Anhängelasterhöhung

Diskutiere Anhängelasterhöhung im Skoda Yeti Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Wie ist denn das Leergewicht der beiden Yeti? Der Eine wird leicht über 1500kg liegen, der Andere leicht darunter.

  1. #21 4tz3nainer, 11.10.2020
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    Wie ist denn das Leergewicht der beiden Yeti? Der Eine wird leicht über 1500kg liegen, der Andere leicht darunter.
     
  2. #22 dieselschrauber, 11.10.2020
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    Ein Bulli ist schon gut zum ziehen, er bricht schon den meisten Windwiderstand im Vorfeld.

    Zum rangieren ist dann eh der Mover da.
     
  3. #23 fredolf, 11.10.2020
    Zuletzt bearbeitet: 11.10.2020
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    Kupplungen rauchen beim Anfahren oder Rangieren (das geht nicht immer mit dem Mover) bei einer vermutlich (beantwortet hast du die Frage ja bis jetzt noch nicht) mit vollem zul Zuggesamtgewicht, welches bei dir ja (eventuell) sogar um 500kg erhöht wurde, schneller ab, als mit weniger Zugesamtgewicht.

    Da der erste Gang deines Yeti relativ lang ausgelegt ist, ist die Kupplung eben nur für eine maximale Anhängelast von 1400kg bei 12% ausgelegt.
    Zudem hat dein Yeti nur das weniger belastbare Getriebe bis 250Nm.
    Theoretisch ist es relativ egal ob man mit 1900kg bei 8% oder 1400kg bei 12% anfährt.

    Deswegen gibt es solche grenzwertigen Freigaben ja....

    Das Problem sind Situationen, wo es zu einem erhöhten Fahrwiderstand kommt (z.B. Unebenheiten, kleine Kantsteine usw.), den du nicht unbedingt vorher einkalkulieren kannst, dann hast du mit einem 1900kg-Anhänger deutlich mehr Anfahrwiderstand, als mit einem 1400kg-Anhänger und das geht dann auf die Kupplung. Steh z.B. mal im Urlaub bei Benutzung einer Fähre auf einer steilen Rampe, weil der Fz-Fluss auf einmal zum Stehen kommt.
    Im Zweifel kannst du dann mit deinem Gespann nur noch versuchen, kontrolliert rückwärts von der Rampe zu kommen. Du kannst natürlich auf der Rampe auch den Anhänger abkuppeln, mit dem Yeti voraus aufs Schiff fahren und den Anhänger dann hoch movern.....viel Spaß.

    Mit 3Tonnen Anhängelast kann ich durchaus auf ebener, asphaltierter Fahrbahn langsam fahren. Das überlastet das Auto und Die Kupplung nicht.
    Die zugelassene Anhängelast von 1,8T bei 12% belastet das Auto und die Kupplung in jedem Fall mehr.
    Eine Steigung oder einen Absatz in der Fahrbahn würde ich mit dem "Geschoss" aber garantiert nicht fahren.

    Mein Yeti hat leer 1,6T und darf 1,8T ziehen. Ein 2L-TDI-Allrad-Yeti dürfte noch etwas schwerer sein und darf 2T ziehen.
    Ein Mercedes G wiegt geschätzt ca 2,5T leer und darf 3,5T ziehen.....Welches Gewichtsverhältnis ist ungünstiger?

    Der Yeti hat einen kurzen Radstand, hat aber auch nur einen kurzen hinteren Überhang. In jedem Fall fährt sich mein Yeti mit dem selben WoWa deutlich ruhiger, als mit meinem ehemaligen O3.

    Früher hatte ich einen T5-Multivan (leider nur mit dem 1,9TDI und 105PS).
    Der ist grundsätzlich erheblich besser zum Ziehen geeignet, als der Yeti.
    Der hatte 2,2T Leergewicht, 3m Radstand plus einen kurzen hinteren Überhang. Außerdem war das Solo-Fz, inkl Übersetzungen plus Kupplung bereits für 3T Gesamtgewicht ausgelegt. daher auch 2,2T Anhängelast, trotz der mickrigen Maschine.
    Mein kleiner WoWa wiegt urlaubsfertig nur 800kg und trotzdem war es mit dem T5 kein Spaß, damit in den Urlaub zu fahren, denn für das reale Zug-Gesamtgewicht von ca 3500kg sind 105PS schlichtweg zu wenig und man muss viel schalten um bei hügeliger Strecke die geschwindigkeit zu halten.

    Wie gesagt:
    Der Yeti ist zwar klein, aber auch relativ schwer und mit Allrad ist man da, was das Anhängerziehen betrifft, schon ganz gut bedient.
    Trotzdem würde ich mit den zulässigen 1,8T Anhängelast (der hat übrigens wegen der Untersetzung des 1. Gangs keine 2T), keine langen Urlaubstouren machen, weil ich immer gerne Reserven habe. Mit dem 800kg WoWa, mit dem z.B. der O3 trotz 1,5T Anhängelast nicht so gut zurecht kam (teilweise Anfahrschwierigkeiten und unruhiges Gespannfahren bei schlechterer Wegstrecke) ist der Yeti sehr gut bedient und mit dem Gespann fahre ich auch viele enge, steilere Strecken in den Alpen oder in Skandinavien.
    Die 150PS sind für mich bei dem Gespann gerade richtig. Weniger sollte es nicht sein.

