30.000er Inspektion – Ein Erlebnisbericht

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Paul

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30.000er Inspektion – Ein Erlebnisbericht

Vorsicht! Langer Text! Musste aber sein! Sorry!

Mein Gedächtnisprotokoll:
30.000er Inspektion – Ein Erlebnisbericht

Es war nun soweit, die 30.000er Inspektion meines Skoda Fabia Combi TDI kündigte sich mit dem Aufleuchten der Anzeige „SERVICE OEL“ an. Alles gar kein Problem.
Telefonisch vereinbarte ich am 13.12.2002 mit dem immer freundlichen Werkstattleiter Herrn Beckmann von der J.H. Auto(h)aus Europa GmbH in der Siegfriedstr. 65 in 10365 Berlin einen Termin. Es sollte der 18.12.2002 um 07.00 Uhr sein. Bei diesem Autohaus hatte ich, auch wenn es vorher „Autohaus Berlin“ hieß, die 15.000er Inspektion und eine Reparatur des linken Außenspiegels nach einem Verkehrsunfall mit Fahrerfluch durchführen lassen. Auch der Kauf von kleineren Zusatz- bzw. Ersatzteilen (Phantomeinspeisung für das Radio, Zierblende für den Spalt oberhalb des Radios, Ziergitter für Stoßfänger) verlief immer freundlich und zuvorkommend. Ich hatte auch noch einen Gutschein des Autohauses über die Durchführung der Jahresinspektion für 140,-€. Den Gutschein sollte ich zum Termin mitbringen, dann würde das verrechnet, so Herr Beckmann.

Am 18.12.2002 war ich pünktlich an Ort und Stelle. Herr Beckmann, freundlich wie immer, fragte nun die durchzuführenden Servicemaßnahmen ab. Es sollte, wie bereits am Telefon angekündigt, die 30.000er Inspektion durchgeführt werden. Da der 24-Monate-Service nur noch 4 Monate vorauslag, wurde einverständlich vereinbart, gleich den Bremsflüssigkeitsservice mit durchzuführen. Dann übergab ich den Gutschein, wobei Herr Beckmann gleich darauf hinwies, dass der Gutschein einem Preisvorteil von 60,-€ entspäche.
Ich gab dann noch Mängel an, die ich behoben haben wollte. Diese waren:
1. Quietschgeräusche an der A-Säule auf der Fahrerseite
2. Schwergängigkeit der vorderen Gurte
3. korrekter Einbau des mittleren Ziergitters des vorderen Stoßfängers (Die Reste des vom Werk aus installierten Gitters wurden aufgrund Defektes durch mich ausgebaut, ein Ersatzteil bei o.a. Autohaus bestellt, schließlich am 25.10.2002 abgeholt, bezahlt und durch Herrn Beckmann notdürftig, aber leider nicht korrekt, eingesetzt, worauf mich Herr Beckmann damals auch hinwies. Aufgrund des demnächst anstehenden 30.000er Service wurde damals vereinbart, dass der Einbau dann mit der Inspektion durchgeführt wird.)
4. Passgenauigkeit der linken Kofferraumabdeckung, die lediglich von einem der zwei Verschlüsse gehalten wurde
5. Schwergängigkeit des Push-Faches unterhalb des Radios, was zur Folge hatte, dass das Fach im besten Fall ca. zwei Zentimeter herausfuhr
6. punktförmiger Lackschaden auf dem Fahrzeugdach im Bereich der linken Fondtür.
Die Frage von Herrn Beckmann, ob die Scheibenwischerblätter noch in Ordnung seien, wurde von mir bejaht. Alles zusammen sollte höchstens 320,-€ kosten. Herr Beckmann sah sich bei der Fahrzeugübergabe den o.a. Lackschaden an und erklärte sogleich, dass dieser, quasi dem Lehrbuch entsprechend, ein Lackschaden aufgrund Vogelkotes sei. Er verwies auf den Abend, wo er mir einen Skoda-Werkskatalog zeigen werde, in dem genau solche Lackschäden aufgeführt sind. Ich akzeptierte dies.
Als Abholzeit wurde 17.00 – 19.00 Uhr vereinbart. Einen Ersatzwagen hatte ich bei der Terminvereinbarung, auch zum Werkstatttarif von 25,-€ am Tag, nicht haben wollen. So fuhr ich mit dem Bus nach Hause.

Nachträglich fiel mir ein, dass ich ja die 24monatige Anschlussgarantie gekauft hatte, was ich Herrn Beckmann telefonisch gegen 08.00 Uhr mitteilte. Ich hoffte, damit die Überprüfung der Mängel abgedeckt zu haben.

Aufgrund eines Termines mit einem von mir wegen eines Verkehrsunfalles vom Juli 2002 beauftragten Rechtsanwaltes kam ich erst gegen 18.15 Uhr am Autohaus an.
Herr Beckmann wusste sofort meinen Namen und freute sich darüber, dass er/es (?) „gerade fertig geworden“ war.
Es erfolgte die übliche Auswertung des Services. Es waren der 30.000er Service und der Bremsflüssigkeitsservice ohne besondere Feststellungen durchgeführt worden. Die Mängel wurden wie folgt behoben:
1. Die Verkleidungen beider A-Säulen wurden ausgebaut, etwas dahinter gefuttert und beide wieder eingebaut.
2. Die vorderen Gurte wurden geschmiert.
3. Das Ziergitter wurde eingebaut.
4. Die mangelnde Passgenauigkeit der Kofferraumabdeckung lag an der nicht 100%ig korrekt eingebauten linken Kofferraumverkleidung.
5. Bezüglich des Push-Faches erklärte Herr Beckmann, dass das Radio ausgebaut und festgestellt wurde, dass die Masse des Radios auf das Fach drückt und dieses daher schwerer aufgeht. An der Schwergängigkeit kann man nichts machen. Das Fach wurde trotzdem gefettet.
6. Wie am Morgen versprochen, zeigte mir Herr Beckmann den Werkskatalog, dessen Bildern entsprechend die Möglichkeit des Lackschadens aufgrund Vogelkotes besteht, woraufhin die 6jährige Lackgarantie nicht greift.
Ich schaute mir die Rechnung an, fragte die Ersatzteile und deren Notwendigkeit ab und akzeptierte schließlich. Die Überprüfung der von mir angegebenen Mängel war mit 0,00€ ausgewiesen. Die Rechnung wies trotz Gutschein 286,93€ aus.
Nun ging es zur Bezahlung. Ich zahlte „mit Karte“. Schließlich riss Herr Beckmann meine Rechnung aus dem Papierpacken heraus, übergab sie mir und wollte mir den Skoda Servicebogen übergeben - da fing der „Spaß“ an.

