Abgeschleppt und abgezockt!

Dieses Thema im Forum "sonstige Autothemen" wurde erstellt von Panoptikum, 13.06.2012.

  1. #1 Panoptikum, 13.06.2012
    Panoptikum

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    Hallo liebe Scoda-Fahrer,

    ich habe eine Fahrgemeinschaft zur Arbeit und stelle meinen schönen Octavia daher immer auf einem rießigen Supermarktparkplatz ab, um von dort aus mitgenommen zu werden. Ich kenne einige Leute, die das so machen und bisher hat es nie Probleme gegeben. Schließlich kaufe ich auch oft in dem betreffenden Supermarkt ein und mir ist die dortige Geschäftspolitik hinsichtlich der zur genüge verfügbaren Parkplätze sehr tolerant vorgekommen.
    Jetzt komm ich letztens von der Arbeit und muss schockiert feststellen, dass mein Wagen verschwunden ist, laut Geschäftsführung abgeschleppt.
    Soweit so gut. Ich hol meinen Octavia auf dem angegebenen Platz ab und erhalte nun eine Rechnung über sage und schreibe 259 Euro!
    Das Straßenverkehrsamt berichtet auch über exorbitante Abschleppkosten. Wie soll ich vorgehen?
    Mir kommt das Unternehmen nicht besonders seriös vor. Eventuell Anwalt nehmen? Hat jemand von Euch Erfahrung mit diesen Geldgeiern? 8|
     
  2. AdMan

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  3. #2 blauer_wikinger, 13.06.2012
    blauer_wikinger

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    Rechnung gezahlt? Falls ja, unter Vorbehalt? Falls nein, Pech gehabt (gilt übrigens auch bei Streitigkeiten mit Werkstätten). Viele Abschlepper haben auch Werkstätten und sind in der KfZ-Innung. Dort hätte man die Möglichkeit seinen Fall ausgerichtlich untersuchen und klären zu lassen (Schiedsstelle), aber auch das kostet waaahnsinnig vile Zeit und und Nerven. Aber du kannst dir ja dort zu mindest schon mal eine Auskunft einholen, was die zur Rechnung sagen.
    Edit: Eine Alternative zur Innung ist die Verbraucherschutzzentrale.
     
  4. #3 pietsprock, 13.06.2012
    pietsprock

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    Die Parkplätze der Supermarktketten befinden sich im Eigentum eben dieser - sprich du befährst in dem Moment Privatgelände.

    Die meisten Supermarktketten haben Schilder an ihren Parkplätzen, dass das Parken nur für Kunden erlaubt ist, manche verlangen sogar Parkscheiben um den Parkzeitraum einzugrenzen.

    Der Eigentümer eines Privatgrundstücks kann jederzeit ein fremdes Auto von seinem Grundstück entfernen lassen und ist damit im Recht. Supermarktketten sind darin geübt und sind rechtlich auf der sicheren Seite.

    Ob du - ab und zu - dort auch einkaufst, spielt keine Rolle und wird dir nichts nützen. Ob es bei anderen (bisher) geduldet wurde, ist ebenfalls nicht von Belang.

    Auf den Abschleppkosten wirst du sitzen bleiben, deine Verärgerung darüber ist verständlich... Die Einschaltung eines Anwaltes halte ich persönlich für rausgeschmissenes Geld, da auch der nichts dagegen tun kann, dass du auf einem fremden Privatgrundstück geparkt hast und der Eigentümer dein Auto hat entfernen lassen.

    Letztlich bedarf es nichtmals eines entsprechenden Schildes, in dem der Parkplatzeigentümer darauf hinweist, dass widerrechtlich abgestellte Autos (und das sind alle Autos die dort nicht von den Fahrern zum Zwecke des Einkaufens in eben diesem Supermarkt geparkt werden) abgeschleppt werden.



    Gruß
    Peter
     
  5. #4 Bernd64, 13.06.2012
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    Auf alle Fälle !!!
    Es gab in letzter Zeit mehrere Berichte zu diesem Thema.
    Weil nur ungefähr die Hälfte der Kosten gerechtfertigt sind,
    ziehen diese Abschleppfirmen immer den Kürzeren.
    Leider erst, wenn man mit einem Anwalt kommt.
    Aber da sollte man auch abwägen, ob einem der ganze Zeitaufwand auch wirklich wert ist.
    Und ob man sich den ganzen Streß antut.
    Und es kommt darauf an, was du für ein Typ bist :)
    Den Tip mit der Verbraucherzentrale finde ich auch ganz gut !

    @Peter
    Die Kosten sind eindeutig zu hoch !
    Da lohnt sich evtl. einen Anwalt einzuschalten bzw. sich bei der Verbraucherzentrale zu erkundigen.
    Denn diese Abschleppfirmen dürfen die Preise nicht willkürlich festlegen!

