Allgemeines Tempolimit auf Deutschlands BABs ? Pro / Contra

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Allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

  • pro

    Stimmen: 147 50,9%
  • contra

    Stimmen: 142 49,1%

  • Umfrageteilnehmer
    289
ungarnjoker

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Es juckt, dass man es nicht darf, selbst wenn man könnte. Ist ja nun keineswegs so, dass man eh nirgendwo durch die Verkehrslage schneller fahren kann. Dann per se zu begrenzen ist Gängelung.
 

Erzi

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Kannst du doch sowieso nicht, oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Deutschlands BAB sind doch so dicht und sowieso schon überall begrenzt das man eh nicht schneller fahren kann. Also ist es doch wurscht ob man es dürfte.
 
eenmeisje

eenmeisje

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... nur noch mal schnell einwerfen möchte, dass es eine gottverdammte Ausrede ist, deutschen "ungelernten" Arbeitskräften die Befähigung zum Erntehelfer abzusprechen. Vom Berliner Gymi zurück, hatte Sachsen Haushaltssperre + Einstellungsstop, u.ich ging in die Arbeitslosigkeit. Aprillohn 1,27€, Mai 120,-€ pauschal (mit dem Fahrrad in den Spargel). Wer arbeiten will u.Geld braucht, nimmt jeden Job! Und die "Fähigkeit" hat man nach 5 Versuchen raus (Spargel), davon ab, dass die breite Masse des Ostens durch den UTP-Unterricht (Unterrichtstag in der Prod., 1x wöchentlich, im Wochenwechsel "Ind." u. "Agrar" , so wie es sich u.a. die Schweden u.Niederländer v.d.DDR später abgeguckt hatten) gut geübt war- u.das nach d.Wende an die Kinder weitergab (v.Kleingärtnern u.Haus-,Wiese-,Feldbesitzern ganz zu schweigen)! Dieses Vorurteil wird bestens geschürt, wenn im TV unterste Kante Niveau der eine "Asi" von 1000en fleißigen rausgepickt wird - u.man sieht ja, das bleibt nicht ohne Wirkung. Traurig!
 
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i2oa4t

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Wer also seine "persöhnliche Bestmarke" nochmal abhaken will, macht es jetzt oder später auf der Nordschleife. 😜
Briefwahl schon erledigt und heute bis Tacho 263 beschleunigt. ✅ Dann musste ich abfahren. :D
 

i2oa4t

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Mein Beifahrer hat sich geweigert ein Bild zu machen 😜
 
irixfan

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Bei mir hätte die Bußgeldstelle viel Spaß gehabt :whistling: :D
 

ChrissirhC

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Wer arbeiten will u.Geld braucht, nimmt jeden Job! Und die "Fähigkeit" hat man nach 5 Versuchen raus (Spargel), davon ab

Diesen Satz würde ich so sofort unterschreiben! Es geht nicht ums Können oder die Befähigung, es geht ums Wollen. 10, 15 Jahre zurück gab es in Sachsen (bzw. dem gesamten Osten) mit Sicherheit noch genügend Arbeitswillige, die einfach trotz intensivster Suche keinen Job gefunden haben - Heute ist das nach meiner Beobachtung anders - diejenigen die wollen, haben Arbeit (von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen). Ich bin zwar durch meine Frau "erst" seit 12 Jahren in Sachsen, aber ich habe bei meinem Schwiegervater als selbstständigem Handwerksmeister auch noch andere Zeiten mitbekommen als heute...Hartz IV-Aufstocker trotz 50-60 Stunden-Woche; diese Zeiten sind zum Glück vorbei.

Ich kenne einige Leute, die einfach arbeiten wollen - die gehen auch für nicht viel mehr als Mindestlohn jeden Tag raus und beklagen sich nicht darüber. Und dann sehe ich sowohl bei meiner Frau in der Pflege als auch wir in der Produktion bei den Hilfsarbeitern, was wir so an Bewerbungen und Fragen bekommen. "Was? Als Hauswirtschaft in der Pflege muss ich am Wochenende arbeiten? Och nöö, das is mir zu anstrengend." "Wie? Ich muss Schichten arbeiten im Pflegeheim?"...und das sind zumeist ungelernte Kräfte nur mit Schulabschluss, und auch mittlerweile leider keine Einzelfälle sondern bei den Einheimischen leider die Mehrheit.

