AHK nachrüsten am RS 245 (5E Combi Facelift) - Anhängelast?

Diskutiere AHK nachrüsten am RS 245 (5E Combi Facelift) - Anhängelast? im Skoda Octavia III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Hallo zusammen, wir wollen am RS meiner Frau eine abnehmbare AHK nachrüsten lassen. Bei Rameder gibt es ja diverse Varianten mit...
LStrike

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Hallo zusammen,

wir wollen am RS meiner Frau eine abnehmbare AHK nachrüsten lassen. Bei Rameder gibt es ja diverse Varianten mit unterschiedlichen technischen Daten was Anhängelast (1800 - 2000kg) und Stützlast (75 - 100kg) angeht.

Meine Frage:
Unser RS hat mWn keine Vorrüstung. Im Schein steht aber bereits folgendes:
  • b.Anhängebetrieb techn.zul.Ges-Masse d.Zugkombination: 3578kg
  • Technisch zulässige Anhängelast gebremst in kg: 1600kg
  • Masse des in Betrieb befindlichen Fahrzeugs in kg (Leermasse): 1464kg
  • Technisch zul. Gesamtmasse in kg: 1978kg

Unser Wohnwagen hat zGG 1800kg - das Gesamtgewicht des Zugs passt also, der RS wird ja kaum über 1750kg wiegen, wenn er im Schein mit 1464kg angegeben ist. Oder? Jmd ne Idee was ein gut ausgestatteter RS245 wirklich wiegt?

Was mir aber Sorgen macht ist die im Schein vermerkte Anhängelast von 1600kg - wird das geändert, wenn wir eine Westfalia mit 2000kg Anhängelast einbauen lassen? Und, geht das überhaupt? Oder sind wir wirklich auf 1600kg festgelegt?
Was könnte der RS ziehen wenn er die AHK ab Werk hätte?

Alles echt verwirrend. Bitte entschuldigt daher meine Fragen :)

Danke und LG
Thomas
 

Anhänge

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i2oa4t

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Was mir aber Sorgen macht ist die im Schein vermerkte Anhängelast von 1600kg - wird das geändert, wenn wir eine Westfalia mit 2000kg Anhängelast einbauen lassen? Und, geht das überhaupt? Oder sind wir wirklich auf 1600kg festgelegt?
Warum sollte die sich ändern? Wenn die Aufnahmepunkte am Auto nur 1,6 t können, nutzt es auch nichts wenn die Anhängerkupplung eine höhere Festigkeit hat. Der Volksmund sagt: Eine Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied. Klar kann man versuchen aufzulasten, aber ob da am Ende die 200 kg drin sind.
 
Hans_84

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Jmd ne Idee was ein gut ausgestatteter RS245 wirklich wiegt?
Das Gewicht eures Fahrzeuges könnt ihr 'auf's Kilo genau' dem CoC entnehmen.

Was mir aber Sorgen macht ist die im Schein vermerkte Anhängelast von 1600kg - wird das geändert, wenn wir eine Westfalia mit 2000kg Anhängelast einbauen lassen?
Die zul. Anhängelast wird nicht von der AHK limitiert, sondern vom Zugfahrzeug. Man könnte es aber evtl. auflasten lassen.

Unser RS hat mWn keine Vorrüstung. Im Schein steht aber bereits folgendes:
Soweit mir bekannt, ist eine Vorrüstung vorhanden, wenn die Daten im Schein eingetragen sind.
Leg dich doch mal unter das Heck: ist in der Schürze ein Ausschnitt, ist die Vorbereitung an Bord.
 
deus

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Der Anhänger ist einfach zu schwer für das Fahrzeug.
Die zulässige Anhängelast beträgt 1600kg
Die Daten zur Anhängelast haben nichts mit einer Vorbereitung zu tun.
 
LStrike

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Das bedeutet, es gibt auch keine Möglichkeit, das aufrüsten/auflasten zu lassen? Ich meine natürlich nicht nur die Angabe im Schein zu ändern.
Sprich, der RS kann technisch bedingt nie mehr als 1,6to ziehen?
 
lordunschuldig

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Es gibt i.d.R. drei Faktoren, anhand derer sich die Anhängelasten regeln.
Motorleistung
Getriebe
Antriebsart

Soviel ich weiss können die Allrad-O3 1.800kg Anhängelast eingetragen bekommen.
Bei meinem O3 Diesel (110kW Diesel mit DSG) sowie bei meinem O3 Benziner (169kW Benziner mit HS), jeweils Frontantrieb, sind 1600kg eingetragen.
 

