1 Jahr Superb Combi Premium Edition / was mich richtig nervt

Diskutiere 1 Jahr Superb Combi Premium Edition / was mich richtig nervt im Skoda Superb III Forum Forum im Bereich Skoda Forum; Im großen und Ganzen bin ich nach dem Umstieg von einem C220Td auf den "Neuen" MJ 2021 sehr zufrieden. Der Verbrauch -190PS Diesel, DSG- ist auch...
HUliGS

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Im großen und Ganzen bin ich nach dem Umstieg von einem C220Td auf den "Neuen" MJ 2021 sehr zufrieden. Der Verbrauch -190PS Diesel, DSG- ist auch i.O., etwas weniger als beim Vorgänger. Seit langem mal wieder eine gute Lüftung, ohne Zugluft an der Stirn. Ansonsten viel Luxus wie sonst nur in wesentlich teueren Karossen.

Was mich wirlich nervt: die Geschwindigkeitsregelung. Ich fahre auf der Autobahn z. B. 130km/h - oder mehr Weit und breit kein anderer Wagen, kein Verkehrsschild... nichts. Dann fahre ich z.B. unter einer Brücke durch auf der Tempo 60 gilt. Was macht mein Kfz: nimmt sich eventuell die Daten aus dem Navi????? und bremst den Wagen brutal auf 60 km/h runter, ohne Vorwarnung. Im Display kommt auch kurz die Anzeige 60. In dem Moment möchte ich nicht hinter mir fahren! Ich finde diese Verhalten sogar verkehrsgefährdent. Das passier ständig, egal ob auf Autobahn, Landstr. oder Stadt (hier natürlich mit der zulässigen Geschwindigkeit). Von einem autonomen Fahren ist das noch meilenweit entfernt. Ist das ein Softwarefehler, oder habe ich etwas falsch eingestellt.
 

DerDukeX

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Dreh doch das Feature, dass Geschwindigkeiten automatisch übernommen werden einfach ab. Habe ich nach einigen Tagen auch gemacht, weil es hier einfach zu viele falsche Erkennungen oder falsch im Navi hinterlegte Daten gibt. Das "normale" ACC reicht normal völlig aus.
 

SuperbBlack

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Wenn keine Verkehrsschilder erkannt/vorhanden sind. Kommen die Daten aus der Navikarte.

Aber brutal macht es meiner nicht, wenn er es erkannt hat. Wird vorher bereits Geschwindigkeit raus genommen.
Sprich wenn 60 kommt, wird er vorher schon langsamer.

Ggf. in den Einstellungen mal schauen, ob man dies beeinflusst/einstellen kann.
 
Darkwin101

Darkwin101

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Nein du machst nichts falsch und hast auch nichts Falsch eingestellt.
VW würde sagen Stand der Technik. und es ist kein Autonomes Fahren davon sind wir wirklich noch weit entfernt sondern ein unterstützendes Fahren.
Es werden die Daten halt vom Navi genommen ich denke einfach das bei Verkehrszeichen noch nicht die Fahrtrichtung und Höhe mit einbezogen wird bei den GPS Daten, dadurch kommt es auch wie in deinem Beispiel das fälschlicherweise das Zeichen auf der Brücke genommen wird anstelle der Autobahn.
Die Kartenhersteller sind einfach noch nicht soweit das solche Sachen berücksichtigt werden, manchmal dauert es immer noch 3 Jahre bis z.B. Neue Strassen in den Navikarten berücksichtigt werden.
 
HUliGS

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Danke für eure Antworten.
Es ist zwar schön, dass es nicht an mir liegt, unbefriedigend bleibt es trotzdem.

Ja natürlich kann ich die Übernahme der Geschwindigkeit vom VZE abschalten, aber gerade auf der Bahn finde ich es schön und wichtig, wenn bei uns die max. Geschwindigkeit ständig wechselt, z. B. der A1 im Bereich Kamen ständig mehrmals 80 - 100 - 80 - 60 ......
 

i2oa4t

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Ich finde diese Verhalten sogar verkehrsgefährdent.
Wäre das Verhalten so programmiert hätte es keine Zulassung erhalten. In so einem Fall ist nämlich der Hintermann zu dicht aufgefahren und hat zusätzlich gepennt. Was wäre wenn ein Stein von der Brücke fällt und Du tatsächlich eine Vollbremsung machst?
Von einem autonomen Fahren ist das noch meilenweit entfernt.
Das soll es auch nicht sein.
 
