Allgemeines Tempolimit auf Deutschlands BAB´s ? Pro / Contra

Diskutiere Allgemeines Tempolimit auf Deutschlands BAB´s ? Pro / Contra im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Doch... Es spielt eine Rolle. Weil Du eben keine wenig mitdenkenden Mitmenschen hast, die in einer kurzen "Freisituation" von ein paar Hundert...

  1. andi62

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    Doch... Es spielt eine Rolle. Weil Du eben keine wenig mitdenkenden Mitmenschen hast, die in einer kurzen "Freisituation" von ein paar Hundert Metern mal haben kurz aufs Gas gehen und den gleichmäßigen Verkehrsfluss (mit relativ problemlosen Fahrspurwechseln) unterbrechen.

    Wir hatten es ja schon ein paar Mal versucht darzulegen...;)
     
  2. #1782 irixfan, 11.01.2019 um 12:56 Uhr
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11.01.2019 um 13:17 Uhr
    irixfan

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    Hast recht. Das "nicht" ist irgendwie verschluckt worden...

    Ach komm, Endlosschleife ...
     
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  3. jan78

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    Du hast sicher recht. Es ist allerdings völlig theoretisch. Es gibt quasi keine freien Autobahnen mehr. Es gibt immer mehr Autos. Leistungsstärkere und bei hohen Geschwindigkeiten leisere und sichere Autos. Das führt zwangsläufig zu mehr Verkehr und mehr Staus.

    Die Technik für dynamische Geschwindigskeitsregelungen ist inzwischen billiger und besser geworden. Richtig eingesetzt und dann auch überwacht führt das zu weniger Unfällen und einem optimierten Verkehrsfluss bzw. befriedigt das außerordentlich dringende Bedürfnis irgendwie jemanden überholen zu müssen um schneller anzukommen. Das Grundproblem von oben wird dadurch nicht gelöst. Für alle - Autos und Menschen gleich - wäre ein Einordnen in den fließenden Verkehr besser. Die Ersparnis auf der linken Spur ist doch außer bei langen Strecken i.d.R. vernachlässigbar.

    Aus Ressourcengründen - Größe und Gewicht der Autos, daraus resultierender Verbrauch, Verschleiß Reifen, Bremsen, Motor usw. muss man meiner Meinung nach die Höchstgeschwindigkeit begrenzen. Am besten schon am Auto selbst. Das löst auch das Dilemma, dass die SQ7, Macan und andere SUVs mit ihren 2t+ unbedingt Technik brauchen, die 250km/h und mehr erlauben.
    Da ich auch gern schnell fahre, bin ich nicht für 120. Obwohl es vernünftig wäre. 150-160 wäre wahscheinlich erstmal sinnvoll.
    Aus meiner Sicht gibt es keine vernünftigen Argumente GEGEN eine solche Begrenzung. Außer dass man eben gerade einen RS gekauft hat ;-P
    Da ich ja nun den 1.5er habe, plädiere ich natürlich für 210...
     
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  4. lanz

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    aber selbst mit Tempolimit wird ja niemand gezwungen so schnell zu fahren. Das Limit gilt ja nach oben. Es darf weiterhin langsamer gefahren werden .

    je nach Situation (Unfall, Stau, Regen, Schnee, Sonne, Nebel, Nacht, Tag, Staub, Rauch,..) ist das sogar zwingend nötig.
     
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  5. Octarius

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    Wieso? Es zahlt doch jeder selbst die Kosten für seinen Wagen. Warum muss man die Leute begrenzen?
     
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  6. #1786 fireball, 11.01.2019 um 16:10 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 11.01.2019 um 16:21 Uhr
    fireball

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    Trollst Du nur oder verstehst Du wirklich nicht, was andere so schreiben?

    Anyway: Ich hab die letzten Tage auch mal etwas intensiver auf Verkehrsfluss und auch auf mein eigenes Fahrverhalten geachtet. Egal ob ich mit 130 oder 180 unterwegs bin, egal ob mit dem Octavia oder dem A6, es hilft nix: was mir primär negativ auffällt und in meinen Augen den Verkehr behindert: Fahrzeug auf der dritten von vier Spuren, rechts davon alles frei... Warum? Kaum ist man vorbei und kann wieder etwas zügiger fahren, ist dann Kilometer lang hinter mir selbst erstmal keiner, weil sich alle vorbeiquetschen müssen. Ganz nach dem Motto "Stau ist nur hinten doof, vorne net so..."

    Eigentlich frage ich von Tag zu Tag mehr, ob nicht mal Überwachungen des Rechtsfahrgebots implementiert werden sollten. Und ja, ich halte mich dran, egal ob 2, 3 oder 4 Spuren.
     
