Alltag mit meinem Elektroauto

Diskutiere Alltag mit meinem Elektroauto im User-/Fahrzeug- Vorstellungen Forum im Bereich Skoda Community; Darf man fragen, was so etwas kostet?

  1. michnus

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    Darf man fragen, was so etwas kostet?
     
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  2. #522 TheSmurf, 06.04.2019
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    Klar... es liegt alles in allem bei ca 13500€ Brutto.

    Sind einige Spielereien mit Appsteuerung und Abnehmer nur bei Überschuss einschalten und sowas!
     
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  3. #523 TheSmurf, 07.04.2019
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    Ich liebe anständige Temperaturen!

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  4. #524 felicianer, 07.04.2019
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    Habe mich damit noch nie auseinandergesetzt, für mich klingt das aber vernünftig.
     
  5. #525 TheSmurf, 08.04.2019
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    Ja... ist sicher keine Investition, welche sich in 5 Jahren rentiert. Die App von der Anlage bietet wohl auch eine Menge Statistikgrundmaterial. Ich bin sehr gespannt, inwieweit ich dann die Kosten meiner Mobilität reduzieren kann. Von April bis September sollte der Strom eigentlich ausreichen um die alltäglichen Strecken für 2 Autos zu decken.
    Bei 2 Benzinern reden wir da von jährlichen Kraftstoffkosten von grob geschätzt 3000 - 3500 €. Da lässt sich bei Sonnenschein einiges von einsparen...
     
  6. dom_p

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    Hört sich vernünftig an.

    Was meinst du zu ADAC e-Charge? Kam letztens im Newsletter. Ist wohl eine Kooperation, die in einem "großen" Netzwerk das Laden für 29ct/kWh für AC und 39ct/kWh für DC ermöglicht.
     
  7. #527 TheSmurf, 08.04.2019
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    Eigentlich meinte ich im Vergleich zum Haushaltsstrom. Die Zeit der kostenfreien Testphasen wird langsam vorbei sein. Also werde ich dann vorzugsweise zu Hause laden. Dort würde mich die kWh regulär aktuell ca. 28Cent kosten. Wenn ich Sonnenstrom dafür verwende entgehen mir 11Cent Einspeisevergütung. Im Sommer kosten 100km mit dem up! also ca. 1,45€, was 2,25€ weniger wäre als mit "normalen" Strom.

    Bei aktuell 1,449€ pro Liter Super würden die 100km mit einem 90PS TSI eher bei ca. 8 € liegen.

    Also, liebe Sonne scheine... zumindest dann, wenn die Anlage installiert ist!
     
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  8. michnus

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    Klingt alles sehr vernünftig und könnte sich in vielen Jahren tatsächlich rentieren. Aber auf jeden Fall ist es ab dem ersten Tag ne saubere Sache :thumbup:.

    Ohne Speichermöglichkeit ist es aber wahrscheinlich nicht praktikabel. Vor allem nicht bei 2 Autos. Wenn man wirklich nur die kurze Zeit morgens vor der Arbeit und Nachmittag/Abends zum Laden nutzen kann, dann reicht das doch mit Solarstrom niemals, oder? Kommt natürlich auch drauf an, wie lange man arbeiten muss. Ist man schon gegen 3 zu Hause, dann mag das im Sommer reichen. Aber man ist ja auch mal Nachmittags noch unterwegs. Schwierig....
    Mit Speichermöglichkeit stell ich mir das perfekt vor.
     
  9. tehr

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    Genau das ist das Problem, das alle übersehen, wenn davon gesprochen wird, E-Autos mit Solarstrom zu betanken. Mein Auto steht die meiste Zeit nicht zu Hause, wenn die höchsten Solar-Erträge zu erwarten sind.
    Wie hoch sind die Kosten, um 1 kWh zu speichern?
     
  10. #530 Lamensis, 08.04.2019
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    ca. 500-800€ (Solarspeicher mit BMS)
     
  11. tehr

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    Und wie oft kann ich da 1 kWh einfüllen und wieder rausholen?
     
  12. #532 Lamensis, 08.04.2019
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    Mal als Beispiel: Bei den Lithium LiFePo4 Speichermodulen US2000 Plus werden folgende Angaben gemacht:
    Extrem Zyklenfest - über 6000 Zyklen bei 90% DoD - Lebensdauer über 10 Jahre und Garantie bis 10 Jahre (1 zyklus entspricht einer vollen Ladung von 0- 100%, egal in wievielen zwischenschritten dies erreicht wird)

    Um nicht Offtopic zu sein: @TheSmurf überleg dir das mit der Speicherung nochmal, dann brauchst du dir keine Gedanken darüber machen wann "Strom wächst", und so günstig waren die Packs noch nie (und ich glaube auch, aufgrund der steigenden Nachfrage wird es trotz Massenproduktion nicht viel günstiger)
     
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  13. #533 TheSmurf, 08.04.2019
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    Wenn das 2. Auto dazukommt wird es hoffentlich besser als nur mit einem! Für gewöhnlich ist ein Auto ist ein Auto vormittags unterm Carport und das andere nachmittags. Beide sind normalerweise 4h 30min allein unterm Carport und könnten die Zeit zum Laden benutzen. Bis ca. 8:00 morgens und ab ca. 18:30 sind wieder beide Autos da.
    Der Speicher ist geplant, jedoch wollte ich erstmal schauen was die Abnahmestatistik so sagt. Nachrüstung ist schnell gemacht!