    Gruß Bernd
     
  6. #5 blauer_wikinger, 13.06.2012
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    Man sollte allerdings bedenken, dass alleine die Erstberatung beim Anwalt je nach Region zw. 150 und 250 € kostet. Wenn man dann noch klagt, ist man bei ca. 2000 € Euro Anwaltskosten + anteilige Gerichtskosten. Bei einem Zivilprozess ist jeder Selbstzahler.
     
  7. Cordi

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    Woher nimmst du diese exorbitante Gebühr? Nen einfaches Schreiben vom Anwalt kostet etwa 30-50 Euro...
     
  8. KlausK

    KlausK

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    Anwalt nicht unbedingt, aber mal im Internet stöbern, bzw mal ergründen.
    - der Eigentümer muss gut sichtbar Schilder an der Parkplatzeinfahrt aufgestellt haben, die auf das Abschleppen hinweisen
    - der Abschlepper hat einen Vertrag mit dem Besteller, nicht mit dem Ageschleppten. Es muss eine Abtretungserklärung vorhanden sein, keine pauschale, sondern für jeden Fall eine eigene
    - die Rechnung muss aufgeschlüsselt und prüfbar sein und sich an den üblichen Sätzen orientieren
     
  9. Ich45

    Ich45 Guest

    geiler Arsch :rolleyes:
     
  10. #9 pietsprock, 13.06.2012
    pietsprock

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    Zu den Kosten der Abschleppunternehmen habe ich ja erstmal gar nichts gesagt...


    Die Themenstarterin erregt sich ja über 2 Sachverhalte - und letzlich müsste sie sich eigentlich über ihre eigene (ich bitte es zu verzeihen) "Doofheit" ärgern...

    a) dass ihr Auto von einem großen Supermarktparkplatz mit ausreichend Platz überhaupt entfernt wurde...

    b) dass sie eine hohe Rechnung vom Abschleppunternehmen dafür bekommen hat...


    Zu a) Letzlich ist sie es selber Schuld, da man auf diesen Supermarktparkplätzen nicht einfach den ganzen Tag über seinen PKW abstellen darf. Privatgelände ist und bleibt nun mal Privatgelände, ob es ihr gefällt oder nicht. Und wenn 1000 Parkplätze frei wären und nur ihr Auto als einziges dort stehen würde, so könnte der Eigentümer den Wagen trotzdem entfernen lassen.

    Zu b) ja, die Rechnung ist hoch... ob zu hoch kann ich nicht sagen, da ich mich mit den Tarifen der Abschleppbranche nicht auskenne... ggf. kann sie ja dagegen anwaltlich vorgehen, die Anwälte wollen ja auch leben und solche Lapalien sind schnell verdientes Geld... Für das erste Schreiben (für das dann die besagten ca. 50 € fällig werden) braucht ein Anwalt nur wenige Minuten, da es ein Standardschreiben ist und erstmal eine Aufschlüsselung anfordert... geht man weiter, wird es auch teurer...



    Naja... mal sehen, wie die Geschichte endet...


    Gruß
    Peter
     
  11. andi62

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    Da kann ich Piet nur vollkommen zustimmen.

    Wenn ich es recht verstehe, dann verlangt der Supermarkt die Summe von 259,-- Euro. Diese beinhaltet die Abschleppkosten und vermutlich auch noch weitere Kosten, die als Aufwand geltend gemacht werden können.

    Unter dem Strich bleibt hier nur die - ärgerliche - Erkenntnis, dass das Geld weg ist. Die Einschaltung eines Anwalts bringt da wenig - vor allem wenn man die übliche Selbstbeteiligung der Versicherungen berücksichtigt.
     
  12. andi62

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    Kaum - dieser Tarif wäre geschenkt. Und was soll das Schreiben des Anwalts hier bringen? Von einem anwaltlichen Schreiben alleine lässt sich niemand einschüchtern (wäre auch schlimm); das kann man als Supermarktbetreiber getrost in die Ecke legen.

    Selbst wenn es also für 50 Euro ein solches Schreiben gäbe - die Sache ist damit nicht erledigt.
     
  13. Limpi

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    Keine Chance gegen diese Rechnung irgendwas zu machen. Es sei denn man könnte dem Abschleppunternehmen im Verhältniss zum ortsüblichen Preis, Wucher vorwerfen. Das scheint mir hier nicht der Fall das ist ein durchaus üblicher Preis.

    Bezügliches Parkens auf Privatgelände hat sich mittlerweile die Rechtsprechung geändert. Ein Grundstückseigentümer kann ohne Warnung abschleppen lassen wenn der Parkplatz als Privatgelände ausgezeichnet ist. Jegliche Regelung die das Parken auf solchen Grundstücken regelt ist für den parkenden einzuhalten.

    Ich weiß das deswegen weil wir in der Familie eine umgekehrte Situation haben und nun ENDLICH unberechtigte Parker von dem Privatgrundstück entfernen lassen können ohne auf den Kosten sitzen bleiben zu bleiben und das auch schon öfter getan haben. Insbesondere Anwohner anderer nebenliegender Häuser und Pendler sind da ein tägliches Ärgerniss.

