Absatz der Škoda-Fahrzeuge im ersten Halbjahr 2002

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Absatz der Škoda-Fahrzeuge im ersten Halbjahr 2002


- Weltweit wurden im 1. Halbjahr 2002 228.386 Fahrzeuge verkauft

- Die Modellreihe Fabia ersetzt stufenweise die Reihe Felicia

- In Tschechien ein Mehrheits-Marktanteil von 51,7 %

- Der Superb etabliert sich erfolgreich auf den internationalen Märkten


Im ersten Halbjahr dieses Jahres hat Škoda Auto auf 74 internationalen Märkten und im Inland insgesamt 228.386 Fahrzeuge verkauft. Der zwischenjährliche Rückgang um 7,4 %, d.h. um 18.360 Fahrzeuge, ist durch die Rezession auf den bedeutenden Märkten West- und Mitteleuropas und ebenfalls durch das Ende der Produktion und des Verkaufs der Modellreihe Felicia bedingt.


Wurden also im ersten Halbjahr des vergangenen Jahres 33.784 Fahrzeuge vom Typ Felicia verkauft, die heute nicht mehr im Angebot sind, übernimmt in diesem Jahr die moderne Modellreihe Fabia/Fabia Combi/Fabia Sedan und Fabia Praktik deren Position. In den ersten sechs Monaten haben weltweit 136.033 Kunden eine der vier Karosserievarianten gekauft, das sind gegenüber dem Vorjahr um 4,9 % mehr.


Nach wie vor besteht das Interesse der Kunden an den erfolgreichen Modellen Octavia und Octavia Combi, was die zwischenjährliche Absatzsteigerung um 4,1 % auf 86.734 Wagen dokumentiert. Praktisch seit Frühjahr 2002 läuft an den Schlüsselmärkten der Superb an, das neuste Škoda-Modell der erhobenen Mittelklasse, das bereits 5.619 Kunden gekauft haben.


In Westeuropa wurden im bewerteten Zeitraum 127.089 Automobile verkauft (zwischenjährlich eine Reduzierung um 4,3 %). Am größten europäischen Automobilmarkt in Deutschland wurden in den ersten sechs Monaten um 76.000 Personenwagen aller Marken weniger als im Vorjahr verkauft, das bedeutet einen Rückgang um 4,3 %. Škoda Auto hat hier auf ihrem größten Exportmarkt im ersten Halbjahr insgesamt 35.141 Fahrzeuge verkauft, also zwischenjährlich um 1,4 % weniger, wobei im Juni bereits in Deutschland die Škoda-Fahrzeuge eine Absatzsteigerung um 1,6 % und einen Zuwachs des Marktanteils auf 2,1 % verzeichnet haben.


Ebenso bewegt sich Škoda Auto in Großbritannien gegen den Rezessionsfluss. Hier wurden in den ersten sechs Monaten 21.522 Wagen verkauft, das ist ein Zuwachs um 20 %, der Marktanteil erreichte zum Jahresanfang 1,6 % und im Juni bereits 2 %. Seit der Markteinführung im Mai haben die Briten bereits 229 neue Superbs gekauft. Trotz dem Rückgang des Gesamtmarktes konnte Škoda Auto auch in Frankreich in den ersten sechs Monaten den Absatz um 18,2 % auf 8.108 Fahrzeuge erhöhen.


Mit der Ausnahme von Ungarn geht auch auf den Automobilmärkten von Mittel- und Osteuropa die Rezession weiter, wo Škoda Auto (mit Ausnahme der Tschechischen Republik) seit Anfang des Jahres 52.704 Fahrzeuge verkauft hat, also zwischenjährlich um 14,6 % weniger. Allerdings hat der Monat Juni mit dem Absatz von 10.144 Škoda-Fahrzeugen (d.h. ein zwischenjährlicher Rückgang um 3,7 %) eine sich verbessernde Situation in dieser Region angedeutet. Obwohl Polen als der größte Markt Mitteleuropas schon das dritte Jahr hintereinander bedeutend abnimmt, hält Škoda Auto mit dem Absatz von 16.005 Fahrzeugen im ersten Halbjahr einen Marktanteil von 10,5 %, wobei im Mai und Juni Škoda die zweitverkaufteste Marke - nach Fiat – im Lande war. Die ungarischen Kunden haben in diesem Jahr 5.149 Fahrzeuge gekauft, d.h. um 15,6 % mehr als im Vorjahr. In der Slowakei, die ebenfalls von der Rezession heimgesucht wurde, wurden im verfolgten Zeitabschnitt 15.059 Škoda-Fahrzeuge verkauft, im Vergleich mit dem Vorjahr also um 21,9 % weniger.


In der Tschechischen Republik, wo der Markt vor allem vom starken Wechselkurs der Krone geprägt wird, der die Einfuhr der ausländischen Fahrzeuge begünstigt, hat Škoda Auto 39.887 Fahrzeuge verkauft. Zwischenjährlich stellt das einen Rückgang um 11,2 % dar, das bedeutet 5.020 Fahrzeuge weniger. Aber dabei wurden im selben Zeitraum des Vorjahres im Inland 12.848 Fahrzeuge der Modellreihe Felicia verkauft, die zur Zeit nicht mehr verkauft wird. Diese Marktlücke deckt stufenweise sehr erfolgreich die Modellreihe Fabia ab. Eines der Fabia-Modelle haben in der Tschechischen Republik seit Jahresanfang 28.388 Kunden gekauft (zwischenjährlich ist das ein Zuwachs von 35,3 %). Für die Modellreihe Octavia/Octavia Combi haben sich 10.427 Kunden entschieden und den neuen Superb haben in der Tschechischen Republik 1.072 Kunden gekauft. Škoda Auto hält so im Inland am Markt der neuen Fahrzeuge einen Anteil von 51,7 %.


In den neuen Märkten wurde in diesem Jahr zum ersten mal der Verkauf in Indien gestartet, wo die Kunden 1.424 Octavias gekauft haben, die im Werk in der Stadt Aurangabad unweit von Bombay montiert werden. Ebenfalls die Eröffnung der Montage der Škoda-Fahrzeuge in der Nähe der ukrainischen Stadt Uschhorod hat zur Steigerung des dortigen Absatzes um 73,7 % auf 2.628 Fahrzeuge beigetragen. Nach wie vor wächst die Beliebtheit der Škoda-Fahrzeuge in der Russischen Föderation, wo in diesem Jahr 5.065 Kunden einen Wagen mit dem Emblem des beflügelten Pfeils gekauft haben, also um 70,3 % als vor einem Jahr.


quelle skoda auto international
 

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Škoda Deutschland erreicht im Juni Rekord-Marktanteil

Weiterstadt / Mladá Boleslav – ŠkodaAuto gehörte im Juni zu den Gewinnern des laufenden Autojahres 2002 in Deutschland. Mit einem Marktanteil von 2,61 Prozent verzeichnet der tschechische Hersteller in diesem Monat laut der nun vorliegenden Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) einen neuen Rekord. Die bisherige Höchstmarke lag bei 2,55 Prozent und wurde im Dezember 2001 erzielt. Mit 8.047 zugelassenen Fahrzeugen liegt ŠkodaAuto Deutschland im Juni auf dem elften Platz der Zulassungsstatistik.

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2002 wurden in Deutschland 39.323 Škodas zugelassen. Damit konnte der tschechische Hersteller in einem gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Prozent rückläufigen Automobilmarkt die Zulassungszahlen des ersten Halbjahres 2001 sogar noch leicht übertreffen.

Quelle:Pressemitteilungen von SAD
 
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