Allgemeines Tempolimit auf Deutschlands BAB´s ? Pro / Contra

Diskutiere Allgemeines Tempolimit auf Deutschlands BAB´s ? Pro / Contra im sonstige Autothemen Forum im Bereich Skoda Forum; Je langsamer man alles angeht, desto geringer die Gefahren. Aber bis zum Stillstand möchte das ja auch keiner betreiben. Also bleibt nur, einen...

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Allgemeines Tempolimit auf deutschen Autobahnen?

  1. pro

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  2. contra

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  1. andi62

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    Dass bezog sich nicht auf Euch.

    Es geht natürlich um einen Kompromiss. Da kann ich mich mit den 130 km/h absolut anfreunden, einfach auch aufgrund der Erfahrungen.

    Um Deinen Beitrag, @michnus, aufzugreifen, der das m.E. sehr gut trifft: Die Frage stellt sich, welche bedeutsamen Nachteile bei 130 km/h gegenüber der Situation ohne Begrenzung zu finden sind. Ich übersehe es natürlich nicht in konkreten Zahlen - aber mein Eindruck (!) ist doch, dass das insgesamt gesehen zu keinen deutlichen nachteiligen Effekten, aber einigen - nachgewiesenen oder potenziell - positiven Auswirkungen führt.

    Und aus dem Grund wäre mir eine Lösung 130 km/h lieber als der derzeitige Flickenteppich mit unnötig vielen Schildern, langen beschränkten Strecken, dann wieder (theoretisch) "freie Fahrt".
     
  2. #4682 michnus, 11.09.2020
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11.09.2020
    michnus

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    @Jopi : Natürlich. Hat doch auch keiner gefordert, oder?


    Das ist eine durchaus berechtigte Frage und ich persönlich kann da gar keine greifbaren Nachteile (wenn denn 130 Limit wären) anführen.

    Genauso glaube ich aber auch, dass die Frage, welche bedeutsamen Nachteile unbegrenzte Streckenabschnitte haben, genau so legitim ist. Und wenn man schaut, wie die deutschen Autobahnen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern im Bezug auf Sicherheit/Unfallzahlen abschneiden, dann springt mir der Nachteil einer unbegrenzten Autobahn nicht sofort ins Auge. Auch die Unfallzahlen im Vergleich zu reglementierten Strecken in Deutschland schreien meiner Meinung nach nicht sofort nach einer generellen Begrenzung. Unangemessene Geschwindigkeit ist hier wie dort eine häufige Unfallursache. Und auf heutigen unbegrenzten Abschnitten wird/würde es auch mit Tempolimit Unfälle wegen überhöhter Geschwindigkeit geben.

    Das man unterm Strich bei generellen Limits ein paar wenige Unfallopfer im Jahr weniger zu beklagen hätte, möchte ich dabei aber auch nicht bezweifeln. Signifikant sinken würden die Unfallzahlen/Opfer aber ganz sicher nicht,
     
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  3. andi62

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    Absolut. Aber die würde ich schon eher sehen und die sind ja hier auch viele Male diskutiert worden.
    Der Nutzen eines gleichmäßigeren Verkehrsflusses dürfte viel höher sein als der von einzelnen, nicht beschränkten Abschnitten.

    Wenn man sich die Durchschnittsgeschwindigkeiten anschaut, wird schnell deutlich wie niedrig die liegen und auch wie wenig freie Strecken in Relation dazu bringen.
    Das wäre nachts der Fall - aber da steht man über 130 km/h ohnehin mit einem Bein im Gefängnis.


    Die hier berechtigte Frage ist, was signfikant oder auch relevant ist. Wenn sich die Zahl der Verletzten und Toten (ich halte es falsch, nur von der Zahl der Toten auszugehen) vermindern lässt, ohne dass es relevante Nachteile gibt, dann sollte man das tun.

    Ich habe es auch schon ein paar Mal gesagt: Ich habe nichts gegen Schnellfahren an sich - nur erschließt sich mir der Sinn von Jahr zu Jahr angesichts der Verkehrsdichte immer weniger.
     
  4. Jopi

    Jopi

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    Warum schreibst Du es dann schon mehrfach in Deiner Argumentation? ;)
    Aufwiegen an sich finde ich gar nicht so schlimm. Am Ende wägt man immer Werte gegeneinander ab.
    Da gehören natürlich auch Menschenleben dazu. Das mag unethisch klingen, ist aber normal.
    Menschenleben zu beziffern, finde ich hingegen schwieriger.
     