Der Servicebogen, wo alle zu erledigenden Arbeiten dem durchzuführenden Service entsprechend aufgeführt sind, war weder ausgefüllt noch unterschrieben. Auf meine Äußerung, dass ich ja die Befürchtung haben könne, das die vereinbarten Leistungen nicht erbracht wurden, äußerte Herr Beckmann sofort, dass er gesehen habe, dass alles korrekt gemacht wurde. Er werde den Mechaniker den Bogen ausfüllen lassen, dann fährt der Mechaniker das Auto vor und übergibt mir anschließend meinen Fahrzeugschlüssel.
Kurze Zeit später kam der Mechaniker und übergab mir mit dem Fahrzeugschlüssel den ausgefüllten Servicebogen. Er erklärte, die A-Säulen-Verkleidungen ausgebaut und hinterfuttert zu haben. Die Gurte wurden gefettet. Weiterhin gab er an, dass das Ziergitter nun korrekt eingebaut ist. Dies wurde auch „vom Klempner abgenommen“. Zusätzlich erklärte auch er die Erkenntnisse das Push-Fach in Verbindung mit dem Radio betreffend.
Mir fiel sofort auf, dass das Reserverad nicht geprüft wurde. Nicht nur, das keine Profiltiefe eingetragen war. Nein, viel schlimmer, der Defekt des Reserverades, es hat eine deutlich sichtbare Beule in der Karkasse, was bei der 15.000er Inspektion festgestellt wurde, war nicht aufgeführt. Ich sagte dieses dem Mechaniker sofort, der mir gegenüber, im Beisein einer anderen Kundin, zugab, nur geschaut zu haben, ob ein Reserverad da sei. Seine Entschuldigung folgte der Erklärung. Leicht angesäuert verließ ich das Autohaus.

Mein Auto war genauso dreckig, wie ich es am Morgen abgegeben hatte. Ich stieg ein, startete den Motor, schaltete das Radio ein und es kam ein „SCHSCHSCHdumdidumSCHSCHguteSCHSCHbendSCHSCHSCHamenSCHSCHerren...“. Was war das? Der Mechaniker, der das Radio aus- und wieder eingebaut hatte, hatte offensichtlich vergessen, das Antennenkabel wieder anzustecken. Also wieder einparken, Motor aus, rein ins Autohaus – diesmal deutlich angesäuert.
Da kam mir schon ein netter Verkäufer entgegen, der sich offensichtlich wunderte, mein Gesicht schon wieder zu sehen und mich auch gleich fragte, ob es denn ein Problem gäbe. Dies bestätigte ich ihm. Gemeinsam hörten wir in meinem Wagen obiges Geräusch. Als Verkäufer wollte der nette Herr jedoch nicht an mein Radio gehen und „Mechaniker sind nicht mehr im Haus“. Wann ich denn noch mal 15 Minuten Zeit hätte, um vorbei zu schauen und den Fehler beheben zu lassen. Ich wollte dies mit Herrn Beckmann klären, so gingen wir wieder ins Autohaus. Der Verkäufer gab Herrn Beckmann in der Werkhalle Bescheid.
Nach wenigen Minuten kam Herr Beckmann, entschuldigte sich für die Umstände und fragte ebenfalls nach 15 Minuten Zeit. Ich erklärte, am nächsten Vormittag vorbei zu kommen. Ich nutzte die Chance und informierte Herrn Beckmann über die nicht durchgeführte Kontrolle des Reserverades, nicht ohne auch ihn über den Defekt des Rades in Kenntnis zu setzen. Er bedauerte auch dies und gab an, den Sachverhalt mit dem Mechaniker anzusprechen. Ein freundlicher Abendgruß und schon fuhr ich nach Hause, allerdings mit der Musik aus dem CD-Wechsler.

Am Abend schaute ich mir den Servicebogen noch einmal genauer an. Ich gebe zu, ich suchte nach Mängeln. Leider fand ich auch Mängel:
A. „Kraftstofffilter: Entwässer (Dieselmotor)“ – war nicht abgehakt, sondern durchgestrichen. Wurde der Filter entwässert oder ein anderer Motor eingebaut?
B. „Schiebedach: Funktion prüfen, ...“ – war nicht abgehakt, sondern durchgestrichen. Wurde das Schiebedach überprüft oder das Dach zugeschweißt?
C. „Unterbodenschutz und Karosserielack: Sichtprüfung auf Beschädigungen“ – war abgehakt. Wie haben die den Lack auf Beschädigungen überprüft, wo man nicht mal sagen konnte, ob der Wagen silber oder grau ist, weil er so dreckig war?
Der Vergleich mit der 15.000er Inspektion ergab insgesamt folgende Preise:
· 15.000er Inspektion: ca. 200,-€ (incl. Öl (5W40) und übliche Ersatzteile)
· 30.000er Inspektion: ca. 300,-€ (incl. Öl (5W40) und übliche Ersatzteile)
· Bremsflüssigkeitsservice: ca. 40,-€ (incl. Bremsflüssigkeit).

Am Vormittag des 19.12.2002 überprüfte ich natürlich mein Auto genauer. Der Ölstand war okay, auf der Motorabdeckung war ein frischer Ölfleck vom Einkippen vorhanden. Die Kühlflüssigkeit war im Limit.
Aber was war mit dem Ziergitter im Stoßfänger? Korrekt eingebaut? Niemals! Da waren rechts und links zu den neben liegenden Gittern klaffende Lücken.
Mit dickem Hals und gut motiviert fuhr ich wieder zum Autohaus. Das Radio rauschte und rauschte bis ich auf CD umschaltete.
Im Autohaus kam mir als erstes der nette Verkäufer vom Vorabend entgegen. Eine freundliche Begrüßung mit Handschlag folgte. Herr Beckmann wusste auch wieder sofort, wer ich bin. Ich nahm wiederum Platz. Herrn Beckmann war der Vorfall vom Vorabend offensichtlich noch peinlich und so erklärte er auch gleich, dass er „die Sache“ mit dem Mechaniker am Abend noch geklärt hätte. Nun stellt ich auch gleich die den am Abend nachträglich aufgefallenen Mängeln entsprechenden Fragen. Die Antworten waren etwa wie folgt:
A. Herr Beckmann: Sie haben doch einen Benziner, oder? – Ich: Nein, ich fahre einen TDI. – Oh. *Pause* Das mit dem Entwässern war früher mal. Da gab es am Kraftstofffilter unten eine Schraube, wo man den entwässern konnte. Heute gibt’s das nicht mehr. – Achso? Warum steht es dann auf dem Servicebogen so drauf? – Das ist eben ein alter Bogen. Wenn Sie mit Biodiesel fahren würden, dann hätten wir den Filter auch gewechselt, aber bei normalem Diesel ist der Wechsel erst bei 60.000 Km vorgesehen.
B. Hmm, dann wird der Mechaniker das wohl vergessen haben. Das holt er dann gleich beim Anschluss des Radios nach.
C. Dann müssten wir ja jeden Wagen waschen. Das ist von Skoda so nicht vorgesehen. Wir überprüfen, ob Unterrostungen vorliegen oder große Lackflächen defekt sind. Dies ist bei Ihnen nicht der Fall. – Dann muss ich also die Lackkontrolle auf kleine Stellen selbst vornehmen? Große Flächen und Farbveränderungen find ich selbst, aber auf die kleinen Stellen kommt es doch an. – Das ist die tägliche Praxis. Die Halter prüfen den Lack und melden sich bei uns. Dann prüfen wir das, ob der Schaden den Bedingungen der Lackgarantie entspricht.
Dann kam der Mechaniker vom Vortag und gemeinsam schauten wir uns die Radioinstallation an. Das Antennenkabel war nicht an der Phantomeinspeisung angeschlossen – „mehr nicht“. Da ich noch eine Anschlusssache am Radio zu bemängeln hatte, Plus und Dauerplus waren nicht richtig geschaltet, was aber auf ein anderes Autohaus zurückzuführen war, und das Ziergitter noch einzubauen war, nahm der Mechaniker den Wagen mit in die Werkhalle. Ich holte mir derweil Informationen über „Ersatzteile“.
Etwa 15 Minuten später waren die Installationen vorgenommen und ich wurde nett verabschiedet.