    Aufgebaut wird die Anlage die Woche nach Ostern. Ging jetzt fast ein wenig hoterdipolter, da sich ein Neubau verzögert und die Woche dann Zeit ist. Mal sehen, wann dann der neue Zähler kommt und die Anmeldung beim Versorger. Auf jeden Fall sollte ich dann diesen Sommer schon mal Sonne tanken dürfen.
     
  14. tehr

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    Wenn 1 kWh Speicherkapazität 800 Euro kostet und man dort bei extremer Zyklenfestigkeit 6000 mal ein- und ausspeichern kann, kostet jeder Speichervorgang 13,3 Cent.
     
  15. #535 Lamensis, 08.04.2019
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    Interessante Art, Dinge zu rechnen. So funktioniert das aber nicht. Die o.g. Anlage kostet knapp 6000€ bei 12kWh, bei einer "smartphone-ähnlichen Nutzung" wäre das 1 Zyklus pro Tag, womit wir bei 16,427 Jahren wären, da wird die Anlage von den 12kWh schon etwas eingebüßt haben. Das lässt sich aber nicht mit exakten Daten beziffern, weil die LiFePo-Nutzung bisher noch nicht so lange existiert. Zumal eine PV Anlage nicht invers zu einer Smartphone-Nutzung sein wird. Und fairerweise müsste man den Mehrwert dass man viel autonomer ist auch noch in die Waagschale werfen, denn die Zeiten dass man durch eine PV-Einspeisung ins Stromnetz seine PV-Anlage armotisieren kann sind lange vorbei.
     
  16. tehr

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    Warum nicht?
    Dann kann man auch hinterfragen, ob der Akku so lange lebt. Die andere Frage: Lebt der Hersteller so lange und macht man seine Garantieansprüche in China geltend?
     
  17. Cordi

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    Die Hausspeicher sind ja vergleichsweise teuer, was der Amortisation der Anlage im Wege steht. Ein weiteres Problem: Die meisten Speicher sind relativ klein, pi mal Daumen 5kw ist glaube ich eine gängige Größenordnung. Für den Hausverbrauch absolut ausreichend dimensioniert - um darin aber die Energie fürs Auto zu puffern, dafür ist die Kapazität wiederum zu gering.
    @TheSmurf Macht aber schon mal in der Planung etwas richtig, was ganz viele bei diesem Thema falsch machen: Er differenziert, WANN er den Strom benötigt. Das ist elementar. Viele PV-Interessenten gucken ohne zeitliche Differenzierung nur auf den Verbrauch am Ende eines Tages/Woche/Monat/Jahr.
     
  18. #538 TheSmurf, 09.04.2019
    Zuletzt bearbeitet: 09.04.2019
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    Genau das ist das Problem mit den Speichern, die sind zu klein und zu teuer. Ob die 5kWh Sinn ergeben wird sich zeigen.
    Die Frage wird sein, wieviel bleibt übrig wenn die Autos geladen sind. Bei 10h Sonnenschein wird das sicher genug sein, aber viel interessanter ist es z.B. im März oder Oktober.
    Mit einem Speicher würde ich halt aktuell nur 17Cent pro kWh sparen. Damit sich das lohnt müsste die Anlage tagsüber immer genügend Strom produzieren und speichern um die Nacht zu überbrücken. Und das 12 Monate im Jahr!
    Sollte der Strompreis steigen kann es dennoch interessant werden. Und dann weiß ich hoffentlich auch wieviel Prozent meines Verbrauches ich tatsächlich auch selbst bereitstellen kann.
    Aktuell geht es mir darum für die nächsten Jahre die Kosten meiner Mobilität zu senken und stabil zu halten.
     
  19. michnus

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    Das seh ich ganz genau so. Deswegen kommt für mich (täglich 2x27km Arbeit, Jahresleistung ca. 19.000km mit 2 Urlaubsfahrten) unter den vorherrschenden Bedingungen jetzt und die nächsten Jahre nur ein Verbrenner (Diesel) in Frage.

    Als Citiy-Flitzer ist ein E-Auto schon deutlich eher eine Option. Aber ob sich da der Mehrpreis + die Kosten der PV-Anlage im Gegensatz zu einem kleinen Benziner rechnen..?
     
  20. #540 TheSmurf, 09.04.2019
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    Aktuell ein ganz klares JA. Aktuell spare ich mit dem Stromer gegenüber dem Benziner. Wenn ich zu Hause zu den normalen Konditionen nachladen müsste wären wir ungefähr bei einer Parität angelangt und genau da soll die Solaranlage ansetzen. Die Benzinpreise steigen aktuell ja auch wieder. Die PV-Anlage rentiert sich nicht über meine übliche Nutzungsdauer pro Auto (48Monate) aber auf längere Sicht sollte sie dies tun. Natürlich auch in Kombination mit dem Eigenverbrauch im Haushalt. Die Solarpanele haben eine Garantie von 25 Jahren auf die Leistungsstabilität. Also selbst wenn die Elektromobilität sich in dieser Form nicht durchsetzt, kann ich die Solaranlage, bei der Größe, nutzen um einen recht hohen Grad an Autarkie zu erreichen.

    Mal was anderes zum Stromer, weil es mir heute morgen mal wieder aufgefallen ist. Aktuell ändert sich die Restreichweite über nacht doch recht stark. Tagsüber bei Sonne und 18Grad habe ich den Wagen mit ca. 30km Restreichweite abgestellt. Morgens, nach einer kalten Nacht, änderte sich die Anzeige auf den ersten 2km auf dann 18km, was also 10km Reichweitenverlust bedeutet. Ein wenig ist es natürlich wie beim Benziner auch, die ersten Kilometer sind immer die mit dem höchsten Verbrauch aber hier hatte die Temperatur durchaus einen Anteil dran.
     
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