Jonny.TX

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Wie groß ist denn die Leermasse des Anhängers? Bei der Anhängelast geht es um das tatsächliche Gewicht. Wenn der Wohnwagen leer also 1600kg wiegt, würde das gehen. Dann dürft ihr aber nichts mehr zuladen.
 
deus

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Der wichtigste Faktor ist das Eigengewicht vom Zugfahrzeug 😉

Einen Anhänger zu ziehen der schwerer ist wie das Zugfahrzeug ist ungesund.

Der Schwanz wackelt dann nämlich mit dem 🐕 😂
 
LStrike

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Wie gesagt, der Wohnwagen hat zGG 1800kg, gewogen haben wir ihn separat noch nicht (keine Waage in der Nähe des Wohnwagens) aber wir schätzen, dass er irgendwas zwischen 1600 und 1700 wiegen könnte, auf jeden Fall unter der zGG.
Den O3 haben wir auch noch nicht gewogen, das werde ich aber demnächst einmal tun.

Eine Möglichkeit zur Auflastung habe ich bereits gefunden. Mal sehn, ob und wie das technisch machbar ist.

Es gibt i.d.R. drei Faktoren, anhand derer sich die Anhängelasten regeln.
Motorleistung
Getriebe
Antriebsart

Soviel ich weiss können die Allrad-O3 1.800kg Anhängelast eingetragen bekommen.
Bei meinem O3 Diesel (110kW Diesel mit DSG) sowie bei meinem O3 Benziner (169kW Benziner mit HS), jeweils Frontantrieb, sind 1600kg eingetragen.

Das hatte ich vergessen, stimmt. Es ist ein kein Allradler. RS mit 245 PS, DSG und FWD.
 
Emanreztuneb

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Ich vermute, dass der einzig sinnvolle Weg hier eine Auflastung wäre. Überladen ist keine Option sagt der Gesetzgeber. Man stelle sich das Gespann im Urlaub vor, vollgepackt, 1000km entfernt von zu Hause und du wirst rausgezogen und gewogen. Weiterfahrt bei zu viel Gewicht verboten. Wohnwagen abhängen, im Auto nach Hause und dann den Wohnwagen irgendwie nachholen. Da wäre für mich jede Urlaubsentspannung dahin... Davon ab: Wenn im Octi 1600kg Last stehen, sind auch dafür die Bremsen ausgelegt. Ein zu schwerer Wohnwagen drückt dir die Bremsen heiß.

Fast jeder Containerdienst hat eine Waage. Viele Bauern auch. Ich würde erstmal da für Fakten sorgen und dann überlegen, inwieweit der RS zum Zugpferd wirklich taugt.
 
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Waynachzman

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Also aus Erfahrung überschreiten Wohnwagen häufig ihre zGG wegen Gepäck, ich würde nicht davon ausgehen drunter zu bleiben.

Auflasten wäre die einzige Option, sofern der Prüfer da mitspielt. Die Bremsanlage sollte ja ausreichend sein beim RS, Kühlung wird ja meistens eh nicht darauf geachtet bei AHK Nachrüstung, und was weis ich was für den Prüfer wichtig ist...

Das Leergewicht ist nach neuer Regelung nicht mehr sooo wichtig, klar das Argument des schwereren Anhängers macht schon Sinn, damit sollte man aber klar kommen wenn man die Fahrdynamik nicht ausreizt. Schließlich dürfen viele Fahrzeuge (Bspw. VW T4, Ateca 4WD TDI) ganz offiziell deutlich mehr ziehen als ihr Eigengewicht.
In diesem Sinn ein kleiner Tipp: Bei Nachrüstung die Elektronische Gespannstabilisierung nachkodieren. Hab ich gemacht, merkt man deutlich beim bremsen.

Und nicht vergessen: Ab 3500Kg (also auch bei den aktuell max. möglichen 3573kg) ist Führerschein Klasse BE vorgeschrieben.

