Amis sind auch heiß auf den Octavia RS

Dieses Thema im Forum "Skoda Octavia II Forum" wurde erstellt von saVoy, 14.01.2006.

  1. saVoy

    saVoy
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    Im Rahmen der Detroiter Automesse wurde eine Umfrage veröffentlicht, welche nicht in den USA verkauften Autos sich die US- Bürger wünschen würden:

    Alfa Brera
    Skoda Octavia RS
    Ford Focus 2.0 TDci (5türig)
    Citroen C6
    Renault Modus
    Hond Civic Diesel (5türig)
    Opel Zafira
    Fiat Panda
    Dacia Logan
    BMW 130i

    Wäre doch ein Grund für Skoda über einen Export des RS nachzudenken....
     
  2. AdMan

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  3. #2 [Phantom], 14.01.2006
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    Hi,


    aber ob es sich lohnen würde ist ne andere frage mann weiß nicht wieviel die Befragt haben. Aber ich denke es liegt an den relativ niedrigen Preis für soviel PS und Auto.

    PS: Ist aus der Aktullen AutoBild. stimmts ??? :-)


    Phantom
     
  4. #3 skodafan2210, 14.01.2006
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    Dazu bräuchten die erstemal nen Händler-/Service-Netz....und dies dürfte bei der Größe des Landes recht aufwendig und teuer werden.

    Aber trotzdem gut zu wissen..... :cowboy:
     
  5. saVoy

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    Vw könnte den gut in seiner Palette gebrauchen und über das interne Händlernetzt vertreiben.

    Yep ist aus der Autobild...die habens von automotive news...



    de Savoyen
     
  6. #5 pietsprock, 15.01.2006
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    wieso sollte skoda in amiland nicht gut laufen???

    als ich z.b. auf neuseeland war, war ich erstaunt, wie gut skoda dort verkauft....

    und wenn es sich rechnet, die autos in die eine richtung zu verschiffen, warum dann nicht auch in die andere richtung...

    allerdings glaube ich, dass die skodas aus neuseeland nicht aus dem stammwerk in tchechien stammen, sondern aus dem indischen skodawerk...
     
  7. #6 turbo-bastl, 15.01.2006
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    Alle deutschen Marken haben in den USA in irgendeiner Form Werke oder Produktionsstätten, da sie anders nicht in den Markt reingekommen wären. Warum sollte es dann mit Skoda klappen?

    Was ich mir allerdings sehr gut vorstellen könnte: Dass ein Importeur einfach OctaviaRS "einschifft" udn dann via Internet in den Staaten verkauft. Vorraussetzung natürlich, dass es da noch keinen Generalimporteur per Vertrag gibt.
    Ich glaube, was die Amis am RS fasziniert, ist die Leistung in Verbindung mit dem moderaten Verbrauch (da wird ja jetzt mehr drauf geschaut) und die schöne Optik.

    Aber repräsentativ kann die Umfrage ja wohl kaum sein: Seit wann wollen die Amerikaner Diesel? Bisher springen viele ja eher auf diesen Hybrid-Antrieb, Diesel-Modelle waren ja bisher nicht so der Renner (Beispiel E-Klasse).
     
  8. skomo

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    Die VAG hat kein Werk in den USA, Audi möchte eines bauen, der Konzern hat aber etwas dagegen.
    Früher schon in den 80ern wurden Skodas nach Kanada exportiert und Anfang der 90er wurden in Südamerika Skodas (Favorit, Felicia) über das VW-Händdlernetz verkauft.
    Wenn man es will, geht es schon.


    skomo
     
  9. #8 Geoldoc, 15.01.2006
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    Ein Problem beim Direktimport in die USA könnte sein, dass man für das Geld, was ein RS Combi bei uns ohne Steuern kostet, in den USA auch schon zB ein Chrysler 300C mit 250 PS, 6-Zylindern, Automatik, elektrischen Ledersitzen etc. drin ist. Und vielleicht 20% Rabatt zusätzlich sind da auch normal und man kommt bei einem schönen V8 raus. Ein Passat 2.0T kostet mit Lederausstattung, Alus, Radio und Klima vor Steuer noch unter 20.000 Euro. Da müßte man schon sehr vom RS überzeugt sein, oder?

    Da muss sich schon der Konzern entscheiden, dass sie lieber mit unseren Autopreisen auch ein paar Skodas für die USA subventionieren, sonst wird das nichts.

    EDIT: Ein Passat 2,0T wie in Amerika kostet bei uns übrigens ungefähr 30.000 Euro vor Steuern. Aber gut, was sind schon 50% oder 10.000 Euro???

    EDIT2: Da stellt sich einem doch die Frage, warum es nicht mehr wie früher Reimporte aus den USA gibt....
     
  10. #9 turbo-bastl, 15.01.2006
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    @skomo:

    VW hatte von 1978 bis 1988 ein Werk in Pennsylvania und hat dort den Rabbit (US-Golf) produziert, hat sich jedoch aus Gründen der Qualität und diverser Probleme mit den US-Gewerkschaften (die sicherlich auch nicht ganz unschuldig sind an den Miseren bei Ford und GM) wieder zurückgezogen. Es ist sicher nicht zu weit gegriffen zu sagen, dass VW nicht zuletzt auch wegen dieser Produktionsstätte einen Zugang zum US-Markt gefunden hat.
    Vor ein paar Jahren war bei VAG mal in der Diskussion, ob ein neues Werk in den USA gebaut werden sollte, das mit Audi war mir neu.
    BMW hat übrigens 1994 die Produktion in den Staaten aufgenommen, udn dass manche Mercedes ML in den USA produziert und in die BRD importiert worden sind, ist durch diverse Qualitätsprobleme bekannt.