HUliGS

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Hi i2oa4t,
Wäre das Verhalten so programmiert hätte es keine Zulassung erhalten. In so einem Fall ist nämlich der Hintermann zu dicht aufgefahren und hat zusätzlich gepennt.
Ich bin mir nicht sicher was du meinst. Das Verhalten meines KFZ ist so!
Wenn du mit 130 km/h oder schneller auf der AB hinter einem Anderen her fährst ohne das andere in der Nähe sind, rechnest du damit das der vor dir ohne ersichtlichen Grund zumindest stark abbremst? Dann bist du sehr vorbildlich! Und bitte: niemals PENNEN.

Das soll es auch nicht sein.
Da sind andere Hersteller wesentlich weiter und für den VW-Konzern mehr als mager, oder ist es nur bei Skoda so gelöst.

Ich denke das Navi sollte kennt die Strasse auf der es sich gerade befindet und sollte nicht die Daten einer z.B. kreuzenden Strasse an das pACC weiterleiten.
 
Lutz 91

Lutz 91

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Ich kann dich zwar verstehen, aber solche Vorfälle hatte ich noch nicht.
Habe das pACC allerdings in meinem MJ17 nachträglich verbaut und läuft mit dem alten MIB2,5 Amundsen bisher einwandfrei.
 

i2oa4t

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Ich bin mir nicht sicher was du meinst. Das Verhalten meines KFZ ist so!
Das glaube ich dir.
Seit dem letzten Update der Navi-Daten bekomme ich hier in der Nähe auch völlige falsche Geschwindigkeiten angezeigt. Dies ist im Ursprungsmaterial von here bereits falsch (habe es kürzlich korrigiert). Hätte ich bereits pACC würde ich jedes mal von 70 auf 30 gebremst werden. Kann also durchaus sein, dass here bei dem Thema Autobahn<>Brücke bei dir auch falsche Daten liefert. Gefühlt ist die Qualität der Daten schlechter geworden. Gleichzeitig ist die Menge der Daten aber vermutlich größer geworden.
Wenn du mit 130 km/h oder schneller auf der AB hinter einem Anderen her fährst ohne das andere in der Nähe sind, rechnest du damit das der vor dir ohne ersichtlichen Grund zumindest stark abbremst? Dann bist du sehr vorbildlich!
Nein ich bin definitiv nicht vorbildlich. Aber was machst Du wenn ein größeres Metallteil auf der Fahrbahn liegt? Fährst Du dann voll Stoff drüber, weil der hinter dir nicht mit der Bremsung deinerseits rechnet?

pACC ist, so wie man im Forum liest, noch nicht ausgereift. Dies liegt an den fehlerhaften Kartendaten und der teilweise wenig perfekten Verkehrszeichenerkennung. Und andere Hersteller sind zumindest auch von der Qualität der Kartendaten abhängig.
 
hubschraubaer

hubschraubaer

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Nein ich bin definitiv nicht vorbildlich. Aber was machst Du wenn ein größeres Metallteil auf der Fahrbahn liegt? Fährst Du dann voll Stoff drüber, weil der hinter dir nicht mit der Bremsung deinerseits rechnet?
Entscheidend ist dass die Wahrscheinlichkeit von Auffahrunfällen steigt je häufiger solche Bremsmanöver passieren - egal aus welchem Grund. Denn die Abstände sind meist zu gering und jeder Unfall birgt neben den reinen Blechschäden die Gefahr von Personenschäden. Das wäre schon übel wenn jemand zu Schaden kommt weil pACC falsche Daten hatte oder einfach unnatürlich (bzw. "unmenschlich") reagiert / bremst. Da hilft es auch nicht viel wenn man selbst "unschuldig" und glücklicherweise unversehrt ist.

