr interessant.

    Ich kann die Berichte über die Eiskratzer-Lösung auch nicht mehr hören/lesen, denn der Gegenstand kostet nur wenige Cent und wird nur an wenigen Tagen im Jahr gebraucht. Da sind ganz andere Dinge wichtiger für den täglichen Gebrauch.

    An den Windgeräuschen an der Fabia2 A-Säule könnte man z.B. noch etwas verbessern, und auch die Wischwasser-Abführung von der Frontscheibe ist nicht optimal, so daß an den Seitenscheiben im Nachlauf der Spiegel sich das Wasser bei Autobahn-Regenfahrt stark sammelt und die Sicht auf die Spiegel behindert. Eine gute Formgebung der A-Säule kann beides sehr verbessern.
    (Ich arbeite in europäischen Windkanälen.)

    Zwei Fragen fallen mir so gerade ein:
    1) Wie ist das denn mit der Tankdeckel-Entriegelung? Ist das eine Seilzuglösung vom Innenraum aus, oder geht das über einen E-Schalter, der an die ZV gekoppelt ist, und man nur noch durch Federdruck den Deckel öffnet? (Dein Satz zu dem Thema bezog sich wohl auf Fabia1 <-> Fabia2 oder auch auf Fabia3?)
    2) War bei der Gangabstufung ein nennenswerter Unterschied zum F² zu merken (Konkret: Ist der 5.te Gang noch mehr zum Spargang geworden) ?

    Gruß
    Yogi-Baer
     
  22. #20 superb-fan, 05.11.2014
    superb-fan

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    Sehr cooler Test, echt gut gemacht :thumbup:
    Den Fehler dass 81kw nicht 105PS sind hat noch keiner gemerkt, bin verwundert :D
     
Thema: Ausführlicher Test des Fabia III: Die Stärken und Schwächen des neuen Fabia im Überblick - Erster Ei
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