Da dachte ich mir doch, so als vorweihnachtliches Geschenk für das Auto, passend zum neuen Öl und „Bremssaft“, gönnst du deinem Auto mal wieder eine Wäsche. Nötig ist es sowieso. Also schnell zu Mr. Wash und durch (für 2,50€). Hinterher noch schnell zum kostenlosen Saugen und dann einen Lappen gegriffen und an den dreckig gebliebenen Stellen mal drübergewischt. Als ich über mein hinteres Kennzeichen drüberwische glaub ich auf einmal, ich sehe nicht richtig - neue Kennzeichenhalterungen mit Aufschrift vom „Auto(h)aus Europa“. Ich hätte beinah meine Kennzeichen aufgefressen - vor Wut.
Ruhig bleiben – es gibt genug Aufregung im Straßenverkehr. Ab nach Hause.
Zu Hause, kaum rein, habe ich sofort zum Hörer gegriffen und mit Herrn Beckmann telefoniert. „Guten Tag Herr Beckmann, M..... – Hallo Herr M...., gibt’s noch ein Problem? – Jawohl Sie sagen es. Warum habe ich eigentlich neue Kennzeichenhalterungen am Auto? – Weil es das „Autohaus Berlin“ nicht mehr gibt. – Ich hatte aber gar nicht „Autohaus Berlin“ drauf stehen, sondern „...Konkurenz...“ – Oh. Da kann ich mich dann wohl wieder nur entschuldigen. Was können wir da tun? – Ich weiß noch nicht. Wenn Sie die Halterungen auswechseln, dann müssten Sie mir doch wenigstens Bescheid geben. Das wäre bei der Abschlussbesprechung problemlos möglich gewesen. Da war alles noch in Ordnung. – Ja, richtig. - Jedenfalls bin ich am Überlegen, ob ich nach diesen Vorfällen mit Ihrer Werbung durch die Gegend fahren sollte. Das wirft ja ein schlechtes Bild auf mich. – Ja, das kann ich verstehen. – Na gut, ich werde sehen, was ich mache. – Ja. Ich wünsche Ihnen trotzdem schöne Feiertage...“

Nachtrag - Die Überprüfung des jeweiligen Reifenluftdruckes ergab, dass die Vorderreifen mit 1,9 Bar, die Hinterreifen mit 2,0 Bar und das Reserverad mit 1,5 Bar gefüllt waren.
Ansonsten sind die Quietschgeräusche in der A-Säule total weg. Die Gurte funktionieren wieder wie am ersten, wenn nicht besser. Die Kofferraumabdeckung scheint wieder zu passen. Und das Push-Fach geht auch nicht weiter auf, als vorher, aber daran ist ja das Radio Schuld.
Der Lackschaden ist natürlich noch nicht behoben. Übrigens wurde ich bei der Serviceauswertung auch nicht auf die teilweise deutlich sichtbaren Kratzer im Lack aufmerksam gemacht. Ein kleiner Hinweis wäre Service gewesen – kein Hinweis sieht einfach schlecht aus. Naja.
Zukunft:
Ich werde dieses Gedächtnisprotokoll mit einem netten Anschreiben an den Geschäftsführer des Autohauses und anschließend, ggf. mit der Antwort des Austohauses, an SAD schicken.
Wer sollte so was noch lesen?

Fragen:
a. Kraftstofffilter entwässern? Geht das? Wenn ja – warum? Wenn nein – warum nicht?
b. Lackkontrolle? In welchem Umfang muss die stattfinden?

Ich bin total begeistert. *Ironie*

Gruß Paul.
edit: Aktualisierung bez. Rechtschreibung/Grammatik + Nachtrag
 

?

Guest
Zum Vergleich, diese Arbeiten müssen bei den Inspektionen durchgeführt werden:

Bei jeder Inspektion:
* Fehlerspeicher auslesen
* Motor: Sichtprüfung auf Undichtigkeiten und Beschädigungen
* Öl- und Filterwechsel
* Airbags - Sichtprüfung auf Beschädigungen
* Service-Intervall-Anzeige zurücksetzen
* Bremsanlage - Sichtprüfung auf Undichtigkeiten und Beschädigungen
* Bremsbelagdicke prüfen
* Getriebe, Achsantrieb, Gelenkschutzhüllen auf Undichtigk. und Beschädig. prüfen
* Achsgelenke - Dichtungsbälge auf Undichtigk. und Beschädig. prüfen
* Spurstangenköpfe - Spiel, Befestigung und Dichtungsbälge prüfen
* Reifendruck (auch Reserverad)
* Reifenlaufbild prüfen
* Profiltiefe prüfen und eintragen
* Abgasanlage auf Beschädigungen und Undichtigkeiten prüfen
* Bremsflüsigkeit prüfen und evtl. auffüllen
* Kühlflüssigkeit prüfen und evtl. auffüllen
* Batterie prüfen und evtl. auffüllen
* Wasserkasten auf Verschmutzungen prüfen und evtl. reinigen
* Bei SDI und TDI Zahnriemen prüfen
* Türfeststeller und Motorraumklappenschloß schmieren
* Alle Schalter, Anzeigen und Verbraucher prüfen
* Scheibenwaschanlage und Scheinwerferwaschanlage prüfen, evtl. auffüllen
* Wischerblätter und Wischfunktionen prüfen
* Waschdüsen prüfen, evtl. einstellen

