2.0 TDI 85 KW/115 PS: Welches Getriebe wählen?

Diskutiere 2.0 TDI 85 KW/115 PS: Welches Getriebe wählen? im Skoda Octavia IV Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Das hast du aber schön geschrieben 😂 In meinem MX5 wöllte ich übrigens niemals eine Automatik 🤗
deus

deus

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DSG bedeutet natürlich Komfort und für Berufsfahrer und Pensionisten ideal. Manuelles Getriebe ist eher für junggebliebene und noch multitaskingfähige Personen die noch Freude am Autofahren haben.
Das hast du aber schön geschrieben 😂

In meinem MX5 wöllte ich übrigens niemals eine Automatik 🤗
 
Darkking

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und noch multitaskingfähige Personen die noch Freude am Autofahren haben.
Ist der Berufsfahrer nicht multitasking-fähig, wenn er entspannt mit DSG telefoniert und seine Arbeit erledigt ? Gerüchten zu folge sollen auch Videokonferenzen im Auto funktionieren.

Wer 80k bekommt, muss wohl aktuell auch ein Auto für 70k bestellen, so wie die Listenpreise explodiert sind.
 

Fausto

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Da ich derjenige war, der mein Jahresbruttogehalt in die Runde geworfen hat, schlage ich vor, dass wir beim Thema DSG bleiben. Mittlerweile bereu ich es, ich seh bloß nicht ein, dass alles standardisiert werden muss nur weil bei Siemens z.B. so ist muss es woanders nicht identisch sein…
Ich entscheide was ich fahren möchte und wenn man privat bereits andere Optionen hat, brauche ich als kein 70k Wagen als Firmenfahrzeug…Punkt.
 

Ravenclaw

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Ich würde DSG nehmen.

Bin noch recht jung aber trotzdem gar kein Bock mehr auf Schalten.

Mein momentanes Auto ist ein Schalter und ich habe schon lange den Gedanken gehabt, dass ich ein Automatik möchte.
Dann musste mein Auto in die Werkstatt und ich habe den neuen octavia 2.0 TDI mit DSG bekommen. Man war das geil mit der Automatik, direkt verliebt.

Warum sind die Gebrauchtwagen Preise nur so teuer 😅
 

HeavyMetal

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Ich bin vorher beide Varianten Probe gefahren, um mir ein Bild zu machen.
Bisher hatte ich bei meinem Fahzeugen kein Automatik und wollte dies vor dem Kauf testen, ob DSG eine Option für mich ist.

Das Fazit für mich: das DSG war keine Option für mich.

Was mich beim DSG sehr gestört hat, war die "Gedenksekunde" wenn man z.B. am Kreisel steht und anfährt zum Einfädeln in den Kreiselverkehr.
Und das Fahrverhalten kam mir irgendwie "träger" vor als beim Schaltgetriebe.

Neben dem O5 bin ich auch den A5 (DSG und Handschalter) Probe gefahren mit dem gleichen Eindruck.

Aber ich denke einfach, dass es eben um die persönlichen Präferenzen geht, ob DSG oder Handschalter - das sollte jeder mit einer Probefahrt für sich selbst herausfinden.
 
MrMaus

MrMaus

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Testfahren.
Du hast den Vorteil, dass es dein AG ist, der schaut, vor allem wegen dem schwachen DSG, somit sind dir Wartungskosten eher noch egal.

Aber es geht nichts über eine Testfahrt
 

gilga

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er ich glaube Dir kein Wort. Bei 80K brutto fährt man schon ein Dienstwagen der mindestens 70k und mehr kostet. Da fährt keiner mit 17 Zoll rum. Was für ein Auto soll das bitte sein? Und was für eine merkwürdige Dienstwagen Verordnung?

