10 cent TDI Tuning

Dieses Thema im Forum "Skoda Octavia I Forum" wurde erstellt von oci.fm, 11.02.2002.

  1. oci.fm

    oci.fm Guest

    Hallo Tuningwillige,
    eine offensichtlich preiswertere Tuningvariante als Chiptuning fuer den 110 PS Diesel gibt es hier: http://www.ducati-doctor.de/TDI-Tuning.pdf

    April ist ja noch nicht ...

    Gruss, oci.fm
     
  2. AdMan

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  3. #2 Abductee, 11.02.2002
    Abductee

    Abductee Guest

    gefährliches tuning :(

    wenn man dabei mist baut, wird wahrscheinlich ziehmlich viel im A*** sein
     
  4. dan

    dan Guest

    Hi!

    Davon habe ich auch schon gelesen, halte es aber ehrlich gesagt für etwas zu heiß.
    Das ist ja völlig unkontrolliertes Tuning.
    Vor allem hebt das die Einspritzmenge und den Ladedruck permanent an. Also auch da wo man es gar nicht haben will.
    Da ist ja dann das ganze Kennfeld verpfuscht.
    Ne, Ne ,Ne ! So was tut keiner der seinen Wagen liebt seinem Motor an. :(

    Wer ein qualitativ hochwertiges Tuning haben möchte, sollte sich an einen erfahrenen Chiptuner wenden und dann auch nicht auf jeden Euro schauen.

    MfG Dan
     
  5. #4 andredomin, 11.02.2002
    andredomin

    andredomin Guest

    Wer das macht, ist einfach nur total dämlich. Er bekommt jedoch, nach einer von mir durchgeführten terminalen Probefahrt mit seinem Auto, eine Original-Skoda-Fabia Replica in einem von ihm zu wählenden Airbrush-Design.
    Der Unerschrockene melde sich bitte per e-mail bei mir.
    André
     
  6. Carlos

    Carlos Guest

    ...nee also das is ja total gaga...

    ich will nicht wissen was die versicherung dazu sagt wenn mal was passiert ?
     
  7. Rene21

    Rene21

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    also, ich muß hier meinen Senf auch mal preis geben ;-)
    Die Sache ist, muß ich ja zugeben, recht interressant. Wenn ihr euren Fabi zum Tunner gibt, macht er EIGENTLICH auch nix anderes. Auser, das es erprobt ist, und er euch garantie gibt. Muß mal ein Lob des Autors ansprechen. Klar ist das nicht ganz ungefärlich, und wenn man nicht grad mit einen Schraubenzieher in der Hand geboren wurde der sollte das tunlichst unterlassen. Hätte ich einen Diesel, dann würde ich es wenigstens mal versuchen. Das Steuergreät macht in Grunde genommen nix anderes, als die Daten, die es bekommt nach "angelernten" Regeln zu verarbeiten.
    Klar, über Versicherungsschutz brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Der fällt hier natürlich weg. Aber wo kein Kläger... ,
     
  8. ?

    ? Guest

    @Rene21
    Spätestens nach einem Unfall wird es einen Kläger geben, die Betriebserlaubnis erlischt bei so Spielereien und das bedeutet:
    a.) der Lappen ist weg
    b.) die Versicherung kann und wird dich in Regress nehmen
    c.) strafrechtliches Verfahren
    d.) zivilrechtliches Verfahren um die Ansprüche eines Unfallgegners zu decken

    .... und selbst wenn all das nicht passieren würde, dann besteht immer noch die Möglichkeit das dir der Motor abraucht und dann wird Skoda den Teufel tun und dir kulanter Weise entgegen kommen, hingegen aller landläufigen Meinungen läßt sich eine solche Maßnahme anhand der im Steuergerät gespeicherten Daten auch nachweisen.
     
  9. #8 Marccom, 26.02.2002
    Marccom

    Marccom Guest

    Naja, jetzt muss ich hierzu doch mal meinen Senf zugeben.

    Vor allen Dingen will ich Mickeys Ausagen zur Versicherung nochmal fett unterstreichen!

    Ebenfalls richtig ist, dass solche 'Tuningmassnahmen' später ohne weiteres nachzuweisen sind. Habe mich diese Tage noch mit minem Händler darüber unterhalten.

    Sogar seriöse Tuningmassnahmen sind später selbst geraume Zeit nach dem Ausbau nachzuweisen.

    Finger weg von solchen Untaten!!!


