Achslasten vom O3 Combi Elegance 2.0 Ohne DSG Ohne 4x4

Dieses Thema im Forum "Skoda Octavia III Forum" wurde erstellt von Reini1992, 01.04.2015.

  1. #1 Reini1992, 01.04.2015
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    Hallo Leute.

    Wer von euch fährt einen Octavia Combi 3 Elegance 2.0 TDI 110 KW OHNE DSG und OHNE ALLRAD?

    Könnt ihr mir die hochszulässigen Achslasten nennen?

    Das wäre super.

    Danke im Voraus
     
  2. AdMan

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  3. #2 Octavia83, 02.04.2015
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    Hallo Reini1992,

    in meiner Zulassungsbescheinigung steht 1. Achse 980 kg 2. Achse 940 kg (zulässig Maximale Achslast im Zulasssungmitgleidsstaat), mein Modell Octavia Combi TDI Elegance mit Sportfahrwerk.

    Gruß
     
  4. #3 Reini1992, 02.04.2015
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    Hallo Octavia83.

    Danke für deine Antwort.

    Ich hab mir auch das Sportfahrwerk dazubestellt.

    Das ist klasse mit den Achslasten, dann geht sich das bei mir normal auch leicht aus.

    Darf nicht über 1120 Kg kommen pro Achse, weil auf meinen Felgen sind Reifen mit 88er Traglastindex.

    Das heißt pro Rad 560 Kg.

    Supi. :thumbsup:
     
  5. #4 fredolf, 02.04.2015
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    auf die hintere Achse (die mit 980kg) kommen bei Anhängerbetrieb noch 45kg oben drauf.

    Wenn du keine Extra-ABE hast, darfst du, völlig unabhängig von der höchst zulässigen Achslast, m.E. keine Reifen mit 88-LI benutzen, denn in meinen Papieren (Zulassung und Übereinstimmungserklärung) gibt es keine Rad-Reifen-Kombination mit einem LI von weniger als 89 und das wird beim 2L-TDI vermutlich nicht anders sein.

    Ein LI von 89 wäre laut den Unterlagen auch nur bei der seltenen Größe 205/50 R17 möglich.
    Bei den sonstigen aufgeführten Größen beträgt der Mindest-LI: 91 bzw. 92
     
  6. #5 Reini1992, 02.04.2015
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    Hallo fredolf.

    1. Fahre ich nicht mit Hänger, und auch wenn würde es sich locker ausgehen mit den 45 kg.

    2. Komme ich aus Österreich.

    3. Hab ich ein Gutachten zu den Felgen, wo drinnen steht mit 225er Reifen darf ich 88er Lastindex fahren, solang ich 1120 KG pro Achse nicht überschreite.

    4. Werden die Felgen/Reifen von einem Zivilgutachter abgenommen und typisiert.

    Warum sollte das nicht gehen sollen?
     
  7. #6 fredolf, 03.04.2015
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    Wenn in Österreich das Gutachten der Felge reicht und dies keinen direkten Bezug zum Fahrzeug haben muss, außer dass es mit den zul.Achslasten (wegen der Reifentraglast) passen muss, wäre das etwas anderes.

    Ich glaube aber nicht, dass es so ist, denn bezüglich der techn. Anforderungen dürfte es zwischen A und D beim Skoda keinen Unterschied geben.

    Von daher müsste in dem Gutachten explizit die Typ-Nummer deines Autos genannt sein.

    Zu deinem Punkt 1:

    Das war nur ein Hinweis. Es interessiert übrigens niemanden, ob du mit Anhänger fährst oder nicht, sondern was laut Papieren an Achslast möglich wäre.
     
  8. #7 Reini1992, 03.04.2015
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    Bei uns wird das typisiert was im Gutachten steht.

    Und darin steht, das ein Reifen mit 88er Traglastindex rauf darf, solange die zulässigen Achslasten von 1120 Kg pro Achse nicht überschritten werden.

    Wir zahlen nicht um sonst für einen Zivilgutachter 300 € für einen A4 Zettel.
     
  9. #8 nancy666, 03.04.2015
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    :?:

    die stehen sogar schon in der Zulassungsbescheinigung
     
    Fabia1977 gefällt das.
  10. #9 Mark_Uss, 03.04.2015
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    Ist das nicht die einzige (Winter-)Reifengröße, die man auf dem Octi mit Schneeketten fahren darf?
     