Woher nimmst du diese Zahlen? Ich kenne Unternehmen, da verdient die mittlere Vertriebsführungsebene (je nach Jahresboni etc.) ca. 80.000 bis 100.000 €. Niemand von denen fährt ein 70.000 € Auto! Standard hier eher A4 mit 150 PS, ca. 50-53.000 €

Es soll sogar Leute geben die über diesen Zahlen liegen und keinen Dienstwagen nehmen, weil die Kosten dafür im Vergleich zu hoch sind... was da dann gefahren wird darfst Du Dir anhand eines Vergleiches zu Leasingraten und Gebrauchtwagenpreisen selber ausrechnen. Und komischerweise sind die Leute damit sogar zufrieden. Man stelle sich das mal vor. Die zwei "reichsten" Menschen die ich in meinem Leben kennengelernt habe (>10M; >100M, dort nur Schätzung möglich) fuhren übrigens Passat und Mercedes E-Klasse jeweils in mittlerer Ausstattung... bar bezahlt und >3 Jahre.

Zum Thema DSG: Wenn Du Automatik gewohnt bist und es Dir nicht auf die letzten 0,5s bei 0-100 ankommt, dann nimm "blind" das DSG. Mit einem Handschalter wirst Du dann wohl eher nicht glücklich.
 
Roland Lutz

Roland Lutz

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DSG oder nicht ist eine Glaubensfrage und kann nur selbst „erfahren“ werden. Mein Bruder ist ein DSG Verweigerer, sein Firmenwagen ein aktueller 150 PS TDI Passat handgerissen, braucht viel Gefühl beim Anfahren, diese Anfahrschwäche, welche die Ingenieure den neuen TDI verpasst haben (Abgaswerte?!?) ist in Kombination mit dem Handschaltgetriebe für mich ein Graus. Wenn man in der Nähe einer Großstadt wohnt und dort regelmäßig Stop and Go Verkehr zu bewältigen hat, unbedingt DSG nehmen.
Wie oben bereits erwähnt, wenn die Wartung die Firma übernimmt, dann geht sicher auch DQ200, die Vorteile der 100%ig funktionierenden Assistenten sowie der Komfort sprechen dafür.
LG Roland

PS.: Meine Frau 2.0 TSI mit 6 Gang DSG, ich 1.8 TSI 4x4 ebenfalls 6 Gang DSG, beide Autos werden geliebt…
 

alpha_zulu

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Danke euch für die zahlreichen Antworten. Ich muss unbedingt mal einen mit DSG probefahren. Würde wirklich ungerne auf Automatik verzichten.

Zu den aufgeflackerten Randthemen noch ein paar Bemerkungen. Bezüglich Firmenwagen gibt es nämlich allerhand weit verbreitete Missverständnisse bzw. Unkenntnis. Dies betrifft naturgemäß meist die Menschen, die selbst noch nie einen Firmenwagen gefahren haben oder jemals eine reale Car Policy gelesen haben.

Pro Hierarchieebene gibt es klar definierte Fahrzeuge mit vordefinierter Konfiguration. Dies soll die Zugehörigkeit zu eben jener Ebene signalisieren. Höhere Kategorien sind deshalb auch für Geld und gute Worte ausgeschlossen. Downgrading ist ofmals möglich.

Im allgemeinen steigt die prozentual zulässige Privatzuzahlung mit höherer Position in der Hierachieebene. So kann es sein, das der einfache Außendienstler das vorkonfigurierte Standardfahrzeug um 10% privat aufstocken darf. In höheren Ebenen können es z. b. 20% sein. Diese Zuzahlungen werden eingeräumt, weil sie in der Praxis tatsächlich regelmäßig genutzt werden! Wenn ihr einen Firmenwagen mit Topausstattung seht, könnt ihr davon ausgehen, dass der Nutzer einen schönen Batzen privat zugezahlt hat, außer er ist im sog C-Level beschäftigt (CEO, COO, CFO etc.). Dort werden Firmenwagen oft direkt in den individuellen Arbeitsverträgen definiert.
 
ES8.0

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Es hängt auch immer vom Unternehmen ab. Meine Frau und ich haben beide einen Firmenwagen. Und wir würden uns bestimmt nicht mit einem 115PS tdi Handschalter abspeisen lassen. Das wäre für uns ein wechsel des Unternehmens. Übrigens bin ich im Außendienst und brauche das Auto, aber bei meiner Frau ist es einfach ein Gehalts Bonus, was wir selbst raus gehandelt haben.
Und so strikt sind bei uns die car policity nicht. Wir haben sehr viel Spielraum.
 