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  7. #1787 Octarius, 11.01.2019 um 16:40 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 11.01.2019 um 16:49 Uhr
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    Nein. Ich vertrete lediglich meine möglicherweise nicht ganz mainstreamige Meinung. Ich diskreditiere nur keine anderen User wenn mir die Argumente ausgehen und beteilige mich auch nicht an den flachen Beiträgen der anders gerichteten Meinungsführer.

    Ich bin auch nicht das Maß aller Dinge die größere Autos als mein eigenes verurteilt.

    Ich verstehe sehr wohl was andere Leute schreiben. Bedauerlich ist dass niemand auf meine klar formulierten Argumente eingeht. Es scheint eher so das man nur mehrfach die Kompetenz des Gegenübers in Frage stellen muss um auch andere User wie z. B Dich so zu beeinflussen dass die Kritik an meiner Person für wahr genommen wird.

    Lies doch Du einfach meine Beiträge und schreibe mir konkret was Du daran auszusetzen hast. Ich zeige Dir im Gegenzug gerne Beiträge anderer User die überwiegend sinnlos und provozierend sind.

    Falls Du nicht zu viele Beiträge durchlesen möchtest gebe ich Dir gerne den aktuellen Stand:

    Andere User sind der Meinung dass Staus auch durch schnell fahrende Autos ausgelöst werden und genau diese durch ein Limit verhindert werden können. Ich bin der Meinung dass ein Tempolimit keinen Einfluss auf eine derartige Entstehung eines Staus hat. Bei dichtem Verkehr mit Staugefahr kann gar nicht so schnell gefahren werden dass ein Tempolimit schnelle Autos Einbremsen könnte.

    Ist das Deiner Meinung nach getrollt?
     
  8. andi62

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    Nein, das ist eine Fehlinterpretation. Es geht nicht um die Geschwindigkeit als solche - sondern ausschließlich um die Geschwindigkeitsdifferenzen (!). Ich weiß nicht mehr, wer es war, aber so hat derjenige das auch im ersten Beitrag schon formuliert.
     
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  9. fireball

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    Wenn Du "aus Resourcengründen" auf den Geldbeutel des zahlenden Autofahrers reduzierst, ist das entweder Polemik, "nicht verstanden" - oder einfach trollen. Da seh ich weder Diskussion noch argumente, sondern einfach nur groben Unsinn.

    Keine Sorge, da werde ich nicht durch andere User beeinflusst - Meinung bilden schaff ich durchaus selbst.
     
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  10. spacebacker

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    Genauso erlebe ich das auch. Der "Schnellfahrer" an sich ist nicht das Problem, sondern ebenso diese verpennten
    " Mein Tempomat steht auf 126km/h und da bleibt er auch", selbst wenn die rechten Fahrbahnen frei sind. Denn wenn ich jetzt rechts rüber fahre, dann muss ich den ja in 3 Kilometern schon wieder raus nehmen, falls da ein LKW fährt. Meine Schwiegermutter fährt so, deshalb auch ohne mich...die bleibt auch stoisch auf der linken Spur bei zweispurigen Autobahnen, wenn sie langsamer als möglich fährt und sich rechts am Horizont irgendwo ein LKW abzeichnet.

    Und was definiert man eigentlich als "Schnellfahrer"

    Jemanden, der schneller fährt als ich es für richtig halte?

    Schwierig.

    Auf einer gut ausgebauten Autobahn können 200km/h und mehr durchaus als angepasste Geschwindigkeit definiert werden. Ich nehme da mal die A7 in Richtung Norden bei Hannover: dreispurig, nur ganz leichte Krümmungen, guter Belag. Wenn die Laster rechts bleiben, auf der mittleren Spur 130-140km/h gefahren werden, dann kann ich auch links 200 fahren, solange diejenigen, die auch auf diese Spur wechseln zum Überholen einfach mal in den Spiegel gucken, bevor sie rüber ziehen. Dann klappt das mit einer leichten Bremsung Schwung rauszunehmen, bis der dann seinen Überholvorgang abgeschlossen hat und weiter geht es...

    In den Kassler Bergen hingegen sind Strecken freigegeben, auf denen ich dennoch nicht über 150km/h fahre, weil sie einfach unübersichtlich sind, zum Teil über Bergkuppen führen und man nachts manchmal nicht einmal einschätzen kann, ob die Straße hinter der Kuppe geradeaus, links oder rechtsrum führt. Wer dort mit weit über 200 fährt, ist in meinen Augen einfach nur lebensmüde.

    Hauptprobleme der Autobahn sind für mich Unachtsamkeit, Egoismus, Besserwisserei, Ablenkung ( Handy etc.) und mangelnde Hirnmasse, nicht das Tempo an sich.

    Und das Problem der Ablenkung und Passivität erhöht sich mit jedem weiteren Spurhalte- Totwinkelwarn-Assistenten, dem Tempomat und der zunehmenden Isolierung der Autofahrer von Fahrgeräuschen, Fahrwerksreaktionen, also der Umwelt.