    Man muss das ganze auch mal von der anderen Seite aus betrachten. Ich kenne jetzt die Verhältnisse auf dem entsprechenden Parkplatz nicht, aber in unserem Fall blockieren Fremdparker immer wieder Mieter und Kundenplätze so das berechtigte keinen Platz finden. Wenn genug Platz da wäre, wäre das kein Problem, aber oft ist der Parkplatz aber knackevoll.

    Gruß
     
  14. #13 Bernd64, 13.06.2012
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    Sind wir uns ja einig :)
    Diese Gebühr wäre evtl. am Feiertag und nachts berechtigt.
    Aber nicht für "normales" Abschleppen.
    Hier geht es auch um nicht um das unberechtigte Parken.
    Das hat wohl der TE selbst erkannt.
    Hier geht es nur die Höhe dieser "Wuchergebühr".
    Die und nur nur die sehe ich als unberechtigt an.

    Gruß Bernd
     
  15. #14 Bernd64, 13.06.2012
    Bernd64

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    Ich glaube das wird hier auch überhaupt nicht bestritten.

    Gruß Bernd
     
  16. andi62

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    Noch einmal zu den Kosten:

    Der TE hat uns folgendes mitgeteilt:

    Ich kann hieraus nicht erkennen, ob es sich dabei um die reinen Abschleppkosten handelt oder ggf. um die Kosten, die der Supermarkt inkl. Bearbeitungsgebühr usw. in Rechnung gestellt hat.

    Selbst wenn das die reinen Abschleppkosten sind, so wäre im konkreten Einzelfall (!!!) nachzuweisen, dass diese hier deutlich (!) überhöht sind.

    Unter dem Strich sollte man die ganze Angelegenheit unter Lebenserfahrung ablegen und auf sich beruhen lassen. Was kommt ansonsten dabei raus? Nichts - aber dafür hat man viel Energie und Zeit und ggf. Geld aufgewendet.
     
  17. #16 blauer_wikinger, 14.06.2012
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    Jeder Anwalt nimmt Grundsätzlich erst einmal eine Erstberatung vor (geht ja nich anders, wie soll er den Fall sonst bearbeiten). Die Preise für eine Erstberatung sind von der Anwaltskammer festgeschrieben (abhängig von der Region). Die 30 - 50 € für einen Brief kommen on-Top, denn in der Grundgebühr ist ausdrücklich kein Schriftverkehr mit der gegnerischen enthalten. Ob man das Geld jetzt selbst zahlt oder eine Versicherung (wenn man eine hat) sei erstmal dahin gestellt.
     
  18. andi62

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    Wobei man da zwei Dinge vorab klären muss:

    a) Gewährt die Rechtsschutzversicherung Deckung für den Streitfall?
    b) ist eine Selbstbeteiligung im Vertrag festgelegt?


    Auch wenn ich mich wiederhole: Das Thema sollte man abhaken und nicht unnötig noch mehr Zeit, Energie und Geld darauf verwenden.
     
  19. cikey

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    Ich würde das Abschleppunternehmen mal anrufen, unter anderen Namen (vielleicht sogar einen Bekannten anrufen lassen) und nah einem Kostenvoranschlag für das Abschleppen eines defekten Fahrzeugs anfragen. Strecke sollte aber nahezu identisch sein. Liegt dann der Kostenvoranschlag noch schriftlich vor und die Strecke ist wirklich identisch, wäre ja eine Abzocke "bewiesen".
    Just my 2 cents...


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  21. andi62

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    Wenn es so einfach wäre...

    Das wird Dir als gerichtsverwertbarer Beweis nicht genügen. Im Streitfall müsste der Abschleppunternehmen (noch einmal: es ist immer noch nicht klar, ob die genannte Summe nur die Abschleppkosten umfasst!) ggf. belegen, warum es teurer war. Und das kann durchaus gelingen.
     
  22. #20 Langstrecke, 14.06.2012
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    Ich finde die Abschleppkosten nicht zu hoch. Das ist ein Transport von A nach B mit einem Spezialfahrzeug inkl. Einlagerung und Stellplatzgebühr. Sei froh, dass Du so "günstig" weggekommen bist. In einigen Gemeinden ist das Abschleppen noch teurer.

    Für ne Inspektion beim Auto gebt ihr doch auch gut und gerne 300 Euro aus ohne zu mucken. Und das sollte ebenfalls eine Arbeitszeit von einer Stunde nicht überschreiten.

    Ein Abschleppwagen kostet ca. 200.000 - 250.000 Euro in der Anschaffung. Hinzu kommt ein Fahrer und die ganzen Unterhaltungskosten. Von Luft und Liebe allein kann kein (Abschlepp-)Unternehmer leben.
     
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Abgeschleppt und abgezockt!

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