Und ja, ich finde auch absolut, dass sich Arbeit "lohnen" muss - ist ja irgendwie auch kein Selbstzweck. Insofern geht die Diskussion hier glaube ich tiefer - wie sieht eine gerechte Lohnpyramide aus? Ist nun das Langzeitarbeitslosengeld eine "zu weiche" Hängematte, um die Arbeitsunwilligen zu motivieren? Oder ist doch der Mindestlohn zu niedrig? Müsste man dann das gesamte Lohnniveau anheben? Dann steigen aber auch die Preise...
Hier könnte man stunden- und seitenlang weiterdiskutieren, darum soll es hier ja aber nicht gehen, also lassen wir das an dieser Stelle. ;-)

Generell ist aber Logistik nicht immer logisch...kenne da auch genügend "Schwachsinns-Beispiele".

Und zum eigentlichen Tempolimit: Emotional klar dagegen - ich fahre gerne schnell. Rational gesehen ist es aber richtig. Ich habe auch einige Jahre in Frankreich gelebt - schlussendlich war ich dort mit 130 auf der Bahn im Schnitt oft schneller und vor allen Dingen gleichmäßiger unterwegs als in in D mit dem ständigen Tempowechseln; und entspannter war es auch.
Wenn es denn so kommen wird: Ja, es mich wird mich stören, nicht einfach mal mit 200 oder 220 über die Bahn fegen zu können, wenn es die Verhältnisse zulassen. Wird es mich nachhaltig nerven? Wohl kaum...
 

Jason_V.

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Ich kann mich nicht erinnern, auf einer Landstrasse einen LKW mit 60 vor mir gehabt zu haben (D). Die fahren da auch 80-90, wie auf der Autobahn.
Ist aber nur meine pers. Erfahrung, nichts wissenschaftlich bewiesenes.
Falls einer hier regelmässig 60er LKWs begnet, wäre ich dann tasächlich interessiert, wo das ist.
Dachte ich auch immer, bis es vor einigen Wochen ein LKW-Fahrer im Radio erklärt hat. Je nach Gewicht ist die Geschwindigkeit auf Bundesstraßen usw. nochmal anders limitiert.
Es juckt, dass man es nicht darf, selbst wenn man könnte. Ist ja nun keineswegs so, dass man eh nirgendwo durch die Verkehrslage schneller fahren kann. Dann per se zu begrenzen ist Gängelung.
Das tut mir leid für dich. Denkst du nicht, dass das dann ein persönliches Problem ist, wenn dich Verbote "jucken" und du den Drang hast es zu umgehen? Und wie verhält sich das bitte bei anderen Verboten?!
Ein bisschen mehr Gelassenheit würde vielen gut tun. Wenn mir der Staat verbietet, auf einer Straße schneller als 60 zu fahren, dann lass ich mein Auto ausrollen und schau mir die Landschaft an... ist mir einfach egal, wie schnell ich irgendwo fahre. Die Autos sind entsprechend komfortabel, dass ich es darin gut aushalten kann.
 
ungarnjoker

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dann lass ich mein Auto ausrollen und schau mir die Landschaft an...
Wenn Du nur zum Landschaftangucken fährst, bist Du auf der Straße am falschen Ort. Dann solltest Du Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen. Dann hättest Du noch mehr Zeit, Dir die Landschaft anzusehen. Ich fahre, um anzukommen.
 

Richter86

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Die 1 Woche in den Niederlanden haben mal wieder gezeigt wie dringend auch wir ein Tempolimit brauchen. Sowas von entspanntes fahren, okay 100 sind dann doch ein bisschen zu wenig, aber gegen 120 hätte ich auch nichts. Ein Tempolimit wäre natürlich nur ein Teil, bei vielen fehlt es leider zudem im Köpfchen…
 

Erzi

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Wenn Du nur zum Landschaftangucken fährst, bist Du auf der Straße am falschen Ort. Dann solltest Du Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen. Dann hättest Du noch mehr Zeit, Dir die Landschaft anzusehen. Ich fahre, um anzukommen.
Wie machst du das nur in Ungarn? Kommst du mit 130 km/h nicht an? Wenn die Strecken doch so riesig sind das man nicht ankommt dann sollte man sich überlegen auf eine Rakete umzusteigen. Du lebst scheinbar hinter dem Mond. Bei diesen Entfernungen reißt das Tempolimit dann wirklich voll rein.
 