    Marc
     
  10. Rene21

    Rene21

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    Uiii, da hab ich wohl einen Dialog angetreten, was ich gar nicht wollte. Natürlich hast Du recht Manu, den Versicherungsschutz habe ich nicht mehr. Man sollte sich schon überlegen, was man am Auto für Änderungen macht, und was nicht. Aber was ich geschrieben habe war ja nur MEINE Meinung. Z.B. hatte ich ja vor einem Jahr mein Felicia das Fliegen beigebracht. Die Versicherung hat gezahlt. Der Motor war zwar nicht getunt, aber wäre er es gewesen, und man hätte es Optisch nicht sehen können, dann (das ist das, was ich mit Kläger meinte) hätte es keinen Interressiert. Man soll schlafende Hunde nicht wecken.
    Klar ist es jeden überlassen, was er macht und was nicht. An mein Moped (da war ich noch jung) *grins* habe ich viiel gemacht. Und der Motor lief doch! (Ist kaum ein Vergleich wert)
     
  11. Brando

    Brando Guest

    Moin Leute,

    was das Tehma Ciptuning angeht, kann ich nur jedem raten es von einem Fachmann machen zu lassen. Da es hier leider viele schwarze Schaafe gibt. Also nur ran an den Tuner der kompetent und bekannt ist. Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit www.tuning-kiel.de gemacht.

    Was den Versicherungsschutz angeht, ist das nicht so ganz richtig, was hier von einigen Leuten im Forum geäußert wird.
    Eine Versicherungsgesellschaft muß bei einem Haftpflichtschaden erstmal zahlen. Regress kann nur genommen werden, wenn eine Kausalität ( Zusammenhang ) zwischen Tuningmaßnahme und Unfall nachgewiesen werden kann.
    Dürfte wohl etwas schwierig sein. Nur weil ein Fahzeug in der Endgeschwindigkeit 15 km/h schneller läuft und einen besseren Anzug hat, ist es zum Unfall gekommen?

    Ciao
    Brando
     
  12. Daniel

    Daniel Guest

    So einfach geht das aber auch nicht...

    schließlich erlischt durch so einen Eingriff, ohne das ganze TÜV-Abgesichert und eingetragen zu haben die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug.

    Und da diese Betriebserlaubnis sozusagen der Schlüssel zu der Versicherung ist, wird die sicher sonstwas tun ausser zu zahlen.

    Ansonsten wäre es ja sehr einfach, sein Auto zu tunen und stylen ... Tieferlegung durch kürzen von Federn und Dämpfern, Verspoilerung geklebt das sie bei 200 wegfliegen, Scheibenfolien rundum, offener Luftfilter und selbstgemachtes Chiptuning, Auspuff von nem anderen Auto passend gemacht, selbstlackierte Scheinwerfer - und fertig ist das Auto bei dem die Versicherung erstmal nachweisen muß, das die Tuningmaßnahmen mit dem Unfall zu tun haben???????
     
  13. Brando

    Brando Guest

    Hallo Daniel,

    wenn Dir bei 200 km/h ein nicht eingetragener Spoiler Marke Eigenbau um die Ohren fliegt und einem anderen einen Schaden zufügt, ist es doch wohl für die Versicherung kein Problem hier einen Zusammenhang nachzuweisen.
    Übrigens hat eine Betriebserlaubnis, erstmal grundsätzlich nichts mit den Versichgerungsschutz zu tun. Kannst Du im Kleingedrukten in den Bedingungen nachlesen.

    Gruß
    Brando
    (Versicherungsfachwirt)
     
  14. ?

    ? Guest

    Dann wundern mich Aussagen wie die des VDAt (Verband Deutscher Automobil Tuner e.V.), auch der TÜV und die DEKRA machen diese Aussagen. Der Haftpflichtversicherer wird erst einmal zahlen, nur wird die Versicherung sich in jedem Falle die gezahlte Summe zurückholen, bei einem Kaskoschaden hingegen kommt kein müder Euro rüber, dort wird die Zahlung einfach abgelehnt (auch hier im Forum wurde über entsprechende Urteile berichtet). Ist ja eigentlich auch eine simple Sache, ich versichere ein Fahrzeug wie in den Papieren beschrieben und wenn sich diese Tatsache ändert, besteht auch der Vertrag für die Sache (das sie ja geändert wurde) nicht mehr. Übrigens auch Marccom ist ein Versicherungsprofi :D


    Chip -Tuning ist eine der aktuellsten Errungenschaften im Tuning Bereich. Da hier vom Tuner speziell im Bereich der Software Entwicklung betrieben wird, ist auf den ersten Blick anhand der Hardware der tatsächliche Aufwand kaum ablesbar.
    Diese Tatsache hat auch eine Menge "Scharlatane" auf den Plan gerufen. In vielen Tageszeitungen und Automobilzeitschriften gibt es mittlerweile einen wahren "Friedhof" an Angeboten, die zum Teil Unmögliches versprechen.

