20 Jahre Skoda und VW

Diskutiere 20 Jahre Skoda und VW im Skoda allgemein Forum im Bereich Skoda Forum; 20 Jahre ist es nun her, dass Skoda unter die Fittichen von VW geschlüpft ist und einen für diesen recht kurzen Zeitraum beispiellosen Aufstieg...

saVoy

Skoda ade
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BlaSh

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Wobei das Bild mit der Unterschrift im Text natürlich wieder grandios ist. :whistling:

Und die Bilderstrecke stammt von einem alten Test des Octi 4x4. Gerne mal L&K-Innenraumbilder druntergeschummelt und dauernd Gemecker über die PD-TDIs. :thumbdown:
 

buetterken

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BlaSh schrieb:
Wobei das Bild mit der Unterschrift im Text natürlich wieder grandios ist. :whistling:
Ist das etwa schon der neue Grand Fabia...? :thumbsup: Tja, die Redakteure im Automobilteil der Süddeutschen haben halt richtig Ahnung...
 

Martin1078

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Tschechischer Staatspräsident Václav Klaus, Präsident des Senats des tschechischen Parlaments, Milan Štěch und deutscher Bundesaußenminister a.D. Hans-Dietrich Genscher unter den Gästen
Am 16. April 1991 erfolgte der offizielle Start der Zusammenarbeit


Verkaufszahlen seit 1991 vervierfacht

Eine der erfolgreichsten Verbindungen der Automobilgeschichte feiert in diesen Tagen ihren 20. Geburtstag: am 16. April jährt sich zum 20. Mal der Beginn der Zusammenarbeit des tschechischen Automobilherstellers ŠKODA Auto mit Europas größtem Automobilkonzern Volkswagen.

Mit dem Einstieg von Volkswagen verbindet sich der rasante Aufstieg der Marke mit dem geflügelten Pfeil zu einem international erfolgreichen Anbieter. Seit 1991 vervierfachte ŠKODA unter dem Volkswagen Konzerndach seine weltweiten Verkäufe und baute die Fahrzeugpalette von einem Produkt im Jahr 1991 auf aktuell fünf Modelle aus. In den kommenden Jahren will der Hersteller den Wachstumskurs weiter verstärken und die Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf mindestens 1,5 Millionen pro Jahr steigern. Dazu investiert ŠKODA massiv in neue Produkte und neue Märkte insbesondere in den Ländern China, Indien und Russland. Gleichzeitig will das Unternehmen seine starke Position im tschechischen und europäischen Markt weiter stärken.

„Škoda und Volkswagen haben gemeinsam ein Stück Wirtschaftsgeschichte geschrieben. Damals, vor 20 Jahren, haben wenige dieser Marke eine so glänzende Entwicklung zugetraut. Und damals hat kaum einer es für möglich gehalten, dass Tschechen und Deutsche so gut und partnerschaftlich zusammen arbeiten“, so der Volkswagen Konzernchef und Vorsitzende des Skoda Aufsichtsrats Prof. Dr. Martin Winterkorn.


„Die Entwicklung von ŠKODA seit dem Engagement von Volkswagen ist einzigartig in der Automobilindustrie“, unterstreicht der ŠKODA-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland. „Es gelang nichts anderes als der Wiederaufstieg einer legendären Automobilmarke aus dem Herzen Europas. Unter dem Dach des Volkswagen Konzerns wurde die Marke zu neuem Leben erweckt und startete einen erfolgreichen Wiederaufstieg. Es war eine äußerst weitsichtige Entscheidung des Volkswagen Konzerns sowie der damals wirtschaftlich und politisch Verantwortlichen Tschechiens, dieser deutsch-tschechischen Allianz eine Chance zu geben. Das Unternehmen hat diese Chance eindrucksvoll genutzt und will in den nächsten Jahren seine Performance noch einmal deutlich verstärken“, so Vahland. In diesem Zusammenhang dankte Vahland auch dem ŠKODA Aufsichtsrat, mit Volkswagen Konzernchef Prof. Dr. Martin Winterkorn an der Spitze, für die tatkräftige Unterstützung.