Zusätzlich alle 30.000 km:
* Scheinwerfereinstellung prüfen und evtl. einstellen
* Kraftstoffilter Diesel entwässern
* Schiebedach - Funktion prüfen, Führungsschienen reinigen und fetten
* Getriebeöl prüfen und evtl. nachfüllen
* Unterbodenschutz und Karosserielack prüfen
* Zahnriemen Benziner ab 90.000 km alle 30.000 überprüfen
* Staub- und Pollenfilter ersetzen

Zusätzlich alle 60.000 km:
* Keilriemen u. Keilrippenriemen prüfen
* Luftfilter - Gehäuse reinigen und Filter ersetzen
* Automatikgetriebe - Flüssigkeitsstand prüfen und evtl. auffüllen
* Kraftstoffilter Diesel ersetzen
* Zündkerzen ersetzen (Benziner)

Zusätzlich alle 90.000 km:
* SDI u. TDI Zahnriemen und Spannrolle ersetzen
* Benziner Zanhriemen überprüfen, danach alle 30.000

Zusätzlich alle 24 Monaten:
* Bremsflüssigkeit wechseln (möglichst mit Inspektion durchführen)

Zusätzlich alle 48 Monate:
* Bei weniger als 60.000 km Luftfilter ersetzen

Zusätzlich alle 60 Monate:
* Batterie der Alarmanalage für die Reservesirene wechseln

Beim Ölwechsel-Service oder 15.000 km vor Ablauf eines Jahres:
* Motoröl und Ölfilter wechseln
* Scheibenbremsbeläge - Dicke prüfen
* SDI und TDI Zahnriemen prüfen
* Fehlerspeicher auslesen
* Service-Intervall-Anzeige zurücksetzen
 

Conse

Guest
auf deine fragen weiss ich leider keine antworten , aber ich finde den text gut geschrieben und ich denke, du hast einfach nen schlechten tag seitens der mitarbeiter erwischt oder die schlampen immer so , was wir natürlich nicht hoffen wollen.

mfg conse
 

toaster

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Hi Paul.

uff...

lies dir den Text in einigen Tagen noch einmal durch. Stell dir dann einmal vor DU würdest so arbeiten....

Jetzt dürfte dir klar sein welches Autohaus dein Fabia nie wieder sehen wird... :nono:
 

Štefan

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Škoda Yeti 1.8 TSI Experience BJ 2009, Octavia 1.8 TSI Elegance BJ 2010, Fabia 1.4MPI 68PS, BJ 2000,
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Gohm + Graf Hardenberg Aach
Kilometerstand
499
Ich habe vorgestern mein Auto zur 30000er Inspektion gehabt. Bei mir lief das so ab:
-Montag am Abend (auf meinen Wunsch) Fabi abgegeben :heul:, Leihwagen in Empfang genommen
-Dienstag wurde die Inspektion gemacht
-Mittwoch morgen (auch auf meinen Wunsch) Fabi abgeholt :liebe:. Mit dem Meister den Servicebogen und Rechnung durchgegangen, alles ausgefüllt und erledigt.

Der Leihwagen war kostenlos, obwohl ich ihn 2 Nächte/1 ganzen Tag hatte und mein Fabia war frisch gewaschen und sogar ausgesaugt, sieht jetzt aus wei neu.
Ich kann diese Werkstatt nur empfehlen!

Bin wieder sehr zufrieden mit meiner Werkstatt :respekt:

@Paul: gibt es keine bessere Werkstatt bei dir? Das klingt nicht soo toll, oder es war wirklich nur ein schlechter Tag....

Gruß Stefan :wink:
 
Paul

Paul

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Hallo zusammen,

Danke für euer Mitleid. Das war allerdings nicht der Grund des Schreibens. Ich wollte mir den Frust von der Seele schreiben und das hat auch ansatzweise funktioniert.
Dass andere Autohäuser kostenlose Leihwagen zur Verfügung stellen wird wohl in deren Preis mit integriert sein, aber dass man auf so plumpe Art und Weise betrogen wird ist nicht entschuldbar. Wieviele Halter nehmen das hin oder bekommen so etwas überhaupt mit. Ich sage nicht, dass es ein schlechtes Autohaus ist, ich hatte vorher nur gute Erfahrungen, aber es erinnert mich immer wieder daran, dass man kaum jemanden trauen kann. Schon gar nicht, wenn es um Geld geht.

Ich werde wohl erst den Brief an das Autohaus schreiben. Werde sie bitten, Stellung zu nehmen und sie informieren, dass ich das Gedächtnisprotokoll ggf. mit ihrer Stellungnahme an SAD senden werde. Wenn innerhalb von 2 Wochen keine Antwort kommt, dann schick ich den Brief ohne Kommentar des Autohauses zu SAD. Mal schauen, ob und ggf. was passt.

Habe fertig.

Gruß Paul.
 
Michal

Michal

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mal diese und mal jene Schusterbude...
Kilometerstand
11000
Hallo Paul !

SELBSTVERSTÄNDLICH muß der Kraftstoff/Dieselfilter entwässert werden - jeder Filter hat unten eine Drehschraube, die man leicht öffnet, da sich das Wasser unten absetzt und so entfernt werden kann.

Mit den Nummernschildhaltern ist es eine Ungeheuerlichkeit, ein Kumpel hatte dasselbe Problem - er hatte aber dann nichts eingeleitet - ich hätte GEFORDERT, daß die "alten" Schilder wieder drankommen, oder eine anderweitige "Wiedergutmachung".

Schließlich kannst Du ja mit den Schildern auch Erinnerungen o.ä. verbinden, es ist ja DEIN Eigentum !!

Echt traurig, was Du so erlebt hast.....

ich fühle mich immer wieder bestätigt, daß ich alle Inspektionen selbst mache....

obwohl mein Autohaus NIE so schlampen würde !

Gruß michal !
 

Astaroth

Guest
Hmm, das ist echt irgendwie Glückssache, ob man an ein gutes oder schlechtes Autohaus gerät. Bein meiner letzten Inspektion wurde brachte ich das Auto morgens um 8 hin. Der Meister nahm es in empfang, fuhr es auf die hebenbühne, und fing sofort an zu arbeiten. Ich ging mit ihm schnell das durch, was mir vorher schon auffiel (dazu auch was am unterboden angeschaut, da ich mal aufgesetzt bin, was sich aber als Problemlos erwies. Man sah es zwar, aber es war weder eine Schutzschicht noch sonstwas durch, so dass nichts gemacht werden musste). Nachdem wir das mal durchgeschaut hatten, verabschiedetet ich mich, und ging zum Arbeiten. um 11:30 klingelte mein Handy, und das Autohaus sagte mir bescheid, dass das Auto fertig ist, und ich es abholen kann. Dort angekommen, ging ich die gemachten Arbeiten nochmals mit dem Meister durch, auch den Inspektionsbogen. War wirklich klasse, und ich bin voll auf zufrieden.
Dass das autohaus recht gewissenhaft ist, liegt wahrscheinlich daran, dass sie schon eine lange Tradition haben, und neben Skoda, die gesamte VW-Palette und dazu noch Porsche abdecken. Grade bei Porsche wären Gerüchte über schlechten Service wirklich Firmenschädlich. Mein Vater kauft bei diesem Autohaus schon seit 25 Jahren seine Autos, und hatten noch nie Probleme.
Gibt zum Glück auch solche Autohäuser.