Insofern bin ich etwas bedingt optimistisch dieses System in meinem neuen Superb, der auf sich warten lässt, selbst zu nutzen. Mal sehen...
 
katalog49

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Ich habe inzwischen mit meinem Superb fast 10.000 km gefahren und nutze das System fast immer.

Man muss das System schon verstehen. Wird auf Kartendaten zurückgegriffen, leitet es eine Geschwindigkeitsreduzierung bereits einige Zeit vor der Wirksamkeit ein. Eine Bremsung erfolgt hiet nicht, lediglich eine Entschleunigung. Das ist das eine Verfahren. Anders erfolgt es, wenn eine unbekannte Geschwindigkeitsbegrenzung erscheint. Dann erkennt das System es erst dann, wenn das Schild erfasst wird. Dann erfolgt eine entsprechende, auch stärkere Bremsung. Nun frage ich mich, wie es dann zu einem Auffahrunfall kommen kann, wenn sich das Auto doch maximal an der Grenze der zulässigen Geschwindigkeit bewegt? Dann ist doch das folgende Fahrzeug erstens zu dicht aufgefahren und dann auch noch zu schnell gewesen.

Wenn ich also ein 50 km/h Schild sehe, vorher 100 km/h fahre und das Auto nicht frühzeitig entschleunigt, leite ich die Geschwindigkeitsreduzierung und warte nicht, bis es das Auto erst ab dem 50 km/h-Schild macht.

Sorry, aber ich sehe hier wirklich kein Problem, wie der Hersteller (und nicht nur dieser) das gelöst hat.
 

ccdmas

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Ich habe inzwischen mit meinem Superb fast 10.000 km gefahren und nutze das System fast immer.

Man muss das System schon verstehen. Wird auf Kartendaten zurückgegriffen, leitet es eine Geschwindigkeitsreduzierung bereits einige Zeit vor der Wirksamkeit ein. Eine Bremsung erfolgt hiet nicht, lediglich eine Entschleunigung. Das ist das eine Verfahren. Anders erfolgt es, wenn eine unbekannte Geschwindigkeitsbegrenzung erscheint. Dann erkennt das System es erst dann, wenn das Schild erfasst wird. Dann erfolgt eine entsprechende, auch stärkere Bremsung. Nun frage ich mich, wie es dann zu einem Auffahrunfall kommen kann, wenn sich das Auto doch maximal an der Grenze der zulässigen Geschwindigkeit bewegt? Dann ist doch das folgende Fahrzeug erstens zu dicht aufgefahren und dann auch noch zu schnell gewesen.
Du verstehst anschienend nicht, dass das System permanent Fehler macht, und Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten versucht, die gar nicht existieren. Schön für Dich, wenn Du Deine 10.000km nur auf den 10km Autobahn wo das zufällig mal gerade nicht passiert abgerissen hast, aber sie Dir versichert, das passiert in der echten Welt oft. Ich empfehle z.B. mal Italienische Autobahnen. Da passiert das quasi an *jeder* Ausfahrt, weil dort fast immer 40 Schilder stehen die nur für die Ausfahrt gelten.
 
irixfan

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Ich nutze das pACC trotz seiner Fehler ständig und habe auch schon ziemlich irritierende Aktionen erlebt. So wurde auf der A4 kurz vor Jena schonmal unvermittelt der "Anker geworfen", weil vermutlich die unter der AB querende Straße "erkannt" wurde. Nicht schön, aber selten! Dazu wurde schon reichlich geschrieben, geflucht und verteidigt, letztlich muss jeder selber wissen, ob es verwendet wird oder nicht und mit welchen möglichen Optionen. Der Hersteller selber empfiehlt ohnehin nur den Einsatz auf Autobahnen und weicht damit den Beschwerden und Erfahrungen der Kundschaft aus.
 
HUliGS

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Ich nutze das pACC trotz seiner Fehler ständig und habe auch schon ziemlich irritierende Aktionen erlebt
Hi, ja stimmt vielleicht alles, aber: es wird ein System verkauft und auch beworben, das mangelhaft - ungenügend funktioniert. Das heist: ich und -einige Andere - habe viel Geld für eine nicht richtig funktionierende Sonderausstattung bezahlt.
Auch wenn das System noch in den Kinderschuhen steckt, das ist nicht i.O.
 