Darkking

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Pro Hierarchieebene gibt es klar definierte Fahrzeuge mit vordefinierter Konfiguration. Dies soll die Zugehörigkeit zu eben jener Ebene signalisieren. Höhere Kategorien sind deshalb auch für Geld und gute Worte ausgeschlossen. Downgrading ist ofmals möglich.
Das hängt wie immer vom jeweiligen AG ab!
Ich dürfte das gleiche Fahrzeug wie meine Vorgesetzten fahren und müsste nur die Differenz (bei mir in der Leasingrate) ausgleichen.
Wie oben bereits erwähnt, wenn die Wartung die Firma übernimmt
Bei Firmenwagen mit 1%-Regelung muss die Firma alles übernehmen, was für das Fahrzeug anfällt. Das schließt Wartung und auch Extras wie nachträglich Marderschutz sowie auch Waschanlage etc. pp. explizit ein.
 

alpha_zulu

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Bei Firmenwagen mit 1%-Regelung muss die Firma alles übernehmen, was für das Fahrzeug anfällt. Das schließt Wartung und auch Extras wie nachträglich Marderschutz sowie auch Waschanlage etc. pp. explizit ein.
Das kann man so pauschal nicht sagen. Die zu versteuernden 1% vom Bruttolistenpreis dienen ausschließlich dazu, das Finanzamt zufrieden zu stellen. Denn in deren Augen ist die private Nutzungsmöglichkeit eines Firmenwagens ein Gehaltsbestandteil, welcher anteilig zu versteuern ist. Und das vollkommen zurecht.

Trotzdem kann es sein, dass der AG bestimmte Kosten der Privatnutzung nicht übernimmt. Oftmals z. B. Treibstoffkosten während privater Urlaubsfahrten im Ausland etc. Wartung, Reifen, Wagenwäsche werden natürlich vom AG übernommen, da das Fahrzeug in der Regel übewiegend beruflich benutzt wird.

Es hängt auch immer vom Unternehmen ab. Meine Frau und ich haben beide einen Firmenwagen. Und wir würden uns bestimmt nicht mit einem 115PS tdi Handschalter abspeisen lassen. Das wäre für uns ein wechsel des Unternehmens. Übrigens bin ich im Außendienst und brauche das Auto, aber bei meiner Frau ist es einfach ein Gehalts Bonus, was wir selbst raus gehandelt haben.
Und so strikt sind bei uns die car policity nicht. Wir haben sehr viel Spielraum.
Man kann davon ausgehen: Je größer das Unternehmen, desto stringenter werden die Regelungen durchgesetzt. Aber wegen des Dienstwagens des AG zu wechseln, da muss schon noch einiges mehr im Argen liegen, oder?
 
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ES8.0

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Man kann davon ausgehen: Je größer das Unternehmen, desto stringenter werden die Regelungen durchgesetzt. Aber wegen des Dienstwagens des AG zu wechseln, da muss schon noch einiges mehr im Argen liegen, oder?
In meinem Unternehmen arbeiten 2.500 Personen, bei meiner Frau 10.000 Personen. Ich sehe das einfach als eine gewisse Wertschätzung. Ab einer gewissen Stufe bzw. Erfolg ist es eh relativ einfach einen neuen Job zu finden. Aber muss halt jeder selbst wissen.

Dennoch BTT: ich würde dir auch das DSG empfehlen, vor allem als Firmenwagen. Die neuen DSG schalten wirklich besser als ihr Ruf. Das einzige was ich merke, ist eine kleine Gedenksekunde wenn ich mal Kick down gebe, aber damit kann ich leben.
 
Darkking

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Oftmals z. B. Treibstoffkosten während privater Urlaubsfahrten im Ausland
Ja ok, erwischt, die eine Ausnahme hab ich übersehen. Dann sollte man allerdings auch erwähnen, dass der Versicherungsschutz bei den meisten Firmenwagen nur für das EU-Ausland (inkl. Schweiz) gilt und alle anderen Länder vorher abgestimmt werden müssen.
 
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