Gruß
Jürgen
 
Paul

Paul

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Nochmal Hallo zusammen,

Achtung! Schon wieder langer Text, aber es lohnt sich! Versprochen!

Wie angekündigt, schrieb ich einen Brief an das Autohaus. Der Brief hatte folgenden Wortlaut:

...(Absender)...

...J.H. Auto(h)aus Europa GmbH
z.H. der Geschäftsführung...

Berlin, 20.12.2002

Sehr geehrte Geschäftsführerin(nen), sehr geehrte(r) Geschäftsführer,

Ich fahre einen Skoda Fabia Combi TDI, zu dem nähere Angaben ggf. Ihrem Computersystem zu entnehmen sind, Zulassungsdatum war der 11.04.2001, und bin seit 18.04.2001 Kunde Ihres Hauses bzw. war Kunde des „Autohaus Berlin“. Da mit dem Namen des Hauses offensichtlich lediglich das Management gewechselt hat und die Belegschaft glücklicherweise geblieben zu sein scheint, ist dies für mich hier nicht relevant, da das Management für mich bisher nicht Ansprechpartner war. Ich war bisher mit der Arbeit und dem Service ihres Hauses sehr zufrieden. Fragen wurden immer, soweit für mich ersichtlich, kompetent und zuvorkommend beantwortet. Die Freundlichkeit in Ihrem Haus sticht, meinen Erfahrungen nach, aus der Masse heraus.

Leider musste ich bei dem letzten Auftrag, Auftrag 1461 vom 18.12.2002, einer 30.000er Inspektion in Kombination mit einem Bremsflüssigkeitswechsel einige Sachen erleben, die für mich als Kunden auch aus Service- und Vermarktungssicht nicht nachvollziehbar sind.
Ich übersende Ihnen als Anlage mein sechsseitiges Gedächtnisprotokoll *(s.o.)* vom Ablauf des Auftrages und bitte Sie dazu Stellung zu nehmen.
Zusätzlich bitte ich, die Fragen zu klären,
1. ob die Entwässerung des Kraftstofffilters beim TDI möglich ist und wenn ggf. nicht, warum dieser Kontrollpunkt auf dem Skoda-Servicebogen aufgeführt ist,
2. in welchem Umfang, die bei der 30.000er Inspektion vorgesehene Kontrolle des Lackes auf Beschädigungen gemäß Bestimmungen von Skoda Auto Deutschland (SAD) durchzuführen ist.

Im Zusammenhang mit der Kontrolle des Zustandes des Reserverades bitte ich zu bedenken, was SAD im Falle einer Panne meines Fahrzeuges aufgrund Defektes eines Reifens und erst dann durch den Fahrer meines Fahrzeuges festgestellten Defektes des Reserverades mit den Kosten der in diesem Fall greifenden Mobilitätsgarantie, die ich im Zusammenhang mit der 30.000er Inspektion wiederum für ein Jahr erworben habe, machen würde. Ich vermute, dass diese Kosten aufgrund der gemäß Servicebogen nachweisbaren nicht durchgeführten Reserveradkontrolle an Ihr Haus weitergeleitet werden würden. Ich hoffe, dass die dann an Sie weitergeleiteten Kosten nicht dem Mechaniker zu Lasten fallen würden.

Ich habe vor, eine Kopie des Gedächtnisprotokolls an SAD zu übersenden. Ich möchte Ihnen hiermit die Möglichkeit zur Stellungsnahme und ggf. zur Richtigstellung der Angaben geben und möchte Ihre bis zum 06.01.2003 hier eingegangene Antwort gern meinem Schreiben an SAD beifügen.

Ich bin Mitglied der SkodaCommunity.de. Dies ist ein Forum von Haltern, Fahrern und Interessierten im Zusammenhang mit Fahrzeugen der Marke Skoda. In diesem Forum wird nicht nur über technische Finessen und Möglichkeiten der einzelnen Baureihen diskutiert, sondern u.a. auch über positive und negative Kontakte von und mit SAD und diversen Autohäusern berichtet. Das o.a. Gedächtnisprotokoll habe ich, wie vorher auch positive Erfahrungen mit Ihrem Haus, am 19.12.2002 in das Internet eingestellt. Die Reaktionen der Mitglieder waren bisher von Erschrecken über den Verlauf der Inspektion bzw. Mitleid mir gegenüber geprägt. Nicht Wenige empfahlen das Autohaus zu wechseln, weil solche Leistungen jedes Autohaus hinbekäme, schlimmer gehe es nicht mehr.
Da ich den Schritt der Trennung von Ihrem Haus bisher nicht vor habe, erwarte ich Ihre Antwort und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen


...(Ich)...

Den Brief warf ich am 21.12.2002 selbst direkt in den Briefkasten am Autohaus ein. Nun saß ich über Weihnachten auf den sprichwörtlichen "heißen Kohlen" - Jeder Gang zum Briefkasten war wie Bescherung.
Heute war nun die im folgenden wortwörtlich und zeichengenau zitierte Antwort da ...

Auto(h)aus Europa
.....

...(Ich und meine Adresse) ...