    Von daher:
    Frontantriebs-Yeti (oder auch alle anderen Skodas...) mit 105PS und 1,9T-Anhänger......nur etwas für den Notfall und/oder kurze unproblematische Strecken.
     
  4. #24 4tz3nainer, 11.10.2020
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    Ich dachte wir sprechen über 2t Anhänger? Ich persönlich finde das Verhältnis 2,5t zu 2t Anhänger deutlich entspannter als 1,6t Yeti zu 2t Anhänger. Das kannst du gerne auch anders sehen.

    BTW: Ich hatte mit meinem 2WD Skoda bisher keinerlei Probleme. Auch mit Anhänger jenseits der 2t. Im Gegensatz dazu hat mir der 4WD des Yeti in kritischen Situationen genau gar nichts genützt. Es musste trotzdem der Trecker anrücken
     
  5. #25 fredolf, 11.10.2020
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    na ja, es geht ja hier m.E. um die Beurteilung der zugelassenen Möglichkeiten.
    Dass ein Gespann mit einem 2,5T schweren Zugwagen und 2T-Anhänger i.d.R. ruhiger fährt, als ein 1,6T schwerer Zugwagen mit 2T-Anhänger düfte klar sein.
    Einige Geländewagen dürfen aber nun mal 3,5T ziehen und wenn sie diese Grenze ausnutzen, sind die vom Gewichtsverhältnis deutlich schlechter als alle reinen Pkw mit ihrer Anhängelast-Grenze.

    Für übliche Pkw ist normalerweise deren zul Solo-GG die Grenze für die Anhängelast.
    Ob das gut geht oder nicht so gut, hängt aber nicht nur vom Gewichtsverhältnis ab, denn z.B. der O3 mit (relativ kurzem Radstand und relativ langem, hinteren Überhang) ist grundsätzlich nicht so gut geeignet, wie der Yeti.

    Sicherlich gibt es Situationen, wo die Allradfähigkeiten von Skodas nicht reichen, aber für Standardsituationen (nasse, steilere Wiese beim Campen oder lediglich etwas flotteres Anfahren bei versandeten Oberflächen (z.B. eine Slipbahn für Bootstrailer) ist der Allradantrieb gegenüber dem sonst üblichen Frontantrieb deutlich überlegen.
    Auch diesbezüglich ist es ein recht großer Unterschied von meinem ehemaligen O3 mit 1,4TSI zum Yeti mit Allrad und 1,4TSI.

    Klar:
    man braucht Allrad (zumindest bewusst) relativ selten und daher muss man eben abwägen, ob sich die Mehrkosten lohnen.
    Ohne häufigen Wohnwagenbetrieb der zudem teilweise in Gegenden erfolgt, wo keine tollen Straßen sind, würde ich mir auch nur einen Fronttriebler holen.

    Das ist so ähnlich, wie die Frage, ob ich 200 oder nur 100PS brauche. 200PS braucht man, wenn man nicht gerade zu den Autobahn"jägern" gehört, eigentlich auch nicht bzw. sehr selten. In 95% der Fälle fährt man vermutlich so, dass 100PS ausreichen.

    Wenn es das gegeben hätte, würde der Yeti auch eine Wandlerautomatik haben, die für den Anhängerbetrieb durchaus noch mal eine Verbesserung darstellt.
     
  6. #26 dieselschrauber, 11.10.2020
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    Na Gott sei Dank kommen die Elektroautos.......
     
  7. #27 4tz3nainer, 11.10.2020
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    Genau von diesen Situationen rede ich. Bei der klassischen nassen Wiese hatte mir der Allrad im Yeti genau gar nichts gebracht. Er hat einmal durch gedreht, dann war das Profil des UHP Sommerreifen zu und es hätten mir wahrscheinlich auch 3 angetriebene Achsen nichts gebracht um den Pferdehänger von der Wiese zu ziehen. Moral von der Geschicht. Ohne passende Reifen bringt dir der beste Allrad nichts. Seitdem fahre ich 2wd Skodas und bin immer genauso weit wie mit dem 4wd Yeti gekommen.

    PS: Mir ist ein anständiges DKG immer noch lieber wie ein schlecht programmierter Wandlerautomat. Bin da mal mit einem Hyundai Santa Fe mit Wandlerautomat auf der Autobahn liegen geblieben. War kein Spaß, vor allem für das Pferd.
     
  8. #28 fredolf, 11.10.2020
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    mit denen kommst du mit 1,9T-Anhänger aber nicht weit.....deswegen haben viele E-Autos auch lieber erst gar keine Anhängelast eingetragen....
     