    Gruß
    Thomas
     
  11. #1791 Octarius, 11.01.2019 um 17:32 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 11.01.2019 um 18:12 Uhr
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    Okay. Bevor ich mich weiter demütigen lasse werde ich mich hier weitgehend verabschieden. Nochmal lasse ich mich nicht sperren.

    Wer einen großen Skoda fährt wo andere Leute Mühe haben sich ein Fahrrad oder irgendeinen Roller leisten zu können und dann ein noch größeres Auto wegen Ressourcenverbrauch moniert besitzt keine Verhältnismäßigkeit. Der Skoda verbraucht an sich schon Ressourcen. Das Maß der Dinge ist nicht der eigene Wagen. Der andere Wagen ist einfach nur etwas größer. Es gibt Leute die diesen Gedankengang nicht verstehen oder nicht verstehen wollen.

    Meine überwiegend fundierten und argumentativ gestützten Beiträge als groben Unsinn zu bezeichnen halte ich für eine Fehlbeurteilung. Es gibt nur User denen meine Argumente nicht passen und die mangels Gegenargumente oder kognitiver Kompetenz persönlich werden. Wenn das das Ziel dieses Forums ist über Persönlichkeiten zu diskutieren und über andere User herzuziehen und genau diese Beiträge einen höheren Stellenwert haben als sachlich vorgetragene Argumente bin ich hier im falschen Forum.

    Mein Weg war und ist immer sachlich. Der Gegenwind aus persönlichen Diskreditierungen war und ist mir egal. Gegen die moderate Keule bin ich jedoch leider machtlos. Bevor es wieder eine Sperre gibt bin ich halt weg und halte mir die Option offen für markenspezifische Fragen weiter posten zu dürfen, sofern man nicht wieder mit dem Lösch- und Sperrbutton arbeitet.
     
  12. Cordi

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    Zum Löschen oder Sperren gibt es an dieser Stelle ja keinen Grund.

    Ich kann deinen Gedankengang bzgl. 200km/h verursacht keine Staus im Ansatz tatsächlich nachvollziehen. Wenn alle links stumpf 200 fahren, ist das so. Leider ist das in der Praxis ja eher die Ausnahme. Irgendwann muss der erste in der Reihe zwangsläufig mal bremsen. Der nächste bremst dann ggf. stärker, der nächste noch stärker. Der 8. in der 200er Reihe wirft schlussendlich richtig den Anker, was dann im nachfolgenden Verkehr zu zähem Verkehr bis zum Stau führen kann (weil wenn links stark gebremst wird, verringern auch rechts regelmäßig die Fahrzeuge die Geschwindigkeit).
     
  13. Tuba

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    Dieser Effekt geht oft sogar so weit, dass dem 12. der Bremsweg ausgeht. Eine gesperrte Spur wegen Unfall ist die Folge.
     
  14. andi62

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    Eines vorab - und das habe ich auch schon in der Vergangenheit gesagt. Ich teile zwar nicht die Meinung, aber ich respektiere sie. Und damit stehe ich hier nicht alleine.
    Und davon abgesehen sind diejenigen, die hier überwiegend mit Dir diskutieren, allesamt keine vehementen Befürworter eines Tempolimits.
    Sondern überwiegend Leute, die sich damit arrangieren könnten und durchaus die Vorteile eines Limits sehen, wenn es denn kommt.


    Allerdings sehen hier einige, mich eingeschlossen, bestimmte Dinge anders:
    Ganz neutral: Diese Argumente sind vielfach nicht überzeugend. Hier ist wohl kaum einer, der Argumenten nicht zugänglich ist.


    Das ist der Punkt, den Du m.E. falsch siehst: Es geht nicht darum, ob die Argumente "passen" oder nicht, sondern einfach darum, ob sie überzeugen bzw. richtig sind.
    Es gibt eine Menge von Dingen im Alltag, bei denen mir Argumente nicht "passen" - ich aber doch anerkennen muss, dass sie richtig sind. Und einzig um diesen Unterschied geht es.


    Den Satz habe drei Mal gelesen und verstehe ihn einfach nicht. Was meinst Du damit?
     