ungarnjoker

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Hier fahre ich so gut wie nie Autobahn und wenn, dann mal vom Balaton nach Budapest. Das sind etwa 220 km. Da spielt es keine Rolle. Aber wenn ich von hier mal nach Hamburg fahren will, dann ist es schon ein Unterschied, ob man auf freien Strecken ausgebremst wird oder so fahrenkann, wie es der Verkehr ohne Geschwindigkeitsbegrenzung erlaubt. Auf so einer Strecke kann es durchaus einen Unterschied von 2-3 Stunden Gesamtfahrzeit ausmachen. Im Normalfall fahre ich so eine Strecke (1300 km) in 11 1/2 bis 12 Stunden inkl kleinerer Pausen. Bei 130 max dauert sowas dann bis zu 15 Stunden. Die 3 Stunden, die man dann länger unterwegs wäre, sind genau die unfallträchtigen Stunden. Ok, man könnte auch auf halber Strecke übernachten. Aber wozu, wenn es auch in einem Rutsch völlig stressfrei in kürzerer Zeit geht. 130 ist nichts weiter, als eine politisch gewollte Hausnummer ohne jeden ökologischen Hintergrund.

Die 1 Woche in den Niederlanden haben mal wieder gezeigt wie dringend auch wir ein Tempolimit brauchen.
Und warum lassen dann die Fahrer, wenn sie die deutsche Grenze überschreiten, die Sau raus und brettern, als gäbe es was zu gewinnen? Da kommt es dann möglicherwweise zu Unfällen, weil die Fahrer höhere Geschwindigkeiten nicht gewohnt sind und damit nicht umgehen können.
Sowas von entspanntes fahren, okay 100 sind dann doch ein bisschen zu wenig, aber gegen 120 hätte ich auch nichts.
Entspannt ist was Anderes. Ich fände das eher stressig. Da braucht man während der fahrt ja die Lesebrille, damit man sich kein Ticket einfängt.
 
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Erzi

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Du scheinst ja echt hinter dem Mond zu leben. 130 km/h wären 10 Stunden für 1300 km.

Irgendwas machst du falsch.

Ich kenne auch keinen der täglich 1300 km am Stück abreißt. Ich denke solche Leute sind eine extreme Ausnahme. Wegen der Hand voll Leute soll ein Tempolimit eine Gängelung darstellen?
Wenn man sich übrigens nicht mehr fit hinter dem Steuer fühlt muss man Pause machen. Ganz einfach. Ist auch so vorgeschrieben. Nicht umsonst wird man bei Sekundenschlaf auch ordentlich bestraft.

Was machen die Leute eigentlich in Frankreich wenn sie das Land durchqueren? Achso, die kommen ja auch niiiiiieeeee an.
Mein Mitleid hält sich in ganz engen Grenzen.

Ich hoffe diejenigen die jetzt so jammern sind dann bei einem Tempolimit so konsequent die Reise gar nicht mehr anzutreten und so die BAB zu entlasten. Ankommen tun sie ja sowieso nicht.
 
Longo

Longo

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Im Normalfall fahre ich so eine Strecke (1300 km) in 11 1/2 bis 12 Stunden inkl kleinerer Pausen. Bei 130 max dauert sowas dann bis zu 15 Stunden. Die 3 Stunden, die man dann länger unterwegs wäre, sind genau die unfallträchtigen Stunden.

Die unfallträchtigen Stunden hast Du aber auch schon vorher. Nicht umsonst beträgt die maximale Lenkzeit eines Lkw-Fahrers 2 mal 4,5 Stunden mit 45min Pause dazwischen.
Auch längere Strecken kann man entspannt zurücklegen. Ich habe als Mittzwanziger etliche Langstrecken in den USA gefahren, damals noch mit 55mph Limit auf breiten und sehr leeren Highways. Klar, war es eine Umgewöhnung aber trotzdem problemlos. Auch als Golf GTI Fahrer in D :D

Longo
 

Richter86

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.Und warum lassen dann die Fahrer, wenn sie die deutsche Grenze überschreiten, die Sau raus und brettern, als gäbe es was zu gewinnen? Da kommt es dann möglicherwweise zu Unfällen, weil die Fahrer höhere Geschwindigkeiten nicht gewohnt sind und damit nicht umgehen können.

Das ist doch ein Argument für das Tempolimit ?(
 
ungarnjoker

ungarnjoker

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Das ist doch ein Argument für das Tempolimit ?(
Eher für eine bessere Fahrausbildung und/oder Sicherheitstraining.