  5. michnus

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    Mach ich das?

    Wahrscheinlich beziehst Du dich auf diesen Abschnitt:

    Ist an dem Inhalt irgendetwas falsch?
     
  6. Jopi

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    Nichts. Aber es ist halt nicht Gegenstand der Diskussion.
     
  7. michnus

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    Natürlich ist auch die Frage um Höhe des Tempolimits Gegenstand der Diskussion.

    Die meisten hier sind ja für ca. 130km/h.
    Diese Teilnehmer der Diskussion können es nicht verstehen, dass andere gern auch deutlich schneller fahren und dadurch auch eventuell mehr Unfallopfer in Kauf nehmen.
    Gleichzeitig sagt man aber: Na 80 oder 100 (von Stillstand redet keiner - auch wenn es so gesehen werden will ;)) ist unrealistisch und nicht nötig. Auch wenn dadurch noch mehr Opfer vermieden werden könnten. Oder bezweifelt das jemand?
    Also nimmt die gleiche Gruppe, die auf der einen Seite Opfer von "Raserei" reduzieren möchte dennoch mehr Opfer als bei Tempo 80 oder 100 in Kauf. Das ist moralisch in Ordnung? Man legt seine Schwelle fest und sagt: "Na bis hier her müssen wir Opfer halt akzeptieren aber darüber nicht"?

    Und bevor sich jetzt wieder der Ein oder Andere angegriffen fühlt: Ich meine niemanden speziell, greife niemanden an und verteufele auch das Denken nicht. Aber wer so denkt, sollte auch nicht jeden verteufeln, der halt schneller fahren möchte. Es gibt für Tempo 150 statt 130 wahrscheinlich genau so wenig sachliche Gründe wie für 130 statt 100 ;)
     
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  8. Jopi

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    Aber nicht 0km/h.

    Richtig.

    Wenn Dein Eindruck ist, dass hier etwas oder jemand verteufelt wird, dann kann ich das zumindest nicht auf mich oder meine Meinung zurückführen. Ich verteufle es nicht, wie ich bereits mehrfach geschrieben habe.
    Auch, warum ich "meine" Grenze bei 130 ziehe und nicht bei 100, habe ich bereits erklärt.

    Wenn man diese Argumentation weiter führt, kommt man vom Hundersten ins Tausendste und reitet auf einem Prinzip herum, um das es an sich so gar nicht geht.
     
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  9. michnus

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    Meine Grenze ist dann bei 160 km/h ;)
     
  10. Jopi

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    Meinetwegen.
     
  11. michnus

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    Na da bin ich jetzt beruhigt.
     
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  12. andi62

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    Den Ansatz halte ich in der Diskussion nicht für zielführend, weil er die Argumente zu sehr auf einen Teilaspekt reduziert. Dennoch lasse ich den Rest nachfolgen erst mal bewusst weg.

    Wir müssen uns - so unschön es ist - klar machen, dass die Forderung nach null Opfern eine Illusion ist. Genau dieses Thema dominiert die - sachliche - Corona-Diskussion. Eine Gesellschaft muss sich also - nicht nur an dieser Stelle - darauf verständigen, was sie noch für akzeptabel hält, um gleichzeitig nicht im wahrsten Sinne des Wortes zum Stillstand zu kommen. Wie dieser Weg dann zu erzielen ist, ist die zweite Frage. Die Antwort könnte u.a. auch heißen Reduktion des Individualverkehrs, mehr Bahn, mehr Öffis usw.

    Lange Zeit gab es gar keine Tempolimits, bis man 1957 innerorts Tempo 50 einführte - zu dieser Zeit hatte Deutschland die meisten Verkehrstoten in Europa. "Schmankerl" am Rande: Erst 1952 hatte mein ein Gesetz aus der NS-Zeit aufgehoben (das war ein wesentlicher Grund es aufzuheben), dass innerorts das Tempo auf 40, außerorts auf 80 km/h beschränkte. Danach gingen die Todeszahlen innerorts massiv zurück (wobei auch das noch einmal angemerkt, auch die Verletzten nicht außer acht gelassen werden sollten).