Eindrucksvoll belegt wird der rasante Aufstieg des Unternehmens durch die Entwicklung der Modellpalette. Baute ŠKODA im Jahr 1991 mit dem Favorit lediglich ein Modell, so steht der Hersteller heute für eine ganze Palette von modernen Fahrzeugen. Ob Fabia, Octavia, Roomster, Yeti oder Superb: in ihrem jeweiligen Segment setzen die Autos aus Tschechien Maßstäbe in Sachen Raum, Komfort und Preis-Value-Verhältnis und eilen von Absatzrekord zu Absatzrekord: Im Jahr 2010 kauften erstmals mehr als eine dreiviertel Million Kunden einen ŠKODA mit dem Anspruch: simply clever.

Prof. Dr. Martin Winterkorn: „Die Marke Škoda steht für Fahrspaß, Technik und Qualität, die man sich leisten kann. In Europa und weltweit! Das ist der Kern von “Simply Clever“.Und mit dieser Positionierung ist Škoda für unseren Konzern eine strategische Speespitze.“


Überaus erfolgreich entwickelte sich in den vergangenen Jahren auch die internationale Präsenz des Unternehmens. Anfang der Neunziger Jahre war die tschechische Marke noch einseitig auf den Heimatmarkt und die europäischen Länder fixiert. Heute ist ŠKODA längst auch auf den außereuropäischen Märkten etabliert und verkauft seine Produkte in über 100 Ländern. Dabei wurde gerade in den letzten zehn Jahren der Gang über die Grenzen forciert: Im Jahr 2001 startete die Produktion in Indien. Und seit 2007 ist das Unternehmen sehr erfolgreich in China präsent. Das Land ist mittlerweile der stärkste Auslandsmarkt und trug im Jahr 2010 zu etwa einem Viertel der Verkäufe der Marke bei.

Als einen wesentlichen Garanten des Aufstiegs der Marke wertet ŠKODA auch das Engagement der weltweit rund 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Arbeitnehmervertretung. Prof. Vahland: „Unsere Mannschaft hat in den beiden letzten Jahrzehnten Außergewöhnliches geleistet. Sie hat die notwendigen Veränderungen aktiv und engagiert mitgetragen und den Wandel gestaltet. Ich ziehe den Hut vor unseren Mitarbeitern und den Arbeitnehmervertretern und danke ihnen für ihr herausragendes und verantwortungsvolles Engagement. Jeder einzelne trägt durch seine Leistung zum Erfolg des Unternehmens bei.“

Auf der Basis der Erfolge der letzten 20 Jahre nimmt der Hersteller nun neue Ziele ins Visier: „Im Rahmen der ŠKODA Wachstumsstrategie wollen wir in den nächsten Jahren unsere Verkäufe mindestens verdoppeln und im Jahr 2018 weltweit mindestens 1,5 Millionen Fahrzeuge verkaufen“, erläutert Winfried Vahland. Kern der Wachstumspläne ist die noch stärkere Internationalisierung des Unternehmens. Über die Hälfte des Absatzes will der Hersteller künftig außerhalb Europas erzielen. Insbesondere in den Wachstumsmärkten China, Indien und Russland will ŠKODA deutlich zulegen. Dazu soll Modellpalette in den nächsten Jahren deutlich ausgeweitet werden. „Wir werden in den wichtigen Märkten dieser Welt Maßstäbe setzen für raumorientierte Fahrzeuge mit bestem Preis-Value-Verhältnis und cleveren Ideen“, betont Vahland.
Darüber hinaus plant der Hersteller, sich in wichtigen Märkten deutlich stärker lokal zu engagieren. So wird der Kompakt-SUV Yeti ab dem Jahr 2013 auch in China produziert. „In China und in anderen Wachstumsmärkten wollen wir unsere Aktivitäten deutlich stärken“, so der ŠKODA-Chef. Er betont, dass der europäische Markt für das Unternehmen dabei unverändert wichtig bleibt: „Europa und Tschechien bleiben unsere Heimatbasis. Mit einer erfolgreichen Entwicklung in den internationalen Wachstumsmärkten stärken wir auch die gute Position in unserer Heimat.“