Die unfallträchtigen Stunden hast Du aber auch schon vorher. Nicht umsonst beträgt die maximale Lenkzeit eines Lkw-Fahrers 2 mal 4,5 Stunden mit 45min Pause dazwischen.
.. weil die Fahrer sonst beim LKW-Tempo mangels Beschäftigung mit dem Fahren einschlafen würden.
Auch längere Strecken kann man entspannt zurücklegen. Ich habe als Mittzwanziger etliche Langstrecken in den USA gefahren, damals noch mit 55mph Limit auf breiten und sehr leeren Highways. Klar, war es eine Umgewöhnung aber trotzdem problemlos. Auch als Golf GTI Fahrer in D :D
USA kann man mit D nur relativ vergleichen. Ich bin drüben auch zu einer Zeit gefahren, als noch generell 55 mph galten, was inzwischen ja auch nicht mehr überall der Fall ist. Warum wohl?

Du scheinst ja echt hinter dem Mond zu leben.
Muss ich nicht verstehen, oder?
130 km/h wären 10 Stunden für 1300 km.
Habe ich was von 10 Stunden geschrieben oder doch eher was von '11 1/2 bis 12 Stunden inkl kleinerer Pausen'. Und von 130 Schnitt ist ja auch nirgendwo die Rede, denn nur dannschafft man die Strecke in 10 Stunden und auvch nur dann, wenn man nicht anken muss und keine Pausen macht. Unwahrscheinlich und unrealistisch.
Irgendwas machst du falsch.
Nö, Du hast nur falsch interpretiert.
Ich kenne auch keinen der täglich 1300 km am Stück abreißt. Ich denke solche Leute sind eine extreme Ausnahme. Wegen der Hand voll Leute soll ein Tempolimit eine Gängelung darstellen?
Nicht wegen der Hand voll Leute, sondern generell.
Wenn man sich übrigens nicht mehr fit hinter dem Steuer fühlt muss man Pause machen. Ganz einfach. Ist auch so vorgeschrieben. Nicht umsonst wird man bei Sekundenschlaf auch ordentlich bestraft.
Einverstanden. Hat aber nichts mit einer allgemeinen Geschwindigkeitsbegrenzung zu tun. Das gilt bei jeder Geschwindigkeit.
Was machen die Leute eigentlich in Frankreich wenn sie das Land durchqueren?
Die meiden Autobahnen, weil sie Geld kosten und nutzen dafür lieber die oft relativ parallel verlaufenden Landstraßen. Der Zeitunterschied ist nur marginal.
Ich hoffe diejenigen die jetzt so jammern sind dann bei einem Tempolimit so konsequent die Reise gar nicht mehr anzutreten und so die BAB zu entlasten. Ankommen tun sie ja sowieso nicht.
:rolleyes::D
 
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Longo

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USA kann man mit D nur relativ vergleichen. Ich bin drüben auch zu einer Zeit gefahren, als noch generell 55 mph galten, was inzwischen ja auch nicht mehr überall der Fall ist. Warum wohl?
Mehr als 75mph/121km/h ist dort auch nirgends erlaubt. Und das nur in bestimmten Regionen. Ansonsten sind es 60 bis 70mph

Longo
 
irixfan

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Könnt ihr mit der Diskussion auch mal Pause machen? Die bringt bei den festgefahrenen Positionen eh nichts und ab Ende September können wir ohnehin von vorne anfangen.
Die Argumente für und wider wurden längst alle mehrfach hin und hergeworfen und finden sich ebenso deutlich in der Abstimmung wieder. Ich fahre auch gern mal schnell und hab' vor Jahren genau deshalb einen "Beinahe-Crash" hingelegt. Ebenso habe ich die entspannte Reisegeschwindigkeit in (F) kennengelernt und ebenso das Umschalten in den Kampfmodus nach der Grenze in (D). Die ewig lang aufgereihten "Linke-Spur-Hirnis" sind ebenso behämmert, wie die Drängler in den Baustellen. Die Zeit mit Strecken in denen man 1300km frei bügeln kann, muss letzes Jahr im Lockdown gewesen sein, sonst ist sowas unmöglich in (D). Wie sagte doch vor zwei Jahren ein Franzose zu mir:"Wir sind eine undizpliniertes Volk, uns muss man erziehen!". :D Das wird hier wohl auch passieren...
 
Thema:

Allgemeines Tempolimit auf Deutschlands BABs ? Pro / Contra

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