    Der seriöse Tuner hat aber auch hier eine Menge Vorleistungen in Form von Prüfstandsläufen, Abstimmungsfahrten und TÜV-Abgasmessungen im Vorfeld erbracht. Die Kosten hierfür gehen bis an sechsstellige Bereiche heran. Daß diese Tuner dann zu Recht für einen Chip bis zu 2000 DM und mehr verlangen müssen, ist verständlich und auch berechtigt.
    Diese Tuner unterscheiden sich dann für den Kunden auch sofort durch zwei wichtige Angaben:
    - Grundsätzlich beinhaltet deren Angebot die TÜV-Abnahme
    - Sie bieten einen entsprechenden Gewährleistungszeitraum

    Sollten diese Voraussetzungen gegeben sein, sind Angaben über auffallend große Leistungszuwächse dennoch kritisch einzuschätzen. Oft wird noch eine sogenannte 2. Stufe, die dann allerdings nur ohne TÜV-Abnahme erhältlich ist, angeboten.
    Der Kunde muß sich darüber im Klaren sein, daß solche Angebote im höchsten Maße unseriös sind. Bei einem Unfall hat er keinen Versicherungsschutz.
    Die Autoversicherer nutzen die Chance, die Haftung abzulehnen, was dem Besitzer eines Fahrzeugs mit unseriösem Chiptuning bei einem entsprechend hohen Schaden die Existenz vernichten kann.


    Der seriöse Tuner pflegt diese Praktiken nicht. Bei ihm hat auch die 2. Stufe eine TÜV-Abnahme und eine entsprechende Gewährleistung. Meist beinhalten diese "Top-Versionen" zusätzliche technische Veränderungen, wie z.B. eine Ölkühl-Anlage, größere Einspritzdüsen oder einen anderen Turbolader.
    Zusätzlich kann der seriöse Anbieter auch Referenzen mehrerer zufriedener Kunden nennen.
    Die Leistungsangaben dieser Tuner sind meist auch niedriger als bei den "Wilden".
    Das VDAT-Gütesiegel ist eine sehr gute Orientierungshilfe für den Endverbraucher. Die VDAT-Mitglieder unterwerfen sich der strengen Selbstkontrolle des VDAT.

    Praktisch jede Veränderung am Fahrzeug - und dazu gehört selbstverständlich auch Tuning - muß in die Fahrzeugpapiere eingetragen werden oder in Form einer Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE), Allgemeinen Bauartgenehmigung (ABG) oder EG-Betriebserlaubnis legalisiert sein. Ohne Genehmigung angebaute Teile können die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlöschen lassen und im Falle eines Unfalls sogar zum Verlust des Versicherungsschutz führen.

    Der VDAT e.V. rät deshalb allen Verbrauchern, sich vor dem Kauf von Tuningteilen eingehend über deren Zulässigkeit informieren. Übrigens: VDAT e.V. Mitglieder bieten nur TÜV-geprüfte Produkte und Dienstleistungen an!

    Im allgemeinen gibt es diese fünf Möglichkeiten, Tuningteile und Umbauten am Fahrzeug genehmigen zu lassen:

    Die Einzelabnahme

    Spezielle, meist sehr aufwendige Umbauten wie beispielsweise die Implantation eines größeren Motors müssen per Einzelabnahme vom TÜV genehmigt werden. Die Kosten können je nach Umfang und Art der Abnahme (z.B. Abgasgutachten) variieren, im Einzelfall aber mehrere Tausend Mark betragen.

    Das TÜV-Teilegutachten

    Die meisten Tuningteile werden mit TÜV-Teilegutachten geliefert. Nach dem Anbau wird beim TÜV der korrekte Anbau der Teile und die Einhaltung der damit eventuell verbundenen Auflagen kontrolliert.

    Die Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE)

    Die ABE wird meist bei problemlos zu montierenden Tuningteilen wie Leichtmetallrädern mit gleichem Durchmesser wie die im Fahrzeugschein eingetragene Serienbereifung mitgeliefert. Damit können diese Teile auf dem in der ABE freigegebenen Fahrzeugtyp montiert werden und müssen danach nicht beim TÜV vorgeführt werden. Allerdings müssen die ABE-Papiere stets mitgeführt werden.