    1970 gab es dann 19.000 Tote im Straßenverkehr in Deutschland, bis Georg Leber 1971 Tempo 100 einführte, zunächst befristet, 1976 dann endgültig.

    Die Diskussionen waren damals genauso wie heute. Will heute noch jemand ernsthaft Tempo 100 in Zweifel ziehen (ja, ich weiß, es gibt vierspurige Ausbauten, bei denen sich die Frage wirklich stellt, aber das meine ich nicht)?
    Ob nun 130 oder 150, das ist erst mal sekundär. Die reflexhafte Ablehnung mancher (ich meine nicht Dich) rührt aus der Tatsache, dass es überhaupt ein Limit geben soll.


    Man könnte auch hier pragmatisch vorgehen: Probeweise eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung, eine gezielte wissenschaftliche Begleitung des Modellversuchs und die Analyse, welche Vor- und Nachteile das Ganze erbracht hat. Dass man im Vorfeld schon einen Glaubenskrieg daraus macht, halte ich nicht für sinnvoll.

    Das Bedauerliche an der ganzen Angelegenheit ist m.E., dass wir als Verkehrsminister seit Jahren Flachpfeifen haben (so sehe ich es in der Sache wirklich, meine Worte könnte ich auch weniger plakativ wählen), die den maximales Selbstbewusstsein mit Unfähigkeit in diesem Metier und völlig fehlender Selbstkritik verbinden.
    Auch die Politik von Scheuer ist doch wohl eher vom Taxieren möglicher Wählervoten bestimmt als von Sachfragen.

    So aber kommen wir bei keinem verkehrspolitischen Thema weiter.
     
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  13. irixfan

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    Möglicherweise regelt das ganze Thema ja auch die Industrie mit den neuen Modellen. :whistling:
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    Gut, da bleiben noch genügend andere :rolleyes:
     
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    Fände ich einen guten Ansatz. Schwierig wird es u.a. bei den tödlichen Unfällen, da die absolute Zahl schon heute gering ist. Am Ende des Modellversuchs hier eine statistische Relevanz festzustellen wird schwierig.
    :thumbsup:
     
  15. michnus

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    :thumbup:
    Bin ich sofort dabei und würde die Ergebnisse und die daraus entstehenden neuen Regeln akzeptieren und sogar begrüßen. Egal, in welche Richtung es gehen würde.
     
  16. andi62

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    Wie schon vorher geschrieben, die Reduktion der Betrachtung auf die Todesfälle reicht nicht aus. Es geht gleichermaßen um Verletzte, Folgekosten und volkswirtschaftlichen Schaden.

    @michnus: Das sehe ich genauso. Ich bin ein Freund wissenschaftlicher Evidenz. Alles andere ist Spekulation. Und dementsprechend braucht es intelligent konzipierte Studien, die entsprechende Daten liefern - und vorab wie bei jeder guten Studie eine Hypothese. Dazu gehört in dem Fall die Festlegung, wann etwas als von der Effektgröße relevant angesehen wird, um dann zu sehen, ob dieser Effekt auch statistisch signifikant erreicht wird. Nicht anders.

    Aber was nutzen Studien, egal in welchem Bereich, wenn sie von der Politik dann doch ignoriert werden, weil sie nicht das erbracht haben, was man eigentlich "bewiesen" haben wollte. Womit ich wieder bei unserem Verkehrsminister bin... Wenn Egomanie und Beratungsresistenz zusammenkommen, dann gibt es keine Sachentscheidungen. Siehe auch die "Ausländermaut"...
     
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  17. Erzi

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    Also ich bin der Meinung das das Verhältnis nicht passt wenn man so weiter macht wie bisher. Wurde ja auch schon mehrfach von sehr vielen hier ausgeführt das es um einen Kompromiss geht der eben besser ist als Freie Fahrt für freie Idioten.
     
  18. Tuba

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    Jeder Limitgegner ist ein Idiot?
     
  19. andi62

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    Ich glaube mal nicht, dass @Erzi das so meinte und habe das als Abwandlung von Freie Fahrt für Freie Bürger interpretiert. Denn die Begründung (!) ist in der Tat idiotisch und in abgewandelter Form nun auch bei den Corona-Leugnern und "Gegnern" zu finden.

    Aber es gibt in der Freie-Fahrt-Fraktion ansonsten ohne Zweifel Idioten, wie in jeder anderen Gruppe auch.
     
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  20. Dawid

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