Rudolf Dreithaler, ŠKODA Unternehmenskommunikation
 

saVoy

Skoda ade
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Noch ein Artikel zum Thema, mit Überblick, was in den 20 Jahren alles passierte....
• Nach der politischen Wende nimmt Škodadie Suche nach einem starken westlichen Partner auf. Neben Volkswagen werfen auch GM, BMW und Renault ihren Hut in den Ring. Das Interesse der ausländischen Hersteller richtet sich vor allem auf die Frontantriebstechnik des Modells ŠkodaFavorit.

1990/1991
• Im Dezember 1990 erteilt die tschechische Regierung dem Volkswagen Konzern den Zuschlag. Am 16. April 1991 tritt der Vertrag in Kraft. Eine neue Ära des Unternehmens beginnt.

1994
• Der Favorit wird durch das neue Modell Felicia ersetzt. Das Fahrzeug entspricht hinsichtlich Qualität und Styling internationalen Maßstäben.


1995
• Mitte Februar wird in Mladá Boleslav der Grundstein für die Produktionsanlagen des neuen Mittelklassenmodells Octavia gelegt. Auch eine neue Halle für die Lackiererei wird gebaut. Die Fabrik im nordböhmischen Vrchlabí wird modernisiert. Die Investitionen des Volkswagen Konzerns in diese und andere Maßnahmen entsprechen 20 Prozent aller ausländischen Investitionen in Tschechien.

1996
• Ende April wird das einmillionste Škoda Fahrzeug seit dem Einstieg von Volkswagen produziert.
• Am 3. September 1996 wird das neue Produktionswerk für den Octavia feierlich eröffnet.
• Mit dem Octavia führt der Hersteller die zweite Modellreihe ein.

1998
• Der Erfolg der Marke verstärkt sich. Im Januar 1998 erhält das Unternehmen den Namen Škoda Auto a.s. und wird zum größten Industrieunternehmen in Tschechien. Im gleichen Monat beginnen die Arbeiten für den Bau eines neuen Karosseriebaus mit einer Kapazität von 1200 Karosserien am Tag.
• Im Mai 1998 erfolgt der Spatenstich für das neue Škoda Parts Centrum.
• Im November startet der Bau eines Muster-Kundenzentrums und der Halle für die Komponentenfertigung von Motoren und Getrieben mit einer Jahreskapazität von einer halben Million Einheiten.
• Škoda produziert zum ersten Mal mehr als 400.000 Fahrzeuge pro Jahr (1998). Sie werden in 70 Länder exportiert.
• Der Octavia wird um eine Kombiversion ergänzt.

1999
• Weiterer Ausbau der Octavia-Palette um eine 4x4-Version
• Im April 1999 wird das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum eröffnet und stärkt die Eigenständigkeit der Technischen Entwicklung.
• Der neue Fabia kommt als drittes Modell auf den Markt. Prompt wird er in Deutschland mit dem Goldenen Lenkrad ausgezeichnet.

2000
• Der Volkswagen Konzern wird hundertprozentiger Eigentümer des Unternehmens.
• Die Kombi-Variante des Fabia wird präsentiert.

2001
• Die Internationalisierung wird verstärkt. In Aurangabad startet Škoda die Produktion in Indien.
• Der Superb kommt auf den Markt.

2002
• Der Verkauf auf dem indischen Markt beginnt.
• In Kvasiny wird ein neues Werk in Tschechien eröffnet.

2003
• Škoda produziert in Mladá Boleslav den viermillionsten Wagen seit dem Volkswagen-Einstieg.
• Der Octavia II kommt auf den Markt.