Berlin, 27.12.2002

Ihr Schreiben vom 20.12.2002 Werkstattbesuch am 18.12.2002

Sehr geehrter Herr .....,

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich erst einmal für Ihre Zeilen rechtherzlich bedanken auch wenn der Anlass ein äußerst bedauerlicher ist.
Sehr aufmerksam habe ich Ihren Situationsbericht studiert und möchte mich für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten in aller Form bei Ihnen entschuldigen.Dies insbesondere Auch deshalb, weil es ganz und gar nicht unserer Unternehmensphilosophie entspricht.
Sie haben ohne Frage Recht es ist völlig unwichtig für Sie, wem das Unternehmen gehört, sondern letztlich ist die tatsächlich erbrachte Leistung relevant.
Im einzelnen möchte ich auf Ihre aufgeworfenen Fragen Stellung nehmen:
1.Die Entwässerung des Kraftstofffilters beim TDI ist nicht nur möglich sondern Bestandteil der Inspektion. In Ihrem Fall gehe ich davon aus das diese Arbeit nicht vorgenommen wurde
2.Eine Sichtprüfung der Lackoberfläche ist für die 60000 er Inspektion vorgesehen darin enthalten ist dann auch die Prüfung des Unterbodenschutzes unter der Voraussetzung das Fahrzeug befindet sich in den notwendigen Garantiefristen.
3.Es ist außer Frage das die Prüfung des Reserverades Bestandteil der Inspektion ist welche offensichtlich bei Ihrer Inspektion auch nicht durchgeführt wurde.
Letztlich sei an dieser Stelle angemerkt ist es unerheblich ob ein Schlosser oder der Geschäftsführer für den Schaden zur Verantwortung gezogen wird, sondern der von Ihnen geschilderte Werkstattbesuch gefährdet die Arbeitsplätze aller Mitarbeiter unseres Unternehmens und wir können uns nur bei Ihnen bedanken das Sie sich noch die Mühe machen uns auf unsere Unzulänglichkeiten hinzuweisen
Hinsichtlich des Austausches Ihrer Nummernschildträger bleibt mir nur festzustellen das diese selbstverständlich ersetzt wird
Ihr Schreiben wurde in unserem Unternehmen umfangreich ausgewertet und hat die Konsequenz das in 2003 ein Mitarbeiter eingestellt wird welcher die Verantwortung für Endkontrolle aller Werkstattdurchgänge sowie die kostenfreie Fahrzeugreinigung übernimmt.

In diesem Sinn gehe ich davon aus das die von Ihnen bezahlte Inspektion von uns kostenfrei wiederholt wird. Einen entsprechenden Termin würden wir gerne mit Ihnen vereinbaren
Darüber hinaus lade ich sie herzlich zu einer kostenlosen Wochenendaufenthalt in einem Ferienhaus an der Ostsee mit einem „Skoda Superb“ im Jahre 2003 ein.

Ich würde mich freuen, wenn wir kurzfristig uns einmal persönlich kennen lernen könnten.

Da ich nicht im Besitz Ihrer Telefonnummer bin, Sie leider Ihrem Schreiben diese nicht beifügten bleibt uns nur die Möglichkeit das sie mich im neuen Jahr anrufen.

Sie erreichen mich ab dem 09.01.2003 unter 0171 ....... oder 5779930

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie einen friedlichen Jahreswechsel und verbleibe
Mit herzlichen Grüßen

Jürgen Harm
Geschäftsführer

Na? Ist das nicht nett?
Von den Fehlerchen :grübel: mal abgesehen, ist das doch eine sehr positive Antwort. Warum nur habe ich das Gefühl, dass da nicht der Geschäftsführer am Computer saß - oder etwa doch???

Einige Fragen und Gedanken habe ich aber doch noch, die ich hier gleich äußern möchte und werde:
- Die Lacküberprüfung ist erst bei 60000km vorgesehen? Das steht auf dem Servicebogen aber ganz anders und hatte der Werkstattleiter Herr Beckmann auch ganz anders gesehen. Da werde ich wohl nochmal nachhaken müssen. (Das sieht so billig aus, wenn sich Mitarbeiter einer, hier auch noch recht kleinen, Firma, mit ca. 25 Mitarbeitern, widersprechen. Das kann ich nicht verstehen.)
- Die Inspektion kostenlos nochmal durchführen - okay. Incl. Öl- und Bremsflüssigkeitswechsel? Haben die das etwa auch nicht gemacht? Wie überprüft man sowas?
- Die Kennzeichenhalterungen ersetzen - gut, aber womit? Mit Halterungen von der Konkurenz? - Das glaube ich kaum, aber mal schaun...
- Ein Wochenende in einem Ferienhaus an der Ostsee - kostenlos. Das ist super. Das gabs nach der "Neueröffnung" (besser: Umbenennung) des Autohauses zu einem Neuwagen dazu. Für mich noch incl. Superb - Spitze. Mein "Weibchen" freut sich jetzt schon.

- Das ein Mitarbeiter eingestellt werden soll? Das wäre genial. Nicht, dass ich davon etwas hätte (außer die gründlichere Inspektionskontrolle und eine Autowäsche), ich glaube, genau so etwas braucht die Wirtschaft. Auch wenn es "nur" ein Geringverdienerlohn oder ein Azubi ist (der die Autos zwar waschen, aber die Inspektionen nicht kontrollieren könnte - das läuft wohl auf eine neue Arbeitsverteilung hinaus), so hat doch irgendwer Arbeit. Ich freue mich darüber.

Alles in Allem werde ich wohl Einigen in dem Autohaus ein wenig die Vorfreude auf Weihnachten zerstört haben, dies war nicht meine Absicht. Ich wollte auf Mängel hinweisen und meine bezahlten Leistungen erhalten.

Im Januar werd ich den Brief an SAD schreiben und den Herrn Harm anrufen.

Bis dahin, wünsche ich alles einen guten (faltenfreien) Rutsch.

Gruß Paul.
 

?

Guest
Hi Paul.
Schön das man beim Autohaus so schnell ein einsehen hatte. Ich denke das liegt an deiner "Drohung" SAD zu benachrichtigen, aber vor allem auch am Hinweis auf die Community.

Gruß
Mic
 

Štefan

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Hi Paul!
Freut mich für dich. Klingt wirklich vernünftig, was in dem Brief steht!
Vielleicht hast du wirklich einfach nur einen schlechten Tag bei der Werkstatt erwischt, das gibt's ja mal.
Gruß
Stefan :wink:
 
Michal

Michal

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So schön wie das für den neuen Mitarbeiter ist, einen Arbeitsplatz zu erhalten, so sehr ist es meiner Meinung nach ein Armutszeignis für dieses Autohaus, wenn man offenbar der Arbeit der Mechaniker selbst nicht mehr traut und daher extra noch jemanden einstellt, der das überprüft.

Wenn ich dort in der Werkstatt tätig wäre, würde ich mich schon wundern........(oder mich schämen....)

Gruß Michael !
 

Andi

Guest
wow, find ich echt gut stellungnahme bzw. massnahmen deines autohauses!
vor allem die einladung zu dem kostenlosen wochenende find ich echt super-nett! :respekt:

ich könnte leider wetten, dass ich von meinem händler keine dementsprechende antwort bekommen würde, geschweige denn eine einladung zu einem kostenlosen wochenend-ausflug......

gruss andi
 
Paul

Paul

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Schon wieder Hallo zusammen,

Danke für eure geäußerten Gedanken.