Viel Erfolg! Lass uns mal wissen wie es ausgeht, an einer Auflastung meines RS TDIs wäre ich auch interessiert...
 

i2oa4t

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Schließlich dürfen viele Fahrzeuge (Bspw. VW T4, Ateca 4WD TDI) ganz offiziell deutlich mehr ziehen als ihr Eigengewicht.
Durch das Antriebskonzept (Heck- oder Allradantrieb) aber auch begründbar. Unser Karoq darf z.B mit seinem Allrad und 140 kW auch 1900 kg ziehen, der Superb sogar 2200 kg. Wenn ich mich recht erinnere muss mit max. Anhängelast mehrfach in der Steigung angefahren werden (können). Beim Fronttriebler wird die Antriebsachse entlastet und ab einer bestimmten Anhängelast ist dann einfach Schluss. Eine Auflastung sollte in gewissen Grenzen aber machbar sein.
Und nicht vergessen: Ab 3500Kg (also auch bei den aktuell max. möglichen 3573kg) ist Führerschein Klasse BE vorgeschrieben.
Im geschilderten Fall ist auch B96 eine Option.
 
birscherl

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Davon ab: Wenn im Octi 1600kg Last stehen, sind auch dafür die Bremsen ausgelegt. Ein zu schwerer Wohnwagen drückt dir die Bremsen heiß.
Das wäre aber nur bei ungebremsten Anhängern der Fall. Bei gebremsten Anhängern ist die Masse immer gleich, die von hinten drückt, alles darüber wird von der Auflaufbremse gebremst. Je nach Einstellung der Bremse kann der Hänger effektiv auch nur 50 oder 100 kg von hinten schieben. Deswegen gibt es ja eine Gewichtsbegrenzung für ungebremste Anhänger, damit Bremsen nicht überlastet werden.
 
LStrike

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Im geschilderten Fall ist auch B96 eine Option.
Den B96 hat meine Frau gemacht. Ich bin so steinalt dass ich damals noch einen rosa Lappen bekommen habe 🧓
Das Gesamtgewicht ist also da schonmal safe.

Ich hab mich auch schon umgehört wegen Auflastung. Bei läppischen 200kg mehr sollte das doch kein Ding sein, ich will ja keine 2,5to haben :D
Hoffe, das klappt. Ich hab nämlich vor zwei Wochen den Vertrag für meinen neuen unterschrieben, und der dürfte mit AHK auch nur 1,6to ziehen daher hab ich sie weggelassen. Auch weil der RS als Combi mehr Sinn macht als Zugfahrzeug.
Wenn das aber partout nicht klappen wird dann muss ich meinen Vertrag irgendwie stornieren weil wir sonst zwei Autos haben die den Wohnwagen nicht ziehen dürfen.
 
Emanreztuneb

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Das wäre aber nur bei ungebremsten Anhängern der Fall. Bei gebremsten Anhängern ist die Masse immer gleich, die von hinten drückt, alles darüber wird von der Auflaufbremse gebremst. Je nach Einstellung der Bremse kann der Hänger effektiv auch nur 50 oder 100 kg von hinten schieben. Deswegen gibt es ja eine Gewichtsbegrenzung für ungebremste Anhänger, damit Bremsen nicht überlastet werden.
Da hast du natürlich grundsätzlich recht. Inwieweit aber die Auflaufbremse tatsächlich so fein regelt, dass wirklich nichts gegen das Zugfahrzeug drückt ist vermutlich schwer zu sagen. Ich muss aber auch selbstkritisch sagen, dass ich bei Anhängern ein Monk bin und immer Luft nach oben brauche anstatt um das letzte Kilogramm zu "feilschen" :-D Auch bei uns steht mal ein Wohnwagenurlaub an und ich bin froh, dass der Superb 2.2 darf...