  15. #1795 SkodaTobi, 11.01.2019 um 20:30 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 11.01.2019 um 20:50 Uhr
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    Du dich vielleicht nicht, ich mich aber schon, wenn so jemand an mir vorbeizischt.
    Ist gar nicht lange her, da hat so ein Jungspund meine Frau mit 180km/h Nachts ("leere" Autobahn...) von der Straße geholt, das Ende vom Lied - Sie ist fast ums Leben gekommen und hat heute noch bleibende Schäden.
    Deshalb sage ichs gerne nochmal - eine Autobahn ist keine "Rennstrecke" für Hobbyrennfahrer, deshalb darf es gerne eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf "beherschbare" Geschwindigkeiten geben. Mag sein, das hier im Forum viele "gut" fahren können (ich schließe mich da jetzt auch gar nicht aus), aber es gibt eben auch zu viele Idioten, sowohl der 20-Jährige mit dem AMG als auch der 90-Jährige demente Rentner mit seinem SUV befahren unsere Straßen. Mir ist es lieber, wenn ich heil ankomme.
    Wer unbedingt schnell fahren will soll sich ein entsprechendes Ticket buchen und nicht andere (aus Spaß am fahren) in Gefahr bringen.

    Als kleines Gegenbeispiel:
    Hast du dich jemals gefragt, wofür die Autobahn Geschwindigkeits Leitsysteme gut sind? Warum man "plötzlich" ohne erkennbaren Grund "nur" 80 fahren soll, obwohl doch anscheinend für den Moment noch alles frei ist?
    Haben leider viele nicht begriffen, wie ich immer wieder feststelle... die "schnellen" fahren dann nämlich einfach schnell weiter und verschlimmern so den bereits entstandenen Stau noch mehr.
     
  16. tehr

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    Das erlebe ich leider jeden Tag. Teilweise wird man sogar von den LKW überholt. Ein paar Kilometer stehen alle im Stau, obwohl man dort gemütlich mit 60 km/h hätte durchrollen können.
     
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    Bin mir nicht sicher, denke aber das ist schon der Mainstream (keine Begrenzung) von denjenigen, die tatsächlich auch Auto fahren.
    Hier mal Fakten:
    https://www.n-tv.de/politik/Toedliche-Unfaelle-passieren-meist-auf-Landstrassen-article10612961.html
    D.h. 2894 Verkehrstote 2011 in Deutschland - darunter 70 Tote auf Autobahnteilstücken ohne Begrenzung und 383 Tote auf Teilstücken mit Begrenzung. Insgesamt 453 Tote auf Autobahnen.
    Zum Vergleich: 2015 starben in D 146 durch Zugunglücke https://de.statista.com/statistik/d...le-bei-bahnunfaellen-in-europa-nach-laendern/
    Wenn man jetzt vergleicht Reisekilometer pro Nase per Bahn und Reisekilometer per Auto auf Autobahn (leider keine Zahlen gefunden) , so dürfte (nach meinem Gefühl) das Auto auf der Autobahn pro Reisekilometer deutlich weniger Tote produzieren.
    Zum Vergleich: In Deutschland starben 2017 15000 Leute durch Infektionen im Krankenhaus https://www.stuttgarter-zeitung.de/...aus.16512e4e-6463-427b-83cb-df6854cd878f.html
    Damit wäre das das größere Problem und sollte als erstes angegangen werden.
    Oder: knappe 10.000 Tote durch Haushaltsunfälle http://www.spiegel.de/panorama/unfa...00-menschen-sterben-jedes-jahr-a-1133212.html
    usw....
    Also lasst doch den Rasern ihren Spaß.
     
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  18. tehr

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    Genau, was sind schon ein paar Tote.

    Hast Du schon mal einen Verwandten oder Freund durch einen Unfall verloren? Kennst Du jemanden, der seit einem Unfall behindert ist? Sprich mal mit ihm, dass er sich nicht so anstellen soll, schließlich braucht man etwas Spaß.
     
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  19. #1799 Noerstroem, 11.01.2019 um 22:43 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 11.01.2019 um 22:49 Uhr
    Noerstroem

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    Nein - keinen Einzigen. Desweiteren habe ich bisher über 3000 Kunden betreut - auch da kein Einziger.
    Bei 80 Mio Einwohner und ca. 100 Verkehrstoten auf Autobahnen ohne Geschwindigkeitsbegrenzung sind das in meinen 50 Lebensjahre ca. 5000 Tote; macht auf 80 Mio Einwohner 0,0070% Wahrscheinlichkeit einen zu kennen.
    Also was soll die Frage??
     
  20. jan78

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    Ich bin ja nun wirklich nicht der Supergrüne, man muss auch nicht immer das ganz große Rad drehen, aber dass die Ressourcen dieser Welt endlich sind und wir derzeit ganz stark auf Kosten anderer Erdteile leben, sollte jedem klar sein. Und die Marktwirtschaft wird das nicht freiwillig begrenzen. Hindert ja das Wachstum. Es ist reiner Egoismus das so zu sehen. Ich zahl’s ja selbst... Das ist wirklich schwer nachzuvollziehen. Klar ist auch, dass ein Tempolimit in D nicht die Welt rettet. Aber es ist ein weiterer Baustein.
     
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Thema: Allgemeines Tempolimit auf Deutschlands BAB´s ? Pro / Contra
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