2005
• Das neue erweiterte Logistikzentrum für Originalteile und Zubehör in Mladá Boleslav nimmt seinen Betrieb auf.
• Am 1. November produziert der tschechische Automobilhersteller das fünfmillionste Fahrzeug seit 1991.

2006
• Die jährliche Produktion überschreitet erstmals die Zahl von 500.000 Fahrzeugen.
• Škoda wagt den Schritt auf den chinesischen Markt
• Das pfiffige Raumwunder Roomster startet als vierte Baureihe des Herstellers

2007
• in Shanghai eröffnet die Marke ihr erstes exklusives Autohaus in China und nimmt gemeinsam mit Shanghai Volkswagen die Lizenzfertigung von Škoda Fahrzeugen auf.
• Der neue Fabia kommt auf den Markt und knüpft nahtlos an den Erfolg seines Vorgängers an.

2008
• Im März feiert der neue Superb seine Weltpremiere. Damit greift Škoda die Tradition der Baureihe aus den 1930er Jahren wieder auf und startet in die gehobene Mittelklasse.
• Im Werk Kaluga der Volkswagen Group, einer hundertprozentigen Tochter des Volkswagen Konzerns, werden auch Škoda Fahrzeuge montiert.
• Gesellschaftliches Engagement beweist Škoda mit der feierlichen Eröffnung des Bildungszentrums „Na Karmeli“ in Mladá Boleslav. Hier ist auch die Škoda Hochschule untergebracht.
• Die ersten besonders umweltverträglichen Fahrzeuge der Reihe GreenLine kommen auf den Markt.

2009
• Der neue Yeti wird als fünftes Modell der Marke auf dem Genfer Automobilsalon vorgestellt.
• Die Anzahl der seit dem Volkswagen Einstieg gebauten Fahrzeuge übersteigt die Grenze von sieben Millionen Einheiten.
• Die Produktion des Octavia im russischen Kaluga beginnt in voller Tiefe.

2010
• Erstmals knackt der Hersteller die Marke von einer Dreiviertel Million verkauften Fahrzeugen.
• Auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert der Hersteller mit dem Konzept Octavia Green E Line zum ersten Mal ein Elektrofahrzeug.
• Im Dezember unterzeichnen Škoda und Shanghai Volkswagen den Lizenzvertrag zur Produktion des Yeti ab dem Jahr 2013 in China
• Škoda Motorsport gewinnt die Rallye-WM-Serie „International Rally Championship“
• Mit der Škoda Wachstumsstrategie sollen die weltweiten Verkäufe bis zum Jahr 2018 auf 1,5 Millionen verdoppelt werden.

2011
• Der Hersteller feiert das Jubiläum „110 Jahre Škoda Motorsport“
• Ein neues Unternehmensdesign und das neue gestaltete Unternehmenslogo gehen an den Start und markieren den Aufbruch des Unternehmens.
• Die Designstudie VISIOND gibt einen Ausblick auf die zukünftige Designarchitektur der Marke.
• 20-jähriges Jubiläum der Zusammenarbeit mit Volkswagen

Und für diejenigen, die es noch genauer wissen wollen, hier die Auflistung der Škoda-Modelle seit 1987:

• Škoda Favorit – 1987
• Škoda Forman – 1990
• Škoda Pick-up – 1991
• Škoda Felicia – 1994
• Škoda Pick up – 1995
• Škoda Octavia – 1996
• Škoda Fabia - 1999
• Škoda Octavia Combi – 1998
• Škoda Fabia Combi – 2000
• Škoda Fabia Sedan – 2001
• Škoda Superb – 2001
• Škoda Fabia WRC – 2003
• Škoda Octavia II – 2004
• Škoda Octavia Combi II – 2004
• Škoda Roomster – 2006
• Škoda Fabia II – 2007
• Škoda Fabia Combi II – 2007
• Škoda Superb II – 2008
• Škoda Yeti – 2009
• Škoda Superb Combi – 2009
http://www.meinklassiker.com/de/mag..._marke_20_jahre_koda_und_volkswagen/11/1/3575
 