    Die Allgemeine Bauartgenehmigung (ABG)

    Teile wie beispielsweise Scheinwerfer müssen eine Allgemeine Bauartgenehmigung (ABG) besitzen. Jede ABG ist nur für bestimmte Modelle gültig, weshalb vor dem Kauf genaue Informationen eingeholt werden sollten, ob die Teile auch für Ihr Auto zugelassen sind.
    Meistens muß das Fahrzeug nach dem Umbau beim TÜV vorgeführt werden und die Änderung in die Papiere eingetragen werden.

    Die EG-Betriebserlaubnis

    Die EG-Betriebserlaubnis entspricht weitgehend der ABE, ist aber für den gesamten EU-Raum gültig. Bei Teilen, die mit EG-Betriebserlaubnis verkauft werden, muß das Fahrzeug nicht beim TÜV vorgeführt werden, die EG-Betriebserlaubnis muß aber stets mitgeführt werden.

    Quelle
     
  15. AdMan

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  16. #14 Marccom, 02.03.2002
    Marccom

    Marccom Guest

    Danke Mickey für die Blumen :hihi:

    Ich hoffe ich löse jetzt keinen Krieg der Versicherungsgiganten aus.

    Grundsätzlich habe ich vor Kollegen nötigen Respekt, erst recht bei welchen mit entsprechendem Bildungsgang.

    Aber ich muss wirklich sagen, dass ich den Aussagen von Brando beim besten Willen nicht zustimmen kann. sorry.

    Wieder einmal muss ich die Aussagen und Zitate von Mickey fett unterstreichen, denn sie entsprechen auch meiner Meinung bzw. meinem Kenntnisstand. Es gibt nichts entscheidendes hinzu zu fügen.

    In meiner Erfahrung als Makler und laut Berichten meiner Kollegen werden leider viele Ausschliesslichkeitsvertreter und Angestellte (auch Versicherungsfachwirte) gesellschaftsorientiert ausgebildet. Die sog. a llg. g esetzl. B edingungen der einzelnen Versicherungssparten geraten durch den einseitigen Alltag schnell in Vergessenheit.
    Da der Makler wohl kaum in der Lage ist sich die besonderen Bedingungen der einzelnen Partner-Gesellschaften zu merken (bei 130 in unserem Fall wäre das etwas viel verlangt) spielen für ihn die AGB in erster Linie eine Rolle. Zu einzelnen Gesellschaften erstellt er sich Unterlagen zu den einzelnen Tarifhighlights, bzw. lässt sie sich zukommen. Mir persönl. ist auch keine Gesellschaft bekannt, die uneingeschränkten Versicherungsschutz unabhängig der allg. Betriebserlaubnis bietet. Das wäre auch fatal, da es über kurz oder lang zu einer enormen Schädigung der Versicherungsgemeinschaft kommen würde, wenn man davon ausgeht, das andere Gesellschaften nachziehen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Die Folgen wären ins Extreme steigende Versicherungsbeiträge und immer komplexere Schadensprüfungen. Für Kundenbetreuer und Kunden sehr unangenehm!

    Mir wollte auch schon ein Versicherungsfachwirt eines Konkurrenzunternehmens weismachen, Riester-Rente sei eine Pflichtversicherung! Das sind so Momente, da fall ich vor Lachen vom Stuhl und kann 3 Tage wegen Lachmuskelschmerzen nicht schlafen. Ich hab diesem Kollegen empfohlen, die Unterlagen seiner Gesellschaft wegzuschmeissen und mal Capital, Finanztest, Franfurter Allgem. oder Printmedien des BDV oder der Verbraucherzentrale zu lesen.
    (Brando bitte nicht böse sein, ist auch nicht persönlich oder böse gemeint)

    Es gibt einen grundlegenden Tip, den ich nur jedem raten kann:

    Hört nicht auf Versicherungsfachwirte!!! Nein, Quatsch, kleiner Scherz! :hihi:

    Sprecht geplante Umbaumassnahmen vorher mit eurer Versicherungsgesellschaft ab!!! Anruf genügt (naja bei guten Gesellschaften jedenfalls)! Sicher, ist Sicher!

    Marccom
    (Vermittler für Versicherungen und Finanzdienstleistungen, Bürokaufmann, Versicherungsfachmann(BWV)und angehender Versicherungsfachwirt)[klingt wahnsinnig wichtig, oder *ggg*]
     
  17. iceman

    iceman Guest

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