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Du verstehst anschienend nicht, dass das System permanent Fehler macht, und Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten versucht, die gar nicht existieren. Schön für Dich, wenn Du Deine 10.000km nur auf den 10km Autobahn wo das zufällig mal gerade nicht passiert abgerissen hast, aber sie Dir versichert, das passiert in der echten Welt oft. Ich empfehle z.B. mal Italienische Autobahnen. Da passiert das quasi an *jeder* Ausfahrt, weil dort fast immer 40 Schilder stehen die nur für die Ausfahrt gelten.
Ich habe Anfang letzten Jahres nach Kauf das pACC auch kurz ausprobiert. Das mit dem Anker werfen hatte ich da weniger, habe es aber nicht sehr lang aktiviert gehabt.
Das Ko Kriterium für mich war das ich zweimal den Fall hatte das es innerhalb der Ortschaft auf 100 beschleunigen wollte da die Kartendaten das halt angezeigt haben.
Das finde ich zumindest genauso gefährlich, deshalb habe ich es wie so viele hier ausgeschalten und werde es auch nie wieder aktivieren.:huh:
 
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lobito

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pACC ohne Verkehrszeichenerkennung ist Blödsinn hoch 3. Mit der VZ-Erkennung funktioniert es, solange man keinen LKW überholen will der hinten solche komischen Bepper dran hat. Von daher pACC haben wir, nutzen es aber nicht. Ein wenig Aufmerksamkeit beim fahren kann man ja gerade so noch erübrigen. :whistling:
 

hosand

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Kann es sein, das Ihr die falschen Erwartungen an das System habt. Ja - die beschriebenen falschen Aktionen habe ich nach ein Jahr pACC auch schon gehabt.
Allerdings habe ich das nie - wirklich nie als kritisch erlebt. Ich bin auch bei zu 80% eingeschalteteten pACC Stadt/Autobahn im Kopf dabei und kann das in den seltenen oben beschriebenen Fällen ohne Probleme für den nachfolgenden Verkehr per Gaspedal bzw. Bremse übersteuern. Selbst den für mich krassesten Fall konnte ich ohne wesentlichen Geschwindigkeitsverlust meistern. In dem Fall war ich in der linken Spur mit rund 220km/h (Autobahn ;) ) unterwegs, für die Gegenfahrbahn wurde offensichtlich eine Baustelle vorbereitet. Die 80ger Schilder waren für die Gegenfahrbahn weggedreht, allerdings für meine Richtung sichtbar. Schildererkennung hat seinen Job gemacht, 80kmh erkannt und Bremsmanöver eingeleitet. Selbst da habe ich nur knapp 10kmh verloren bis ich per Gaspedal korrigiert habe.

Ich finde den pACC so wie er funktioniert eine Wohltat und einen signifikanten Beitrag für die Verkehrssicherheit.
 

sr71

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Ich hab meinen Superb iV vor einem Monat bekommen und bin gleich in die Slowakei gefahren.
Hab mir vom pACC auch mehr erwartet. Unvermittelt ging es auf der Autobahn (Höhe Abfahrt Nitra) von 110km/h auf 50km/h.
Danach noch 2 Mal. Am Ziel angekommen hab ich es gleich deaktiviert (unterwegs hatte ich noch nicht den Durchblick). Die Verkehrszeichenerkennung ist auch nur Spielerei. In der Stadt (Wien) bekomme ich alle paar Strassen eine 5km/h Limit.Fahr öfter bei meinem Bruder im Tesla mit, der kennt sowas nicht. Denke die "deutsche" Ingeneurskunst wird da halt noch viel Jahre brauchen um ausfschließen zu können. Toyota hat da aber auch Probleme. Ganz alleine ist VAG mit dem Problem nicht. Deswegen ist das aber noch lange nicht gut. pACC hätte ich mir sparen können. Das Navi ist die zweite Katastrophe, unintutiv ist da noch ein Hilfsausdruck.
 
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