    @Geoldoc:

    Hast du Informationen, warum die Autos in den USA so günstig sind?
     
  11. #10 Geoldoc, 15.01.2006
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    @bastl

    Ne, keine Ahnung.

    Ich vermute mal, dass es einfach ein Käufermarkt ist. Die amerikanischen Autobauer haben ja schon ewig Probleme und sind froh über jedes Auto, dass sie verkaufen und wenn man dann als Importeur noch was verkaufen will, darf man zumindest nicht deutlich teurer sein. (Bei uns ja eigentlich immer billiger)

    Auf jeden Fall hat GM angekündigt, ihre Listenpreise deutlich zu senken, damit man nicht mehr ganz so viel Rabatt geben müßte. Also, die US-Preise scheinen noch nicht am Ende zu sein.

    Generell sind aber sicherlich die Chancen für die europäischen Autobauer gut wie noch nie in den Staaten, wo sich ja anscheinend auch kangsam rumspricht, dass das Öl nicht ewig reichen wird. Stellt sich nur die Frage, ob man da wirklich Geld verdienen kann, besonders, wenn man die Marke erst noch aufbauen müßte.
     
  12. #11 turbo-bastl, 15.01.2006
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    Vielleicht ist auch einfach die Kalkulation ne andere: Man kann Entwicklungskosten auf viel mehr Käufer umlegen als in der EU, es gibt weniger Motoren (kaum Diesel) und Optionen/Ausstattungsvarianten (viele ordern eh voll) zur Auswahl, die Personalkosten sind deutlich niedriger, viele Werke sind uralt und kaum erneuert, ->keine Investitionen in die Produktion, die sich amortisieren müssen, Energie- und Überführungskosten liegen niedriger, die Eigenkapitalquote der Unternehmen ist u. U. besser (-> weniger teures Fremdkapital),... vielleicht liegt es daran. Allerdings sind auch die importierten Wagen (X5, ML) qualitativ ziemlich schlecht, und auch sonst haben Autos "made in USA" einen relativ shclechten Ruf. Möglich, dass auch dort gespart wird?!

    Der Erfolg der deutschen Hersteller wird wohl eng mit dem Erfolg des Dieselmotors verknüpft sein. Momentan scheinen unsere amerikanischen Freunde sehr auf Hybrid zu fliegen (s. aktuelle Wirtschaftswoche), obwohl sich die höheren Anschaffungskosten kaum amortisieren, und der Nutzen für die Umwelt gering ist (im Vergleich über mehrere Tkm erwies sich die M-Klasse CDI gegen einen Hybrid-Lexus-SUV als deutlich sparsamer).
    Bleibt die USA auf dem Hybrid-Trip, können die deutschen - wenn sie diese Technologie anbieten - gerade noch die Kunden gewinnen, die Toyota noch nicht abgegrast hat.
    Geht der Trend in den USA Richtung Diesel (wofür es wirtschaftlich und ökologisch gute Gründe gäbe), so sehe ich es wie Geoldoc: Da können unsere Autohersteller punkten. Ob das Profit nach Deutschland bringt ist natürlich vom Wechselkurs und dem Hedging (Absicherung gegen Kursschwankungen) durch Hersteller abhängig.

    Edit: Gerade noch was gefunden zum Jetta in den USA:
    Quelle: http://focus.msn.de/hps/fol/article/article.htm?id=16457
     
  13. Akkin

    Akkin Guest

    Sehe keinen Grund den Skoda nach Amerika zu verschiffen, erstmal sollte der euopäische Markt beliefert werden. Bestellzeiten von 6 Monaten ist ja wohl eine Frechheit !
     
  14. #13 Schnorchi, 18.01.2006
    Schnorchi

    Schnorchi Guest

    das sehe ich auch so...da müsste skoda schon ganz andere kapazitäten haben...

    und ich möcht nich wissen was dann ein vollausgestatteter o2 rs dann kosten würde...

    und zum ami-diesel...ich bin schonma in nem 7,3l 8 zylinderdiesel gesessen und mitgefahren..."hammergeil" :victory: :victory: :victory:
     
  15. AdMan

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  16. Juli66

    Juli66 Guest

    Wenn aber auf dem Dampfer, der die Phaetons, Golfs etc. rüberbringt, noch Platz ist? Warum nicht!!!!

    Die Bestellzeiten bei einem dt. Händler sind 3 Monate und das reicht aber auch.
     
  17. #15 olbetec, 18.01.2006
    olbetec

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    Mal im Bush-Land gewesen? Dort mal auf die Zapfsäulen geschaut?
    Den besten Sprit, den man dort bekommt, hat 95 ROZ, sonst eher nur 93 ROZ... Und damit kommt man nicht auf 200PS... Nicht um sonst blubbern die mit ihren großvolumigen CO2 Rotzern zum Cruisen herum und tanken 89 ROZ...
    Und hier gilt dann leider: Und Hubraum ist durch nichts zu ersetzen (der Turbo hilft dann leider auch nichts mehr)...
    Munter die Ammis bemitleidet :troesten:
    OlBe
     
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