  11. #10 Reini1992, 04.04.2015
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    Hallo alle zusammen.

    Um jetzt mal die Sache mit der Typisierung von Reifen klarzustellen, deren Traglast niedriger ist als im Typenschein angegeben.

    Die Reifen müssen typisiert werden, und dann steht alles andere unter §7 des KFG Österreich wie folgt:

    § 7. Reifen, Radabdeckungen, Gleisketten, Gleitschutzvorrichtungen

    (1) Kraftfahrzeuge und die mit ihnen gezogenen Anhänger außer Anhängeschlitten müssen mit Reifen oder Gleisketten versehen sein, die nach ihrer Bauart, ihren Abmessungen und ihrem Zustand auch bei den höchsten für das Fahrzeug zulässigen Achslasten und bei der Bauartgeschwindigkeit des Fahrzeuges verkehrs- und betriebssicher sind, und durch die die Fahrbahn bei üblicher Benützung nicht in einem unzulässigen Ausmaß abgenützt werden kann; Räder von Kraftfahrzeugen mit einer Bauartgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h und Räder von Anhängern, mit denen eine Geschwindigkeit von 25 km/h überschritten werden darf, müssen mit ausreichenden Radabdeckungen wie Kotflügeln und dergleichen versehen sein.

    Also alles kein Problem :thumbsup:
     
  12. #11 fredolf, 04.04.2015
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    ...es ist die Grundvoraussetzung, dass die Reifen mit ihrer Traglast mindestens der max. zul. Achslast entsprechen müssen.

    Das hat nichts mit Österreich oder Deutschland zu tun.

    Es handelt sich aber um statische Radlasten und der Hersteller des Fahrzeugs kann durchaus höhere Reifentraglasten vorschreiben und das hat er in diesem Fall ja auch z.B. in der EU-Übereinstimmungserklärung gemacht.

    Diese Erklärung dürfte daher vermutlich auch in A gelten und die dort aufgeführten Reifenmindesttraglasten sind für das Fahrzeug erst einmal bindend.

    Wenn in der ABE zu den Felgen keine Aussage zum genauen Autotyp gemacht wird, darf die Felge und die Reifen nicht von dem abweichen, was in offiziellen Unterlagen von Skoda steht und da gibt es m.E. keine Freigabe eines 88er LI's.

    Wie gesagt: Das ist eine Vorschrift des Autoherstellers. Die Forderung LI zweier Reifen >= max. zul. Achslast ist eine, selbstverständliche, Mindestforderung.
     
  13. #12 Reini1992, 04.04.2015
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    Wenn das so ist wie du schreibst, dann dürfte auch niemand andere Felgen als die originalen von Skoda fahren. Auch keine 18er geschweige 19er Nachbaufelgen oder 19'' SKODA Felgen auf einem nicht RS.
     
  14. #13 Reini1992, 07.04.2015
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    So habe jetzt mit dem Amt der steiermärkischen Landesregierung für KFZ Wesen geredet.

    Zitat: Reifen deren Traglastindex niedriger als die im Fahrzeugschein sind, werden vom Amt der steiermärkischen Landesregierung eingetragen.

    Voraussetzung ist das die einzutragenden Reifen die höchstzulässigen Achslasten der Achsen 1 und 2 tragen können.

    Das heißt in meinem Fahrzeugschein ist ein 91er Index eingetragen, es wird also der Index mit 88 eingetragen, solange meine Achslasten nicht über 1120 Kg hinauskommen.

    Also hatte ich Recht, dies gilt für Österreich, die es in Deutschland ist, kann ich nicht sagen.

    Also alles kein Problem :thumbup:
     
  15. #14 fredolf, 07.04.2015
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    @Reini1992:
    das ist Unsinn und ich hatte das auch bereits weiter oben angesprochen:

    In meiner EU-Übereinstimmungserklärung (1,4TSI) sind bereits 16er, 17er und 18er Räder eingetragen und damit amtlich zulässig, denn die EU-Übereinstimmungserklärung ist ein offizielles Fahrzeugpapier. Wie bereits geschrieben, beträgt der kleinste LI dabei 89 (für 17er-Felgen und nur mit 205/50er Bereifung) der größte dort aufgeführte LI ist 92 ( für 18er-Felgen mit 225/40er-Bereifung).

    und womit hattest du jetzt recht?