@Mickey: - Ich empfand und empfinde es nicht als Drohung SAD über die gebrachten Leistungen zu informieren.
Der Markt ist auch bei Autos hart umkämpft und SAD hat durchaus auch das Recht, wenn die Filialdichte z.B. zu eng wird, gewisse Verträge zu kündigen, sodass man dann eben nicht mehr "Vertragshändler" ist. So läuft es jedenfalls bei anderen Herstellern ab. Wenn man entscheiden soll, welche Filiale man schließen läßt, dann sind solche Berichte bestimmt nicht förderlich für das Fortbestehen. Wer weis, wer das hier gelesen und sich daraufhin gegen Skoda entschieden hat? Es ist definitiv eine sehr schlechte Verkaufsstrategie.
Ich gehe jedenfalls davon aus, dass SAD, den Brief schreib ich in den nächsten Tagen, sich auch nochmal mit dem Autohaus in Verbindung setzt. Solche Veröffentlichungen schaden immens. Das geht leicht in die 100.000e oder mehr(?).
- Ich kann nicht einschätzen, welchen Stellenwert die Community allgemein hat. Das geht ja in Werkstätten von ausgedruckten Seiten als Fehlerkorrektur bis hin zu "Was ist das denn?", aber wer heutzutage das Internet als Verkaufsfeld ignoriert, der sollte sich nicht wundern, wenn die Konkurenz zulegt. Und negative Auftritte sind überall schlecht.

@Stefan: Schlechter Tag? - Ich kann es nur hoffen, befüchte aber, einen Stein losgetreten zu haben - Mitarbeiter einstellen :grübel:?

@Michal: Gutes Argument. Das werde ich auch mal zur Ansprache bringen. "Vertrauen Sie Ihren Schlossern denn nicht? - Doch. - Warum stellen Sie dann jemanden zur Kontrolle ein? Oder sind Ihre Schlosser so schlecht über die durchzuführenden Maßnahmen informiert?" - AUTSCH!!!
(Das ist wie wenn man jemanden fragt: "Schlagen Sie eigentlich immernoch Ihre Frau?" - Was soll der antworten? - Ja? - Nein? - DOPPELAUTSCH!!!)

@Andi: Der Wochenendausflug ist sicherlich außergewöhnlich. Ich habe mit so etwas nicht gerechnet und empfinde das fast schon als übertrieben, aber nun muss ich da wohl durch ;-).
Wenn keine Antwort gekommen wäre, ich hatte selbstverständlich eine erwartet, dann hätte ich dort ein Faß aufgemacht...
Warum gehst du zu einem Autohaus, von dem du erwartest im "Kriegsfall" keine Antwort auf ein Schreiben zu bekommen? Da ist die Stimmung bei der Abgabe des Autos schon im Eimer, nicht nur wegen des Herzschmerzes "Auto weg". Warum befürchtest Du eine bösen Brief schreiben zu müssen?
Vergiss den Ausflug. Es geht (für mich) um die Leistungen am Auto. Die wurden nicht oder nicht vollständig gemacht und werden demnächst (für mich kostenlos - was sonst?) nachgeholt. Ich vermute, der Geschäftsführer weis viel genauer als ich, warum da noch ein Wochenende für mich rausspringt...

Jetzt schreib ich an SAD. Also los...

Gruß Paul.
 

Andi

Guest
@paul

hab ja momentan zum glück keinen "kriegsfall". im prinzip bin ich ja auch nicht sooo unzufrieden mit meinem händler. jedenfalls zufrieden genug um nicht 60 km zum nächsten zu fahren, der dann womöglich auch nicht besser ist. bisher hab ich immer alles geregelt bekommen.

wollte damit nur sagen, dass ich meinen händler eher so einschätzen würde, dass der sich etwas mehr quer stellen würde.

gruss andi
 

Reiner

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@Paul

Einerseits denke ich, Du hast ja rech; andererseits halte ich deine Reaktion für etwas übertrieben.
Bei dem Entgegenkommen des Autohauses finde ich den Brief an SAD nicht für notwendig. Wenn von dort eine Antwort kommt, so würde ich mich schon wundern.
Sicher ist es keinem Autohaus recht, wenn es einen schlechten Ruf bekommt, auch wenn die betroffenen Firmen recht unterschiedlich damit umgehen.

Vielleicht ist mein Toleranzverhalten (oder Schluckvermögen ?) gegenüber dem Fehlvehalten im Autohaus etwas größer....
Trotzdem werde ich beim nächsten Besuch wegen einer Inspektion mal nachfragen, ob man mir keine Kopie des Servicezettels aushändigen könnte (füllt man überhaupt Einen aus?). Und die Frage, ob es notwendig ist, die Halterung des Handschuhfaches zu beschädigen, um an den Servicestecker zu gelangen, liegt mir irgendwie auch brennend auf der Zunge.
Hm, ich glaube, ich sollte mein Verhalten doch ändern....

Gruß Reiner
 
Paul

Paul

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@andi:
Was hätte der Geschäftsführer denn schreiben sollen? Das ich keinen TDI und kein Reserverad habe und das deswegen nicht gemacht wurde?
Sicher hat auch die "Drohung" mit SAD geholfen, wie Mickey schon sagte, aber das kann doch nicht das Argument sein. Wenn man "droht" bekommt man Recht und wenn nicht, dann ist man am A****??? Die Öffentlichkeit hat ja in Form dieses Forums schon Kenntnis.

60km bis zum nächsten Händler? Ups. Da habe ich es doch viel einfacher. Ich kann dich schon verstehen, dass du diesen Weg "umgehst". So lange das gut geht ... *Kopf hoch*

@Reiner:
Übertrieben? Empfinde ich nicht so. Sicher ist der Brief vom Autohaus positiv, aber es geht hier nicht nur um das Autohaus, sondern um Skoda als Name. Wirf sowas mal in Richtung der schreibenden Zunft - ein gefundenes Fressen und Jahre von Öffentlichkeitsarbeit in einem Augenblick im Eimer.
Einmal davon abgesehen, dass ich immernoch nicht weis, in welchem Umfang die Lackkontrolle durchzuführen ist.
Der Brief an SAD geht Montag raus. Wenn von denen keine oder nur eine Standart-Antwort kommen sollte, so würde ich mich doch stark wundern. Das kann sich kein Hersteller leisten.

Inspektionsbogen - Kopie??? Du bekommst den ausgefüllten, unterschriebenen und gegengezeichneten Bogen als Original zur Rechnung.

Zum Thema "Schlucken": ich bin ein sehr ruhiger Mensch, kann einiges ab und sitzte vieles aus, aber ab und zu platze ich, wie ne Bombe. Und das ist regelmäßig dann der Fall, wenn mich jemand belügt und betrügt oder aus Faulheit seine Arbeit nicht macht, besonders wenn andere davon abhängig sind. Ich zahle nicht wenig Geld für mein Auto, dafür möchte ich aber auch die Leistungen erhalten, für die ich bezahle. Das ist mein Recht. Wenn andere Halter das hinnehmen, dann hat das bei jedem von denen geklappt. Ich habe den Schaden am Auto. Da fragt dann hinterher keiner mehr nach, ob da mal was nicht ordnungsgemäß gemacht wurde. Das ist nicht Spaß sondern Geld, worum es hier geht.