Faritan

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saVoy schrieb:
für diesen recht kurzen Zeitraum beispiellosen Aufstieg hingelegt hat, was die Verkaufszahlen, Modellqualität und Markenimage betrifft.
...das könnte man 1:1 auch über Audi behaupten!!! :thumbup:
 

saVoy

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Auszug aus dem Editorial der aktuellen Auozeitung:

TSCHECHISCHE KRONE

20 Jahre gehört Skoda nun zum VW Konzern. Zwischenzeitlich hat Skoda das Zepter der erfolgreichsten Importmarke Deutschlands übernommen

Manchmal schreibt die Historie seltsame Geschichten. Die Entwicklung von Skoda liest sich sogar wie ein Märchen: 1991 verkaufte die seinerzeit weitgehend verschmähte „Ostmarke“ 3.072 Autos in Deutschland, selbst Lada brachte es auf 12.463 Fahrzeuge. Im Rekordjahr 2009 kamen die Tschechen auf über 190.000 Autos. „Skoda und VW haben gemeinsam ein Stück Wirtschaftsgeschichte geschrieben“, formulierte VW-Konzernchef Martin Winterkorn mit Recht bei der Jubiläumsfeier in Mladá Boleslav.
 

leorphee

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ich liebe Skoda, ich liebe mein Auto... :love:
 

Martin1078

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ŠKODA erweitert Kapazitäten im Werk Mladá Boleslav

Mlada Boleslav


Erster Spatenstich am 15. April 2011 anlässlich der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Verbindung mit Volkswagen

Neben Octavia und Fabia soll ein weiteres Modell produziert werden

Produktionskapazität des Octavia wird auf 1.200 Fahrzeuge pro Tag erhöht



ŠKODA erweitert bis Mitte 2012 seine Kapazitäten im Stammwerk Mladá Boleslav. Zu Beginn der Feierlichkeiten anlässlich des 20. Jahrestages der Verbindung mit Volkswagen nutzte der tschechische Hersteller heute den Rückblick auch für ein in die Zukunft der Marke gerichtetes starkes Signal und gab mit dem symbolischen Spatenstich den Startschuss für die Baumaßnahmen. Geplant ist, im Stammwerk nach Abschluss der Erweiterungen ein drittes Modell neben den Bestsellern Octavia und Fabia zu produzieren. Die Kapazität für den Octavia erhöht sich gleichzeitig von 800 auf 1.200 Fahrzeuge täglich. Die maximale Fertigungskapazität des Fabia bleibt unverändert hoch bei ebenfalls 1.200 Einheiten pro Tag.

„Wir wollen bis zum Jahr 2018 unsere Verkäufe auf mindestens 1,5 Millionen Einheiten pro Jahr erhöhen. Die deutliche Erweiterung der Kapazitäten in unserem Stammwerk Mladá Boleslav ist eine wichtige Maßnahme zur Umsetzung dieser Wachstumsstrategie. Es ist eine von zahlreichen Investitionen in Produkte, Technologien, Märkte und nicht zuletzt unsere Mitarbeiter“, betonte Prof. Dr. h.c. Winfried Vahland, Vorstandsvorsitzender ŠKODA Auto.

Im Rahmen der Erweitungsmaßnahmen wird der Octavia-Karosseriebau umfassend erweitert. Die Octavia-Montagelinie wird verlängert und kann nach Abschluss der Maßnahmen 1.200 Fahrzeuge pro Tag produzieren (heutige Kapazität: 800 Einheiten täglich). Damit wird die maximale Kapazität der Modelle Fabia und Octavia in Zukunft mit jeweils 1.200 Einheiten pro Tag gleich hoch sein. Der Schwerpunkt der Baumaßnahmen ist von Juli 2011 bis Juni 2012 geplant
 
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20 Jahre Skoda und VW

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