    Es muss auch bei euch in Österreich erst ein amtliches Papier das zum Fahrzeug gehört verändert werden, damit das ganze zulässig ist. In dem Fall muss der Fahrzeugschein geändert werden, wie du selbst geschrieben hattest.

    Die andere Möglichkeit wäre die, dass für die Felge mit der angestrebten Bereifung eine ABE für das spezielle Fahrzeug vorhanden ist, die dann mit geführt werden muss.


    dieses Gutachten, dass sich offenbar ausschließlich nur auf die Felge bezieht und nicht auf den Wagen, reicht daher auch in A allein nicht aus. Erst wenn eine Zulassungsstelle das in amtliche, fahrzeugspezifische Scheine einträgt, darfst du legal damit fahren.

    (Für besonders glücklich halte ich diese (vermutlich EU-)Regelung nicht, dass irgend ein Amtsschimmel eine niedrigere LI eintragen kann, als die, die der Auto-Hersteller selbst als geringst möglich genannt hat, aber das ist eine andere Sache.)

    PS:

    Mal sehen, ob ich auch so einen Amtsschimmel erwische, der mir die in der BA genannten 1800kg Anhängelast bei 8% einträgt....
     
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  17. #15 Reini1992, 08.04.2015
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    Ganz komm ich bei deinen Antworten nicht mehr mit.

    Ich sagte schon dreimal! das ich die Felgen sowieso Typisieren lassen muss, da es 19'' sind. Bei uns mit ABE ist nicht.

    Mir ist es einzig und allein um das gegangen, ob ich die Reifen fahren darf, und nach österreichischer Gesetzeslage, ist das nun mal so, das nur die Achshöchstlast für Reifen bindend ist.

    Eines Verstehe ich nicht, warum sollte einer der im Amt sitzt das nicht eintragen sollen? Mir sagt der menschliche Verstand auch das sich Reifen mit diesem LI leicht bei einer Achslast von 940 KG und 980 KG ausgehen.

    Die Fahrzeughersteller gehen nur auf Nummer sicher, was für mich als verschwenderisch gilt.

    Auch wenn sich der Geschwindigkeitsindex ändert, der Abschlag geht sich bei einem Y Reifen leicht aus, bis 270 km/h trägt der Reifen 100%, was mein Wagen nicht zusammenbringt, und das auch im Zulassungsschein steht.

    Nochwas, zwar steht am Reifen nur LI 88 (was natürlich für die Ämter gilt) aber es ist noch das XL angehängt, der bekanntlich 3-4 LI höher ist ----> ergo 88 + 3= 91 LI
     
  18. #16 fredolf, 08.04.2015
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    Mit dem "menschlichen Verstand" hätte Skoda ja konsequent Reifen ab 84er LI zulassen können, denn mehr als 1000kg Achslast haben die meisten Octavias vermutlich nicht. Bei solchen Problemstellungen sollte man dem menschlichen Verstand daher nur dann trauen, wenn zusätzlich gewisse fahrzeugtechnische Kenntnisse vorhanden sind.

    Das was an zulässiger Achslast eingetragen ist, wird rein statisch ermittelt (und im Falle einer Kontrolle: überprüft)
    Während der Fahrt können durchaus höhere Achslasten auftreten und es kann durchaus auch eine höhere Einzelradlast auftreten, wenn man z.B. durch eine Kurve fährt.

    Wenn der Autohersteller dann, von allein, minimal einen 89er LI nennt, wird das vermutlich seinen Grund haben.

    Ein 88er-LI hat dann eben noch mal etwas weniger Reserven.


    auch da sollte man nicht unbedingt nur mit menschlichem Verstand heran gehen:

    Der LI ist für die Tragfähigkeit maßgeblich und der ist auch der einzige Hinweis in den Fahrzeugpapieren zur Tragfähigkeit des Reifens. Was da sonst noch auf den Reifen steht, spielt diesbezüglich keine Rolle.

    Bei 225/35-19 ist eben bei einem LI von 88 i.d.R. Schluss, denn der hat nur noch relativ wenig Luftvolumen (und federt dementsprechend auch wenig..)


    225/40-18er Reifen haben fast durchgehend einen LI von 92 und sind daher (und wegen der besseren Federung) in meinen Augen der beste Kompromiss für einen Kompaktwagen mit relativ kleinen Rädern, wenn man denn unbedingt auf Felgen mit größerem Durchmesser Wert legt.

     
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Achslasten vom O3 Combi Elegance 2.0 Ohne DSG Ohne 4x4

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