Gruß Paul.
 

klausi88

Guest
Es sind leider meistens die kleinigkeiten bei denen geschlampt wird. mein autohaus hat mir beim kauf den cd-wechsler in den kofferraum eingebaut. dazu wurde das kabel unter der verkleidung nach hinten gelegt. in dem zusammenhang ist (vermutlich) eine plastikhalterung von der fußleiste abgebrochen, was nicht weiter schlimm ist, weil da ca. 10 klemmen dran sind, da stört das nicht wenn eine fehlt. ärgerlich ist nur, dass die leiste einfach wieder reingedrückt wird und das wars, nach dem motto der kunde guckt nicht drunter und merkts nicht. da ich aber selber nochmal stromkabel verlegt habe guckte ich wohl drunter und habs gemerkt...

das zweite ist der einbau meines radios. der einbauhalterung war nicht ordentlich im dinschacht befestigt und das radio war nicht richtig fest, weil die kabel dahinter kreuz und quer waren. das fällt nicht weiter auf, wenn man nicht selber dran rumbastelt, da ich das aber gemacht habe fiel mir das natürlich auf. da ich sowieso noch chinchkabel usw. verlegen musste habe ich direkt mal für ordnung hinter dem radio gesorgt, dann weiss ich wenigstens dass alles ok ist wenn ichs selber gemacht habe.

das sind aber alles so sachen die nicht wirklich schlimm sind und nicht wirklich auffallen, die aber auch nicht wirklich sauber gearbeitet sind.

positiv:

2 wochen nach meinem werkstattaufenthalt rief jemand an, der war von der "qualitätskontrolle" und wollte wissen ob ich mit den arbeiten zufrieden sei oder ob irgendwas nicht ok ist. dem hab ich dass dann erzählt, das ganze finde ich positiv, weil man immerhin bemüht ist sich ständig zu kontrollieren und zu verbessern...


Merke: nur wenn du es selbst machst, weisst du obs ordentlich gemacht wurde...
 

helli

Guest
@ Paul,

Hi,

kann sein, daß Du (Ihr) mich jetzt in der Luft zerreißt, aber was willst Du tun, wenn es ein wirklich heftiges Problem gibt, was weiß ich welches, aber auf jedem Fall schlimmer als das was Du geschildert hast ?!

In Deinem Profil, kann ich erkennen, daß Du Polizeibeamter bist, ich bin zwar nur ein Bauarbeiter, aber als ich ´95 meinen Grundwehrdienst bei der Fallschirmjägertruppe abgeleistet habe, hat man uns beigebracht, die Verhältnismäßigkeit der Mittel abzuwägen, was heißen soll, daß wenn man von jemanden mit ´ner Kuchengabel angegriffen wird man ihn nicht gleich´nen Zungensteckschuß verpassen soll.(erscheint jetzt vielleicht OFFTOPIC, komme aber sofort zum Thema zurück).Ich denke die Sache ist Dir auch ein Begriff.
Ich will damit sagen, daß Du schriftlich ein Schuldeingestehung, seitens Deines AH hast, Du hast eine sehr kulante Entschädigung angeboten bekommen, welche auch die Eingestehung eines Fehlers beweist. Natürlich will Dein Autohaus damit versuchen davon zu kommen. Aber warum willst Du mit einem Brief an SAD das Vertrauensverhältnis, welches im Moment sowieso angekratzt ist noch weiter schwächen?

Ich denke, Du hast im Moment alle Trümpfe in der Hand, und Du hast immer noch die Möglichkeit an SAD zu schreiben, falls Dein AH weiter versucht Kunden abzulinken.
Natürlich will ich die Firmenpraktik nicht in Schutz nehmen, aber wo Menschen arbeiten, werden eben Fehler gemacht.

Gruß

helli
 
Paul

Paul

Dabei seit
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Abermals Hallo zusammen,

@Helli:

1. Ich zerreiße dich nicht. Du hast deine Meinung, die ich problemlos akzeptieren kann. Ich habe meine Meinung. Vielleicht kannst du meine Argumente auch erst später nachvollziehen, aber ich werde den Brief erst nach Eintreffen der Antwort einstellen.

2. Zu deiner Aussage
daß Du Polizeibeamter bist, ich bin zwar nur ein Bauarbeiter
hab ich gar nichts zu sagen. Kann nur hoffen, dass das daneben getippt war. :nee:

3. Zum Thema:
Ich kenne die Sache mit der Verhältnismäßigkeit sehr gut und ich glaube, hier durchaus genau abgewogen zu haben.

Ich sehe keinen Unterschied im Recht einen Brief zu schreiben, egal ob es sich hier um eine relativ kleinen Streit mit dem Autohaus aufgrund von Servicemängeln oder einen kapitalen Motorschaden aufgrund von Produktionsfehlern handelt. Der Tonfall im Brief wäre bei dem Motorschaden nur ein deutlich anderer, wenn ich ihn denn selbst schreiben würde.

Es geht mir bei dem Brief an SAD nicht darum, nochmals Recht zu bekommen, weil das Autohaus geschlampt hat. Das weiss ich bereits, hat der Geschäftsführer ja zugegeben und die Wiederholung der Inspektion und die Wiedergutmachung angeboten. Schwamm drüber.
Für den hier abgelieferten Service ist SAD nicht direkt verantwortlich. Den Service hat SAD ja ganz bewußt in die Hände der Autohäuser gelegt.
Es ist u.a. mein Ziel, zu erfahren, was denn nun genau als Lacküberprüfungsservice von SAD vorgesehen ist und ob gewisse Behauptungen richtig oder falsch sind. (Vielleicht interessiert das ja auch andere Leser hier.)

Sicher habe ich gegenüber dem AH recht viele Trümpfe in den Händen, aber es war nie mein Ziel etwas herauszuschlagen (habe ich aber schon geschrieben).
Ob das AH andere Kunden auch linkt, kann ich nicht prüfen und werde ich nicht können. Ich gehe erstmal davon aus, dass dies nicht der Fall ist.
Da hier Menschen arbeiten, werden Fehler gemacht. - Ja, aber doch bitte so, dass es hinterher wenigstens keiner merkt oder wenn man schon erwischt wird, ehrlich sein und gleich alles nacharbeiten.

Alles zusammen, weiss ich nicht, warum das Verhältnis zum Autohaus durch den Brief an SAD verschlechtert werden sollte, zumal ich dies angekündigt hatte. Ich glaube nicht, das selbst wenn doch noch ein Brief von SAD an das AH geschickt werden sollte, dies so negativ wäre. Ist doch alles "nur" ein Schuss vor den Bug.

Gruß Paul.
 
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