Bin gespannt, wie @LStrike das mit der Auflastung hinbekommt, wär ja cool, wenn das klappt
 

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Hallo Thomas,
die Stützlast des WoWa wird dem Zugfahrzeug zugerechnet: es sind somit optimierte 125kg zuviel Anhängelast.
Wäre eine Eintragung "bis 8% Steigung:..." auch eine Option (sofern möglich; Auflastung ist natürlich besser)?
Es bleibt aber knapp: wenn die 1.800kg vom WoWa ausgereizt werden (wovon ich ausgehe!), bleiben rechnerisch nur gute 300kg Zuladung im Fahrzeug, inkl. aller Mitfahrenden (exkl. Fahrer mit Normgewicht). Ich würde auch sagen, das Fahrzeug ist (etwas) zu klein / der WoWa ist (etwas) zu groß. Aber machbar. Eine Rückmeldung, was am Ende draus geworden ist, würde auch mich interessieren.
Eintragungen in den Papieren lassen nicht auf eine Vorbereitung schließen, PR-Codes schon eher (1D..).
Viel Erfolg!
 
deus

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Da hast du natürlich grundsätzlich recht. Inwieweit aber die Auflaufbremse tatsächlich so fein regelt, dass wirklich nichts gegen das Zugfahrzeug drückt ist vermutlich schwer zu sagen. Ich muss aber auch selbstkritisch sagen, dass ich bei Anhängern ein Monk bin und immer Luft nach oben brauche anstatt um das letzte Kilogramm zu "feilschen" :-D Auch bei uns steht mal ein Wohnwagenurlaub an und ich bin froh, dass der Superb 2.2 darf...

Bin gespannt, wie @LStrike das mit der Auflastung hinbekommt, wär ja cool, wenn das klappt
Aber genau darum geht es doch bei einer Auslastung.
Das Feilschen um das letzte Kilogramm
 
LStrike

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Hallo Thomas,
die Stützlast des WoWa wird dem Zugfahrzeug zugerechnet: es sind somit optimierte 125kg zuviel Anhängelast.
Wäre eine Eintragung "bis 8% Steigung:..." auch eine Option (sofern möglich; Auflastung ist natürlich besser)?
Es bleibt aber knapp: wenn die 1.800kg vom WoWa ausgereizt werden (wovon ich ausgehe!), bleiben rechnerisch nur gute 300kg Zuladung im Fahrzeug, inkl. aller Mitfahrenden (exkl. Fahrer mit Normgewicht). Ich würde auch sagen, das Fahrzeug ist (etwas) zu klein / der WoWa ist (etwas) zu groß. Aber machbar. Eine Rückmeldung, was am Ende draus geworden ist, würde auch mich interessieren.
Eintragungen in den Papieren lassen nicht auf eine Vorbereitung schließen, PR-Codes schon eher (1D..).
Viel Erfolg!
Eintragung bis 8% wäre denke ich auch ok. Wo hat man denn schon mehr als 8% im Alltag. Wir wohnen ja nicht am Berg und in die Berge sind wir bisher auch noch nicht gefahren. Und selbst da werden mehr als 8% eher sehr selten vorkommen. Oder täusche ich mich da?

Aber Auflastung mit etwaigen technischen Änderungen wären mir lieber, solange das im Rahmen bleibt. Da weiß ich aber nicht, ob und wie das überhaupt machbar ist.
 
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So, gestern eine Auflastung beantragt. 1800kg bei 8% geht ohne technische Änderungen.
Habe hier angefragt: Skoda Octavia Auflastung, Erhöhung der Anhängelast

Das ist gerade in Prüfung, wäre aber wohl "sehr wahrscheinlich möglich". Ich werde berichten.

Achja, auf der Waage war der RS gestern auch. 1520kg wiegt er, und damit ist er stolze 275kg leichter als mein fetter 3er BMW (fett im Sinne des Gewichts ;)). Das erklärt auch, wieso er sich immer so schön leicht und quirlig anfühlt 🥰
Durch das Gewicht aber wissen wir nun, dass, wenn das mit der AHK klappt, die 100km/h definitiv raus sind. Sowohl rechtlich als bestimmt auch vom Fahrgefühl her.
 

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Hallo,
ich denke mit den 1800 KG bei 8 % ist wirklich nur eine Formsache, denn anders als bei Skoda trägt VW bei den meisten Fahrzeugen (Jedenfalls bei AHK ab Werk) den Wert bei 8 % immer schon mit ein in die Fahrzeugpapiere. Bei menen Golf 6 Cabrio (2.0 DTI) stehen auch 1500 KG drin und unten im "Zusatztext" steht 1700 KG bei 8 % Steigung.

VG Ralf
 
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AHK nachrüsten am RS 245 (5E Combi Facelift) - Anhängelast?

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