  9. #29 fredolf, 11.10.2020
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    das mag ja bei deinen individuellen Fällen so gewesen sein.
    dass ein Yeti dessen gesamtes Gewicht auf den Antriebsachsen ruht, unabhängig von der Bereifung, mehr Traktion aufbringt, als ein Yeti der nur 50-60% des Gesamtgewichtes auf den Antrieb bringt, sollte aber eigentlich unstrittig sein.....

    mein O3 rutschte übrigens schon gerne mal auf nassen asphaltierten Straßen beim Anfahren durch.
    Das passierte beim Yeti bisher jedenfalls noch nie....
     
  10. #30 4tz3nainer, 11.10.2020
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    Natürlich. Wenn beide aber nicht weiterkommen bringt dir es dir auch nichts.
    Wenn ich wirklich mal auf einen nasse Wiese will fahre ich keine klassischen Sommerreifen.
    Mit ATs komme ich auch mit dem Yeti schon relativ weit. Die meisten brauchen den Allrad aber wohl für die Ampelstarts....

    Mein S3 hat auch mit 2t auf nassen Straßen noch nicht durchgedreht. Liegt oftmals aber einfach nur am Gasfuß.

    Ich denke wir sollten aber mal zum Thema zurückkommen bzw. die letzten Posts sollten ausgelagert werden.
     
  11. #31 fredolf, 12.10.2020
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    da Anhängelasterhöhung durchaus auch mit dem Anfahrpotential zusammen hängt, sollte man kleine diesbezügliche Abschweifungen, die zudem auch das gleiche Automodell betreffen, schon zu lassen.
    1,9T Anhängelast ist für einen 1500kg schweren Fronttriebler schon eine Hausnummer.
    Für meinen Frontantriebs-O3 mit 1,4TSI (ca 1300kg leer) waren die 800kg meines WoWa beim Anfahren auf nasser Straße bereits eine ordentliche Hausnummer.

    Mit für 12% zugelassenen 1500kg Anhängelast würde ich mit meinem alten O3 nicht über längere Strecken unter verschiedensten Bedingungen fahren wollen.
    Einen 1200kg schweren Bootstrailer hat der O3 auf einer etwas unsauberen Slipanlage jedenfalls nur mit immer wieder durchdrehenden Rädern, gerade mal, geschafft.
     
  12. Tuba

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    Na, das liegt doch daran, dass Du völlig falsche Reifen fährst und das Pedal ganz rechts nicht bedienen kannst.

    Steht jedenfalls in dem Posting über Deinem ;)
     
  13. #33 fredolf, 12.10.2020
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    na ja, ich konnte mit dem O3 unter solchen Bedingungen ganz sicher mit dem kleinen WoWa ohne durchdrehende Räder anfahren, nur habe ich manchmal den Anspruch mit dem Gespann angemessen von der Stelle zu kommen.

    Der O3 mit dem 1,4TSI hatte durchaus auch solo nicht die besten Traktionseigenschaften. Vielleicht lag es ja daran, dass ich die werkseitig verbauten SR nicht gleich gegen Super-Regenreifen getauscht hatte.
    Mit dem Yeti fahre ich Michelin CC Ganzjahresreifen und die zeichnen sich bestimmt nicht durch gute Naßeigenschaften aus. Trotzdem habe ich keine Probleme beim Anfahren, weder mit noch ohne WoWa.
    Woran das wohl liegen könnte.....
     
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  14. #34 GrillMaster, 15.10.2020
    Zuletzt bearbeitet: 15.10.2020
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    bei beiden Versionen laut Fahrzeugschein 1535kg ?(

    2009.jpg
    2013.jpg
     
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  15. #35 fredolf, 16.10.2020
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    Die 1535kg ist die Leermasse ohne Austattung (die real nicht zu erreichen ist)

    Bei mir sind das rund 1480kg (hab den Schein gerade nicht).
    Es gibt, zumindest bei den etwas neueren Autos, einen zweiten Wert der Leermasse im fahrbereiten Zustand in der EU-Übereinstimmungserklärung (CoC).
    Der ist bei mir ca 1600kg und der stimmt letztendlich auch ca mit der Realität überein.

    Vielleicht gibt es diesbezüglich Unterschiede die mit der zul.ungebremsten Anhängelast zusammen hängen könnten.

    Theoretisch müssten deine beiden Yetis 750kg haben. Was der Hersteller jeweils real freigibt, muss aber keineswegs an die Grenze gehen, auch wenn es gesetzlich möglich wäre.
     
  16. #36 countrys, 22.10.2020
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    Wir fahren einen Monte Carlo, 2.0TDI mit 103KW und eigentlich Vollausstattung, d.h. mit Standheizung, DSG, Panoramadach etc..Leergewicht laut Schein 1560kg, laut EU-Übereinstimmungserklärung, kommem wegen den Extras nochmal 54kg obendrauf.

    2100kg gebremst und 750kg ungebremste Anhängelast.Ob leer oder urlaubsbereit vollgeladen, kommt der Yeti mit unserem 750kg Faltcaravan natürlich bestens zurecht.

    IMG_7952.jpg
     
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